Om Hormony - Der rundum Podcast für hormonelle und ganzheitliche Balance
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Om Hormony - Der rundum Podcast für hormonelle und ganzheitliche Balance

Cataleya Fay

Beschreibung

Hier geht es um grundlegendes Verständnis rund um hormonelle Balance. Wir sind Tag und Nacht von Hormonen gesteuert. Wenn dieses sensible Gleichgewicht gestört wird, bringt dies vielfältigste Symptome und Beschwerden mit sich. Darüber erzähle ich auf einfache, humorvolle und verständliche Weise. Ich finde es wichtig, verstehen zu lernen, dass alles, was wir fühlen, denken und tun, eine Auswirkung auf unser Hormonsystem hat. Es geht um Zyklusprobleme, was geschieht z.B. bei Pilleneinnahme, Wechseljahresbeschwerden, Gewichtszunahme oder -abnahme, was macht eigentlich die Schilddrüse, um Schlafstörungen, was Stress alles im Körper anstellt, wie ist das bei Frauen, wie bei Männern, um eine hormonfreundliche Ernährung, um die Lebensweise allgemein aus meiner Sicht, sowohl medizinisch als auch ganzheitlich, und um den Faktor Zeit. Neben ganzheitlichen Ansätzen zur sanften Unterstützung für mehr Wohlbefinden habe ich viele Tipps für dich und erzähle, wie ich selbst mit alledem umgehe. Hormone sind ganz und gar nicht langweilig! Ich möchte dir von Herzen gern meine Begeisterung, meine Faszination für unser Wunderwerk Körper näherbringen! Wir haben nur diesen einen und den dürfen wir verstehen lernen und liebevoll hegen und pflegen. In diesem Sinne - Om Hormony!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#11 Kinderwunsch Folge 1

07.04.2026

Stress, Hormone und Fruchtbarkeit

Stress beeinflusst den Hormonhaushalt, insbesondere Cortisol, und damit die Priorität von Fortpflanzung gegenüber Überleben. Hormone aus Cholesterin wie Östrogene, Androgene, Progesteron und weitere werden durch ein gut reguliertes System von Leber, Schilddrüse und dem Gehirn gesteuert. Eine Balance zwischen Stressreaktion und Ruhe ist entscheidend, damit Fruchtbarkeit und Einnistung funktionieren können.

Hypothalamus-Hypophyse-Schilddrüse als Steuerzentrale

Der Hypothalamus schüttet Releasing-Hormone aus, die Hypophyse setzt daraufhin FSH und LH frei. Diese Hormone steuern Eierstock- bzw. Hodeneierzeugung. Schlaf beeinflusst die Ausschüttung, und Stress kann die Schilddrüse belasten. Eine gesunde Schilddrüse, Hypophyse und Hypothalamus arbeiten zusammen, um Temperatur, Stoffwechsel und Fortpflanzungsprozesse zu unterstützen.

Nährstoffe, Leber und Pregnenolon

Pregnenolon bildet Vorläuferstoffe für Progesteron und Geschlechtshormone. Lebergesundheit beeinflusst die Bildung dieser Hormone; eine schlechte Leberfunktion senkt Vorläuferstoffe und begünstigt Entzündungen. Eisen, Selen, Jod und Aminosäuren unterstützen Hormonsystem und Stoffwechsel. Alkohol und Umweltbelastungen können das Gleichgewicht beeinträchtigen.

Lebensstil, Zyklus und Gesundheitsfaktoren

Das Gleichgewicht von Gewicht, Bewegung, Stress und Nährstoffen wirkt sich auf Zyklus und Fruchtbarkeit aus. Mögliche Ursachen umfassen Operationen, Verklebungen, Medikamentenwirkungen und Umweltgifte. Beide Geschlechter profitieren von ausgewogener Ernährung, ausreichendem Schlaf und Stressreduktion, um Hormonsystem und Fortpflanzung zu unterstützen.

Stress, Hormone und Fruchtbarkeit

Stress beeinflusst den Hormonhaushalt, insbesondere Cortisol, und damit die Priorität von Fortpflanzung gegenüber Überleben. Hormone aus Cholesterin wie Östrogene, Androgene, Progesteron und weitere werden durch ein gut reguliertes System von Leber, Schilddrüse und dem Gehirn gesteuert. Eine Balance zwischen Stressreaktion und Ruhe ist entscheidend, damit Fruchtbarkeit und Einnistung funktionieren können.

Hypothalamus-Hypophyse-Schilddrüse als Steuerzentrale

Der Hypothalamus schüttet Releasing-Hormone aus, die Hypophyse setzt daraufhin FSH und LH frei. Diese Hormone steuern Eierstock- bzw. Hodeneierzeugung. Schlaf beeinflusst die Ausschüttung, und Stress kann die Schilddrüse belasten. Eine gesunde Schilddrüse, Hypophyse und Hypothalamus arbeiten zusammen, um Temperatur, Stoffwechsel und Fortpflanzungsprozesse zu unterstützen.

