This is not Berlin
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This is not Berlin

Christian Wolf

Beschreibung

Der Podcast von Gründern für Gründer jenseits der Metropolen -

Fast zwei Drittel aller deutschen Startups entstehen außerhalb von Berlin, Hamburg und München – doch die Aufmerksamkeit liegt fast ausschließlich auf den großen Metropolen. Ich bin überzeugt: Erfolgreiche Tech-Startups kann man überall aufbauen.

Mein Name ist Christian Wolf, Gründer von asgoodasnew electronics in Frankfurt an der Oder. In jeder Folge spreche ich mit Unternehmern, die abseits der bekannten Startup-Hotspots beeindruckende Meilensteine erreicht haben – von nachhaltigem Wachstum über Profitabilität bis hin zu großen Finanzierungsrunden.

Hier gibt es echte Gründerstories, ungeschönte Erfahrungen und wertvolle Learnings für alle, die selbst gründen wollen oder bereits ein Startup führen.

Das Ziel: Die Erfolge dieser Unternehmer sichtbar machen, Erfahrungen teilen und die Gründungskultur in Deutschland stärken.

This is not Berlin – Inspiration, Wissen und echte Insights für Gründer, Investoren und alle, die das Startup-Ökosystem außerhalb der Metropolen vorantreiben wollen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Assemblean aus Paderborn | KI und Produktion | Verkaufen an Mittelständler

04.09.2026

Einführung in Assemblien

Alexander Pöhler, Gründer von Assemblien, diskutiert auf der Hinterland of Things in Bielefeld die Herausforderungen der deutschen Industrie bei der schnellen und effizienten Produktion komplexer physischer Produkte. Assemblien hat eine KI-Plattform entwickelt, die aus CAD-Daten und technischen Zeichnungen automatisch die benötigten Teile und Produktionsprozesse erkennt.

Hintergrund des Gründers

Pöhler hat einen akademischen Hintergrund in Produktionsautomatisierung und erkannte, dass trotz der Digitalisierung in der Industrie grundlegende Probleme bestehen bleiben. Dies führte zur Gründung von Assemblien, um den Prozess der Industrialisierung zu beschleunigen.

Kunden und Geschäftsmodell

Assemblien fokussiert sich auf KMUs, insbesondere im Ingenieurbereich, und bietet Lösungen zur schnelleren Serienproduktion komplexer Produkte an. Das Unternehmen hat ein eigenes Produktionsnetzwerk und nutzt KI, um Produktionsprozesse und Supply Chains effizient zu managen.

Wachstum und Herausforderungen

Das Team von Assemblien hat sich in fünf Jahren auf 18 Mitglieder vergrößert. Die Herausforderungen bestehen darin, Kunden von der Outsourcing-Strategie zu überzeugen und die lange Dauer des Vertriebszyklus zu bewältigen.

Technologie und Innovation

Die KI-Plattform von Assemblien bietet eine umfassende Analyse der Produkte, plant die Supply Chain und erstellt Montagepläne, um die Effizienz in der Produktion zu steigern. Pöhler betont die Bedeutung der Kombination von KI mit einem physischen Produktionsnetzwerk.

Perspektiven und Zukunft

Das Unternehmen plant, sich langfristig auch auf internationalem Niveau zu positionieren, mit einem Fokus auf den deutschen Markt. Pöhler sieht großes Potenzial in der Veränderung der Produktionslandschaft durch die Nutzung von Industrial AI.

Einführung in Assemblien

Alexander Pöhler, Gründer von Assemblien, diskutiert auf der Hinterland of Things in Bielefeld die Herausforderungen der deutschen Industrie bei der schnellen und effizienten Produktion komplexer physischer Produkte. Assemblien hat eine KI-Plattform entwickelt, die aus CAD-Daten und technischen Zeichnungen automatisch die benötigten Teile und Produktionsprozesse erkennt.

Hintergrund des Gründers

Pöhler hat einen akademischen Hintergrund in Produktionsautomatisierung und erkannte, dass trotz der Digitalisierung in der Industrie grundlegende Probleme bestehen bleiben. Dies führte zur Gründung von Assemblien, um den Prozess der Industrialisierung zu beschleunigen.

Kunden und Geschäftsmodell

Assemblien fokussiert sich auf KMUs, insbesondere im Ingenieurbereich, und bietet Lösungen zur schnelleren Serienproduktion komplexer Produkte an. Das Unternehmen hat ein eigenes Produktionsnetzwerk und nutzt KI, um Produktionsprozesse und Supply Chains effizient zu managen.

Wachstum und Herausforderungen

Das Team von Assemblien hat sich in fünf Jahren auf 18 Mitglieder vergrößert. Die Herausforderungen bestehen darin, Kunden von der Outsourcing-Strategie zu überzeugen und die lange Dauer des Vertriebszyklus zu bewältigen.

