Kunst & Krawall
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Kunst & Krawall

Gianna Reich

Beschreibung

Im Oktober 2025 ist der "Kunst & Krawall"-Podcast mit monatlichen Folgen rund um Streetart, ihre Kunstformen und Akteur:innen gestartet. Jede Folge: ein Gast, der/die über Motivation, Techniken und das Einmischen ins Stadtbild spricht. Gianna Reich, überzeugte Duisburgerin und selbst aktiv als "Dellephant", zeigt die Diversität der Szene und stellt die Frage: Wem gehört die Stadt? Für Insider:innen und alle Neugierigen. Immer am 1. des Monats. Fragen, Ideen, Feedback oder Kritik? Dann schreibt in die Kommentare, auf Instagram oder an hallo@kunstundkrawallpodcast.de.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 8: Streetart mit Bügelperlen von Love-Rex

01.08.2026

Einführung und Gäste

Die Episode begrüßt die Gäste Janine und Nina, die als Love Rex and Jay bekannt sind und Street-Art mit Bügelperlen machen. Sie sind relativ neu in der Kunstszene und haben sich über ihre Instagram-Präsenz und eine Ausstellung in Duisburg kennengelernt.

Hintergrund und Inspiration

Janine und Nina sprechen darüber, wie sie zur Street-Art gekommen sind. Janine hat schon lange Kunst gemacht, während Nina Street-Art fotografierte, bevor sie anfingen, selbst aktiv zu werden. Ihre Arbeiten sind inspiriert von Kindheitserinnerungen und dem Wunsch, die Stadt bunter zu gestalten.

Kunst mit Bügelperlen

Die Idee, Kunst mit Bügelperlen zu machen, entstand während eines Urlaubs in Schweden, wo sie ein Bügelbild entdeckten. Sie schätzen die Nostalgie und die Möglichkeit, kreativ auszuleben. Ihre ersten Motive waren ein Dino und eine Krake, und sie planen, in Zukunft größere und vielfältigere Werke zu schaffen.

Unterschiede in der Stickerkultur

Die Gäste vergleichen die Stickerkulturen in Duisburg und Dortmund. Sie bemerken, dass Duisburg eine vielfältigere und buntere Stickerkultur hat, während in Dortmund häufig Fußball- und politische Sticker dominieren.

Feedback und Reaktionen

Sie berichten von positiver Resonanz auf ihre Arbeiten, die oft schnell wieder entfernt werden, was sie jedoch nicht entmutigt. Die Freude, wenn Menschen ihre Kunst entdecken und wertschätzen, motiviert sie weiterhin.

Ausblick und Zukunftspläne

Janine und Nina sind offen für neue Motive und Kooperationen. Sie wollen ihre Arbeiten höher anbringen und experimentieren, um die Sichtbarkeit ihrer Kunst zu erhöhen. Ihr Ziel ist es, die Street-Art-Szene in Duisburg weiter zu bereichern und ihr kreatives Potenzial auszuschöpfen.

Einführung und Gäste

Die Episode begrüßt die Gäste Janine und Nina, die als Love Rex and Jay bekannt sind und Street-Art mit Bügelperlen machen. Sie sind relativ neu in der Kunstszene und haben sich über ihre Instagram-Präsenz und eine Ausstellung in Duisburg kennengelernt.

Hintergrund und Inspiration

Janine und Nina sprechen darüber, wie sie zur Street-Art gekommen sind. Janine hat schon lange Kunst gemacht, während Nina Street-Art fotografierte, bevor sie anfingen, selbst aktiv zu werden. Ihre Arbeiten sind inspiriert von Kindheitserinnerungen und dem Wunsch, die Stadt bunter zu gestalten.

Kunst mit Bügelperlen

Die Idee, Kunst mit Bügelperlen zu machen, entstand während eines Urlaubs in Schweden, wo sie ein Bügelbild entdeckten. Sie schätzen die Nostalgie und die Möglichkeit, kreativ auszuleben. Ihre ersten Motive waren ein Dino und eine Krake, und sie planen, in Zukunft größere und vielfältigere Werke zu schaffen.

Unterschiede in der Stickerkultur

Die Gäste vergleichen die Stickerkulturen in Duisburg und Dortmund. Sie bemerken, dass Duisburg eine vielfältigere und buntere Stickerkultur hat, während in Dortmund häufig Fußball- und politische Sticker dominieren.

Feedback und Reaktionen

Sie berichten von positiver Resonanz auf ihre Arbeiten, die oft schnell wieder entfernt werden, was sie jedoch nicht entmutigt. Die Freude, wenn Menschen ihre Kunst entdecken und wertschätzen, motiviert sie weiterhin.

