Megawatt & Friends – Energie neu denken
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Megawatt & Friends – Energie neu denken

Jan Liepold

Beschreibung

Der Podcast für die Macherinnen und Macher der Energiewende

Energie ist heute mehr als Strom, Wärme oder Mobilität. Sie ist eines der größten Transformationsfelder unserer Zeit. Bei Megawatt & Friends sprechen wir mit denjenigen, die die Energiewende in den Unternehmen wirklich umsetzen: Gründerinnen und Gründern, Ingenieurinnen und Ingenieuren, Projektentwicklern, Investorinnen, Netzexperten und Unternehmerinnen, die die Energiewende im Maschinenraum gestalten. Jede Folge liefert ehrliche Einblicke, klare Meinungen und praxisnahe Perspektiven, u.a. aus Unternehmen, Start-ups, Landwirtschaftsbetrieben, Reedereien, Finanzhäusern oder Energieprojekten, die Energie neu denken. Von Batteriespeichern bis Smart Grids, von Agri-PV bis E-Mobilität, von Direktvermarktung bis Wärmewende.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Serafin von Roon, FfE: „Die Magie passiert erst, wenn ich Flexibilität habe und erschließe.“

30.09.2026
Wie Unternehmen von volatilen Strompreisen, Speichern und einem flexibleren Energiesystem profitieren können. Mit dem Ausbau von Wind- und Solarenergie verändert sich der Strommarkt grundlegend: Auf negative Preise und günstigen Solarstrom folgen teure Stunden und Preisspitzen. Für Unternehmen kann diese Volatilität vom Risiko zur wirtschaftlichen Chance werden. Vorausgesetzt, sie können ihren Verbrauch flexibilisieren und bekommen die Preissignale des Marktes tatsächlich weitergereicht. Dr.Ing. Serafin von Roon ist Geschäftsführer der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) in München und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Strommarkt und Marktdesign. Im Gespräch mit dem Host Jan Liepold erklärt er, warum dynamische Stromtarife allein noch keinen Mehrwert schaffen: Entscheidend sind flexible Produktionsprozesse, Wärme, Elektromobilität oder Batteriespeicher, verbunden mit Daten, Prognosen und automatisierter Steuerung. Gerade für Industrieunternehmen können dabei auch vorhandene Netzanschlusskapazitäten zu einem wertvollen Asset werden. Von Roon sieht die Energiewende deshalb an einem neuen Punkt: Nach dem starken Ausbau der Erneuerbaren müssen nun Wärme und Verkehr stärker elektrifiziert und die daraus entstehenden Flexibilitäten erschlossen werden. Dafür braucht es intelligente Netze, Digitalisierung und Markt- und Netzsignale, die automatisiert beim Verbraucher ankommen. Unternehmen empfiehlt er, mit einem Transformationsplan zu starten, Erzeugung und Verbrauch gemeinsam zu betrachten und Flexibilität gezielt zu nutzen, um teure Stromstunden zu vermeiden. Weitere Informationen: Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) FfE-Podcast „Redispatch“ Informationen zu der in der Folge diskutierten nachhaltigen Energieversorgung der Therme Bad Wörishofen
Wie Unternehmen von volatilen Strompreisen, Speichern und einem flexibleren Energiesystem profitieren können.

Mit dem Ausbau von Wind- und Solarenergie verändert sich der Strommarkt grundlegend: Auf negative Preise und günstigen Solarstrom folgen teure Stunden und Preisspitzen. Für Unternehmen kann diese Volatilität vom Risiko zur wirtschaftlichen Chance werden. Vorausgesetzt, sie können ihren Verbrauch flexibilisieren und bekommen die Preissignale des Marktes tatsächlich weitergereicht.

Dr.Ing. Serafin von Roon ist Geschäftsführer der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) in München und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Strommarkt und Marktdesign. Im Gespräch mit dem Host Jan Liepold erklärt er, warum dynamische Stromtarife allein noch keinen Mehrwert schaffen: Entscheidend sind flexible Produktionsprozesse, Wärme, Elektromobilität oder Batteriespeicher, verbunden mit Daten, Prognosen und automatisierter Steuerung. Gerade für Industrieunternehmen können dabei auch vorhandene Netzanschlusskapazitäten zu einem wertvollen Asset werden.

Von Roon sieht die Energiewende deshalb an einem neuen Punkt: Nach dem starken Ausbau der Erneuerbaren müssen nun Wärme und Verkehr stärker elektrifiziert und die daraus entstehenden Flexibilitäten erschlossen werden. Dafür braucht es intelligente Netze, Digitalisierung und Markt- und Netzsignale, die automatisiert beim Verbraucher ankommen. Unternehmen empfiehlt er, mit einem Transformationsplan zu starten, Erzeugung und Verbrauch gemeinsam zu betrachten und Flexibilität gezielt zu nutzen, um teure Stromstunden zu vermeiden.

