RUPTUR – Tirols Live-Podcast über Musik, Menschen und Orte.
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RUPTUR – Tirols Live-Podcast über Musik, Menschen und Orte.

Life Radio Tirol

Beschreibung

Wie hört sich Kultur an? Welche Geschichten stecken dahinter? Und wer sind die Menschen, die Tirol mitgestalten? RUPTUR ist mit diesen Fragen unterwegs, quer durch Tirol. Aufgezeichnet wird live vor Publikum, dort, wo Kultur passiert: in Theatern, Kulturstätten oder Werkstätten. Mit dabei auch der Life Radio Act des Monats.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

RUPTUR zu Gast im Maurachhof in Kitzbühel

31.05.2026

Entstehung und Raumkonzept

Im Rahmen eines Tiroler Live-Podcasts wird das Maurachhof in Kitzbühel als Ort vorgestellt, in dem ein alter Stadel als Kunstlocation genutzt wird. Der Verein Kunstbühl holt Räume zurück in die Nutzung und bringt zeitgenössische Kunst in eine ländliche Umgebung. Verschiedene Künstlerinnen und Künstler arbeiten gemeinsam daran, Räume neu zu bespielen und Kunst sichtbar zu machen.

Künstlerischer Dialog und Arbeitsweisen

Die Gäste erläutern, wie Räume Distanz zur eigenen Arbeit schaffen können. Hohe Decken, Atelierflächen und wechselnde Ausstellungsformate ermöglichen, Arbeiten neu zu betrachten und zu prüfen. Der Austausch unter Malerei, Musik und sonstigen Künsten wird bewusst gefördert, um kreative Prozesse zu befeuern und neue Perspektiven zu eröffnen.

Publikum, Vermittlung und Formate

Es geht um Begegnung statt Exklusivität: Ausstellungen, Lesungen, Musik und Performances finden dort statt, wo Menschen vorbei- oder durchwandern. Vermittlung wird aktiv gelebt, Besucherinnen und Besucher erfahren Eindrücke unmittelbar, auch jenseits urbaner Zentren. Die Offenheit gegenüber unterschiedlichen Disziplinen schafft einen inklusiven Zugang zur Kunst im ländlichen Raum.

Tirol als Kulturstandort und Zukunft

Die Teilnehmenden betonen die Lebensqualität und das spezifische Kulturklima Tirols: Nahbarkeit, Landschaft und eine lebendige Szene. Nachwuchs- und Veranstaltungswege sollen sichtbar bleiben, junge Menschen stärker an Kunst herangeführt werden. Die Gemeinschaft betont Bedeutung von Kooperation, lokaler Identität und der Chance, Kunst auch außerhalb von Großstädten erlebbar zu machen.

Entstehung und Raumkonzept

Im Rahmen eines Tiroler Live-Podcasts wird das Maurachhof in Kitzbühel als Ort vorgestellt, in dem ein alter Stadel als Kunstlocation genutzt wird. Der Verein Kunstbühl holt Räume zurück in die Nutzung und bringt zeitgenössische Kunst in eine ländliche Umgebung. Verschiedene Künstlerinnen und Künstler arbeiten gemeinsam daran, Räume neu zu bespielen und Kunst sichtbar zu machen.

Künstlerischer Dialog und Arbeitsweisen

Die Gäste erläutern, wie Räume Distanz zur eigenen Arbeit schaffen können. Hohe Decken, Atelierflächen und wechselnde Ausstellungsformate ermöglichen, Arbeiten neu zu betrachten und zu prüfen. Der Austausch unter Malerei, Musik und sonstigen Künsten wird bewusst gefördert, um kreative Prozesse zu befeuern und neue Perspektiven zu eröffnen.

Publikum, Vermittlung und Formate

Es geht um Begegnung statt Exklusivität: Ausstellungen, Lesungen, Musik und Performances finden dort statt, wo Menschen vorbei- oder durchwandern. Vermittlung wird aktiv gelebt, Besucherinnen und Besucher erfahren Eindrücke unmittelbar, auch jenseits urbaner Zentren. Die Offenheit gegenüber unterschiedlichen Disziplinen schafft einen inklusiven Zugang zur Kunst im ländlichen Raum.

