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Flurina Perrez und Pascal Rey

Beschreibung

Mit unserem Podcast leben wir die Idee, mit Mut vor Perfektion einfach mal zu machen statt zu zerdenken.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#5 Horror an dr Kasse

11.05.2026

Abschnitt 1

Eine nächtliche Begebenheit dient als Einstieg: Auf dem Trottoir entdeckt einer der Erzählerinnen und Erzähler einen Grasfrosch, der orientierungslos wirkt. Der Frosch wird vorsichtig aufgenommen, mehrfach in der Hand gehalten und schließlich in einen Fluss getragen, um ihn freizulassen. Die Szene wird als eine Beobachtung beschrieben, bei der Wärme, Kälte und das Verhalten des Amphibienwesens eine Rolle spielen. Der Moment endet mit einer Rettung und einem leichten Schmunzeln über Zufälle.

Abschnitt 2

Im Zentrum des Gesprächs steht das Einkaufen: Münzen, Einkaufswagen, Self-Checkout und die Hürden beim Bezahlen. Es geht um Barrieren, Technik, Datenschutz und die Frage, wie Belege digitalisiert werden könnten. Es werden Erfahrungen geteilt, wie verschiedene Gurkenarten oder Brötchen korrekt erfasst werden könnten und wie moderne Systeme Unterstützung bieten könnten, ohne den Käufer zu überfordern.

Abschnitt 3

Ein Blick auf Einkaufszentren, Ladenformate und das Verhältnis von Online- und Vor-Ort-Einkäufen rundet die Diskussion ab. Es werden Optionen wie Click & Collect, Anproberäume und Beratung erwähnt. Die Erörterung streift Aspekte der Infrastruktur, der Kundenerfahrung und der zukünftigen Gestaltung von Einkaufserlebnissen, ohne konkrete Empfehlungen zu geben, sondern Beobachtungen und Ideen zu skizzieren.

Abschnitt 1

Eine nächtliche Begebenheit dient als Einstieg: Auf dem Trottoir entdeckt einer der Erzählerinnen und Erzähler einen Grasfrosch, der orientierungslos wirkt. Der Frosch wird vorsichtig aufgenommen, mehrfach in der Hand gehalten und schließlich in einen Fluss getragen, um ihn freizulassen. Die Szene wird als eine Beobachtung beschrieben, bei der Wärme, Kälte und das Verhalten des Amphibienwesens eine Rolle spielen. Der Moment endet mit einer Rettung und einem leichten Schmunzeln über Zufälle.

Abschnitt 2

Im Zentrum des Gesprächs steht das Einkaufen: Münzen, Einkaufswagen, Self-Checkout und die Hürden beim Bezahlen. Es geht um Barrieren, Technik, Datenschutz und die Frage, wie Belege digitalisiert werden könnten. Es werden Erfahrungen geteilt, wie verschiedene Gurkenarten oder Brötchen korrekt erfasst werden könnten und wie moderne Systeme Unterstützung bieten könnten, ohne den Käufer zu überfordern.

Abschnitt 3

Ein Blick auf Einkaufszentren, Ladenformate und das Verhältnis von Online- und Vor-Ort-Einkäufen rundet die Diskussion ab. Es werden Optionen wie Click & Collect, Anproberäume und Beratung erwähnt. Die Erörterung streift Aspekte der Infrastruktur, der Kundenerfahrung und der zukünftigen Gestaltung von Einkaufserlebnissen, ohne konkrete Empfehlungen zu geben, sondern Beobachtungen und Ideen zu skizzieren.

#4 Brunch = Zmorge in sexy

24.04.2026

Brunch als Varianz und Erlebnis

Brunch wird als vielfältiges Erlebnis beschrieben: Brot, Käse, Obst, besondere Säfte und verschiedene Zubereitungsformen wie Granola-Bowl oder Bananenpancakes. Der Spaß am Zuschauen, wie Speisen angerichtet werden, steht im Vordergrund, ebenso wie die entspannte Zeit zum Ausspannen und Testen neuer Geschmäcker.

Gewohnheiten, Rituale und soziale Dynamik

Es geht um Rituale beim Brunch: zeitliche Ausdehnung, Vorbereitung, das Teilen von Tipps und Erfahrungen, sowie typische Gruppenstrukturen. Beobachtungen zu Geschlechterverteilungen, Daydrinking und dem Wunsch nach entspanntem Austausch spiegeln kulturelle Muster wider, ohne normative Aufforderungen.

Alltagstechnologie und persönliche Organisation

Ein kurzer Einblick in automatisierte Journaling-Tools und digitale Shortcuts zeigt, wie man Alltagsroutinen unterstützt. Emotions- und Energiefelder werden abgefragt, um das eigene Befinden festzuhalten, während Erinnerungen an vergangene Abläufe und einfache Automatisierungen als hilfreiche Beobachtungen beschrieben werden.

Ostern, Ei, Umwelt und Brunch-Impakte

Der Dialog verbindet Ostern, symbolische Eier und Brunch-Essen, diskutiert Vor- und Nachteile von Avocados sowie Umweltaspekte des Anbaus. Es wird reflektiert, wie Traditionen Formationen von Mahlzeiten und Brunch-Varianten beeinflussen, ohne endgültige Aussagen zu treffen, sondern als Beobachtungen festzuhalten.

