Mediation mit Sonja Klug - Der Podcast für Kommunikation & Konfliktlösung
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Mediation mit Sonja Klug - Der Podcast für Kommunikation & Konfliktlösung

Sonja Klug

Beschreibung

Warum knallt es ausgerechnet da, wo Menschen zusammenkommen? Im Podcast „Mediation mit Sonja Klug“ schauen wir hinter die Kulissen alltäglicher Konflikte: von Beziehungs- & Familienthemen bis hin zu Spannungen im Team, Führungskonflikten und Nachfolgefragen in Unternehmen. Als Mediatorin & HR-Expertin übersetzt Sonja verfahrene Situationen in verständliche Bedürfnisse. Erfahre, wie du Grenzen setzt, Streit schlichtest und echte Verbindung schaffst – privat wie beruflich. Echte Geschichten & konkrete Impulse.
🌐 klug-klaert-konflikte.ch

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#34: Ein Fehler: und wir sind fertig mit dir.

10.09.2026

Einführung in das Thema

Sonja Klug, zertifizierte Mediatorin und HR-Expertin, beleuchtet in dieser Episode das Thema, wie Fehler in Beziehungen wahrgenommen werden und welche Auswirkungen sie auf die Identität einer Person haben können.

Die Auswirkungen von Fehlern

Fehler können oft zu einer übermäßigen Stigmatisierung führen. Ein unpassender Kommentar in einem Meeting kann dazu führen, dass eine Person auf ihren Fehler reduziert wird, was zu einer negativen Identität führt.

Der Unterschied zwischen Kritik und Verurteilung

Sonja betont den Unterschied zwischen der Benennung von Verhalten und der Verurteilung einer Person. Während Kritik wichtig ist, ist es entscheidend, Menschen nicht nur auf ihre Fehler zu reduzieren, da dies ihre Entwicklung behindern kann.

Das menschliche Bedürfnis nach Verständnis

Wir neigen dazu, Menschen in Schubladen zu stecken, was zu einer Form der Ausgrenzung führt. Oft wird nicht offen kommuniziert, dass jemand nicht mehr dazugehört, was die betroffene Person ratlos zurücklässt.

Ein Appell zur Menschlichkeit

Sonja ermutigt dazu, über den ersten Eindruck hinauszuschauen und zu hinterfragen, was hinter dem Verhalten eines Menschen steckt. Menschlichkeit bedeutet, Grenzen zu setzen, ohne jemanden abzulehnen, und Kritik zu üben, während die Würde des anderen gewahrt bleibt.

Schlussfolgerung

Die Episode schließt mit der Aufforderung, Menschen trotz ihrer Fehler nicht zu verurteilen und einen zweiten Blick auf Beziehungen zu wagen. Sonja lädt dazu ein, diese Einsichten mit anderen zu teilen und die Neugier auf zwischenmenschliche Begegnungen zu bewahren.

Einführung in das Thema

Sonja Klug, zertifizierte Mediatorin und HR-Expertin, beleuchtet in dieser Episode das Thema, wie Fehler in Beziehungen wahrgenommen werden und welche Auswirkungen sie auf die Identität einer Person haben können.

Die Auswirkungen von Fehlern

Fehler können oft zu einer übermäßigen Stigmatisierung führen. Ein unpassender Kommentar in einem Meeting kann dazu führen, dass eine Person auf ihren Fehler reduziert wird, was zu einer negativen Identität führt.

Der Unterschied zwischen Kritik und Verurteilung

Sonja betont den Unterschied zwischen der Benennung von Verhalten und der Verurteilung einer Person. Während Kritik wichtig ist, ist es entscheidend, Menschen nicht nur auf ihre Fehler zu reduzieren, da dies ihre Entwicklung behindern kann.

Das menschliche Bedürfnis nach Verständnis

Wir neigen dazu, Menschen in Schubladen zu stecken, was zu einer Form der Ausgrenzung führt. Oft wird nicht offen kommuniziert, dass jemand nicht mehr dazugehört, was die betroffene Person ratlos zurücklässt.

Ein Appell zur Menschlichkeit

Sonja ermutigt dazu, über den ersten Eindruck hinauszuschauen und zu hinterfragen, was hinter dem Verhalten eines Menschen steckt. Menschlichkeit bedeutet, Grenzen zu setzen, ohne jemanden abzulehnen, und Kritik zu üben, während die Würde des anderen gewahrt bleibt.