Tirol als Kulturstandort und Zukunft

Die Teilnehmenden betonen die Lebensqualität und das spezifische Kulturklima Tirols: Nahbarkeit, Landschaft und eine lebendige Szene. Nachwuchs- und Veranstaltungswege sollen sichtbar bleiben, junge Menschen stärker an Kunst herangeführt werden. Die Gemeinschaft betont Bedeutung von Kooperation, lokaler Identität und der Chance, Kunst auch außerhalb von Großstädten erlebbar zu machen.

RUPTUR zu Gast in der Steudltenn in Uderns

12.04.2026

Ort, Format und Programm

Der Live-Podcast führt durch den Steudel-Ten in Udans, wo Kulturorte hörbar gemacht werden. Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner geben Einblicke in die Arbeit des Festivals, das sich neben Theater auch Raum für Musik, Lesungen und Ausstellungen bietet. Die Atmosphäre zwischen Publikum und Künstlern wird als besonders nah beschrieben, wobei der Fokus auf unmittelbarer Begegnung mit dem Ort und den Akteurinnen liegt.

Bernadette Abendstein – Theater, Geschichte und Vision

Bernadette Abendstein erläutert die Entwicklung des Steudel-Ten, betont dessen Wurzeln am alten Bauernhof und die Entstehung eines vielseitigen Programms. Theater bleibt der Schwerpunkt, doch es gibt auch Uraufführungen, Musik und Ausstellungen. Die künstlerische Arbeit wird als gemeinschaftlich beschrieben, mit direktem Bezug zum Publikum und einer klaren regionalen Verankerung.

Hakan Hürzenberg – Nähe, Geschwindigkeit und Autorenschaft

Hakan Hürzenberg beschreibt das Festival als Ort unmittelbarer Entscheidungen und direkter Begegnung mit den Darstellenden. Die Arbeit fokussiert auf Theater, doch auch Beiträge als Autor und Regisseur sowie die Zusammenarbeit mit lokalen Künstlerinnen prägen das Profil. Die Nähe zur Zuschauerschaft und die kreative Geschwindigkeit ermöglichen Freiräume für Projekte abseits großer Institutionen.

Aaron Matthews – Musik, Kollaboration und Perspektiven

Aaron Matthews verbindet Tiroler Musikkultur mit zeitgenössischen Elementen und betont die Bedeutung von Zusammenarbeit in Studio- und Live-Produktionen. Er beschreibt seinen Werdegang vom Schlagzeug über Produktion bis zum DJ-Setup und thematisiert die Vor- und Nachteile des Einzelauftritts gegenüber Bandarbeit. Die Beiträge zeigen, wie Musikpaisagen in das Theaterprogramm des Festivals hineinwirken.

Ort, Format und Programm

Der Live-Podcast führt durch den Steudel-Ten in Udans, wo Kulturorte hörbar gemacht werden. Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner geben Einblicke in die Arbeit des Festivals, das sich neben Theater auch Raum für Musik, Lesungen und Ausstellungen bietet. Die Atmosphäre zwischen Publikum und Künstlern wird als besonders nah beschrieben, wobei der Fokus auf unmittelbarer Begegnung mit dem Ort und den Akteurinnen liegt.

Bernadette Abendstein – Theater, Geschichte und Vision

Bernadette Abendstein erläutert die Entwicklung des Steudel-Ten, betont dessen Wurzeln am alten Bauernhof und die Entstehung eines vielseitigen Programms. Theater bleibt der Schwerpunkt, doch es gibt auch Uraufführungen, Musik und Ausstellungen. Die künstlerische Arbeit wird als gemeinschaftlich beschrieben, mit direktem Bezug zum Publikum und einer klaren regionalen Verankerung.

Hakan Hürzenberg – Nähe, Geschwindigkeit und Autorenschaft

Hakan Hürzenberg beschreibt das Festival als Ort unmittelbarer Entscheidungen und direkter Begegnung mit den Darstellenden. Die Arbeit fokussiert auf Theater, doch auch Beiträge als Autor und Regisseur sowie die Zusammenarbeit mit lokalen Künstlerinnen prägen das Profil. Die Nähe zur Zuschauerschaft und die kreative Geschwindigkeit ermöglichen Freiräume für Projekte abseits großer Institutionen.

