Glücks Gym mit Sabine Fidorski
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Glücks Gym mit Sabine Fidorski

Sabine Fidorski

Beschreibung

Dein Podcast für ein echtes, selbstbestimmtes Leben.
Denn Glück passiert nicht einfach. Aber es ist trainierbar.
Und ja - das ist manchmal anstrengend. Vor allen, wenn wir nebenbei mit unserem ganz persönlichen Lebenschaos jonglieren. Aber es gibt Werkzeuge, die es leichter machen. Und: Es ist es wert. Du bist es wert!

Im Podcast stelle ich dir einfache Glücksworkouts vor, mit denen du sofort mit dem Training starten kannst. Und du begleitest mich auf meiner Reise zur Glückscoachin - inklusive Struggle und Aha-Momenten

Also dann: Ich geh leben.
Kommst du mit?

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Kurze Glücksmomente und langfristige Erfüllung - Welche Arten von Glück gibt es?

18.03.2026

Überblick über den Podcast‑Ablauf

Die Folge greift ein geplantes Format auf und ersetzt es durch eine Einbindung der Zuhörerinnen und Zuhörer. Es wird eine Begrüßungsrunde mit passenden Übungen zum jeweiligen Thema beschrieben, gefolgt von einer Aufgabenstellung, die den Blick auf das persönliche Glück richtet. Der Fokus liegt auf gemeinsamem Austausch, aber die Inhalte lassen sich auch individuell erfassen, ohne dass Ablaufdetails zu stark ausgeführt werden.

Unterschiedliche Arten von Glück

In dem Diskurs werden hedonistisches Glück, also kurzes, freudvolles Vergnügen, und eudaimonisches Glück, ein sinn- und tugendorientiertes Wohlbefinden, gegenübergestellt. Ein Zitat über einen heiteren Hund dient als Einstieg, um zu zeigen, wie sich kurzfristige Freuden und nachhaltige Zufriedenheit ergänzen oder gegeneinander abgewogen werden.

Persönliche Perspektiven und Beobachtungen

Erfahrungen mit Gleichberechtigung, Fürsorge für Angehörige und das Miteinander mit nahen Menschen werden als Beispiele für Situationen genannt, in denen eigenes Glück zugunsten anderer zurückgestellt wird. Die Reflexion regt dazu an, eigene Prioritäten zu prüfen und zu beobachten, wie unterschiedliche Glücksformen im täglichen Handeln sichtbar werden.

Abschlussgeschichte und Abschlussgedanke

Eine erzählte Geschichte dient am Schluss als Abschlussbild: eine Frau erlebt eine paradiesische Umgebung, vermisst aber sinnvolle Aufgabe. Der Konflikt zeigt, dass Zufriedenheit aus einer Verbindung von Erleben, Sinn und Verantwortung entsteht und dass Erfüllung nicht allein aus Vergnügungen besteht.

Überblick über den Podcast‑Ablauf

Die Folge greift ein geplantes Format auf und ersetzt es durch eine Einbindung der Zuhörerinnen und Zuhörer. Es wird eine Begrüßungsrunde mit passenden Übungen zum jeweiligen Thema beschrieben, gefolgt von einer Aufgabenstellung, die den Blick auf das persönliche Glück richtet. Der Fokus liegt auf gemeinsamem Austausch, aber die Inhalte lassen sich auch individuell erfassen, ohne dass Ablaufdetails zu stark ausgeführt werden.

Unterschiedliche Arten von Glück

In dem Diskurs werden hedonistisches Glück, also kurzes, freudvolles Vergnügen, und eudaimonisches Glück, ein sinn- und tugendorientiertes Wohlbefinden, gegenübergestellt. Ein Zitat über einen heiteren Hund dient als Einstieg, um zu zeigen, wie sich kurzfristige Freuden und nachhaltige Zufriedenheit ergänzen oder gegeneinander abgewogen werden.

