Bewegung, Gesundheit, Balance
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Bewegung, Gesundheit, Balance

Tilo Tschumi

Beschreibung

Willkommen bei Bewegung, Gesundheit, Balance, dem Podcast für Gesundheit, Balance und neue Energie.
Ich bin Tilo Tschumi, Osteopath in Elmshorn, Vater von vier Kindern und leidenschaftlicher Triathlet.
Hier bekommen Sie Impulse für ein gesundes Leben – ob für Familien, erschöpfte Mütter, Kinder oder Sportler.
Ganzheitlich gedacht, praktisch erklärt und mit einem Blick fürs Wesentliche: Ihr Wohlbefinden.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 32- „Postpartum: Wenn der Körper nicht mehr zurückkommt – Hormone & Beckenboden mit Christiane Abraham"

30.06.2026

Einführung in die Thematik

In dieser Episode geht es um die hormonellen Veränderungen, die Frauen nach der Geburt erleben und die oft in der konventionellen Nachsorge vernachlässigt werden. Thilo Tschumi spricht mit Christiane Abraham, einer Heilpraktikerin, die sich auf die hormonelle Gesundheit von Frauen spezialisiert hat.

Hormonelle Veränderungen nach der Geburt

Christiane erklärt, dass viele Frauen nach der Geburt mit Symptomen wie Erschöpfung und Stimmungsschwankungen kämpfen, die häufig auf hormonelle Veränderungen zurückzuführen sind. Diese Veränderungen, insbesondere der drastische Rückgang von Östrogen und Progesteron, können erhebliche Auswirkungen auf die körperliche und psychische Gesundheit haben.

Die Rolle der Schilddrüse

Ein zentrales Thema ist die häufig übersehene postpartale Schilddrüsenunterfunktion, die bei 5-10% der Frauen auftritt. Christiane betont die Wichtigkeit einer umfassenden Schilddrüsenuntersuchung, um diese Probleme zu identifizieren und zu behandeln.

Nährstoffmangel und individuelle Ansätze

Christiane hebt hervor, dass viele Frauen nach der Geburt unter Nährstoffmangel leiden, insbesondere Eisen, Vitamin B12 und D3. Die Behandlung sollte individuell angepasst werden, da nicht jede Frau die gleichen Nährstoffe benötigt.

Beckenboden und hormonelle Gesundheit

Der Zusammenhang zwischen hormoneller Gesundheit und Beckenbodenfunktion wird ebenfalls thematisiert. Christiane erklärt, dass hormonelle Veränderungen den Beckenboden beeinflussen können und dass hormonelle Unterstützung für eine effektive Rehabilitation notwendig ist.

Trauma und Nervensystem

Die Auswirkungen von traumatischen Geburtserfahrungen auf das Nervensystem und den Beckenboden werden diskutiert. Christiane betont die Bedeutung von Trauma-Arbeit zur Unterstützung der Gesundheit von Frauen nach der Geburt.

Praktische Tipps für Frauen

Abschließend gibt Christiane praktische Ratschläge, darunter die Notwendigkeit, sich um die Schilddrüse zu kümmern, den Eisenwert zu überprüfen und auf das Nervensystem zu achten. Professionelle Unterstützung wird empfohlen, um langfristige Gesundheitsprobleme zu vermeiden.

Einführung in die Thematik

In dieser Episode geht es um die hormonellen Veränderungen, die Frauen nach der Geburt erleben und die oft in der konventionellen Nachsorge vernachlässigt werden. Thilo Tschumi spricht mit Christiane Abraham, einer Heilpraktikerin, die sich auf die hormonelle Gesundheit von Frauen spezialisiert hat.

Hormonelle Veränderungen nach der Geburt

Christiane erklärt, dass viele Frauen nach der Geburt mit Symptomen wie Erschöpfung und Stimmungsschwankungen kämpfen, die häufig auf hormonelle Veränderungen zurückzuführen sind. Diese Veränderungen, insbesondere der drastische Rückgang von Östrogen und Progesteron, können erhebliche Auswirkungen auf die körperliche und psychische Gesundheit haben.

Die Rolle der Schilddrüse

Ein zentrales Thema ist die häufig übersehene postpartale Schilddrüsenunterfunktion, die bei 5-10% der Frauen auftritt. Christiane betont die Wichtigkeit einer umfassenden Schilddrüsenuntersuchung, um diese Probleme zu identifizieren und zu behandeln.

Nährstoffmangel und individuelle Ansätze

Christiane hebt hervor, dass viele Frauen nach der Geburt unter Nährstoffmangel leiden, insbesondere Eisen, Vitamin B12 und D3. Die Behandlung sollte individuell angepasst werden, da nicht jede Frau die gleichen Nährstoffe benötigt.