Aaron Matthews – Musik, Kollaboration und Perspektiven

Aaron Matthews verbindet Tiroler Musikkultur mit zeitgenössischen Elementen und betont die Bedeutung von Zusammenarbeit in Studio- und Live-Produktionen. Er beschreibt seinen Werdegang vom Schlagzeug über Produktion bis zum DJ-Setup und thematisiert die Vor- und Nachteile des Einzelauftritts gegenüber Bandarbeit. Die Beiträge zeigen, wie Musikpaisagen in das Theaterprogramm des Festivals hineinwirken.

RUPTUR zu Gast in der Kellerei Reutte

22.02.2026

Entstehung und Zweck der Kellerei Reute

Die Kellerei in Reutte entstand aus einer Vision der Gemeinde und Kulturschaffender, die einen Behelfskeller in eine Kleinkunstbühne verwandelten. Ein Initiationsfest markierte den Beginn einer Vereinskultur, die künstlerische Aktivitäten über verschiedene Genres hinweg ermöglicht. Das Konzept fokussiert auf Begegnung, Austausch und eine lebendige Kulturszene im ländlichen Raum.

Programmvielfalt, Atmosphäre und Publikum

Das Veranstaltungsprogramm verbindet Kabarett, Theater, Musicals und Musikformen, wobei der Schwerpunkt auf einem genreübergreifenden Mix liegt. Die Kellerei bemüht sich um eine offene, empathische Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern sowie angenehme Rahmenbedingungen, damit Besucherinnen und Besucher eine intime, engagierte Atmosphäre erleben. Die Nähe zum Publikum wird bewusst gepflegt.

Werkhaus Reuthe als another Drehscheibe

Das Werkhaus Reuthe fungiert als Fab Lab und offene Werkstatt mit Geräten wie Holzwerkstätten, Lasercutter und 3D-Druckern. Es bietet Räume für Workshops, Einschulungen und Projekte, besonders im Bereich Bildung und Nachhaltigkeit. Kooperationen erweitern das Angebot in Schulprogrammen und fördern naturwissenschaftliche sowie handwerkliche Kompetenzen.

Zusammenarbeit, Nachwuchs und Blick nach vorne

Die Beteiligten betonen die Bedeutung kollektiver Zusammenarbeit und regionaler Vernetzung, auch um Nachwuchs zu unterstützen. Es wird auf die Notwendigkeit von bezahlbaren Treffpunkten und Proberäumen hingewiesen, um jungen Künstlerinnen und Künstlern Zugang zu ermöglichen. Zukünftige Vorhaben zielen auf Austausch mit dem Allgäu und weitere spannende, lokale Produktionen ab.

Entstehung und Zweck der Kellerei Reute

Die Kellerei in Reutte entstand aus einer Vision der Gemeinde und Kulturschaffender, die einen Behelfskeller in eine Kleinkunstbühne verwandelten. Ein Initiationsfest markierte den Beginn einer Vereinskultur, die künstlerische Aktivitäten über verschiedene Genres hinweg ermöglicht. Das Konzept fokussiert auf Begegnung, Austausch und eine lebendige Kulturszene im ländlichen Raum.

Programmvielfalt, Atmosphäre und Publikum

Das Veranstaltungsprogramm verbindet Kabarett, Theater, Musicals und Musikformen, wobei der Schwerpunkt auf einem genreübergreifenden Mix liegt. Die Kellerei bemüht sich um eine offene, empathische Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern sowie angenehme Rahmenbedingungen, damit Besucherinnen und Besucher eine intime, engagierte Atmosphäre erleben. Die Nähe zum Publikum wird bewusst gepflegt.

Werkhaus Reuthe als another Drehscheibe

Das Werkhaus Reuthe fungiert als Fab Lab und offene Werkstatt mit Geräten wie Holzwerkstätten, Lasercutter und 3D-Druckern. Es bietet Räume für Workshops, Einschulungen und Projekte, besonders im Bereich Bildung und Nachhaltigkeit. Kooperationen erweitern das Angebot in Schulprogrammen und fördern naturwissenschaftliche sowie handwerkliche Kompetenzen.

Zusammenarbeit, Nachwuchs und Blick nach vorne

Die Beteiligten betonen die Bedeutung kollektiver Zusammenarbeit und regionaler Vernetzung, auch um Nachwuchs zu unterstützen. Es wird auf die Notwendigkeit von bezahlbaren Treffpunkten und Proberäumen hingewiesen, um jungen Künstlerinnen und Künstlern Zugang zu ermöglichen. Zukünftige Vorhaben zielen auf Austausch mit dem Allgäu und weitere spannende, lokale Produktionen ab.