
Clubhaus Leseförderung
Scarlett & Benni
Beschreibung
Wenn ihr in der Schule, Bibliothek, im Kindergarten oder in einem anderen Kontext das Lesen und die Liebe zu Büchern fördern wollt, dann seid ihr hier richtig!
Ihr habt Fragen oder Erfahrungen, die ihr mit anderen Lesefördernden teilen wollt? Dann schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns eine E-Mail an hey@benni-cullen.de oder auf Instagram @bennicullen.
Falls ihr den Podcast besonders unterstützen und zusätzliche exklusive Inhalte möchtet, werdet Mitglied unseres Patreon-Kanals.
Foto © Julian Rothenaicher
Podmon Kategorien
Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Romantasy, Urban Fantasy, High Fantasy & Co
Einführung in die Leseförderung
Im Clubhaus für Leseförderung begrüßen Benni und Scarlett alle Interessierten, die das Lesen unterstützen möchten. Die beiden diskutieren verschiedene Aspekte der Leseförderung und laden die Zuhörer ein, ihre eigenen Ideen und Buchtipps einzubringen.
Umfrage und Genre-Fokus
Nach einer Umfrage, in der das Publikum nach weiteren Genres gefragt wurde, konzentrieren sich die Moderatoren auf das breite Genre der Fantasy, das viele Unterkategorien umfasst.
Erinnerungen an erste Fantasy-Geschichten
Benni und Scarlett reflektieren über ihre ersten Erlebnisse mit Fantasy-Literatur. Benni erinnert sich an die Eragon-Reihe, während Scarlett von ihren Kindheitserinnerungen an Märchen erzählt, die sie von ihrer Mutter vorgelesen bekam.
Unterscheidung zwischen Genres
Beide diskutieren die Grenzen zwischen fantastischen Geschichten und Fantasy. Sie klären die verschiedenen Subgenres wie High Fantasy, Low Fantasy und Urban Fantasy und deren Merkmale.
Einfluss von Fantasy auf die Leseförderung
Die Moderatoren erörtern, wie Vorwissen und die Komplexität von Fantasy-Welten das Leseverständnis beeinflussen. Insbesondere Urban Fantasy wird als einfacher Einstieg in das Genre hervorgehoben.
Romantasy und deren Popularität
Romantasy wird als aktueller Trend erkannt, wobei die Bedeutung von Liebesgeschichten in fantastischen Welten diskutiert wird. Die Moderatoren betonen, dass solche Geschichten spannende Möglichkeiten für die Leseförderung bieten.
Praktische Tipps für die Leseförderung
Benni und Scarlett geben praktische Ratschläge zur Auswahl von zugänglicher Fantasy-Literatur für junge Leser, um deren Interesse am Lesen zu fördern. Sie empfehlen Titel, die niedrigschwelligen Zugang bieten.
Ausblick auf zukünftige Folgen
Abschließend kündigen die Moderatoren die nächste Episode an, in der sie sich weiteren Themen der Leseförderung widmen werden.

Bennis Leserollen
Einführung in die Leseförderung
Der Podcast richtet sich an alle, die das Lesen fördern möchten, sowohl in Schulen als auch außerhalb. Die Gastgeber, Betty, ein Mittelschullehrer und Autor, sowie Scarlett, eine Bibliothekarin mit umfassender Erfahrung im Bereich Leseförderung, teilen ihre Expertise und geben praktische Tipps.
Getränk des Monats
Die Episode beginnt mit der Vorstellung des "Getränks des Monats", das in diesem Fall ein einfacher Halswohl-Tee ist. Die Gastgeber diskutieren humorvoll über ihre aktuelle Müdigkeit und die Freude an Getränken beim Lesen.
Interaktion mit den Zuhörern
Die Gastgeber ermutigen die Zuhörer, aktiv zu werden und ihre Gedanken oder Lieblingslesetipps in den Kommentaren zu teilen. Sie betonen die Wichtigkeit des Austauschs und der Rückmeldung von Hörerinnen und Hörern.
Lesemonats-Highlights und Leseförderprojekte
Betty und Scarlett reflektieren über ihre Leseerfahrungen im Mai. Betty berichtet von einem Projekt, bei dem ihre Schüler Leserollen zu ihren Geschichten erstellen. Sie erklärt, wie diese kreative Form der Präsentation funktioniert und welche Bücher die Schüler ausgewählt haben.
Vielfalt in der Buchauswahl
Die Gastgeber sind überrascht von der Vielfalt der Genres, die die Schüler gewählt haben, darunter Fantasy und Coming-of-Age-Geschichten. Sie ermutigen dazu, auch Bücher mit anspruchsvolleren Themen in den Unterricht einzubinden.
Neue Buchreihen für Kinder
Ein neues Konzept des Fischer-Sauerländer Verlags wird vorgestellt, das Comics im Schulunterricht integriert, um das Lesen zu fördern. Die Bücher sind in verschiedenen Schwierigkeitsgraden erhältlich und bieten interaktive Elemente sowie QR-Codes für Audioversionen, die Kindern helfen sollen, das Lesen zu erleichtern.
Wichtigkeit von Diversität in Kinderliteratur
Scarlett hebt die Bedeutung von Büchern hervor, die Mobbing und Herausforderungen im Schulalltag thematisieren. Sie betont, dass solche Geschichten Kindern helfen können, ihre eigenen Erfahrungen zu verarbeiten und sich in der Literatur wiederzufinden.
Schlussfolgerung
Die Episode schließt mit einem Aufruf an die Zuhörer, den Podcast weiterzuempfehlen und die Leseförderung in ihren eigenen Gemeinschaften zu unterstützen. Die Gastgeber bedanken sich für das Zuhören und freuen sich auf die nächste Episode.

Tropes
Tropes als Orientierungshilfen in der Leseförderung
Tropes beschreiben wiederkehrende Motive oder Handlungsbausteine in Geschichten. Sie geben jungen Leserinnen und Lesern eine klare Orientierung, worum es geht und ob eine Geschichte interessant sein könnte. Vor allem im Romance-Umfeld helfen Tropes, Erwartungen zu strukturieren und Entscheidungen beim Auswählen eines Buchs zu erleichtern.
Praxisbeispiele aus Genre und Tropes
Gängige Tropes wie Enemies to Lovers, Best Friends to Lovers oder Slow Burn liefern Orientierung, ohne den Verlauf der Handlung zu verraten. Unterschiede zwischen Romance, Romantasy oder New Adult zeigen, wie Tropes genreübergreifend wirken und welche Dynamiken sie in Beziehungen erzählerisch transportieren.
Bildungspraxis: Tropes im Unterricht und in Bibliotheken
In Klassen arbeiten Lehrkräfte oft mit Genre-Bennenungen, doch Tropes können zusätzlich Orientierung bieten. Tallentierbar ist, Schülern eine Liste von Tropes zu geben und sie mit gelesenen Werken abgleichen zu lassen. So lernen sie, Inhalte zu identifizieren und eigenständig passende Bücher zu finden, ohne ausschließlich nach Cover zu entscheiden.
Verlagswirklichkeit, Warnungen und Weitergabe
Verlage nutzen Tropes, um Programme zu gruppieren und Leserschaften zu erreichen. Tropes können Spoilerpotenzial haben, weshalb Warnungen sinnvoll sind. Für Lernprozesse bieten Tropes eine sprachliche Brücke, um Buchhandlungen oder Bibliotheken gezielt zu erschließen und Inhalte zu reflektieren, ohne zu stark auf konkrete Titel festgelegt zu sein.