Hinter den Schlagzeilen
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Hinter den Schlagzeilen

Grafschafter Nachrichten

Beschreibung

Journalismus ist ein schnelles Geschäft. Eine Nachricht folgt auf die nächste. Da fehlt manchmal die Zeit, hinter die Schlagzeilen zu schauen und die Menschen, um die es in den Nachrichten geht, genauer kennenzulernen, ihre Geschichte zu hören. Steffen Burkert, Chefredakteur der Grafschafter Nachrichten in Nordhorn, nimmt sich diese Zeit. Er trifft sich mit interessanten Menschen aus der Region und blickt mit ihnen gemeinsam „Hinter die Schlagzeilen“.

Steffen Burkert, Jahrgang 1973, ist gebürtiger Bentheimer. Seine ersten Zeitungsartikel schrieb er bereits als Schüler. Nach Abitur, Zivildienst, Volontariat und Studium der Geschichte und Politikwissenschaft in Münster arbeitet er als Redakteur bei den Grafschafter Nachrichten. In der Position des Leiters Crossmedia ist Steffen Burkert seit 2012 vor allem für die Weiterentwicklung der digitalen Kanäle zuständig. Seit 2016 ist er stellvertretender Chefredakteur, seit 2022 Chefredakteur Digital. 2025 wählte eine Jury des renommierten Branchendiensts „Kress Pro“ Steffen Burkert zum „Chefredakteur des Jahres (regional)“.
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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Von Bentheim nach Singapur: Was macht eine ARD-Auslandskorrespondentin, Jennifer Johnston?

19.08.2026

Einführung in den Journalismus von Jennifer Johnson

Jennifer Johnson, eine Auslandskorrespondentin für die ARD in Südostasien, spricht über ihren Werdegang im Journalismus, beginnend bei den Grafschafter Nachrichten. Sie berichtet von ihrem Büro in Singapur und dem spannenden, abwechslungsreichen Alltag einer Korrespondentin, die aus 13 Ländern in der Region berichtet.

Die Rolle einer Auslandskorrespondentin

Jennifer erklärt, dass ihre Aufgabe darin besteht, relevante Themen aus Südostasien für ein deutsches Publikum aufzubereiten. Dabei ist sie auf ein Team angewiesen, das sie bei Recherchen, Übersetzungen und Logistik unterstützt, da sie nicht alle Sprachen der Region spricht.

Die Herausforderungen und Faszination ihrer Arbeit

Die Korrespondentin beschreibt die Herausforderung, in einem vielfältigen Gebiet mit vielen Themen den Überblick zu behalten. Der Wechsel zwischen verschiedenen Kulturen und die ständige Reisebereitschaft machen ihren Job spannend, aber auch anspruchsvoll. Sie berichtet von ihren Erlebnissen in verschiedenen Ländern und den interessanten Menschen, die sie getroffen hat.

Die Wichtigkeit von Teamarbeit

Jennifer betont, dass ihre Arbeit nicht alleine geleistet wird. Ein starkes Team vor Ort sowie stringer und fixer in den einzelnen Ländern sind für die erfolgreiche Berichterstattung unerlässlich. Sie verdeutlicht, dass die Zusammenarbeit entscheidend für die Informationsbeschaffung und -aufbereitung ist.

Die Rolle von Technologie im Journalismus

Mit dem technischen Fortschritt hat sich auch die Art und Weise verändert, wie Nachrichten verbreitet werden. Jennifer hebt hervor, dass das Arbeiten mit kleineren Geräten die Flexibilität im Berichterstattungsprozess erhöht. Dies ermöglicht es ihr, schneller und effektiver zu berichten, auch in Krisensituationen.

Eindrücke von Singapur und der Rückkehr nach Deutschland

Obwohl sie in Singapur lebt und arbeitet, ist der Kontakt zu ihrer Heimat in Deutschland wichtig. Jennifer reflektiert über die Herausforderungen des Lebens im Ausland, insbesondere mit einer jungen Familie, und die Vorzüge, die das Leben in einer Metropole wie Singapur bietet.