Brunch als Varianz und Erlebnis

Brunch wird als vielfältiges Erlebnis beschrieben: Brot, Käse, Obst, besondere Säfte und verschiedene Zubereitungsformen wie Granola-Bowl oder Bananenpancakes. Der Spaß am Zuschauen, wie Speisen angerichtet werden, steht im Vordergrund, ebenso wie die entspannte Zeit zum Ausspannen und Testen neuer Geschmäcker.

Gewohnheiten, Rituale und soziale Dynamik

Es geht um Rituale beim Brunch: zeitliche Ausdehnung, Vorbereitung, das Teilen von Tipps und Erfahrungen, sowie typische Gruppenstrukturen. Beobachtungen zu Geschlechterverteilungen, Daydrinking und dem Wunsch nach entspanntem Austausch spiegeln kulturelle Muster wider, ohne normative Aufforderungen.

Alltagstechnologie und persönliche Organisation

Ein kurzer Einblick in automatisierte Journaling-Tools und digitale Shortcuts zeigt, wie man Alltagsroutinen unterstützt. Emotions- und Energiefelder werden abgefragt, um das eigene Befinden festzuhalten, während Erinnerungen an vergangene Abläufe und einfache Automatisierungen als hilfreiche Beobachtungen beschrieben werden.

Ostern, Ei, Umwelt und Brunch-Impakte

Der Dialog verbindet Ostern, symbolische Eier und Brunch-Essen, diskutiert Vor- und Nachteile von Avocados sowie Umweltaspekte des Anbaus. Es wird reflektiert, wie Traditionen Formationen von Mahlzeiten und Brunch-Varianten beeinflussen, ohne endgültige Aussagen zu treffen, sondern als Beobachtungen festzuhalten.

#3 EINZIGARTIG(i) Kaffifakte

27.03.2026

Neu aufgestellt und sichtbar

Der Podcast macht eine Außenwirkung sichtbar: Ein neues Logo, eine eigene Website und der Gedanke, die Community stärker einzubinden. Inputs für Folgen sollen aus Gesprächen mit Zuhörerinnen und Zuhörern stammen, doch die Kernaussage bleibt: Der Austausch entsteht aus Alltagsmomenten, Freuden und Kopfweh-Geschichten – auf Augenhöhe, ohne Druck oder Werbesprache.

Kaffee als Motor der Erzählung

Der Austausch dreht sich zunehmend um Kaffee: lustige Missgeschicke beim Kaffee-Handling, Alltagsrituale, Ambiance in Cafés und der Stellenwert von Kaffee als soziales Signal. Die Gespräche zeigen, wie Kaffee Beziehungen prägt, Brücken baut und gleichzeitig als kulturelles Phänomen sichtbar wird.

Alltagsgetränke, Rituale und Vorlieben

Es dreht sich viel um Gewohnheiten: Morgens Tee statt Kaffee, Matcha-Alternativen, Teemarken-Branding, sowie die Frage, wie Konsum, Budget und Gesundheit das Verhalten beeinflussen. Die Gesprächsteilnehmenden reflektieren über Vorlieben, Unterschiede zwischen Generationen und wie Getränke Rituale und Produktwahrnehmungen formen.

Ausblick: Erfahrungen teilen und Neues wagen

Es werden Experimente diskutiert, etwa neue Getränke oder Kaffeealternativen auszuprobieren, und über die Bereitschaft, Rituale zu hinterfragen. Die Gespräche bleiben fokussiert auf Beobachtungen statt Werbung, wobei das Ziel ist, Perspektiven zu erweitern und Alltagsräume bewusst zu gestalten, ohne sich in normative Empfehlungen zu verlieren.

Neu aufgestellt und sichtbar

Der Podcast macht eine Außenwirkung sichtbar: Ein neues Logo, eine eigene Website und der Gedanke, die Community stärker einzubinden. Inputs für Folgen sollen aus Gesprächen mit Zuhörerinnen und Zuhörern stammen, doch die Kernaussage bleibt: Der Austausch entsteht aus Alltagsmomenten, Freuden und Kopfweh-Geschichten – auf Augenhöhe, ohne Druck oder Werbesprache.

Kaffee als Motor der Erzählung

Der Austausch dreht sich zunehmend um Kaffee: lustige Missgeschicke beim Kaffee-Handling, Alltagsrituale, Ambiance in Cafés und der Stellenwert von Kaffee als soziales Signal. Die Gespräche zeigen, wie Kaffee Beziehungen prägt, Brücken baut und gleichzeitig als kulturelles Phänomen sichtbar wird.

Alltagsgetränke, Rituale und Vorlieben

Es dreht sich viel um Gewohnheiten: Morgens Tee statt Kaffee, Matcha-Alternativen, Teemarken-Branding, sowie die Frage, wie Konsum, Budget und Gesundheit das Verhalten beeinflussen. Die Gesprächsteilnehmenden reflektieren über Vorlieben, Unterschiede zwischen Generationen und wie Getränke Rituale und Produktwahrnehmungen formen.

Ausblick: Erfahrungen teilen und Neues wagen

Es werden Experimente diskutiert, etwa neue Getränke oder Kaffeealternativen auszuprobieren, und über die Bereitschaft, Rituale zu hinterfragen. Die Gespräche bleiben fokussiert auf Beobachtungen statt Werbung, wobei das Ziel ist, Perspektiven zu erweitern und Alltagsräume bewusst zu gestalten, ohne sich in normative Empfehlungen zu verlieren.