Gottesdienste der FEG Wil
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Gottesdienste der FEG Wil

FEG Wil

Beschreibung

Predigten die Menschen mit Gott in Verbindung bringen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Geben - mehr als spenden

27.09.2026

Frömmigkeit im Verborgenen

Die Predigt thematisiert das Geben und die Frömmigkeit, die nicht zur Schau gestellt werden sollen. Jesus kritisiert die Heuchler, die ihre guten Taten öffentlich zur Schau stellen, um Anerkennung von Menschen zu erhalten. Er ruft dazu auf, Almosen im Verborgenen zu geben, damit nur der himmlische Vater darüber Bescheid weiß.

Der Kontext des Matthäusevangeliums

Matthäus, der das Evangelium verfasst hat, war ein Jünger Jesu und Zöllner. Sein Schreiben richtet sich an ein jüdisches Publikum und hebt hervor, dass Jesus der verheißene Messias ist. Die Bergpredigt, in der auch die angesprochenen Verse enthalten sind, vermittelt zentrale Lehren über das Leben unter Gottes Herrschaft.

Die Herzenshaltung hinter guten Taten

Jesus legt Wert auf die innere Haltung beim Geben und kritisiert die Pharisäer, die aus falschen Motiven handeln. Er betont, dass gute Taten ohne die richtige Herzenshaltung vor Gott wertlos sind. Das Motiv der Liebe und Selbstlosigkeit sollte im Vordergrund stehen.

Die Bedeutung der Liebe

Die Predigt betont, dass alles Handeln ohne Liebe nichtig ist. Echte Liebe, die von Gott kommt, ist die Grundlage für alle guten Taten. Die Predigt fordert dazu auf, die eigene Herzenshaltung zu hinterfragen und in eine tiefere Beziehung mit Gott zu treten, um echte Liebe zu erfahren.

Der himmlische Lohn

Der Lohn, den Jesus erwähnt, ist nicht materiell, sondern eine Beziehung und Freude im Angesicht Gottes. Diese Beziehung ist das wahre Geschenk, das Gott seinen Kindern macht. Der himmlische Lohn ist eine Gabe, die nicht verdient, sondern empfangen wird.

Ein Aufruf zur Umkehr

Die Predigt endet mit einem eindringlichen Aufruf zur Umkehr. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre Motive zu prüfen und sich auf die Liebe Gottes auszurichten. Es besteht die Möglichkeit, die eigene Haltung zu verändern und in die authentische Liebe einzutreten.

Frömmigkeit im Verborgenen

Die Predigt thematisiert das Geben und die Frömmigkeit, die nicht zur Schau gestellt werden sollen. Jesus kritisiert die Heuchler, die ihre guten Taten öffentlich zur Schau stellen, um Anerkennung von Menschen zu erhalten. Er ruft dazu auf, Almosen im Verborgenen zu geben, damit nur der himmlische Vater darüber Bescheid weiß.

Der Kontext des Matthäusevangeliums

Matthäus, der das Evangelium verfasst hat, war ein Jünger Jesu und Zöllner. Sein Schreiben richtet sich an ein jüdisches Publikum und hebt hervor, dass Jesus der verheißene Messias ist. Die Bergpredigt, in der auch die angesprochenen Verse enthalten sind, vermittelt zentrale Lehren über das Leben unter Gottes Herrschaft.

Die Herzenshaltung hinter guten Taten

Jesus legt Wert auf die innere Haltung beim Geben und kritisiert die Pharisäer, die aus falschen Motiven handeln. Er betont, dass gute Taten ohne die richtige Herzenshaltung vor Gott wertlos sind. Das Motiv der Liebe und Selbstlosigkeit sollte im Vordergrund stehen.

Die Bedeutung der Liebe

Die Predigt betont, dass alles Handeln ohne Liebe nichtig ist. Echte Liebe, die von Gott kommt, ist die Grundlage für alle guten Taten. Die Predigt fordert dazu auf, die eigene Herzenshaltung zu hinterfragen und in eine tiefere Beziehung mit Gott zu treten, um echte Liebe zu erfahren.

Der himmlische Lohn

Der Lohn, den Jesus erwähnt, ist nicht materiell, sondern eine Beziehung und Freude im Angesicht Gottes. Diese Beziehung ist das wahre Geschenk, das Gott seinen Kindern macht. Der himmlische Lohn ist eine Gabe, die nicht verdient, sondern empfangen wird.