Fazit und Ausblick

Jennifer Johnson schätzt die vielfältigen Erfahrungen, die sie als Auslandskorrespondentin macht, und plant, noch einige Jahre in Singapur zu bleiben. Sie sieht ihre Rolle als Brücke zwischen Kulturen und berichtet über die wichtigen Themen, die oft in den Hintergrund geraten.

Einführung in den Journalismus von Jennifer Johnson

Jennifer Johnson, eine Auslandskorrespondentin für die ARD in Südostasien, spricht über ihren Werdegang im Journalismus, beginnend bei den Grafschafter Nachrichten. Sie berichtet von ihrem Büro in Singapur und dem spannenden, abwechslungsreichen Alltag einer Korrespondentin, die aus 13 Ländern in der Region berichtet.

Die Rolle einer Auslandskorrespondentin

Jennifer erklärt, dass ihre Aufgabe darin besteht, relevante Themen aus Südostasien für ein deutsches Publikum aufzubereiten. Dabei ist sie auf ein Team angewiesen, das sie bei Recherchen, Übersetzungen und Logistik unterstützt, da sie nicht alle Sprachen der Region spricht.

Die Herausforderungen und Faszination ihrer Arbeit

Die Korrespondentin beschreibt die Herausforderung, in einem vielfältigen Gebiet mit vielen Themen den Überblick zu behalten. Der Wechsel zwischen verschiedenen Kulturen und die ständige Reisebereitschaft machen ihren Job spannend, aber auch anspruchsvoll. Sie berichtet von ihren Erlebnissen in verschiedenen Ländern und den interessanten Menschen, die sie getroffen hat.

Die Wichtigkeit von Teamarbeit

Jennifer betont, dass ihre Arbeit nicht alleine geleistet wird. Ein starkes Team vor Ort sowie stringer und fixer in den einzelnen Ländern sind für die erfolgreiche Berichterstattung unerlässlich. Sie verdeutlicht, dass die Zusammenarbeit entscheidend für die Informationsbeschaffung und -aufbereitung ist.

Die Rolle von Technologie im Journalismus

Mit dem technischen Fortschritt hat sich auch die Art und Weise verändert, wie Nachrichten verbreitet werden. Jennifer hebt hervor, dass das Arbeiten mit kleineren Geräten die Flexibilität im Berichterstattungsprozess erhöht. Dies ermöglicht es ihr, schneller und effektiver zu berichten, auch in Krisensituationen.

Eindrücke von Singapur und der Rückkehr nach Deutschland

Obwohl sie in Singapur lebt und arbeitet, ist der Kontakt zu ihrer Heimat in Deutschland wichtig. Jennifer reflektiert über die Herausforderungen des Lebens im Ausland, insbesondere mit einer jungen Familie, und die Vorzüge, die das Leben in einer Metropole wie Singapur bietet.

Fazit und Ausblick

Jennifer Johnson schätzt die vielfältigen Erfahrungen, die sie als Auslandskorrespondentin macht, und plant, noch einige Jahre in Singapur zu bleiben. Sie sieht ihre Rolle als Brücke zwischen Kulturen und berichtet über die wichtigen Themen, die oft in den Hintergrund geraten.

Traumjob Bestatterin: Warum widmest du dein Berufsleben dem Tod, Maren Brouwer?

22.07.2026

Beruf Bestatterin

Maren Brouwer, die erste Bestattermeisterin der Grafschaft Bentheim, spricht über ihre Entscheidung, Bestatterin zu werden. Schon als Kind war sie von der Bedeutung des Berufes fasziniert, nachdem sie den Tod ihrer Großmutter erlebte. Sie sieht ihre Arbeit als eine Art Eventmanagement, da sie Trauerfeiern organisiert und den Angehörigen in schweren Zeiten zur Seite steht.