Persönliche Perspektiven und Beobachtungen

Erfahrungen mit Gleichberechtigung, Fürsorge für Angehörige und das Miteinander mit nahen Menschen werden als Beispiele für Situationen genannt, in denen eigenes Glück zugunsten anderer zurückgestellt wird. Die Reflexion regt dazu an, eigene Prioritäten zu prüfen und zu beobachten, wie unterschiedliche Glücksformen im täglichen Handeln sichtbar werden.

Abschlussgeschichte und Abschlussgedanke

Eine erzählte Geschichte dient am Schluss als Abschlussbild: eine Frau erlebt eine paradiesische Umgebung, vermisst aber sinnvolle Aufgabe. Der Konflikt zeigt, dass Zufriedenheit aus einer Verbindung von Erleben, Sinn und Verantwortung entsteht und dass Erfüllung nicht allein aus Vergnügungen besteht.

Prokrastination - Was soll das und was hilft sofort?

27.02.2026

Ursachen und Hintergrund

Prokrastination entsteht durch innere Konflikte zwischen dem Wunsch zu handeln und Blockaden beim Tun. Ursachen reichen von ADHS über Überlastung bis hin zu innerer Blockade und komplexen Lebensumständen. Verständnis der Gründe hilft, statt Schuldgefühlen Wege zum Vorgehen zu öffnen. Entscheidungen werden müde, der Alltag fordert viel und die Energie sinkt, bevor eine Aufgabe beginnt.

Rolle von Überlastung und Entscheidungen

Wenn viele Anforderungen gleichzeitig laufen, schwächt das die Willenskraft. Entscheidungsstress drainnt die Ressourcen. Routinen vermindern diesen Aufwand, weil sie Energie sparen. Wer viele Dinge jongliert, verliert leichter den Fokus und schiebt Aufgaben auf. Das lässt sich als Symptom einer größeren Belastung verstehen statt als reines Fehlverhalten.

Praktische Methoden

Hilfreiche Techniken reduzieren den Einstiegsschmerz: Die 2-Minuten-Regel fordert, zwei Minuten mit der Aufgabe zu beginnen, danach kann man stoppen oder weitermachen. Externer Druck kann unterstützen, sofern die Belastung moderat bleibt. Strukturiertes Vorgehen, klare Prioritäten und minimale Entscheidungen helfen, den Moment zum Handeln zu finden.

Selbstwert und Haltung

Wichtig ist eine freundliche Haltung sich selbst gegenüber: Prokrastination bedeutet nicht mangelnder Wert, sondern ein Prozess. Druck verschlimmert Blockaden. Akzeptieren, dass Pausen sinnvoll sind, und den richtigen Moment abwarten, kann Zuversicht geben. Mit spielerischer Neugier lassen sich Hindernisse oft leichter überwinden.

Ursachen und Hintergrund

Prokrastination entsteht durch innere Konflikte zwischen dem Wunsch zu handeln und Blockaden beim Tun. Ursachen reichen von ADHS über Überlastung bis hin zu innerer Blockade und komplexen Lebensumständen. Verständnis der Gründe hilft, statt Schuldgefühlen Wege zum Vorgehen zu öffnen. Entscheidungen werden müde, der Alltag fordert viel und die Energie sinkt, bevor eine Aufgabe beginnt.

Rolle von Überlastung und Entscheidungen

Wenn viele Anforderungen gleichzeitig laufen, schwächt das die Willenskraft. Entscheidungsstress drainnt die Ressourcen. Routinen vermindern diesen Aufwand, weil sie Energie sparen. Wer viele Dinge jongliert, verliert leichter den Fokus und schiebt Aufgaben auf. Das lässt sich als Symptom einer größeren Belastung verstehen statt als reines Fehlverhalten.

Praktische Methoden

Hilfreiche Techniken reduzieren den Einstiegsschmerz: Die 2-Minuten-Regel fordert, zwei Minuten mit der Aufgabe zu beginnen, danach kann man stoppen oder weitermachen. Externer Druck kann unterstützen, sofern die Belastung moderat bleibt. Strukturiertes Vorgehen, klare Prioritäten und minimale Entscheidungen helfen, den Moment zum Handeln zu finden.