Technologie und Innovation

Die KI-Plattform von Assemblien bietet eine umfassende Analyse der Produkte, plant die Supply Chain und erstellt Montagepläne, um die Effizienz in der Produktion zu steigern. Pöhler betont die Bedeutung der Kombination von KI mit einem physischen Produktionsnetzwerk.

Perspektiven und Zukunft

Das Unternehmen plant, sich langfristig auch auf internationalem Niveau zu positionieren, mit einem Fokus auf den deutschen Markt. Pöhler sieht großes Potenzial in der Veränderung der Produktionslandschaft durch die Nutzung von Industrial AI.

Aedifion aus Köln | Gründung aus der Wissenschaft | Ideale Kunden

21.08.2026

Einführung in den Podcast

Christian Wolff begrüßt die Zuhörer und stellt den heutigen Gast Johannes Fütterer von Edifion vor, ein Unternehmen aus Köln, das Gebäude digitalisiert, um Energieeffizienz zu maximieren. Die Vision ist, dass Gebäude nicht nur Energie verbrauchen, sondern aktiv Teil des Energiesystems werden.

Technologie und Energieeinsparung

Edifions Technologie ermöglicht es, im Schnitt 22% Energie in über 600 Gebäuden in 11 Ländern einzusparen. Johannes erklärt, dass die Digitalisierung der Gebäudetechnik eine effiziente Betriebsführung ermöglicht und dass sie den Energieverbrauch basierend auf Bedarf und Strompreisen optimieren können.

Herausforderungen und Kundenakquise

Johannes teilt seine Erfahrungen über die Herausforderungen, die es bei der Umwandlung einer Forschungsidee in ein Geschäft gab. Er betont die Wichtigkeit, Kunden mit kurzen Entscheidungswegen zu finden, anstatt sich sofort auf den größten Markt zu konzentrieren. Die ersten Kunden kamen aus der Forschung, aber es dauerte, bis sie den idealen Kunden fanden.

Finanzierungsgeschichte

Die Finanzierungsgeschichte von Edifion umfasst mehrere Runden, beginnend mit Angel-Investoren und gefolgt von institutionellen Investoren. Johannes hebt die Bedeutung von Netzwerken und Referenzen in der Immobilienwirtschaft hervor, um Glaubwürdigkeit zu gewinnen.

Vision für die Zukunft

Johannes äußert eine optimistische Vision für Edifion in fünf Jahren, in der Gebäude aktiv zur Stabilität des Energiesystems beitragen und als virtuelle Batterien fungieren. Er betont, dass solche Technologien dringend benötigt werden, um eine nachhaltige Energiezukunft zu erreichen.

Einführung in den Podcast

Christian Wolff begrüßt die Zuhörer und stellt den heutigen Gast Johannes Fütterer von Edifion vor, ein Unternehmen aus Köln, das Gebäude digitalisiert, um Energieeffizienz zu maximieren. Die Vision ist, dass Gebäude nicht nur Energie verbrauchen, sondern aktiv Teil des Energiesystems werden.

Technologie und Energieeinsparung

Edifions Technologie ermöglicht es, im Schnitt 22% Energie in über 600 Gebäuden in 11 Ländern einzusparen. Johannes erklärt, dass die Digitalisierung der Gebäudetechnik eine effiziente Betriebsführung ermöglicht und dass sie den Energieverbrauch basierend auf Bedarf und Strompreisen optimieren können.

Herausforderungen und Kundenakquise

Johannes teilt seine Erfahrungen über die Herausforderungen, die es bei der Umwandlung einer Forschungsidee in ein Geschäft gab. Er betont die Wichtigkeit, Kunden mit kurzen Entscheidungswegen zu finden, anstatt sich sofort auf den größten Markt zu konzentrieren. Die ersten Kunden kamen aus der Forschung, aber es dauerte, bis sie den idealen Kunden fanden.

Finanzierungsgeschichte

Die Finanzierungsgeschichte von Edifion umfasst mehrere Runden, beginnend mit Angel-Investoren und gefolgt von institutionellen Investoren. Johannes hebt die Bedeutung von Netzwerken und Referenzen in der Immobilienwirtschaft hervor, um Glaubwürdigkeit zu gewinnen.

Vision für die Zukunft

Johannes äußert eine optimistische Vision für Edifion in fünf Jahren, in der Gebäude aktiv zur Stabilität des Energiesystems beitragen und als virtuelle Batterien fungieren. Er betont, dass solche Technologien dringend benötigt werden, um eine nachhaltige Energiezukunft zu erreichen.