Umgang mit Trauer

Im Gespräch erklärt Maren, dass viele Menschen Berührungsängste mit dem Tod haben. Sie betont, dass der Beruf des Bestatters weit mehr umfasst als nur den Umgang mit Verstorbenen; es geht auch um die Unterstützung der Hinterbliebenen. Maren hat gelernt, empathisch auf die Bedürfnisse der Trauernden einzugehen und sie durch die verschiedenen Trauerphasen zu begleiten.

Vorsorge und Aufklärung

Ein zentrales Thema ist die Bestattungsvorsorge. Maren ermutigt dazu, sich frühzeitig Gedanken über die eigene Bestattung zu machen, um die Angehörigen zu entlasten. Sie erklärt, wie wichtig es ist, diese Wünsche klar zu kommunizieren und wie eine finanzielle Absicherung dabei helfen kann.

Persönliche Sicht auf den Tod

Im Laufe des Gesprächs wird deutlich, dass Maren eine positive Einstellung zum Thema Tod hat. Sie sieht den Tod als Teil des Lebens und hat gelernt, ohne Angst damit umzugehen. Sie möchte anderen helfen, diese Hemmschwelle zu überwinden und eine offenere Diskussion über das Thema zu führen.

Das Leben genießen

Abschließend reflektiert Maren über das Leben und betont die Wichtigkeit, die kleinen Dinge zu schätzen. Sie glaubt, dass man die Zeit nutzen sollte, um das Leben in vollen Zügen zu genießen, anstatt auf den perfekten Moment zu warten. Ein gutes Leben umfasst für sie Gesundheit, Freude und Dankbarkeit.

Beruf Bestatterin

Maren Brouwer, die erste Bestattermeisterin der Grafschaft Bentheim, spricht über ihre Entscheidung, Bestatterin zu werden. Schon als Kind war sie von der Bedeutung des Berufes fasziniert, nachdem sie den Tod ihrer Großmutter erlebte. Sie sieht ihre Arbeit als eine Art Eventmanagement, da sie Trauerfeiern organisiert und den Angehörigen in schweren Zeiten zur Seite steht.

Umgang mit Trauer

Im Gespräch erklärt Maren, dass viele Menschen Berührungsängste mit dem Tod haben. Sie betont, dass der Beruf des Bestatters weit mehr umfasst als nur den Umgang mit Verstorbenen; es geht auch um die Unterstützung der Hinterbliebenen. Maren hat gelernt, empathisch auf die Bedürfnisse der Trauernden einzugehen und sie durch die verschiedenen Trauerphasen zu begleiten.

Vorsorge und Aufklärung

Ein zentrales Thema ist die Bestattungsvorsorge. Maren ermutigt dazu, sich frühzeitig Gedanken über die eigene Bestattung zu machen, um die Angehörigen zu entlasten. Sie erklärt, wie wichtig es ist, diese Wünsche klar zu kommunizieren und wie eine finanzielle Absicherung dabei helfen kann.

Persönliche Sicht auf den Tod

Im Laufe des Gesprächs wird deutlich, dass Maren eine positive Einstellung zum Thema Tod hat. Sie sieht den Tod als Teil des Lebens und hat gelernt, ohne Angst damit umzugehen. Sie möchte anderen helfen, diese Hemmschwelle zu überwinden und eine offenere Diskussion über das Thema zu führen.

Das Leben genießen

Abschließend reflektiert Maren über das Leben und betont die Wichtigkeit, die kleinen Dinge zu schätzen. Sie glaubt, dass man die Zeit nutzen sollte, um das Leben in vollen Zügen zu genießen, anstatt auf den perfekten Moment zu warten. Ein gutes Leben umfasst für sie Gesundheit, Freude und Dankbarkeit.

Aus Haftenkamp in die 3. Liga: Wie wird man als Fußballer zum Meistertrainer, Lucas Beniermann?

10.06.2026

Erfolgreicher Fußballtrainer Lukas Beniermann

Lukas Beniermann, der Trainer des SV Meppen, hat die Regionalligameisterschaft gewonnen und den Aufstieg in die dritte Liga geschafft. Im Gespräch reflektiert er seinen Werdegang vom Jungen vom Bauernhof zum erfolgreichen Trainer und thematisiert, was es bedeutet, in der Öffentlichkeit zu stehen und mit Druck umzugehen.

