
Staffel 1
PODCAST - MIR SIN BASEL
Beschreibung
Echt, direkt und unzensiert. Prominente aus der ganzen Schweiz sprechen über Erfolg, Druck und den täglichen Balanceakt zwischen Karriere und Leben. Wie gehen sie mit Erwartungen um? Wo finden sie Ruhe? Hier gibt’s keine Floskeln – nur ehrliche Gespräche über das echte Leben.
Präsentiert von MIR SIN BASEL und MIZMEDIA.
Podmon Kategorien
Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Folge 12 - Die Person hinter «Mensch Läppli» – Almi zu Gast
Die Figur Läppli und ihr Einfluss
Almi, bekannt als Läppli, spricht über die Entwicklung seiner Figur und deren Popularität, besonders bei jungen Leuten. Läppli wurde in die moderne Zeit adaptiert, was dazu beiträgt, dass er auch bei einem jüngeren Publikum Anklang findet.
Erfolg und Bühnenleben
Almi feiert sein 40-jähriges Bühnenjubiläum und berichtet von den Erfolgen seiner Tournee mit Läppli, bei der 25.000 Zuschauer begeistert wurden. Er beschreibt die intensive Vorbereitung und die Herausforderungen, die mit dem Theaterleben verbunden sind.
Die Bedeutung der Improvisation
Die Fähigkeit zu improvisieren ist entscheidend für Almis Auftritte. Er erläutert, wie er Texte lernt und mit unerwarteten Situationen auf der Bühne umgeht, was oft den Zuschauern nicht einmal auffällt.
Ausblick auf die Zukunft
Almi gibt einen Ausblick auf zukünftige Projekte, darunter ein Best-of-Programm mit Läppli. Er betont, dass es viele neue Entwicklungen geben wird und dass er weiterhin aktiv in der Theaterwelt bleibt.

Folge 11 - Links, naiv und zu schwach? Joel Thüring über Basel und die Schweiz
Willkommen im Podcast
Die Episode beginnt mit einer herzlichen Begrüßung und einem Hinweis auf den krankheitsbedingten Ausfall des Co-Moderators. Der Gastgeber freut sich, Joel Thüring als Gast zu haben, und stellt ihn als politisch aktiven Unternehmer vor.
Vorstellung von Joel Thüring
Joel Thüring ist seit über 13 Jahren im Parlament und hat eine bedeutende Rolle in der SVP. Neben seiner politischen Karriere ist er auch im Fußball aktiv. Er spricht über seine Selbstständigkeit und die Balance zwischen Beruf und Ehrenamt.
Das politische System in Basel
Thüring erklärt die Struktur des Basler Parlaments und die Funktionsweise von Exekutive und Legislative. Er hebt die Bedeutung von Kommissionen hervor, die politische Themen vorberaten.
Einblick in den politischen Alltag
Joel beschreibt seinen typischen Arbeitstag, der von politischen Sitzungen bis zu Freizeitaktivitäten reicht. Er betont die Herausforderungen der Vereinbarkeit von Beruf und Politik.
Kritik an der politischen Kultur
Thüring äußert sich kritisch über die Wahrnehmung und das Ansehen von Politikern in der Schweiz, insbesondere im Vergleich zu anderen Ländern. Er betont die Bodenständigkeit und den Mangel an Macht, den Parlamentarier in der Schweiz haben.
Korruption und Ethik in der Politik
Im Gespräch wird die Thematik Korruption angesprochen. Thüring erklärt, dass er und andere Politiker nicht korrupt sind und beschreibt, wie Networking in der Politik funktioniert.
Asyl- und Migrationspolitik
Thüring spricht über die Herausforderungen in der Asyl- und Migrationspolitik und verteidigt die Position der SVP. Er betont, dass die Schweiz ein geregeltes Asylsystem braucht und dass Integration von Migranten wichtig ist.
Medien und öffentliche Wahrnehmung
Der Gast äußert sich zur Berichterstattung in den Medien und zur Rolle der sozialen Medien. Er kritisiert eine einseitige Berichterstattung und die Tendenz zu politischer Korrektheit.
Persönliche Ansichten
Joel Thüring teilt persönliche Erfahrungen aus seiner Kindheit und Jugend in Basel und reflektiert über die Veränderungen in der Gesellschaft.
Abschluss und Ausblick
Die Episode endet mit einem Austausch über zukünftige Projekte und eine Einladung an die Hörer, den Podcast zu abonnieren und zu unterstützen.

Folge 10 - Vom Tanzparkett zur Polizei – Tosca Stuckis aussergewöhnlicher Weg
Hintergrund und beruflicher Weg
Tosca Stucki erzählt ihren Weg: Vom Tanzen zur Polizei, begleitet von einer Leidenschaft für Hip-Hop und Mode. Durch familiären Druck und eigene Interessen wählte sie einen sicheren Pfad bei der Polizei, arbeitete lange im Außendienst und wechselte schließlich in die Jugendprävention, bevor sie als EIKOP-Polizinistin tätig wurde. Ihre Laufbahn prägten Auftritte als Tänzerin neben dem Polizeidienst, darunter internationale Touren und Bühnenauftritte mit bekannten Künstlern.
Übergang zu Öffentlichkeit und Hass
Mit Social Media vermischte sich ihr Berufsbild mit dem Image einer Influencerin. Die plötzliche öffentliche Aufmerksamkeit brachte erheblichen Hate, intern gab es Widerstände und Neidgefühle. Tosca betont, dass Werbung für die Polizei sinnvoll ist, betont aber, dass negative Reaktionen oft aus dem Umfeld kommen. Sie lernt, Kritik zu filtern und sich auf Unterstützung aus dem privaten Umfeld zu stützen.
Privatleben, Familie und Unterstützung
Im Familienleben spielt die Balance eine zentrale Rolle: zwei Kinder, ihren Mann Dani Stucki, Profi-Fußballer und später FCB-Sportchef, unterstützt sie stark. Sie reduziert Arbeit, um Zeit für Familie zu haben. Gemeinsame Werte, offene Kommunikation und gegenseitige Unterstützung helfen, auch in Krisen wie gesundheitlichen Sorgen und Beeinträchtigungen durch öffentliche Aufmerksamkeit stabil zu bleiben.
Reflexionen und Zukunft
Sie reflektiert über Respekt gegenüber der Polizei, gesellschaftliche Entwicklungen und den Umgang mit Medien. Der Zusammenhalt innerhalb der Polizei und der Stadt Basel bedeutet ihr viel. Der Blick bleibt auf Gesundheit, Familie und den sinnvollen Einsatz ihrer Fähigkeiten gerichtet, während sie neue Wege findet, Beruf, Leidenschaft und Privatleben miteinander zu vereinbaren.