Nährstoffe, Leber und Pregnenolon

Pregnenolon bildet Vorläuferstoffe für Progesteron und Geschlechtshormone. Lebergesundheit beeinflusst die Bildung dieser Hormone; eine schlechte Leberfunktion senkt Vorläuferstoffe und begünstigt Entzündungen. Eisen, Selen, Jod und Aminosäuren unterstützen Hormonsystem und Stoffwechsel. Alkohol und Umweltbelastungen können das Gleichgewicht beeinträchtigen.

Lebensstil, Zyklus und Gesundheitsfaktoren

Das Gleichgewicht von Gewicht, Bewegung, Stress und Nährstoffen wirkt sich auf Zyklus und Fruchtbarkeit aus. Mögliche Ursachen umfassen Operationen, Verklebungen, Medikamentenwirkungen und Umweltgifte. Beide Geschlechter profitieren von ausgewogener Ernährung, ausreichendem Schlaf und Stressreduktion, um Hormonsystem und Fortpflanzung zu unterstützen.

#10 Smartphonesüchtig? Anzeichen & Zusammenhänge mit Darm und Vagusnerv

31.03.2026

Beobachtete Warnzeichen eines auffälligen Handykonsums

Der Text beschreibt Kontrollverlust beim Griff zum Handy, endloses Scrollen, Einschlafstörungen durch nächtliches Konsumieren von Inhalten sowie ein Grübeln über gesehene Bilder. Diese Muster werden als Indikatoren für problematisches Nutzungsverhalten dargestellt, wobei Betroffene oft Schwierigkeiten haben, das Handy abzulegen oder bewusst zu entscheiden, aufzuhören.

Verknüpfung von Darm, Gehirn und Vagusnerv

Es wird erläutert, wie Darm, Gehirn und der Vagusnerv miteinander kommunizieren. Der Vagusnerv übermittelt Informationen aus dem Darm ans Gehirn, was Verdauung und Stimmungsregulation beeinflusst. Dopamin- und Serotoninprozesse im Darm tragen zu Motivation, Schlaf und Wohlbefinden bei, wobei äußere Reize über den Nervensystemweg wirken.

Stress, Cortisol und Darmgesundheit

Langandauernder Stress erhöht Cortisol, beeinflusst das Mikrobiom und kann Entzündungen fördern. Dadurch kann die Darmbarriere durchlässiger werden, was zu Leaky Gut führen kann. Diese Prozesse wirken sich auf Schlaf, Blutdruck und allgemeines Wohlbefinden aus, während Dopamin- und Serotoninbalance gestört wird.

Ganzheitliche Sicht auf Signale und Ruhe

Der Text hebt die Vernetzung von Stress, Nahrung, Darm und Kreislauf hervor. Eine ruhige, sichere Grundstimmung unterstützt Entspannung, Verdauung und Hormonsystem. Die Beobachtung dieser Zusammenhänge soll zu einem bewussteren Umgang mit Stress, Ernährung und Alltagsgewohnheiten führen, ohne konkrete Handlungsanweisungen zu geben.

Beobachtete Warnzeichen eines auffälligen Handykonsums

Der Text beschreibt Kontrollverlust beim Griff zum Handy, endloses Scrollen, Einschlafstörungen durch nächtliches Konsumieren von Inhalten sowie ein Grübeln über gesehene Bilder. Diese Muster werden als Indikatoren für problematisches Nutzungsverhalten dargestellt, wobei Betroffene oft Schwierigkeiten haben, das Handy abzulegen oder bewusst zu entscheiden, aufzuhören.

Verknüpfung von Darm, Gehirn und Vagusnerv

Es wird erläutert, wie Darm, Gehirn und der Vagusnerv miteinander kommunizieren. Der Vagusnerv übermittelt Informationen aus dem Darm ans Gehirn, was Verdauung und Stimmungsregulation beeinflusst. Dopamin- und Serotoninprozesse im Darm tragen zu Motivation, Schlaf und Wohlbefinden bei, wobei äußere Reize über den Nervensystemweg wirken.

Stress, Cortisol und Darmgesundheit

Langandauernder Stress erhöht Cortisol, beeinflusst das Mikrobiom und kann Entzündungen fördern. Dadurch kann die Darmbarriere durchlässiger werden, was zu Leaky Gut führen kann. Diese Prozesse wirken sich auf Schlaf, Blutdruck und allgemeines Wohlbefinden aus, während Dopamin- und Serotoninbalance gestört wird.