Der Weg zum Trainer

Beniermann begann bereits in jungen Jahren, Jugendmannschaften zu trainieren, und erkannte früh, dass ihm die Arbeit mit jungen Spielern Freude bereitet. Sein Interesse am Fußball und die Teamdynamik führten ihn dazu, sich kontinuierlich weiterzubilden und die verschiedenen Trainerlizenzen zu erwerben, ohne zu planen, jemals eine Profimannschaft zu trainieren.

Erfolg und Herausforderung

Die vergangene Saison war für den SV Meppen historisch, mit Rekorden in Bezug auf Punkte und Tore. Beniermann spricht über die Herausforderungen, mit dem Druck umzugehen, Meister werden zu müssen, und die Bedeutung der Unterstützung durch die Fans. Die Identität des Vereins und die enge Verbindung zur Region spielen eine wesentliche Rolle für den Erfolg.

Vorbereitung auf die dritte Liga

Die Umstellung auf die dritte Liga bringt neue Herausforderungen mit sich. Beniermann ist sich der Unterschiede im Wettbewerb und im finanziellen Umfeld bewusst und freut sich darauf, die Mannschaft weiterzuentwickeln. Sein Ziel ist es, sich in dieser Liga zu etablieren und weiterhin erfolgreich zu sein.

Persönliche Reflexion und Zukunft

Beniermann betont die Wichtigkeit, authentisch zu bleiben und sich um die Menschen in seinem Umfeld zu kümmern. Er ist dankbar für die Unterstützung, die er von seinem Team und den Fans erhält, und plant, seine Trainerlizenzen weiter zu verbessern, während er sich auf die kommende Saison vorbereitet.

Erfolgreicher Fußballtrainer Lukas Beniermann

Lukas Beniermann, der Trainer des SV Meppen, hat die Regionalligameisterschaft gewonnen und den Aufstieg in die dritte Liga geschafft. Im Gespräch reflektiert er seinen Werdegang vom Jungen vom Bauernhof zum erfolgreichen Trainer und thematisiert, was es bedeutet, in der Öffentlichkeit zu stehen und mit Druck umzugehen.

Der Weg zum Trainer

Beniermann begann bereits in jungen Jahren, Jugendmannschaften zu trainieren, und erkannte früh, dass ihm die Arbeit mit jungen Spielern Freude bereitet. Sein Interesse am Fußball und die Teamdynamik führten ihn dazu, sich kontinuierlich weiterzubilden und die verschiedenen Trainerlizenzen zu erwerben, ohne zu planen, jemals eine Profimannschaft zu trainieren.

Erfolg und Herausforderung

Die vergangene Saison war für den SV Meppen historisch, mit Rekorden in Bezug auf Punkte und Tore. Beniermann spricht über die Herausforderungen, mit dem Druck umzugehen, Meister werden zu müssen, und die Bedeutung der Unterstützung durch die Fans. Die Identität des Vereins und die enge Verbindung zur Region spielen eine wesentliche Rolle für den Erfolg.

Vorbereitung auf die dritte Liga

Die Umstellung auf die dritte Liga bringt neue Herausforderungen mit sich. Beniermann ist sich der Unterschiede im Wettbewerb und im finanziellen Umfeld bewusst und freut sich darauf, die Mannschaft weiterzuentwickeln. Sein Ziel ist es, sich in dieser Liga zu etablieren und weiterhin erfolgreich zu sein.

Persönliche Reflexion und Zukunft

Beniermann betont die Wichtigkeit, authentisch zu bleiben und sich um die Menschen in seinem Umfeld zu kümmern. Er ist dankbar für die Unterstützung, die er von seinem Team und den Fans erhält, und plant, seine Trainerlizenzen weiter zu verbessern, während er sich auf die kommende Saison vorbereitet.