WT Doppelt hört besser
Podcast
de

WT Doppelt hört besser

Stadtverwaltung Waldshut-Tiengen

Beschreibung

WT Doppelt hört besser! Das ist der kommunale Podcast der Stadtverwaltung Waldshut-Tiengen.
Wir interviewen unsere Mitarbeiter, Gewerbetreibende, Vereine und weitere Akteure, die die Stadt Waldshut-Tiengen vorwärts bringen.
Ihr hört bei uns News zur Stadtplanung, Wirtschaftsförderung, Kultur, Kommunalpolitik und erhaltet einen Blick hinter die Kulissen der Verwaltung.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 27 - Lange Nacht der Demokratie

16.09.2026

Einführung zur Langen Nacht der Demokratie

In dieser Episode wird die Lange Nacht der Demokratie in Waldshut-Tingen vorgestellt, die bereits zum dritten Mal stattfindet. Silke Padova, die Leiterin des Kinder- und Jugendreferats, diskutiert die Entstehung und die Ziele dieser besonderen Veranstaltung.

Hintergrund und Auslöser

Der Bürger Fried Schüle war maßgeblich an der Initiierung der Veranstaltung beteiligt. Die Idee entstand aus einem Bürgerengagement, um Demokratie auf eine zugängliche und interaktive Weise zu fördern. Die Veranstaltung wird von verschiedenen Trägern unterstützt, darunter Landesverbände und Stiftungen.

Veranstaltungsformat und Ziele

Die Lange Nacht der Demokratie soll Menschen zur aktiven Teilnahme anregen, indem sie in einem informellen Rahmen zusammenkommen können. Im Gegensatz zu typischen politischen Diskussionen steht der Austausch zwischen den Bürgern im Vordergrund, wobei jeder eingeladen ist, seinen Beitrag zu leisten.

Programminhalte und Teilnehmer

Das Programm umfasst eine Vielzahl von Aktivitäten, darunter Musik und Kunstprojekte, die alle Bürger ansprechen sollen. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Vielfalt der Meinungen zu zeigen und ein Bewusstsein für die Werte der Demokratie zu schaffen.

Erwartungen und Ausblick

Auf die vergangene Veranstaltung blickend, zeigt sich, dass die Lange Nacht der Demokratie gut angenommen wird, mit einer stetig wachsenden Teilnehmerzahl. Silke freut sich besonders auf die kreativen Beiträge der Bürger und auf das Liegekonzert, das die Atmosphäre bereichern wird.

Einführung zur Langen Nacht der Demokratie

In dieser Episode wird die Lange Nacht der Demokratie in Waldshut-Tingen vorgestellt, die bereits zum dritten Mal stattfindet. Silke Padova, die Leiterin des Kinder- und Jugendreferats, diskutiert die Entstehung und die Ziele dieser besonderen Veranstaltung.

Hintergrund und Auslöser

Der Bürger Fried Schüle war maßgeblich an der Initiierung der Veranstaltung beteiligt. Die Idee entstand aus einem Bürgerengagement, um Demokratie auf eine zugängliche und interaktive Weise zu fördern. Die Veranstaltung wird von verschiedenen Trägern unterstützt, darunter Landesverbände und Stiftungen.

Veranstaltungsformat und Ziele

Die Lange Nacht der Demokratie soll Menschen zur aktiven Teilnahme anregen, indem sie in einem informellen Rahmen zusammenkommen können. Im Gegensatz zu typischen politischen Diskussionen steht der Austausch zwischen den Bürgern im Vordergrund, wobei jeder eingeladen ist, seinen Beitrag zu leisten.

Programminhalte und Teilnehmer

Das Programm umfasst eine Vielzahl von Aktivitäten, darunter Musik und Kunstprojekte, die alle Bürger ansprechen sollen. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Vielfalt der Meinungen zu zeigen und ein Bewusstsein für die Werte der Demokratie zu schaffen.

Erwartungen und Ausblick

Auf die vergangene Veranstaltung blickend, zeigt sich, dass die Lange Nacht der Demokratie gut angenommen wird, mit einer stetig wachsenden Teilnehmerzahl. Silke freut sich besonders auf die kreativen Beiträge der Bürger und auf das Liegekonzert, das die Atmosphäre bereichern wird.

Folge 26 - Abschied vom Popup-Store Dä Hut

02.09.2026

Einführung in das Projekt

In dieser Folge des Podcasts wird das Herzensprojekt eines Pop-Up-Stores namens "De Hut" besprochen, das von City-Managerin Monika Stuhlinger und ihrem Gast initiiert wurde. Das Projekt zeigt nicht nur die Kreativität und Begeisterung der Beteiligten, sondern auch die Herausforderungen und Erfolge, die sie während des über einjährigen Bestehens erlebt haben.

