Engagement to go - Der Podcast für Engagierte im Ernährungsbereich
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Engagement to go - Der Podcast für Engagierte im Ernährungsbereich

Verbraucherzentrale NRW

Beschreibung

Engagiert in einem Verein, einer Initiative oder einer Hochschulgruppe mit dem Fokus Lebensmittel und Ernährung – und zu wenig Zeit für alles? Genau hier setzt Engagement to go – der Podcast für Engagierte im Ernährungsbereich an! In 15 Minuten liefern Marina und Isabel vom Wertvoll-Team euch gemeinsam mit Engagierten und Expert:innen praxiserprobte Tipps und Methoden, die euch bei typischen Herausforderungen in eurer ehrenamtlichen Arbeit wirklich weiterhelfen – schnell, verständlich und leicht umsetzbar.
Ob Mitgliedergewinnung, Zielgruppenansprache, rechtliche Fragen – wir geben euch konkrete Hilfestellungen, damit euer Engagement langfristig wirkt, ohne euch zu überlasten. Dabei zeigen wir euch Best Practices, die auch auf andere Initiativen übertragbar sind.

Wenn ihr Anregungen, Fragen oder Feedback zum Podcast habt, schreibt uns gerne unter wertvoll@verbraucherzentrale.nrw

Hosts: Isabel Naguib & Marina Knust
Skript: Isabel Naguib
Schnitt: Marina Knust
Produktion: Verbraucherzentrale NRW, Projekt Wertvoll NRW

Der Podcast ist Teil des Projekts „Wertvoll NRW – Landesweite Initiative für mehr Wertschätzung von Lebensmitteln“ der Verbraucherzentrale NRW. Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein Westfalen fördert das Projekt bis Ende 2026. Wertvoll NRW hat sich das Ziel gesetzt, Lebensmittelverluste in Privathaushalten zu reduzieren. Durch Aktionen vor Ort, Online-Inhalte sowie Öffentlichkeitsarbeit und Kooperationen bringt das Projekt Verbraucher:innen den Wert unserer Lebensmittel näher und vermittelt praktische Tipps für Haushalt und Ernährung im Alltag.

Mehr zum Projekt: www.wertvoll.nrw
Mehr zur Wertschätzung von Lebensmitteln: www.verbraucherzentrale.nrw/unsere-lebensmittel

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#10 Öffentlichkeitsarbeit und nachhaltiges Catering

16.04.2026

Planung von Teilnehmenden und Mengen

Zwei Vorgehensweisen werden dargestellt: Offene Einladungen erzeugen Unsicherheit über die Teilnehmendenzahlen. Planung erfolgt daher oft mit einer höheren Reichweite. Die Berechnung orientiert sich an der Zielgruppe und der erwarteten Gästeart. Es empfiehlt sich, Speisen so zu präsentieren, dass nur ein Teil sofort ausgegeben wird und Restliche kühl gelagert oder später ausgegeben werden kann.

Ausgabe, Kühlung und Präsentation

Bei Buffets sollten nur Speisen aufgelegt werden, die tatsächlich ausgeben sollen. Restliche Gerichte bleiben in der Kühlung oder werden nicht ausgestellt. Vorteil: höhere Hygiene und weniger Verschwendung. Für empfindliche Waren ist Unbedenklichkeit entscheidend, daher sollten Temperaturen und Lagerbedingungen eingehalten werden, um Verderb zu vermeiden.

Hygiene und Lebensmittelsicherheit

Wichtige Hinweise betreffen Auswahl der Lebensmittel und sichere Zubereitung. Vermeiden sind roh oder leicht verderbliche Produkte, unsichere Zubereitung und potenziell risikoreiche Zutaten. Bei regionalen oder saisonalen Optionen liegt der Fokus auf sicheren, gut durchgegarteten Speisen und geeigneter Lagerung, um Keime zu vermeiden.

Reste, Mitnahme und Haftung

Reste können teils zum Mitnehmen angeboten werden, vorausgesetzt, es liegt eine klare Kennzeichnung vor. Aus Haftungsgründen empfiehlt sich eine schriftliche Bestätigung, dass Mitnahme auf eigenes Risiko erfolgt. Vorab informieren und Transparenz schaffen, damit alle Beteiligten passende Maßnahmen kennen und anwenden können.