Schlussfolgerung

Die Episode schließt mit der Aufforderung, Menschen trotz ihrer Fehler nicht zu verurteilen und einen zweiten Blick auf Beziehungen zu wagen. Sonja lädt dazu ein, diese Einsichten mit anderen zu teilen und die Neugier auf zwischenmenschliche Begegnungen zu bewahren.

#33: Das Eisbergmodell der Kommunikation: Was 80 % unserer Konflikte unsichtbar steuert

03.09.2026

Einführung in das Thema Konflikte

In dieser Episode geht es um die Dynamik von Konflikten, die oft unerwartet auftreten, aber tiefere, verborgene Ursachen haben. Sonja Klug, eine erfahrene Mediatorin, beleuchtet, wie wir Konflikte besser verstehen und Lösungen finden können.

Das Eisbergmodell der Kommunikation

Sonja erklärt das Eisbergmodell, das von Sigmund Freud inspiriert wurde. Es verdeutlicht, dass nur ein kleiner Teil unserer Gedanken und Gefühle sichtbar ist, während der Großteil unbewusst bleibt. Dies hat große Bedeutung für die Kommunikation und das Verständnis von Konflikten.

Unter der Oberfläche suchen

In der Mediation ist es wichtig, unter die Oberfläche zu schauen. Anstatt nur über Positionen zu streiten, wird nach den zugrunde liegenden Bedürfnissen und Werten gefragt. Dies eröffnet neue Perspektiven und Lösungsansätze.

Praktisches Beispiel

Ein Beispiel zwischen einem Paar wird angeführt, das sich über die Nutzung des Handys streitet. Hier zeigt sich, dass die wahren Konflikte oft in unerfüllten Bedürfnissen nach Nähe und Wertschätzung liegen.

Erkenntnisse und Mitgefühl

Eine zentrale Erkenntnis ist, dass Menschen selten über das streiten, was sie scheinbar ansprechen. Das Verständnis der Bedürfnisse hinter dem Konflikt fördert Mitgefühl und ist der erste Schritt zur Lösung. Sonja ermutigt die Zuhörer, die Fragen zu reflektieren, was unter der eigenen und der Eisbergspitze des Gegenübers verborgen sein könnte.

Einführung in das Thema Konflikte

In dieser Episode geht es um die Dynamik von Konflikten, die oft unerwartet auftreten, aber tiefere, verborgene Ursachen haben. Sonja Klug, eine erfahrene Mediatorin, beleuchtet, wie wir Konflikte besser verstehen und Lösungen finden können.

Das Eisbergmodell der Kommunikation

Sonja erklärt das Eisbergmodell, das von Sigmund Freud inspiriert wurde. Es verdeutlicht, dass nur ein kleiner Teil unserer Gedanken und Gefühle sichtbar ist, während der Großteil unbewusst bleibt. Dies hat große Bedeutung für die Kommunikation und das Verständnis von Konflikten.

Unter der Oberfläche suchen

In der Mediation ist es wichtig, unter die Oberfläche zu schauen. Anstatt nur über Positionen zu streiten, wird nach den zugrunde liegenden Bedürfnissen und Werten gefragt. Dies eröffnet neue Perspektiven und Lösungsansätze.

Praktisches Beispiel

Ein Beispiel zwischen einem Paar wird angeführt, das sich über die Nutzung des Handys streitet. Hier zeigt sich, dass die wahren Konflikte oft in unerfüllten Bedürfnissen nach Nähe und Wertschätzung liegen.

Erkenntnisse und Mitgefühl

Eine zentrale Erkenntnis ist, dass Menschen selten über das streiten, was sie scheinbar ansprechen. Das Verständnis der Bedürfnisse hinter dem Konflikt fördert Mitgefühl und ist der erste Schritt zur Lösung. Sonja ermutigt die Zuhörer, die Fragen zu reflektieren, was unter der eigenen und der Eisbergspitze des Gegenübers verborgen sein könnte.