Die Entstehung des Pop-Up-Stores

Die Idee für den Pop-Up-Store wurde ursprünglich von Carina Kierwitz entworfen und fand schnell Zustimmung im Team. Trotz der Skepsis gegenüber Pop-Up-Stores in anderen Städten war man überzeugt, dass dieses Konzept in Waldshut und Tiengen erfolgreich sein könnte. Der Store wurde attraktiv gestaltet und bot eine Vielzahl an Produkten, die von Kunst über Interior Design bis hin zu ayurvedischen Angeboten reichten.

Erfolgreiche Rückmeldungen und zukünftige Entwicklungen

Die Rückmeldungen zum Pop-Up-Store waren durchweg positiv. Viele Mieter konnten ihre Produkte erfolgreich präsentieren und haben nun die Möglichkeit, als dauerhafte Einzelhändler in den Immobilien zu bleiben. Nico Kaiser, ein Gitarrenbauer, wird den Laden übernehmen und plant, eine Musik-Community zu etablieren.

Lehren aus dem Projekt

Das Projekt hat gezeigt, dass es wichtig ist, die Menschen in der Stadt zu mobilisieren und sie dazu zu bringen, lokal einzukaufen. Es wurde diskutiert, wie die Stadtgesellschaft und das Citymanagement weiterhin zusammenarbeiten können, um die Herausforderungen des stationären Einzelhandels zu bewältigen und Leerstände zu reduzieren. Es wurde betont, dass das Engagement der Stadt und der Bürger für den lokalen Einzelhandel entscheidend ist für den langfristigen Erfolg.

Abschluss und Ausblick

Obwohl der Pop-Up-Store "De Hut" nun Geschichte ist, wird die positive Entwicklung mit dem neuen Mieter und weiteren geplanten Projekten fortgeführt. Die Episode schließt mit einem Ausblick auf die zukünftigen Möglichkeiten und die Bedeutung von kreativem Unternehmertum in der Stadt.

Einführung in das Projekt

In dieser Folge des Podcasts wird das Herzensprojekt eines Pop-Up-Stores namens "De Hut" besprochen, das von City-Managerin Monika Stuhlinger und ihrem Gast initiiert wurde. Das Projekt zeigt nicht nur die Kreativität und Begeisterung der Beteiligten, sondern auch die Herausforderungen und Erfolge, die sie während des über einjährigen Bestehens erlebt haben.

Die Entstehung des Pop-Up-Stores

Die Idee für den Pop-Up-Store wurde ursprünglich von Carina Kierwitz entworfen und fand schnell Zustimmung im Team. Trotz der Skepsis gegenüber Pop-Up-Stores in anderen Städten war man überzeugt, dass dieses Konzept in Waldshut und Tiengen erfolgreich sein könnte. Der Store wurde attraktiv gestaltet und bot eine Vielzahl an Produkten, die von Kunst über Interior Design bis hin zu ayurvedischen Angeboten reichten.

Erfolgreiche Rückmeldungen und zukünftige Entwicklungen

Die Rückmeldungen zum Pop-Up-Store waren durchweg positiv. Viele Mieter konnten ihre Produkte erfolgreich präsentieren und haben nun die Möglichkeit, als dauerhafte Einzelhändler in den Immobilien zu bleiben. Nico Kaiser, ein Gitarrenbauer, wird den Laden übernehmen und plant, eine Musik-Community zu etablieren.

Lehren aus dem Projekt

Das Projekt hat gezeigt, dass es wichtig ist, die Menschen in der Stadt zu mobilisieren und sie dazu zu bringen, lokal einzukaufen. Es wurde diskutiert, wie die Stadtgesellschaft und das Citymanagement weiterhin zusammenarbeiten können, um die Herausforderungen des stationären Einzelhandels zu bewältigen und Leerstände zu reduzieren. Es wurde betont, dass das Engagement der Stadt und der Bürger für den lokalen Einzelhandel entscheidend ist für den langfristigen Erfolg.

Abschluss und Ausblick

Obwohl der Pop-Up-Store "De Hut" nun Geschichte ist, wird die positive Entwicklung mit dem neuen Mieter und weiteren geplanten Projekten fortgeführt. Die Episode schließt mit einem Ausblick auf die zukünftigen Möglichkeiten und die Bedeutung von kreativem Unternehmertum in der Stadt.

Folge 25 - 45 Jahre FEZ: Ferienspaß statt Betreuungsstress

19.08.2026

Einführung in das Ferienprogramm FEZ

In dieser Episode des Podcasts wird das städtische Kinderferienprogramm FEZ vorgestellt, das seit 45 Jahren besteht. Die Gäste Silke Padua und Laura Zimmermann erläutern, wie das Programm entstanden ist und welche Bedeutung es für die Kinder und Jugendlichen in der Stadt hat.

Erinnerungen an eigene Ferienerlebnisse

Beide Gäste reflektieren über ihre eigenen Erfahrungen mit organisierten Ferienprogrammen in der Kindheit und betonen die Bedeutung solcher Angebote für die Freizeitgestaltung von Kindern.