Ausblick und Zukunftspläne

Janine und Nina sind offen für neue Motive und Kooperationen. Sie wollen ihre Arbeiten höher anbringen und experimentieren, um die Sichtbarkeit ihrer Kunst zu erhöhen. Ihr Ziel ist es, die Street-Art-Szene in Duisburg weiter zu bereichern und ihr kreatives Potenzial auszuschöpfen.

Folge 7: Lemon Rope und Zitronen aus Holz

31.05.2026

Hauptmaterialien, Arbeitsweise und Inspiration

Lemon Rope arbeitet bevorzugt mit Holzsätzen, insbesondere Pappel-Sperrholz, das sich gut kleben lässt. Vorlagen entstehen meist am Tablet, anschließend werden Konturen per Hand ausgeschnitten, Schichten geklebt und anschließend lackiert. Die Endformen werden dann mit Acrylfarben und Markern veredelt. Neben Holzexperimenten nutzt der Künstler auch Leinwand, Sticker und gelegentlich Möbelstücke, um haptische Effekte jenseits des Rahmens zu schaffen.

Anonymität, Namensbildung und Arbeitsumfeld

Der Künstler arbeitet anonym, um kreative Freiheit zu bewahren und um eine klare Trennung von Kunst und Identität zu ermöglichen. Der Delafant-Motiv mit Zitrone prägt den Stil, entstanden aus der Suche nach vielschichtigen Symbolen. Das Gemeinschaftsatelier in Düsseldorf dient als kreative Heimat, zugleich bleiben Arbeiten oft außerhalb der Öffentlichkeit, um sie vor Diebstahl zu schützen und dennoch zugänglich zu belassen.

Szene, Kooperationen und Stadtbild

Die Düsseldorfer Street-Art-Szene wird als offen, hilfsbereit und kollaborativ beschrieben. Kooperationen mit anderen Künstlern entstehen durch Austausch, Sticker-Tausch und gemeinsame Motive; oft werden Ideen per Nachricht ausgetauscht und zueinander entwickelt. Die Szene bietet Raum für Austausch ohne übermäßiges Gatekeeping, sodass neue Akteure willkommen sind und sichtbare Arbeiten das Stadtbild bereichern statt domina- tiert zu wirken.

Motivation, Wirkung und Zukunftsperspektiven

Die Motivation liegt in der Freiheit der Gestaltung und dem Wunsch, Menschen durch kreative Interventionen zu berühren. Sticker, Holzarbeiten und Installationen sollen Freude bringen, Aufmerksamkeit wecken und das Bewusstsein für Stadträume schärfen. Kooperationen erhöhen den reflektierten Blick auf Materialität und Form. Langfristig strebt der Künstler weitere Collabos, Ausstellungen und Public-Projects an, um Kreativität breiteren Kreisen zugänglich zu machen.

Hauptmaterialien, Arbeitsweise und Inspiration

Lemon Rope arbeitet bevorzugt mit Holzsätzen, insbesondere Pappel-Sperrholz, das sich gut kleben lässt. Vorlagen entstehen meist am Tablet, anschließend werden Konturen per Hand ausgeschnitten, Schichten geklebt und anschließend lackiert. Die Endformen werden dann mit Acrylfarben und Markern veredelt. Neben Holzexperimenten nutzt der Künstler auch Leinwand, Sticker und gelegentlich Möbelstücke, um haptische Effekte jenseits des Rahmens zu schaffen.

Anonymität, Namensbildung und Arbeitsumfeld

Der Künstler arbeitet anonym, um kreative Freiheit zu bewahren und um eine klare Trennung von Kunst und Identität zu ermöglichen. Der Delafant-Motiv mit Zitrone prägt den Stil, entstanden aus der Suche nach vielschichtigen Symbolen. Das Gemeinschaftsatelier in Düsseldorf dient als kreative Heimat, zugleich bleiben Arbeiten oft außerhalb der Öffentlichkeit, um sie vor Diebstahl zu schützen und dennoch zugänglich zu belassen.

Szene, Kooperationen und Stadtbild

Die Düsseldorfer Street-Art-Szene wird als offen, hilfsbereit und kollaborativ beschrieben. Kooperationen mit anderen Künstlern entstehen durch Austausch, Sticker-Tausch und gemeinsame Motive; oft werden Ideen per Nachricht ausgetauscht und zueinander entwickelt. Die Szene bietet Raum für Austausch ohne übermäßiges Gatekeeping, sodass neue Akteure willkommen sind und sichtbare Arbeiten das Stadtbild bereichern statt domina- tiert zu wirken.