Weitere Informationen:

Jan Karwatzki, Öko-Zentrum NRW: „Efficiency first: Erst den Verbrauch senken, dann die Energieversorgung optimieren.“

16.09.2026
Wie Unternehmen Energieverbrauch, Kosten und Sanierungsdruck im Gebäudebestand reduzieren. Gebäude sind für viele Unternehmen vor allem eines: die Hülle für Produktion, Maschinen und Arbeitsplätze. Dabei steckt gerade im Gebäudebestand erhebliches Potenzial, Energieverbrauch und Kosten dauerhaft zu reduzieren. Jan Karwatzki, Geschäftsführer des Öko-Zentrums NRW, plädiert deshalb für einen strategischen Blick auf das gesamte Gebäudeportfolio: Verbräuche und Emissionen erfassen, Einsparpotenziale identifizieren und Maßnahmen nach Wirkung und Wirtschaftlichkeit priorisieren. Karwatzki ist Architekt, Energieberater und seit mehr als 20 Jahren beim Öko-Zentrum NRW tätig. Das rund 50-köpfige Architektur- und Ingenieurbüro berät bundesweit Unternehmen und Kommunen beim energieeffizienten und nachhaltigen Bauen und Sanieren und legt einen besonderen Schwerpunkt auf Nichtwohngebäude. Im Gespräch mit Moderator Jan Liepold erklärt Karwatzki, warum Unternehmen nicht mit Einzelmaßnahmen beginnen sollten, sondern mit einem Portfolio-Screening und einem Sanierungsfahrplan. Nicht jede energetische Verbesserung verlangt dabei sofort neue Fassaden oder Fenster: Auch optimierte Betriebsabläufe, Gebäudeautomation, Energiemonitoring oder eine bessere Steuerung der Wärmeversorgung können relevante Einsparungen ermöglichen. Selbstlernende Systeme und intelligente Gebäudesteuerung können laut Karwatzki allein Einsparungen von rund 10 bis 15 Prozent ermöglichen. Ein weiterer Schwerpunkt sind die neuen gesetzlichen Anforderungen an Nichtwohngebäude und die zunehmende Pflicht zur Gebäudeautomation. Gleichzeitig stehen Unternehmen verschiedene Fördermöglichkeiten zur Verfügung: von der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bis zur Energieeffizienzförderung für Prozesse und Querschnittstechnologien. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeitsrechnung ist dabei auch die Unterscheidung zwischen der eigentlichen energetischen Mehrinvestition und den sogenannten „Sowieso-Kosten“, die etwa beim ohnehin notwendigen Austausch einer Heizung entstehen würden. Außerdem sprechen die beiden darüber, warum ein professionelles Energiemanagement gerade für größere Verbraucher wirtschaftlich interessant ist, welche Rolle Energieberater bei Planung, Förderung und Umsetzung spielen und wie Unternehmen mit gemischten Gebäudeportfolios ihre Investitionen sinnvoll priorisieren. Eine mögliche Lösung sind auch zentrale Gebäudenetze oder Contracting-Modelle, bei denen mehrere Gebäude gemeinsam mit Wärme versorgt werden. Karwatzkis Botschaft an Unternehmen: Nicht auf die perfekte Gelegenheit warten. Technik und Bauleistungen dürften nicht günstiger werden, die Dekarbonisierung des Gebäudebestands wird ohnehin notwendig und Förderprogramme stehen heute zur Verfügung. Deshalb könnte gerade jetzt ein guter Zeitpunkt sein, eine belastbare Gebäudestrategie zu entwickeln und mit den ersten Projekten zu beginnen. Weitere Informationen Öko-Zentrum NRW – Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen und Sanieren LinkedIn-Profil von Jan Karwatzki Energieeffizienz-Expertenliste, zugelassene Energieberater für Förderprogramme KfW / BEG: Förderung energetischer Gebäudesanierungen BAFA – Bundesförderung Energieeffizienz in der Wirtschaft meistro Energieberatung und ganzheitliche Energielösungen für Unternehmen
Wie Unternehmen Energieverbrauch, Kosten und Sanierungsdruck im Gebäudebestand reduzieren.

Gebäude sind für viele Unternehmen vor allem eines: die Hülle für Produktion, Maschinen und Arbeitsplätze. Dabei steckt gerade im Gebäudebestand erhebliches Potenzial, Energieverbrauch und Kosten dauerhaft zu reduzieren. Jan Karwatzki, Geschäftsführer des Öko-Zentrums NRW, plädiert deshalb für einen strategischen Blick auf das gesamte Gebäudeportfolio: Verbräuche und Emissionen erfassen, Einsparpotenziale identifizieren und Maßnahmen nach Wirkung und Wirtschaftlichkeit priorisieren.