Planung von Teilnehmenden und Mengen

Zwei Vorgehensweisen werden dargestellt: Offene Einladungen erzeugen Unsicherheit über die Teilnehmendenzahlen. Planung erfolgt daher oft mit einer höheren Reichweite. Die Berechnung orientiert sich an der Zielgruppe und der erwarteten Gästeart. Es empfiehlt sich, Speisen so zu präsentieren, dass nur ein Teil sofort ausgegeben wird und Restliche kühl gelagert oder später ausgegeben werden kann.

Ausgabe, Kühlung und Präsentation

Bei Buffets sollten nur Speisen aufgelegt werden, die tatsächlich ausgeben sollen. Restliche Gerichte bleiben in der Kühlung oder werden nicht ausgestellt. Vorteil: höhere Hygiene und weniger Verschwendung. Für empfindliche Waren ist Unbedenklichkeit entscheidend, daher sollten Temperaturen und Lagerbedingungen eingehalten werden, um Verderb zu vermeiden.

Hygiene und Lebensmittelsicherheit

Wichtige Hinweise betreffen Auswahl der Lebensmittel und sichere Zubereitung. Vermeiden sind roh oder leicht verderbliche Produkte, unsichere Zubereitung und potenziell risikoreiche Zutaten. Bei regionalen oder saisonalen Optionen liegt der Fokus auf sicheren, gut durchgegarteten Speisen und geeigneter Lagerung, um Keime zu vermeiden.

Reste, Mitnahme und Haftung

Reste können teils zum Mitnehmen angeboten werden, vorausgesetzt, es liegt eine klare Kennzeichnung vor. Aus Haftungsgründen empfiehlt sich eine schriftliche Bestätigung, dass Mitnahme auf eigenes Risiko erfolgt. Vorab informieren und Transparenz schaffen, damit alle Beteiligten passende Maßnahmen kennen und anwenden können.

#9 Öffentlichkeitsarbeit auf Social Media

19.03.2026

Ressourcen und Realismus im Ehrenamt

Es wird betont, dass ehrenamtliche Arbeit begrenzte Ressourcen hat und realistische Erwartungen wichtig sind. Teams arbeiten remote, müssen flexibel bleiben und sich gegenseitig unterstützen. Die Balance zwischen Engagement und Alltagspflichten wird als zentrale Voraussetzung für nachhaltige Öffentlichkeitsarbeit gesehen.

Kanalwahl und Content-Strategie

Der Fokus liegt auf Instagram als Hauptkanal, da visuelle Inhalte gut funktionieren und Reichweite ermöglichen. Bilder und vor allem Reels ziehen besser, während Facebook weniger Priorität hat. Andere Kanäle werden testweise erkundet, doch Ressourcen stehen im Vordergrund, um konsistent zu bleiben.

Ansprache und visuelle Leitlinien

Es gibt klare Regeln für Ansprache und Bildsprache: Du-Zusage, Alltagsbezug und Einblicke hinter die Kulissen der Lebensmittelrettung. Ein Farbschema und ein Leitfaden helfen dem Team, konsistente Inhalte zu liefern, ohne parteipolitische oder werbende Inhalte zu teilen.

Organisation und Zusammenarbeit

Ein strukturierter Content-Kalender, regelmäßige Online-Meetings und eine WhatsApp-Gruppe unterstützen die Zusammenarbeit. Trotz wechselnder Mitglieder bleibt der Teamgeist wichtig, wobei Stress minimiert wird und Aufgaben flexibel verteilt werden, um die ehrenamtliche Arbeit praktikabel zu halten.

Ressourcen und Realismus im Ehrenamt

Es wird betont, dass ehrenamtliche Arbeit begrenzte Ressourcen hat und realistische Erwartungen wichtig sind. Teams arbeiten remote, müssen flexibel bleiben und sich gegenseitig unterstützen. Die Balance zwischen Engagement und Alltagspflichten wird als zentrale Voraussetzung für nachhaltige Öffentlichkeitsarbeit gesehen.

Kanalwahl und Content-Strategie

Der Fokus liegt auf Instagram als Hauptkanal, da visuelle Inhalte gut funktionieren und Reichweite ermöglichen. Bilder und vor allem Reels ziehen besser, während Facebook weniger Priorität hat. Andere Kanäle werden testweise erkundet, doch Ressourcen stehen im Vordergrund, um konsistent zu bleiben.

Ansprache und visuelle Leitlinien

Es gibt klare Regeln für Ansprache und Bildsprache: Du-Zusage, Alltagsbezug und Einblicke hinter die Kulissen der Lebensmittelrettung. Ein Farbschema und ein Leitfaden helfen dem Team, konsistente Inhalte zu liefern, ohne parteipolitische oder werbende Inhalte zu teilen.