Beckenboden und hormonelle Gesundheit

Der Zusammenhang zwischen hormoneller Gesundheit und Beckenbodenfunktion wird ebenfalls thematisiert. Christiane erklärt, dass hormonelle Veränderungen den Beckenboden beeinflussen können und dass hormonelle Unterstützung für eine effektive Rehabilitation notwendig ist.

Trauma und Nervensystem

Die Auswirkungen von traumatischen Geburtserfahrungen auf das Nervensystem und den Beckenboden werden diskutiert. Christiane betont die Bedeutung von Trauma-Arbeit zur Unterstützung der Gesundheit von Frauen nach der Geburt.

Praktische Tipps für Frauen

Abschließend gibt Christiane praktische Ratschläge, darunter die Notwendigkeit, sich um die Schilddrüse zu kümmern, den Eisenwert zu überprüfen und auf das Nervensystem zu achten. Professionelle Unterstützung wird empfohlen, um langfristige Gesundheitsprobleme zu vermeiden.

Folge 31- Stundenlang im Wasser: Auf der Langstrecke mit Anke Tinnefeld

29.04.2026

Weg zum Extremschwimmen

Die Protagonistin entdeckt mit 32 Jahren den Wunsch nach Ausdauer- und Grenzerfahrung durch Schwimmen. Ein familiärer Tiefschlag motiviert sie, sich eine langfristige Herausforderung zu setzen, zunächst Fehmarn-Belt-Querung. Trotz Rückschlägen bleibt sie am Ball, findet Halt im Wasser und erlebt Trauer als Kraftquelle. Das Training wächst zu einer Leidenschaft, in der harte Kilometer und mentale Vorbereitung aufeinandertreffen.

Mentale Strategien und Bewältigung von Schmerz

Visualisierung spielt eine zentrale Rolle: Das komplette Schwimmen-Setting inklusive Kälte wird mental simuliert, ebenso der Ausstieg. Schmerz wird schrittweise in kleine Teile zerlegt und mit Fokus auf Positivität überwunden. Ein Smiley auf der Hand dient als einfacher Neuro-Hack, um negative Gedanken zu vertreiben und im Flow zu bleiben, während Verpflegung angepasst wird, um Energie zu halten.

Team, Training und konkrete Herausforderungen

Erfolg hängt stark von einem verlässlichen Umfeld ab: Unterstützende Trainer, erfahrene Gleichgesinnte und Begleiter auf Langstrecken-Expeditionen sind essenziell. Bei Wettkämpfen gelten strikte Regeln, Sicherheit und Kommunikation mit dem Boot-Team. Belastungen durch kaltes Wasser, Strömungen und wechselnde Bedingungen erfordern Flexibilität, Planung und Vertrauen in das Team, das Impulse für das Tempo geben kann.

Werte, Ausblick und Lebensleme

Mut wird als praktikabler Prozess verstanden: Kleine, regelmäßige Schritte ermöglichen Träume, ohne das Risiko zu übersteigen. Erlebnisse im Wasser werden als Meditation beschrieben, aus der neue Sichtweisen und Lösungen entstehen. Neben sportlichen Zielen plant sie auch soziale Initiativen, etwa Tierheimhilfe, und betont, dass Träume weiterleben, wenn man ihnen Raum gibt und Verantwortung übernimmt.

Weg zum Extremschwimmen

Die Protagonistin entdeckt mit 32 Jahren den Wunsch nach Ausdauer- und Grenzerfahrung durch Schwimmen. Ein familiärer Tiefschlag motiviert sie, sich eine langfristige Herausforderung zu setzen, zunächst Fehmarn-Belt-Querung. Trotz Rückschlägen bleibt sie am Ball, findet Halt im Wasser und erlebt Trauer als Kraftquelle. Das Training wächst zu einer Leidenschaft, in der harte Kilometer und mentale Vorbereitung aufeinandertreffen.

Mentale Strategien und Bewältigung von Schmerz

Visualisierung spielt eine zentrale Rolle: Das komplette Schwimmen-Setting inklusive Kälte wird mental simuliert, ebenso der Ausstieg. Schmerz wird schrittweise in kleine Teile zerlegt und mit Fokus auf Positivität überwunden. Ein Smiley auf der Hand dient als einfacher Neuro-Hack, um negative Gedanken zu vertreiben und im Flow zu bleiben, während Verpflegung angepasst wird, um Energie zu halten.

Team, Training und konkrete Herausforderungen

Erfolg hängt stark von einem verlässlichen Umfeld ab: Unterstützende Trainer, erfahrene Gleichgesinnte und Begleiter auf Langstrecken-Expeditionen sind essenziell. Bei Wettkämpfen gelten strikte Regeln, Sicherheit und Kommunikation mit dem Boot-Team. Belastungen durch kaltes Wasser, Strömungen und wechselnde Bedingungen erfordern Flexibilität, Planung und Vertrauen in das Team, das Impulse für das Tempo geben kann.