Karwatzki ist Architekt, Energieberater und seit mehr als 20 Jahren beim Öko-Zentrum NRW tätig. Das rund 50-köpfige Architektur- und Ingenieurbüro berät bundesweit Unternehmen und Kommunen beim energieeffizienten und nachhaltigen Bauen und Sanieren und legt einen besonderen Schwerpunkt auf Nichtwohngebäude.

Im Gespräch mit Moderator Jan Liepold erklärt Karwatzki, warum Unternehmen nicht mit Einzelmaßnahmen beginnen sollten, sondern mit einem Portfolio-Screening und einem Sanierungsfahrplan. Nicht jede energetische Verbesserung verlangt dabei sofort neue Fassaden oder Fenster: Auch optimierte Betriebsabläufe, Gebäudeautomation, Energiemonitoring oder eine bessere Steuerung der Wärmeversorgung können relevante Einsparungen ermöglichen. Selbstlernende Systeme und intelligente Gebäudesteuerung können laut Karwatzki allein Einsparungen von rund 10 bis 15 Prozent ermöglichen.

Ein weiterer Schwerpunkt sind die neuen gesetzlichen Anforderungen an Nichtwohngebäude und die zunehmende Pflicht zur Gebäudeautomation. Gleichzeitig stehen Unternehmen verschiedene Fördermöglichkeiten zur Verfügung: von der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bis zur Energieeffizienzförderung für Prozesse und Querschnittstechnologien. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeitsrechnung ist dabei auch die Unterscheidung zwischen der eigentlichen energetischen Mehrinvestition und den sogenannten „Sowieso-Kosten“, die etwa beim ohnehin notwendigen Austausch einer Heizung entstehen würden.

Außerdem sprechen die beiden darüber, warum ein professionelles Energiemanagement gerade für größere Verbraucher wirtschaftlich interessant ist, welche Rolle Energieberater bei Planung, Förderung und Umsetzung spielen und wie Unternehmen mit gemischten Gebäudeportfolios ihre Investitionen sinnvoll priorisieren. Eine mögliche Lösung sind auch zentrale Gebäudenetze oder Contracting-Modelle, bei denen mehrere Gebäude gemeinsam mit Wärme versorgt werden.

Karwatzkis Botschaft an Unternehmen: Nicht auf die perfekte Gelegenheit warten. Technik und Bauleistungen dürften nicht günstiger werden, die Dekarbonisierung des Gebäudebestands wird ohnehin notwendig und Förderprogramme stehen heute zur Verfügung. Deshalb könnte gerade jetzt ein guter Zeitpunkt sein, eine belastbare Gebäudestrategie zu entwickeln und mit den ersten Projekten zu beginnen.

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Amir Roughani, VISPIRON „Wer Photovoltaik, Speicher und Handel clever verbindet, schafft echte Energie-Autarkie.“