Organisation und Zusammenarbeit

Ein strukturierter Content-Kalender, regelmäßige Online-Meetings und eine WhatsApp-Gruppe unterstützen die Zusammenarbeit. Trotz wechselnder Mitglieder bleibt der Teamgeist wichtig, wobei Stress minimiert wird und Aufgaben flexibel verteilt werden, um die ehrenamtliche Arbeit praktikabel zu halten.

#8 Öffentlichkeitsarbeit - psychologische Hintergründe

19.02.2026

Empathische Öffentlichkeitsarbeit als Grundorientierung

Die Folge beleuchtet, wie psychologische Einblicke die Ansprache bei Klimaschutzthemen beeinflussen. Empathie, Selbstreflexion und eine respektvolle Kommunikationskultur sollen Barrieren abbauen, Offenheit schaffen und eine positive Grundhaltung fördern. Durch eine wertschätzende Perspektive wird der Umgang mit unterschiedlichen Ansichten als zentrale Komponente der Öffentlichkeitsarbeit hervorgehoben.

Zielgruppenanalyse als Grundlage der Kommunikation

Wesentlich ist, herauszufinden, wer die Zielgruppe ist, welche Werte sie bewegt und welche Lebensrealitäten sie hat. Anhand dieser Vorarbeit lassen sich Anknüpfungspunkte finden, um Klimaschutz verständlich zu machen und Brücken zu bauen, statt Allgemeinplätze zu verwenden. Individuelle Bedürfnisse bestimmen Ton, Form und Inhalte.

Tools, Leitfäden und handlungsorientierte Ansätze

Es werden Hilfsmittel wie Kommunikationsleitfäden, Leitfäden zu Zielgruppen und das Handprint-Modell erwähnt. Wichtig ist, aus diesen Ressourcen praktikable, realistische Optionen abzuleiten. Framing und Storytelling sollen gezielt eingesetzt werden, um Bilder undNarrative zu erzeugen, die zu einer aktiven Auseinandersetzung anregen.

Storytelling, Zukunftsbilder und nachhaltiges Engagement

Der Fokus liegt darauf, Zukunftsvisionen positiv zu gestalten und Menschen zu ermutigen, sich einzubringen. Veränderung wird als gemeinsames Gestaltungsspiel betrachtet, bei dem Spaß und Langfristigkeit eine Rolle spielen. Die Kommunikation soll Orientierung geben, Räume für Mitgestaltung schaffen und Ressourcen für nachhaltiges Engagement bereitstellen.

Empathische Öffentlichkeitsarbeit als Grundorientierung

Die Folge beleuchtet, wie psychologische Einblicke die Ansprache bei Klimaschutzthemen beeinflussen. Empathie, Selbstreflexion und eine respektvolle Kommunikationskultur sollen Barrieren abbauen, Offenheit schaffen und eine positive Grundhaltung fördern. Durch eine wertschätzende Perspektive wird der Umgang mit unterschiedlichen Ansichten als zentrale Komponente der Öffentlichkeitsarbeit hervorgehoben.

Zielgruppenanalyse als Grundlage der Kommunikation

Wesentlich ist, herauszufinden, wer die Zielgruppe ist, welche Werte sie bewegt und welche Lebensrealitäten sie hat. Anhand dieser Vorarbeit lassen sich Anknüpfungspunkte finden, um Klimaschutz verständlich zu machen und Brücken zu bauen, statt Allgemeinplätze zu verwenden. Individuelle Bedürfnisse bestimmen Ton, Form und Inhalte.

Tools, Leitfäden und handlungsorientierte Ansätze

Es werden Hilfsmittel wie Kommunikationsleitfäden, Leitfäden zu Zielgruppen und das Handprint-Modell erwähnt. Wichtig ist, aus diesen Ressourcen praktikable, realistische Optionen abzuleiten. Framing und Storytelling sollen gezielt eingesetzt werden, um Bilder undNarrative zu erzeugen, die zu einer aktiven Auseinandersetzung anregen.

Storytelling, Zukunftsbilder und nachhaltiges Engagement

Der Fokus liegt darauf, Zukunftsvisionen positiv zu gestalten und Menschen zu ermutigen, sich einzubringen. Veränderung wird als gemeinsames Gestaltungsspiel betrachtet, bei dem Spaß und Langfristigkeit eine Rolle spielen. Die Kommunikation soll Orientierung geben, Räume für Mitgestaltung schaffen und Ressourcen für nachhaltiges Engagement bereitstellen.