Ein Aufruf zur Umkehr

Die Predigt endet mit einem eindringlichen Aufruf zur Umkehr. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre Motive zu prüfen und sich auf die Liebe Gottes auszurichten. Es besteht die Möglichkeit, die eigene Haltung zu verändern und in die authentische Liebe einzutreten.

Beten - mehr als eine Routine

20.09.2026

Die Bedeutung des Lernens im Gebet

Ein inspirierendes Erlebnis eines Freundes beim Motorradfahren unterstreicht die Erkenntnis, dass man auch nach vielen Jahren immer noch Neues lernen kann, insbesondere im Bereich des Gebets. Trotz langer Erfahrung im Glauben sollte die Haltung bestehen, stets offen für neue Lernmöglichkeiten zu sein.

Der eidgenössische Dank-, Bus- und Bettag

Der Dank-, Bus- und Bettag ist ein nationaler Feiertag in der Schweiz, der auf das Jahr 1639 zurückgeht. Er wurde in Zeiten von Krieg und Seuchen eingeführt, um den Menschen zu helfen, wieder zur Besinnung zu kommen und zu beten. Dieser Tag fördert das Danken, die Buße und das Gebet in der Gesellschaft.

Die biblische Grundlage des Gebets

Das Alte und Neue Testament betonen die Wichtigkeit des Gebets. Jesus lehrt in der Bergpredigt, dass das Gebet eine persönliche Angelegenheit ist, die in Stille zu Gott gebracht werden sollte, und dass es nicht um das Wiederholen von Worten geht, sondern um eine ehrliche Beziehung zu Gott.

Persönliches und gemeinsames Gebet

Das persönliche Gebet ist individuell und sollte entsprechend der persönlichen Beziehung zu Gott gestaltet werden. Gemeinsames Gebet ist ebenfalls wichtig und kann in verschiedenen Formen praktiziert werden. Die Vielfalt der Gebetsformen ermöglicht es Menschen, sich auf unterschiedliche Weise zu engagieren und zu beten.

Einladung zur aktiven Teilnahme

Die Gemeinde bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Gebet, und es ist wichtig, kreativ zu sein und neue Formen des Gebets zu entdecken. Jeder hat die Möglichkeit, eine aktive Rolle im Gebet zu übernehmen und sich in die Gemeinschaft einzubringen.

Das Vaterunser und seine Bedeutung

Das Vaterunser wird als zentrales Gebet vorgestellt, dessen Bedeutung über die gewohnten Formulierungen hinausgeht. Es ist eine Einladung, den eigenen Glauben zu vertiefen und die Verbindung zu Gott zu stärken.

Die Bedeutung des Lernens im Gebet

Ein inspirierendes Erlebnis eines Freundes beim Motorradfahren unterstreicht die Erkenntnis, dass man auch nach vielen Jahren immer noch Neues lernen kann, insbesondere im Bereich des Gebets. Trotz langer Erfahrung im Glauben sollte die Haltung bestehen, stets offen für neue Lernmöglichkeiten zu sein.

Der eidgenössische Dank-, Bus- und Bettag

Der Dank-, Bus- und Bettag ist ein nationaler Feiertag in der Schweiz, der auf das Jahr 1639 zurückgeht. Er wurde in Zeiten von Krieg und Seuchen eingeführt, um den Menschen zu helfen, wieder zur Besinnung zu kommen und zu beten. Dieser Tag fördert das Danken, die Buße und das Gebet in der Gesellschaft.

Die biblische Grundlage des Gebets

Das Alte und Neue Testament betonen die Wichtigkeit des Gebets. Jesus lehrt in der Bergpredigt, dass das Gebet eine persönliche Angelegenheit ist, die in Stille zu Gott gebracht werden sollte, und dass es nicht um das Wiederholen von Worten geht, sondern um eine ehrliche Beziehung zu Gott.

Persönliches und gemeinsames Gebet

Das persönliche Gebet ist individuell und sollte entsprechend der persönlichen Beziehung zu Gott gestaltet werden. Gemeinsames Gebet ist ebenfalls wichtig und kann in verschiedenen Formen praktiziert werden. Die Vielfalt der Gebetsformen ermöglicht es Menschen, sich auf unterschiedliche Weise zu engagieren und zu beten.

Einladung zur aktiven Teilnahme

Die Gemeinde bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Gebet, und es ist wichtig, kreativ zu sein und neue Formen des Gebets zu entdecken. Jeder hat die Möglichkeit, eine aktive Rolle im Gebet zu übernehmen und sich in die Gemeinschaft einzubringen.