#32: Ein Tanzkurs, zwei Menschen - und ein Konflikt im Walzertakt

27.08.2026

Einführung in das Thema

Sonja Klug, zertifizierte Mediatorin, spricht über die Herausforderungen, die in zwischenmenschlichen Beziehungen, insbesondere in einem Tanzkurs, auftreten können. Sie betont, dass Konflikte oft nicht nur oberflächliche Probleme sind, sondern tiefere Bedürfnisse und Gefühle widerspiegeln.

Das Beispiel von Anna und Thomas

Anhand der fiktiven Figuren Anna und Thomas, die gemeinsam einen Tanzkurs besuchen, veranschaulicht Sonja, wie Missverständnisse und unterschiedliche Wahrnehmungen zu Konflikten führen können. Während der Kurs zunächst vielversprechend beginnt, geraten die beiden schnell in Streit über ihre Tanzschritte.

Der Kern von Konflikten

Sonja erklärt, dass Konflikte häufig nicht um die äußeren Umstände, sondern um unerfüllte Bedürfnisse und emotionale Reaktionen entstehen. Anna wünscht sich Sicherheit und Erfolg, während Thomas Akzeptanz und Geduld sucht. Diese Bedürfnisse bleiben oft unausgesprochen, was zu Missverständnissen führt.

Mediation und Verständnis

In der Mediation ist es wichtig, die zugrunde liegenden Bedürfnisse zu erkennen. Sonja schlägt vor, dass Mediatoren nicht nach Schuldigen fragen, sondern nach den Wünschen und Erlebnissen der Beteiligten. Dies kann zu einem besseren Verständnis und einer Lösung des Konflikts führen.

Schlussfolgerung

Sonja schließt mit der Erkenntnis, dass die meisten Konflikte nicht um die konkreten Streitpunkte gehen, sondern um tiefere emotionale Themen wie Wertschätzung und Zugehörigkeit. Sie ermutigt die Hörer, in Konfliktsituationen innezuhalten und die wahren Anliegen hinter den Streitigkeiten zu betrachten.

Vorschau auf die nächste Episode

In der nächsten Folge wird das Eisbergmodell von Freud behandelt, und Sonja verspricht neue Impulse für die Konfliktlösung. Sie lädt die Hörer ein, den Podcast zu teilen und Feedback zu geben.

Einführung in das Thema

Sonja Klug, zertifizierte Mediatorin, spricht über die Herausforderungen, die in zwischenmenschlichen Beziehungen, insbesondere in einem Tanzkurs, auftreten können. Sie betont, dass Konflikte oft nicht nur oberflächliche Probleme sind, sondern tiefere Bedürfnisse und Gefühle widerspiegeln.

Das Beispiel von Anna und Thomas

Anhand der fiktiven Figuren Anna und Thomas, die gemeinsam einen Tanzkurs besuchen, veranschaulicht Sonja, wie Missverständnisse und unterschiedliche Wahrnehmungen zu Konflikten führen können. Während der Kurs zunächst vielversprechend beginnt, geraten die beiden schnell in Streit über ihre Tanzschritte.

Der Kern von Konflikten

Sonja erklärt, dass Konflikte häufig nicht um die äußeren Umstände, sondern um unerfüllte Bedürfnisse und emotionale Reaktionen entstehen. Anna wünscht sich Sicherheit und Erfolg, während Thomas Akzeptanz und Geduld sucht. Diese Bedürfnisse bleiben oft unausgesprochen, was zu Missverständnissen führt.

Mediation und Verständnis

In der Mediation ist es wichtig, die zugrunde liegenden Bedürfnisse zu erkennen. Sonja schlägt vor, dass Mediatoren nicht nach Schuldigen fragen, sondern nach den Wünschen und Erlebnissen der Beteiligten. Dies kann zu einem besseren Verständnis und einer Lösung des Konflikts führen.

Schlussfolgerung

Sonja schließt mit der Erkenntnis, dass die meisten Konflikte nicht um die konkreten Streitpunkte gehen, sondern um tiefere emotionale Themen wie Wertschätzung und Zugehörigkeit. Sie ermutigt die Hörer, in Konfliktsituationen innezuhalten und die wahren Anliegen hinter den Streitigkeiten zu betrachten.

Vorschau auf die nächste Episode

In der nächsten Folge wird das Eisbergmodell von Freud behandelt, und Sonja verspricht neue Impulse für die Konfliktlösung. Sie lädt die Hörer ein, den Podcast zu teilen und Feedback zu geben.