Motivation, Wirkung und Zukunftsperspektiven

Die Motivation liegt in der Freiheit der Gestaltung und dem Wunsch, Menschen durch kreative Interventionen zu berühren. Sticker, Holzarbeiten und Installationen sollen Freude bringen, Aufmerksamkeit wecken und das Bewusstsein für Stadträume schärfen. Kooperationen erhöhen den reflektierten Blick auf Materialität und Form. Langfristig strebt der Künstler weitere Collabos, Ausstellungen und Public-Projects an, um Kreativität breiteren Kreisen zugänglich zu machen.

Sonderfolge 6.5: International Pasteup Festival Marl

24.05.2026

Hintergrund und Entstehung des Festivals

Das Gespräch erläutert, wie ein eigenes Paste-Up-Festival aus der Begeisterung für vielseitige Sticker-, Druck- und Wandkunst entstanden ist. Es geht darum, mehr Farbe, Raum und kulturelle Begegnung zu schaffen sowie einen geschützten Rahmen für diese Kunstform zu bieten. Die Idee entfaltete sich durch Besuche anderer Paste-Up-Events, Netzwerkarbeit und den Wunsch, ortsbezogene Kunst stärker sichtbar zu machen.

Rolle der Initiatorin und Kuratorin

Simone fungiert als Kuratorin und Organisatorin des Festivals. Sie koordiniert die Kommunikation mit Künstlerinnen und Künstlern, betreut das Insta-Profil und Aufgaben im Backoffice. Zusätzlich übernimmt sie praktische Arbeiten wie das Anbringen von Paste-Labs, das Vorbereiten von Collagen und die Organisation vor Ort, einschließlich Presse, Marketing und Netzwerken.

Programm, Atmosphäre und Besonderheiten

Die Veranstalter legen Wert auf ein offenes, flexibles Programm statt eines festen Plans. Es gibt mobile Wände zum Bekleben und zahlreiche künstlerische Aktionsformen, darunter Stickertausch, Siebdruck und Kollaborationen mit Blick auf Neueinsteigerinnen. Künstlerinnen bereichern die Wände mit eigenen Motiven, und Besucherinnen können Arbeiten erwerben oder austauschen.

Ort, Ablauf und Besucherlebnis

Das Festival findet in einem festgelegten Veranstaltungsort statt und erstreckt sich über zwei Tage mit offenen Enden. Es werden mobile Wände, ein Stickertisch, Verkaufsangebote und Verpflegung angeboten, während die Atmosphäre von offener Kreativität, Gemeinschaft und Entdeckung neuer Arbeiten geprägt ist. Ziel ist es, Kunst im öffentlichen Raum erlebbar zu machen und Gespräche anzuregen.

Hintergrund und Entstehung des Festivals

Das Gespräch erläutert, wie ein eigenes Paste-Up-Festival aus der Begeisterung für vielseitige Sticker-, Druck- und Wandkunst entstanden ist. Es geht darum, mehr Farbe, Raum und kulturelle Begegnung zu schaffen sowie einen geschützten Rahmen für diese Kunstform zu bieten. Die Idee entfaltete sich durch Besuche anderer Paste-Up-Events, Netzwerkarbeit und den Wunsch, ortsbezogene Kunst stärker sichtbar zu machen.

Rolle der Initiatorin und Kuratorin

Simone fungiert als Kuratorin und Organisatorin des Festivals. Sie koordiniert die Kommunikation mit Künstlerinnen und Künstlern, betreut das Insta-Profil und Aufgaben im Backoffice. Zusätzlich übernimmt sie praktische Arbeiten wie das Anbringen von Paste-Labs, das Vorbereiten von Collagen und die Organisation vor Ort, einschließlich Presse, Marketing und Netzwerken.

Programm, Atmosphäre und Besonderheiten

Die Veranstalter legen Wert auf ein offenes, flexibles Programm statt eines festen Plans. Es gibt mobile Wände zum Bekleben und zahlreiche künstlerische Aktionsformen, darunter Stickertausch, Siebdruck und Kollaborationen mit Blick auf Neueinsteigerinnen. Künstlerinnen bereichern die Wände mit eigenen Motiven, und Besucherinnen können Arbeiten erwerben oder austauschen.

Ort, Ablauf und Besucherlebnis

Das Festival findet in einem festgelegten Veranstaltungsort statt und erstreckt sich über zwei Tage mit offenen Enden. Es werden mobile Wände, ein Stickertisch, Verkaufsangebote und Verpflegung angeboten, während die Atmosphäre von offener Kreativität, Gemeinschaft und Entdeckung neuer Arbeiten geprägt ist. Ziel ist es, Kunst im öffentlichen Raum erlebbar zu machen und Gespräche anzuregen.