03.09.2026
Wie Unternehmen mit Solarenergie und Speichern ihre Stromkosten stabilisieren und neue Erlöse erschließen. Vom unbegleiteten Flüchtlingskind zum Gründer einer Unternehmensgruppe mit rund 500 Mitarbeitenden: Amir Roughani hat mit VISPIRON ein Unternehmen aufgebaut, das Digitalisierung, Mobilität und erneuerbare Energien verbindet. Im Gespräch mit Moderator Jan Liepold erklärt er, warum Unternehmen ihre Energieversorgung heute nicht mehr nur als Kostenfaktor, sondern als strategische Aufgabe und unternehmerische Chance begreifen sollten. VISPIRON entwickelt dafür schlüsselfertige Kombikraftwerke aus Photovoltaik, Batteriespeichern, Direktleitungen und Ladeinfrastruktur. Eine eigene Handelsplattform steuert, wann Strom direkt an ein Unternehmen geliefert, gespeichert, an Ladepunkten genutzt oder an der Börse vermarktet wird. So entsteht ein Multi-Use-Modell, das Stromkosten planbarer macht, neue Erlösquellen erschließt und Unternehmen unabhängiger von Preisschwankungen und geopolitischen Risiken werden lässt. Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt der Energiepark für die Jochen Schweizer Arena: Ein Solarpark mit rund 6,3 MWp, ein Batteriespeicher mit 12 MWh und eine Direktleitung ermöglichen nach Roughanis Angaben zeitweise bis zu 90 Prozent Energieautarkie. VISPIRON setzt rund 20 Projekte pro Jahr um – entweder gemeinsam mit den Unternehmen als Investmentpartner oder als Generalunternehmer. Typische Investitionsvolumina liegen zwischen fünf und 15 Millionen Euro, die Amortisationszeit meist zwischen zehn und 13 Jahren. Außerdem sprechen die beiden über das ChargeFarm-Konzept mit dynamischen Ladepreisen nach Sonnenstand, die Projekte bei der O₂ SURFTOWN und der Jochen Schweizer Arena sowie die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Eigenversorgung: einen hohen Stromverbrauch, geeignete Flächen, ein belastbares Lastprofil und vor allem verfügbare Netzanschlusskapazitäten. Gerade der Netzanschluss ist für Roughani derzeit der größte Engpass der Energiewende. Sein Vorschlag: Netze nicht nur ausbauen, sondern durch realistischere Kapazitätsberechnungen, Smart Meter und intelligente Steuerung besser auslasten. Denn dezentrale Erzeugung stärkt aus seiner Sicht nicht nur Klimaschutz und lokale Wertschöpfung, sondern auch die Energieresilienz. Roughanis Appell an Politik und Wirtschaft: Erneuerbare Energien, Speicher und Elektrifizierung technologieoffen und über Legislaturperioden hinweg konsequent weiterentwickeln. Denn weder günstiger Strom noch unternehmerische Unabhängigkeit haben eine Parteifarbe. Weitere Informationen VISPIRON ENERGY – Kombikraftwerke, Speicher und Ladeinfrastruktur LinkedIN-Profil vo Amir Roughani Energiepark für die Jochen Schweizer Arena Meistro Energie+,ganzheitliche Energielösungen für den Mittelstand
Wie Unternehmen mit Solarenergie und Speichern ihre Stromkosten stabilisieren und neue Erlöse erschließen.

Vom unbegleiteten Flüchtlingskind zum Gründer einer Unternehmensgruppe mit rund 500 Mitarbeitenden: Amir Roughani hat mit VISPIRON ein Unternehmen aufgebaut, das Digitalisierung, Mobilität und erneuerbare Energien verbindet. Im Gespräch mit Moderator Jan Liepold erklärt er, warum Unternehmen ihre Energieversorgung heute nicht mehr nur als Kostenfaktor, sondern als strategische Aufgabe und unternehmerische Chance begreifen sollten.

VISPIRON entwickelt dafür schlüsselfertige Kombikraftwerke aus Photovoltaik, Batteriespeichern, Direktleitungen und Ladeinfrastruktur. Eine eigene Handelsplattform steuert, wann Strom direkt an ein Unternehmen geliefert, gespeichert, an Ladepunkten genutzt oder an der Börse vermarktet wird. So entsteht ein Multi-Use-Modell, das Stromkosten planbarer macht, neue Erlösquellen erschließt und Unternehmen unabhängiger von Preisschwankungen und geopolitischen Risiken werden lässt.

Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt der Energiepark für die Jochen Schweizer Arena: Ein Solarpark mit rund 6,3 MWp, ein Batteriespeicher mit 12 MWh und eine Direktleitung ermöglichen nach Roughanis Angaben zeitweise bis zu 90 Prozent Energieautarkie. VISPIRON setzt rund 20 Projekte pro Jahr um – entweder gemeinsam mit den Unternehmen als Investmentpartner oder als Generalunternehmer. Typische Investitionsvolumina liegen zwischen fünf und 15 Millionen Euro, die Amortisationszeit meist zwischen zehn und 13 Jahren.

Außerdem sprechen die beiden über das ChargeFarm-Konzept mit dynamischen Ladepreisen nach Sonnenstand, die Projekte bei der O₂ SURFTOWN und der Jochen Schweizer Arena sowie die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Eigenversorgung: einen hohen Stromverbrauch, geeignete Flächen, ein belastbares Lastprofil und vor allem verfügbare Netzanschlusskapazitäten. Gerade der Netzanschluss ist für Roughani derzeit der größte Engpass der Energiewende.

Sein Vorschlag: Netze nicht nur ausbauen, sondern durch realistischere Kapazitätsberechnungen, Smart Meter und intelligente Steuerung besser auslasten. Denn dezentrale Erzeugung stärkt aus seiner Sicht nicht nur Klimaschutz und lokale Wertschöpfung, sondern auch die Energieresilienz. Roughanis Appell an Politik und Wirtschaft: Erneuerbare Energien, Speicher und Elektrifizierung technologieoffen und über Legislaturperioden hinweg konsequent weiterentwickeln. Denn weder günstiger Strom noch unternehmerische Unabhängigkeit haben eine Parteifarbe.

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