Werte, Ausblick und Lebensleme

Mut wird als praktikabler Prozess verstanden: Kleine, regelmäßige Schritte ermöglichen Träume, ohne das Risiko zu übersteigen. Erlebnisse im Wasser werden als Meditation beschrieben, aus der neue Sichtweisen und Lösungen entstehen. Neben sportlichen Zielen plant sie auch soziale Initiativen, etwa Tierheimhilfe, und betont, dass Träume weiterleben, wenn man ihnen Raum gibt und Verantwortung übernimmt.

Folge 30- Erziehung indigener Völker

27.04.2026

Alltagliche Balance und Blick über den Tellerrand

Ingrundlage des Gesprächs steht die Idee, dass echte Balance nicht nur auf körperlicher Ebene entsteht, sondern im Miteinander und im Umgang mit Kindern. Ein Perspektivwechsel zeigt, wie indigene Kulturen Kinder eher als autonome Gäste sehen und Vertrauen statt Kontrolle in der Familiendynamik zentrale Rolle spielt, wodurch Selbstwirksamkeit und individuelles Tempo der Entwicklung gestärkt werden.

Autonomie, Tempo und gegenseitige Wirksamkeit

Indigene Sichtweisen betonen körperliche Fähigkeiten als Basis, während kognitive und emotionale Entwicklung Unterstützung durch Erwachsene erfordert. Kinder sollen in ihrem Tempo lernen dürfen, wodurch das Gefühl entsteht, wirksam zu sein und die Welt eigenständig zu entdecken. Diese Perspektive reduziert Druck und fördert eine stabile psychische Gesundheit des Kindes.

Kooperation als alltägliche Praxis

Kooperation beginnt früh, indem Kinder in alltägliche Aufgaben eingebunden werden. Die Einbindung stärkt Zugehörigkeit, Verantwortungsgefühl und Selbstwirksamkeit. Wenn Kinder Aufgaben gemeinsam mit Erwachsenen übernehmen, erleben sie Wertschätzung und lernen, wie Gemeinschaft funktioniert, ohne dass ständige Perfektion gefordert wird.

Praxisimpulse: Rhythmus, Grenzen und Natur

Weniger ist oft mehr: Wenige, verlässliche Rituale und Naturerfahrungen statt ständiger Termine. Klarheit und altersgerechte Grenzen fördern Selbstvertrauen. Der Alltag soll Raum geben, dass Kinder Dinge eigenständig erkunden, etwa beim Kochen oder beim Erledigen kleiner Aufgaben, wodurch sich Sicherheit und Bindung entwickeln.

Alltagliche Balance und Blick über den Tellerrand

Ingrundlage des Gesprächs steht die Idee, dass echte Balance nicht nur auf körperlicher Ebene entsteht, sondern im Miteinander und im Umgang mit Kindern. Ein Perspektivwechsel zeigt, wie indigene Kulturen Kinder eher als autonome Gäste sehen und Vertrauen statt Kontrolle in der Familiendynamik zentrale Rolle spielt, wodurch Selbstwirksamkeit und individuelles Tempo der Entwicklung gestärkt werden.

Autonomie, Tempo und gegenseitige Wirksamkeit

Indigene Sichtweisen betonen körperliche Fähigkeiten als Basis, während kognitive und emotionale Entwicklung Unterstützung durch Erwachsene erfordert. Kinder sollen in ihrem Tempo lernen dürfen, wodurch das Gefühl entsteht, wirksam zu sein und die Welt eigenständig zu entdecken. Diese Perspektive reduziert Druck und fördert eine stabile psychische Gesundheit des Kindes.

Kooperation als alltägliche Praxis

Kooperation beginnt früh, indem Kinder in alltägliche Aufgaben eingebunden werden. Die Einbindung stärkt Zugehörigkeit, Verantwortungsgefühl und Selbstwirksamkeit. Wenn Kinder Aufgaben gemeinsam mit Erwachsenen übernehmen, erleben sie Wertschätzung und lernen, wie Gemeinschaft funktioniert, ohne dass ständige Perfektion gefordert wird.

Praxisimpulse: Rhythmus, Grenzen und Natur

Weniger ist oft mehr: Wenige, verlässliche Rituale und Naturerfahrungen statt ständiger Termine. Klarheit und altersgerechte Grenzen fördern Selbstvertrauen. Der Alltag soll Raum geben, dass Kinder Dinge eigenständig erkunden, etwa beim Kochen oder beim Erledigen kleiner Aufgaben, wodurch sich Sicherheit und Bindung entwickeln.