
Mama Mutmacherin
Alina Lackmayer
Beschreibung
MAMA MUTMACHERIN ist der Podcast für Mamas, die sich selbst wieder wichtig nehmen wollen. Es geht um Selbstwert, Selbstbewusstsein, Grenzen und mutige Entscheidungen. Im Mama-Alltag, in der Beziehung, in der Familie und im Job. Ehrlich und ohne Perfektionsdruck. Auch wenn dein Herz dabei klopft.
Mit Alina Lackmayer: Mama von zwei Kindern, DGKP und Neuromentaltrainerin, über 600 Mamas begleitet.
Mehr Mut. Mehr Ehrlichkeit. Mehr du. 💜
www.mamamutmacherin.at
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Mutig Entscheidungen treffen - Von Erschöpfung zu Selbstbewusstsein.
Neuer Podcast-Titel und Fokus
In dieser Folge wird der Podcast umbenannt und der Fokus auf mutige Entscheidungen gelegt. Alina erklärt, dass der vorherige Titel 'Raus aus der Mama-Erschöpfung' nicht mehr den Kern ihrer Botschaft trifft und sie das Tabuthema Mamaerschöpfung enttabuisieren möchte.
Selbstbewusstsein und Selbstwert
Alina reflektiert über ihre persönliche Entwicklung von einer zurückhaltenden Frau zu einer selbstbewussten Mama. Sie teilt, dass sie früher oft ihre Meinung nicht geäußert hat und sich anpasste, um akzeptiert zu werden. Nun möchte sie anderen Mamas zeigen, wie sie mutig ihre Stimme erheben können.
Persönliche Herausforderungen und Lösungen
Sie spricht über ihre eigenen Herausforderungen, wie die Erfahrungen mit Panikattacken in ihrer Berufslaufbahn und die Wichtigkeit von Selbstwert und Grenzen setzen. Alina bietet einen kostenlosen Selbstwertboost an, um Mamas zu unterstützen, in Alltagssituationen selbstbewusst zu handeln.
Spontane Aufnahme und Ausblick
Die Episode wurde spontan und intuitiv aufgenommen, ohne Skript. Alina genießt den Prozess und freut sich auf die neue Richtung ihres Podcasts, in der sie ihre Erfahrungen und Meilensteine teilt.

Meine größten Learnings nach 10 Jahren Mama sein.
Learnings aus der Mutterrolle
Aus einer langen Phase der Mutterschaft ergeben sich Einsichten jenseits von Ratgebern: Es gibt kein festgeschriebenes Handbuch, und Gefühle wie Erschöpfung oder Frust heißen anerkannt zu werden. Die Rolle der Mutter bleibt zentral, auch wenn der Fokus oft auf dem Kind liegt. Selbstreflexion hilft dabei, die eigene Identität als Frau neben dem Muttersein zu verstehen und sanfter mit sich umzugehen.
Herausforderungen bei Schlaf, Essen und Rhythmus
Der Alltag mit einem Baby ist geprägt von unvorhersehbaren Schlafmustern, Druck und dem Gefühl, etwas falsch zu machen. Strukturen brauchen Zeit, Entwicklungsschübe verändern Abläufe schnell. Beim Essen zeigte sich, dass Gelassenheit oft mehr fördert als strenger Druck. Und die Schlafprobleme führten zu enormer Müdigkeit, doch Geduld und Akzeptanz halfen, sich langsam anzunähern.
Authentizität statt Social-Media-Perfektion
Der Vergleich mit idealisierten Bildern auf Social Media führte zu Unsicherheit. Realistische Sichtweisen zeigen, dass aufgeräumte Räume oder perfekte Abläufe selten die ganze Wahrheit widerspiegeln. Die eigene Praxis, Gefühle wie Erschöpfung oder Gereiztheit zu benennen, stärkt das Verständnis für das authentische Muttersein und entlastet andere Mütter.
Konkurrenz um Aufmerksamkeit und exklusive Momente
Mit dem ersten Kind verändert sich die Dynamik, wenn ein weiteres dazukommt. Es wird deutlich, dass volle Aufmerksamkeit nicht konstant möglich ist und Exklusivzeit für jedes Kind wichtig bleibt. Grenzen setzen wird lockerer, Lernprozesse werden nachvollziehbarer, und die Balance zwischen Nähe und Freiraum gelingt mit Geduld und kommunizierender Haltung.

Erwartungen als Energieräuber – wie du endlich aufhörst dich selbst unter Druck zu setzen
Erwartungen im Mama-Alltag
Die Folge betrachtet, wie Erwartungen an sich selbst, das Umfeld und das Kind zu Enttäuschung, Traurigkeit oder Wut führen können. Durch bewusstes Wahrnehmen von Erwartungen lässt sich der innere Druck verstehen, ohne ihn wegzuweisen. Ziel ist eine gelassenere Grundhaltung, bei der Ereignisse neutraler betrachtet werden und Enttäuschung weniger Gewicht erhält.
Persönliche Erfahrungen und Realität
Aus eigener Erwartungshaltung resultierte eine starke Diskrepanz zwischen Vorstellungen vor der Geburt und dem realen Verlauf. Kleidungsstücke, Kinderwagen oder Schlafgewohnheiten entsprachen nicht der Planung. Die Realität zeigte, dass äußere Planung oft an praktische Grenzen stößt, sodass sich Frust und Erschöpfung verstärkten.
Strategien und Beobachtungen
Es werden Schritte skizziert, die Erwartungen senken, ohne Gleichgültigkeit zu verursachen. Dazu gehören ein Minispielraum von Planung, das Erkennen von Auslösern und Triggern, sowie das offene Kommunizieren von Erwartungen. Auch die Akzeptanz, nicht perfekt zu sein, wird als hilfreicher Faktor dargestellt. Körperliche Wahrnehmung dient als erste Reaktion, bevor belastende Gedanken folgen.
Umgang mit Enttäuschung und Reflexion
Weniger Erwartungen anzustreben bedeutet nicht Gleichgültigkeit, sondern bewusstes Loslassen von überhöhten Ansprüchen. Es wird vorgeschlagen, Enttäuschungen als normal zu akzeptieren, regelmäßig zu prüfen, wann Erwartungen entstehen, und zu prüfen, ob sie gerechtfertigt sind. Am Ende steht die Frage, wie ein Tag mit Gelassenheit und Akzeptanz gestaltet werden kann, ohne sich selbst zu überfordern.