Selbstwert und Haltung

Wichtig ist eine freundliche Haltung sich selbst gegenüber: Prokrastination bedeutet nicht mangelnder Wert, sondern ein Prozess. Druck verschlimmert Blockaden. Akzeptieren, dass Pausen sinnvoll sind, und den richtigen Moment abwarten, kann Zuversicht geben. Mit spielerischer Neugier lassen sich Hindernisse oft leichter überwinden.

Glücksfaktor Natur - Von Stressabbbau bis Schmerzreduktion

15.02.2026

Persönliche Erfahrung und Überwindung

Beim Erstellen des Reels ging es um einen ersten Schritt ins Sichtbare und das Überwinden von Bedenken rund um Introvertiertheit. Der Schritt führte zu Stolz, und ein leichter Einstieg wurde als wichtiger motivierender Faktor erkannt. Die Beobachtung: Sobald man etwas einmal gemacht hat, löst sich oft die Angst, und man entdeckt neue Möglichkeiten, sich auszudrücken.

Neuer Kursaufbau und eigene Herangehensweise

Es wird betont, dass Einzeltermine sinnvoll sind und man sich nicht sklavisch an einen fertigen Dreierplan klammern muss. Durch echtes Erleben lassen sich Inhalte besser erfassen und später sinnvoll ergänzen. Dieser Ansatz reduziert das Gefühl, alles vorherwissen zu müssen, und ermöglicht flexible Anpassungen.

Glücksfach Natur: Wissenschaftliche Perspektiven

Zeit in der Natur wirkt sich positiv auf Stressreizung und Immunsystem aus. Ein einstündiger Spaziergang reduziert Stressregionen im Gehirn; Waldaufenthalte stärken Immunzellen und bekämpfen potenziell Krebszellen. Selbst das passive Anschauen von Naturbildern kann Schmerzen mindern und Aufmerksamkeit fördern.

Alltagsideen und Ausblick

Es wird empfohlen, Natur leicht ins Alltagsleben zu integrieren, etwa durch kurze Grüne-Pausen oder Naturbilder als Hintergrund. Solche kleinen Gewohnheiten können nachhaltige Effekte entfalten. Abschließend bleibt der Fokus auf praktischen Optionen, um wieder mehr Glücksmomente zu erleben, und auf kommenden Themen rund ums Unterbewusstsein.

Persönliche Erfahrung und Überwindung

Beim Erstellen des Reels ging es um einen ersten Schritt ins Sichtbare und das Überwinden von Bedenken rund um Introvertiertheit. Der Schritt führte zu Stolz, und ein leichter Einstieg wurde als wichtiger motivierender Faktor erkannt. Die Beobachtung: Sobald man etwas einmal gemacht hat, löst sich oft die Angst, und man entdeckt neue Möglichkeiten, sich auszudrücken.

Neuer Kursaufbau und eigene Herangehensweise

Es wird betont, dass Einzeltermine sinnvoll sind und man sich nicht sklavisch an einen fertigen Dreierplan klammern muss. Durch echtes Erleben lassen sich Inhalte besser erfassen und später sinnvoll ergänzen. Dieser Ansatz reduziert das Gefühl, alles vorherwissen zu müssen, und ermöglicht flexible Anpassungen.

Glücksfach Natur: Wissenschaftliche Perspektiven

Zeit in der Natur wirkt sich positiv auf Stressreizung und Immunsystem aus. Ein einstündiger Spaziergang reduziert Stressregionen im Gehirn; Waldaufenthalte stärken Immunzellen und bekämpfen potenziell Krebszellen. Selbst das passive Anschauen von Naturbildern kann Schmerzen mindern und Aufmerksamkeit fördern.

Alltagsideen und Ausblick

Es wird empfohlen, Natur leicht ins Alltagsleben zu integrieren, etwa durch kurze Grüne-Pausen oder Naturbilder als Hintergrund. Solche kleinen Gewohnheiten können nachhaltige Effekte entfalten. Abschließend bleibt der Fokus auf praktischen Optionen, um wieder mehr Glücksmomente zu erleben, und auf kommenden Themen rund ums Unterbewusstsein.