Entwicklung des FEZ-Programms

Die Ursprünge des Ferienprogramms liegen in der Motivation, städtischen Mitarbeitern die Betreuung ihrer Kinder zu erleichtern. Im Laufe der Jahre hat sich das Programm weiterentwickelt und bietet nun eine Vielzahl an Aktivitäten, die vor allem den Kindern aus Waldshut, Tingen und den umliegenden Ortschaften zugutekommen.

Beliebtheit und Organisation

Das FEZ-Programm ist äußerst beliebt und oft schnell ausgebucht. Laura erklärt die verschiedenen Angebote, wie das Zirkusangebot und die Kinderstadt FITCITY, und wie diese das Ferienerlebnis bereichern. Die Planung beginnt bereits kurz nach dem Ende der Sommerferien für das nächste Jahr.

Ehrenamtliche und Netzwerkpartner

Die Organisation des Programms erfordert die Unterstützung vieler Ehrenamtlicher und Netzwerkpartner, die gemeinsam die verschiedenen Aktivitäten anbieten. Es wird Wert darauf gelegt, dass die Ehrenamtlichen gut vorbereitet werden und die Kinder die Möglichkeit haben, neue Fähigkeiten zu erlernen.

Pädagogische Aspekte und Mehrwert

Neben dem Spaß wird auch auf die pädagogischen Werte geachtet. Die Kinder lernen wichtige soziale Kompetenzen, Demokratie und Verantwortung, indem sie aktiv am Programm mitgestalten.

Finanzierung und Inklusion

Das FEZ-Programm wird subventioniert, um es für alle Familien erschwinglich zu halten. Die Stadt fördert die Teilnahme von Kindern aus verschiedenen sozialen Milieus und arbeitet an inklusiven Angeboten für Kinder mit Einschränkungen.

Ausblick auf die Zukunft

Im Hinblick auf die nächsten Jahre äußern die Gäste Wünsche nach mehr Vielfalt in den Angeboten und einer weiteren Stärkung des Ehrenamts, um das Programm weiterhin erfolgreich zu gestalten.

Einführung in das Ferienprogramm FEZ

In dieser Episode des Podcasts wird das städtische Kinderferienprogramm FEZ vorgestellt, das seit 45 Jahren besteht. Die Gäste Silke Padua und Laura Zimmermann erläutern, wie das Programm entstanden ist und welche Bedeutung es für die Kinder und Jugendlichen in der Stadt hat.

Erinnerungen an eigene Ferienerlebnisse

Beide Gäste reflektieren über ihre eigenen Erfahrungen mit organisierten Ferienprogrammen in der Kindheit und betonen die Bedeutung solcher Angebote für die Freizeitgestaltung von Kindern.

Entwicklung des FEZ-Programms

Die Ursprünge des Ferienprogramms liegen in der Motivation, städtischen Mitarbeitern die Betreuung ihrer Kinder zu erleichtern. Im Laufe der Jahre hat sich das Programm weiterentwickelt und bietet nun eine Vielzahl an Aktivitäten, die vor allem den Kindern aus Waldshut, Tingen und den umliegenden Ortschaften zugutekommen.

Beliebtheit und Organisation

Das FEZ-Programm ist äußerst beliebt und oft schnell ausgebucht. Laura erklärt die verschiedenen Angebote, wie das Zirkusangebot und die Kinderstadt FITCITY, und wie diese das Ferienerlebnis bereichern. Die Planung beginnt bereits kurz nach dem Ende der Sommerferien für das nächste Jahr.

Ehrenamtliche und Netzwerkpartner

Die Organisation des Programms erfordert die Unterstützung vieler Ehrenamtlicher und Netzwerkpartner, die gemeinsam die verschiedenen Aktivitäten anbieten. Es wird Wert darauf gelegt, dass die Ehrenamtlichen gut vorbereitet werden und die Kinder die Möglichkeit haben, neue Fähigkeiten zu erlernen.

Pädagogische Aspekte und Mehrwert

Neben dem Spaß wird auch auf die pädagogischen Werte geachtet. Die Kinder lernen wichtige soziale Kompetenzen, Demokratie und Verantwortung, indem sie aktiv am Programm mitgestalten.

Finanzierung und Inklusion

Das FEZ-Programm wird subventioniert, um es für alle Familien erschwinglich zu halten. Die Stadt fördert die Teilnahme von Kindern aus verschiedenen sozialen Milieus und arbeitet an inklusiven Angeboten für Kinder mit Einschränkungen.

Ausblick auf die Zukunft

Im Hinblick auf die nächsten Jahre äußern die Gäste Wünsche nach mehr Vielfalt in den Angeboten und einer weiteren Stärkung des Ehrenamts, um das Programm weiterhin erfolgreich zu gestalten.