Eleqtron aus Siegen | Quantencomputer | Kapitaleffizienz

07.08.2026

Einführung in den Podcast

This is not Berlin ist ein Podcast von Gründern für Gründer, der sich auf die Entstehung von Tech-Startups außerhalb der großen deutschen Städte konzentriert. Host Christian Wolff stellt Jan Leise, Mitgründer des Quantencomputer-Startups Elektron aus Siegen, vor.

Die Quantencomputer-Technologie

Jan erklärt, dass Elektron Quantencomputer entwickelt und betreibt, eine Technologie, die in der Vergangenheit wie Science Fiction erschien, aber bereits heute Millionenumsätze generiert. Deutschland, insbesondere Siegen, hat sich als überraschend gut aufgestellt in diesem Bereich.

Geschäftsmodell und Kunden

Die Kunden von Elektron nutzen die Quantencomputer hauptsächlich für Forschung und Entwicklung, um die Technologie zu verstehen und zukünftige Anwendungen zu entwickeln. Jan betont, dass es noch keinen klaren ROI für Quantencomputing-Anwendungen gibt, da viele Use Cases noch in der Entwicklungsphase sind.

Technologische Unterschiede

Elektron setzt auf Ionenfallen zur Berechnung, was die Qualität und Skalierbarkeit der Quantencomputer verbessert. Im Vergleich zu anderen Technologien, wie denen von IBM, bietet Elektron eine höhere Kapitaleffizienz.

Gründungsgeschichte

Jan Leise kam zu Elektron, nachdem die Gründung von zwei Professoren der Universität Siegen initiiert wurde. Seine betriebswirtschaftlichen Erfahrungen ergänzen die technische Expertise der Gründer und tragen zur erfolgreichen Investorensuche bei.

Kapitaleffizienz und Wachstum

Jan betont die Wichtigkeit von Kapitaleffizienz, selbst bei großen Finanzierungsrunden. Das Unternehmen strebt danach, Mittel sinnvoll in die aussichtsreichsten Projekte zu investieren, um langfristigen Erfolg zu sichern.

Ausblick und Zukunft

Jan spricht von seiner Vision, dass Quantencomputer einen signifikanten Einfluss auf die Weltwirtschaft haben werden und dass Elektron eine Schlüsselrolle in dieser Transformation spielen könnte. Die Herausforderungen, die der Technologiesektor in Deutschland zu bewältigen hat, müssen angegangen werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Einführung in den Podcast

This is not Berlin ist ein Podcast von Gründern für Gründer, der sich auf die Entstehung von Tech-Startups außerhalb der großen deutschen Städte konzentriert. Host Christian Wolff stellt Jan Leise, Mitgründer des Quantencomputer-Startups Elektron aus Siegen, vor.

Die Quantencomputer-Technologie

Jan erklärt, dass Elektron Quantencomputer entwickelt und betreibt, eine Technologie, die in der Vergangenheit wie Science Fiction erschien, aber bereits heute Millionenumsätze generiert. Deutschland, insbesondere Siegen, hat sich als überraschend gut aufgestellt in diesem Bereich.

Geschäftsmodell und Kunden

Die Kunden von Elektron nutzen die Quantencomputer hauptsächlich für Forschung und Entwicklung, um die Technologie zu verstehen und zukünftige Anwendungen zu entwickeln. Jan betont, dass es noch keinen klaren ROI für Quantencomputing-Anwendungen gibt, da viele Use Cases noch in der Entwicklungsphase sind.

Technologische Unterschiede

Elektron setzt auf Ionenfallen zur Berechnung, was die Qualität und Skalierbarkeit der Quantencomputer verbessert. Im Vergleich zu anderen Technologien, wie denen von IBM, bietet Elektron eine höhere Kapitaleffizienz.

Gründungsgeschichte

Jan Leise kam zu Elektron, nachdem die Gründung von zwei Professoren der Universität Siegen initiiert wurde. Seine betriebswirtschaftlichen Erfahrungen ergänzen die technische Expertise der Gründer und tragen zur erfolgreichen Investorensuche bei.

Kapitaleffizienz und Wachstum

Jan betont die Wichtigkeit von Kapitaleffizienz, selbst bei großen Finanzierungsrunden. Das Unternehmen strebt danach, Mittel sinnvoll in die aussichtsreichsten Projekte zu investieren, um langfristigen Erfolg zu sichern.

Ausblick und Zukunft

Jan spricht von seiner Vision, dass Quantencomputer einen signifikanten Einfluss auf die Weltwirtschaft haben werden und dass Elektron eine Schlüsselrolle in dieser Transformation spielen könnte. Die Herausforderungen, die der Technologiesektor in Deutschland zu bewältigen hat, müssen angegangen werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.