Ganzheitliche Sicht auf Signale und Ruhe

Der Text hebt die Vernetzung von Stress, Nahrung, Darm und Kreislauf hervor. Eine ruhige, sichere Grundstimmung unterstützt Entspannung, Verdauung und Hormonsystem. Die Beobachtung dieser Zusammenhänge soll zu einem bewussteren Umgang mit Stress, Ernährung und Alltagsgewohnheiten führen, ohne konkrete Handlungsanweisungen zu geben.

#9 Smartphonesüchtig? - Was dies mit uns hormonell anstellt

23.03.2026

Dopamin, Belohnungsunsicherheit und die Endlosschleife

Beim Scrollen lösen neue Videos oder Reels rasche Dopaminausschüttungen aus, doch bleibt Zufriedenheit aus, weil Inhalte unvorhersehbar sind. Die ständige Erwartung führt zu einer Belohnungsunsicherheit und einer Endlosschleife aus Erwartung und Bestätigung. Das Verständnis liegt im limbischen System und der Idee der intermittierenden Verstärkung, bei der Belohnungen unregelmäßig eintreten und dadurch stärker wirken als regelmäßige Belohnungen.

Evolutionärer Kontext und Design-Mechanismen

Aus evolutionärer Sicht ging es ums Überleben: Unklar war, wann Belohnung kommt. Apps nutzen das durch Pull-to-Refresh, Infinite Scroll, Farben und Töne, um Spannung zu erzeugen. Die Inhalte werden personalisiert durch KI-Algorithmen, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, weiter zu konsumieren. Dadurch entsteht eine Anspannung, die das nächste Belohnungsstück wahrscheinlicher macht, ohne ein verlässliches Ende.

Auswirkungen auf Gehirn, Stimmung und Aufmerksamkeit

Ständiger Reiz führt zu Rezeptor Up- and- Down-Regulation, die Toleranz steigt und Freude an alltäglichen Dingen nimmt ab. Reizbarkeit steigt, die Fähigkeit zur Konzentration und zur Wahrnehmung von Natur oder sozialen Kontakten sinkt. Es entsteht eine Anpassung des Körpers an Überfluss, wodurch Alltagsfreuden weniger spürbar werden und eine dauerhafte Jagd nach dem nächsten Kick bleibt.

Beobachtete Gegenmaßnahmen und Perspektiven

Beobachtungen deuten darauf hin, dass Verringerung visueller Reize durch Schwarz-Weiß-Darstellung, das Abschalten von Benachrichtigungen und das Festlegen fester Bildschirmzeiten hilfreich erscheinen können. Ausloggen oder zeitliche Blockaden schaffen Pausen, um das Scrollen zu unterbrechen. Solche Ansätze dienen der Entkopplung von Dopamin-Belohnungsschleifen und der Rückkehr zu alltagsnahen Informationen.

Dopamin, Belohnungsunsicherheit und die Endlosschleife

Beim Scrollen lösen neue Videos oder Reels rasche Dopaminausschüttungen aus, doch bleibt Zufriedenheit aus, weil Inhalte unvorhersehbar sind. Die ständige Erwartung führt zu einer Belohnungsunsicherheit und einer Endlosschleife aus Erwartung und Bestätigung. Das Verständnis liegt im limbischen System und der Idee der intermittierenden Verstärkung, bei der Belohnungen unregelmäßig eintreten und dadurch stärker wirken als regelmäßige Belohnungen.

Evolutionärer Kontext und Design-Mechanismen

Aus evolutionärer Sicht ging es ums Überleben: Unklar war, wann Belohnung kommt. Apps nutzen das durch Pull-to-Refresh, Infinite Scroll, Farben und Töne, um Spannung zu erzeugen. Die Inhalte werden personalisiert durch KI-Algorithmen, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, weiter zu konsumieren. Dadurch entsteht eine Anspannung, die das nächste Belohnungsstück wahrscheinlicher macht, ohne ein verlässliches Ende.

Auswirkungen auf Gehirn, Stimmung und Aufmerksamkeit

Ständiger Reiz führt zu Rezeptor Up- and- Down-Regulation, die Toleranz steigt und Freude an alltäglichen Dingen nimmt ab. Reizbarkeit steigt, die Fähigkeit zur Konzentration und zur Wahrnehmung von Natur oder sozialen Kontakten sinkt. Es entsteht eine Anpassung des Körpers an Überfluss, wodurch Alltagsfreuden weniger spürbar werden und eine dauerhafte Jagd nach dem nächsten Kick bleibt.

Beobachtete Gegenmaßnahmen und Perspektiven

Beobachtungen deuten darauf hin, dass Verringerung visueller Reize durch Schwarz-Weiß-Darstellung, das Abschalten von Benachrichtigungen und das Festlegen fester Bildschirmzeiten hilfreich erscheinen können. Ausloggen oder zeitliche Blockaden schaffen Pausen, um das Scrollen zu unterbrechen. Solche Ansätze dienen der Entkopplung von Dopamin-Belohnungsschleifen und der Rückkehr zu alltagsnahen Informationen.