Das Vaterunser und seine Bedeutung

Das Vaterunser wird als zentrales Gebet vorgestellt, dessen Bedeutung über die gewohnten Formulierungen hinausgeht. Es ist eine Einladung, den eigenen Glauben zu vertiefen und die Verbindung zu Gott zu stärken.

Die Kraft der Gewohnheit

13.09.2026

Bedeutung von Gewohnheiten

Fast die Hälfte unseres täglichen Verhaltens wird durch Gewohnheiten gesteuert, was eine erhebliche Energieersparnis für das Gehirn bedeutet. Gewohnheiten bringen Struktur, Sicherheit und mentale Stabilität in unser Leben und reduzieren die Anzahl der täglichen Entscheidungen, die wir treffen müssen.

Die Rolle heiliger Gewohnheiten

Im geistlichen Leben sind Gewohnheiten essenziell, um in der Verbindung zu Jesus zu bleiben. Sie schaffen Raum für Gottes Wirken und fördern die Beziehung zu Gott, anstatt sie zu ersetzen. Jesus und seine Jünger hatten zahlreiche Gewohnheiten, die ihnen halfen, geistlich zu wachsen.

Beispiele biblischer Gewohnheiten

Jesus zog sich regelmäßig zum Gebet zurück, feierte Feste und nahm an Gottesdiensten teil. Diese Gewohnheiten waren Teil seines Lebens und halfen ihm, mit Gott in Verbindung zu bleiben und anderen zu dienen.

Motivation und Belohnung

Die Motivation hinter unseren Gewohnheiten ist entscheidend. Jesus fordert dazu auf, die Gründe für unsere Handlungen zu hinterfragen. Belohnungen spielen eine wichtige Rolle bei der Gewohnheitsbildung und helfen, das Verhalten zu verstärken.

Praktische Anwendungen

Das Etablieren heiliger Gewohnheiten kann helfen, die Verbindung zu Jesus zu stärken. Dazu gehört regelmäßiges Gebet, Bibellesen und der Austausch mit anderen. Die Frage ist, welche Gewohnheiten helfen, das geistliche Leben zu strukturieren und Frucht zu bringen.

Individuelle Anpassung

Jeder braucht unterschiedliche Gewohnheiten, um stabil zu bleiben und Frucht zu tragen. Die Entwicklung einer persönlichen Lebensregel kann helfen, Struktur in das geistliche Leben zu bringen.

Bedeutung von Gewohnheiten

Fast die Hälfte unseres täglichen Verhaltens wird durch Gewohnheiten gesteuert, was eine erhebliche Energieersparnis für das Gehirn bedeutet. Gewohnheiten bringen Struktur, Sicherheit und mentale Stabilität in unser Leben und reduzieren die Anzahl der täglichen Entscheidungen, die wir treffen müssen.

Die Rolle heiliger Gewohnheiten

Im geistlichen Leben sind Gewohnheiten essenziell, um in der Verbindung zu Jesus zu bleiben. Sie schaffen Raum für Gottes Wirken und fördern die Beziehung zu Gott, anstatt sie zu ersetzen. Jesus und seine Jünger hatten zahlreiche Gewohnheiten, die ihnen halfen, geistlich zu wachsen.

Beispiele biblischer Gewohnheiten

Jesus zog sich regelmäßig zum Gebet zurück, feierte Feste und nahm an Gottesdiensten teil. Diese Gewohnheiten waren Teil seines Lebens und halfen ihm, mit Gott in Verbindung zu bleiben und anderen zu dienen.

Motivation und Belohnung

Die Motivation hinter unseren Gewohnheiten ist entscheidend. Jesus fordert dazu auf, die Gründe für unsere Handlungen zu hinterfragen. Belohnungen spielen eine wichtige Rolle bei der Gewohnheitsbildung und helfen, das Verhalten zu verstärken.

Praktische Anwendungen

Das Etablieren heiliger Gewohnheiten kann helfen, die Verbindung zu Jesus zu stärken. Dazu gehört regelmäßiges Gebet, Bibellesen und der Austausch mit anderen. Die Frage ist, welche Gewohnheiten helfen, das geistliche Leben zu strukturieren und Frucht zu bringen.

Individuelle Anpassung

Jeder braucht unterschiedliche Gewohnheiten, um stabil zu bleiben und Frucht zu tragen. Die Entwicklung einer persönlichen Lebensregel kann helfen, Struktur in das geistliche Leben zu bringen.