Bla, Bla, Bla - zwischen Kaffeeküche und Klartext
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Bla, Bla, Bla - zwischen Kaffeeküche und Klartext

Tina Gutmann & Tobias Niewöhner

Beschreibung

Bla. Bla. Bla. – Zwischen Kaffeeküche und Klartext ist der Podcast für alle, die Führung, Teamarbeit und Personalentwicklung nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen.Tina Gutmann und Tobias Niewöhner von Vorsprung durch Verbindung sprechen über das, was im Arbeitsalltag oft zwischen Tür und Teamgespräch untergeht: Kommunikation, Konflikte, Kultur und die Kunst, gemeinsam wirksam zu sein.Zwischen Haltung und Handlung. Zwischen Smalltalk und Strategie. Zwischen Bla und Aha.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen – Nein sagen mit Haltung

19.05.2026

Nein sagen als klare Abgrenzung und Verantwortung

Im Gespräch geht es darum, dass Aufgaben oft bei einer Person landen, obwohl sie nicht deren Kernaufgabe sind. Die Diskussion verlagert sich von kurzfristigem Helfen zu einer klaren Positionierung: Welche Aufgaben gehören zur eigenen Rolle, welche Ziele sind messbar, und wie wirkt sich das auf die eigene Arbeitsqualität aus? Der Blick wandert von Schuld zu Verantwortung und dem konkreten Grund, Nein zu sagen – aus eigener Kapazität und Fokus.

INGA-Modell: Interesse zeigen, Nein sagen, Gründe nennen, Alternativen aufzeigen

Eine Methode zur Deeskalation beim Nein-Sagen wird vorgestellt: Zuerst Interesse zeigen, dann Nein sagen, Gründe nennen und Alternativen aufzeigen. So bleibt Kommunikation offen, aber klar. Beispiele zeigen, wie man Zeitrahmen, Prioritäten und Ressourcen transparent macht, ohne Harmonie zu gefährden. Die Idee ist, Hilfe anzubieten, ohne eigene Ziele zu verraten oder zu überfordern, und stattdessen konkrete Lösungswege zu skizzieren.

Kommunikation, Vertrauen und Reflexion im Team

Es wird deutlich, wie wichtig offenes Feedback, klare Absprachen und gegenseitige Transparenz für Vertrauen sind. Fehler werden als Lernchance gesehen, und Führungsrollen beeinflussen die Dynamik zwischen Kollegen. Die Diskussion betont, dass Kommunikation bewusst gesteuert wird, auch wenn nonverbale Signale wirken. Ein nachhaltiger Umgang mit Konflikten erfordert Reflexion, klare Worte und die Bereitschaft, sich selbst weiterzuentwickeln.

Nein sagen als klare Abgrenzung und Verantwortung

Im Gespräch geht es darum, dass Aufgaben oft bei einer Person landen, obwohl sie nicht deren Kernaufgabe sind. Die Diskussion verlagert sich von kurzfristigem Helfen zu einer klaren Positionierung: Welche Aufgaben gehören zur eigenen Rolle, welche Ziele sind messbar, und wie wirkt sich das auf die eigene Arbeitsqualität aus? Der Blick wandert von Schuld zu Verantwortung und dem konkreten Grund, Nein zu sagen – aus eigener Kapazität und Fokus.

INGA-Modell: Interesse zeigen, Nein sagen, Gründe nennen, Alternativen aufzeigen

Eine Methode zur Deeskalation beim Nein-Sagen wird vorgestellt: Zuerst Interesse zeigen, dann Nein sagen, Gründe nennen und Alternativen aufzeigen. So bleibt Kommunikation offen, aber klar. Beispiele zeigen, wie man Zeitrahmen, Prioritäten und Ressourcen transparent macht, ohne Harmonie zu gefährden. Die Idee ist, Hilfe anzubieten, ohne eigene Ziele zu verraten oder zu überfordern, und stattdessen konkrete Lösungswege zu skizzieren.

Kommunikation, Vertrauen und Reflexion im Team

Es wird deutlich, wie wichtig offenes Feedback, klare Absprachen und gegenseitige Transparenz für Vertrauen sind. Fehler werden als Lernchance gesehen, und Führungsrollen beeinflussen die Dynamik zwischen Kollegen. Die Diskussion betont, dass Kommunikation bewusst gesteuert wird, auch wenn nonverbale Signale wirken. Ein nachhaltiger Umgang mit Konflikten erfordert Reflexion, klare Worte und die Bereitschaft, sich selbst weiterzuentwickeln.

Zwischen Lob und Kritik: Was Feedback wirklich mit uns macht

15.04.2026

Umgang mit Feedback und Lob

In der Unterhaltung wird Feedback als Spiegel gesehen: Lob kann sichtbar machen, wie andere eine Leistung wahrnehmen, während Wertschätzung oft klarer angenommen wird, weil sie ehrlich und von Herzen kommt. Positive Rückmeldungen wirken leichter, wenn sie ohne Gegenüberstellung mit Kritik geäußert werden. Formalisierte Formeln wie das Sandwich-Modell wirken weniger hilfreich als authentische Anerkennung.

Zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung

Es wird deutlich, dass Stärken oft als selbstverständlich erscheinen, während gelungene Leistungen erst durch Vergleichsbleiche sichtbar werden. Lob kann besser angenommen werden, wenn Erfolge erarbeitet wurden, doch natürliche Talente bleiben oft unscheinbar. Die Diskussion dreht sich um die Balance zwischen Eigeneinschätzung und externer Resonanz sowie darum, wie Lob formuliert wird.

Praxisbeispiele aus dem Training

Es werden Szenen geschildert, in denen technisches Mikrofon-Feedback, störende Geräusche oder unklare Technik zu stressigen Momenten führt. Deeskalation, ruhiges Auftreten und lösungsorientierte Haltung helfen, den Terminfluss zu sichern. Unterschiedliche Perspektiven zeigen, wie Feedback in Gruppen unterschiedlich aufgenommen wird und wie Erwartungen kommuniziert werden sollten.

Fokus auf Weiterentwicklung

Aus Feedback ergibt sich oft die Notwendigkeit, Erwartungen zu klären, Missverständnisse zu vermeiden und klare Ziele zu vereinbaren. Ebenso betont wird, dass Feedback nie als endgültig betrachtet werden sollte, sondern als Anstoß zur Anpassung. Selbstreflexion, Vertrauen in die eigene Arbeitsweise und der Blick auf das Gesamtziel prägen eine konstruktive Feedbackkultur.

Umgang mit Feedback und Lob

In der Unterhaltung wird Feedback als Spiegel gesehen: Lob kann sichtbar machen, wie andere eine Leistung wahrnehmen, während Wertschätzung oft klarer angenommen wird, weil sie ehrlich und von Herzen kommt. Positive Rückmeldungen wirken leichter, wenn sie ohne Gegenüberstellung mit Kritik geäußert werden. Formalisierte Formeln wie das Sandwich-Modell wirken weniger hilfreich als authentische Anerkennung.

Zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung

Es wird deutlich, dass Stärken oft als selbstverständlich erscheinen, während gelungene Leistungen erst durch Vergleichsbleiche sichtbar werden. Lob kann besser angenommen werden, wenn Erfolge erarbeitet wurden, doch natürliche Talente bleiben oft unscheinbar. Die Diskussion dreht sich um die Balance zwischen Eigeneinschätzung und externer Resonanz sowie darum, wie Lob formuliert wird.

Praxisbeispiele aus dem Training

Es werden Szenen geschildert, in denen technisches Mikrofon-Feedback, störende Geräusche oder unklare Technik zu stressigen Momenten führt. Deeskalation, ruhiges Auftreten und lösungsorientierte Haltung helfen, den Terminfluss zu sichern. Unterschiedliche Perspektiven zeigen, wie Feedback in Gruppen unterschiedlich aufgenommen wird und wie Erwartungen kommuniziert werden sollten.

Fokus auf Weiterentwicklung

Aus Feedback ergibt sich oft die Notwendigkeit, Erwartungen zu klären, Missverständnisse zu vermeiden und klare Ziele zu vereinbaren. Ebenso betont wird, dass Feedback nie als endgültig betrachtet werden sollte, sondern als Anstoß zur Anpassung. Selbstreflexion, Vertrauen in die eigene Arbeitsweise und der Blick auf das Gesamtziel prägen eine konstruktive Feedbackkultur.

Der erste Eindruck: Wie Körpersprache Vertrauen aufbaut – oder zerstört

18.03.2026

Thema: Wahrnehmung von Führung und Spiegelung

Im Gespräch wird ein Coaching-Fall beschrieben: Ein frischer Führungskopf wirkt oft dominierend und übergriffig, was von Mitarbeitenden und Umfeld als arrogant empfunden wird. Der Coach nutzt Spiegeltechniken, um dem Klienten zu zeigen, wie sein Auftreten auf andere wirkt. Der Klient reflektiert seine eigene Wirkung und erkennt, dass seine dominante Haltung Unsicherheit und Distanz erzeugen kann.

Kulturelle Unterschiede und erste Eindrücke

Der Text vergleicht unterschiedliche Begrüßungsrituale und Näheempfinden zwischen Ostwestfalen, Paris und anderen Kulturkreisen. Nähe und Körperkontakt werden als kulturell verankerte Muster beschrieben, die beim ersten Kontakt je nach Kontext verschieden aufgenommen werden. Diese Beobachtungen deuten darauf hin, wie wichtig das Wahrnehmen der Zielgruppe ist, um Missverständnisse zu vermeiden.

Feedback, Blinder Fleck und Umgang damit

Feedback wird als Geschenk beschrieben, das den blinden Fleck sichtbar machen kann. Die Gesprächspartner diskutieren Haltung, Absicht und die Art, wie Feedback vermittelt wird. Es geht um Ich-Botschaften, emotionale Befindlichkeiten und die Frage, wie Feedback die Zusammenarbeit stärkt, ohne angreifend zu wirken.

Perspektivenwechsel und faire Kommunikation

Es wird betont, dass unterschiedliche Perspektiven helfen, Situationen ganzheitlich zu verstehen. Ein Perspektivwechsel ermöglicht, eigene Annahmen zu prüfen und die Wirkung des eigenen Verhaltens besser einzuordnen. Ziel ist eine respektvolle, situationsangemessene Kommunikation, die Empathie, Kontextbewusstsein und kulturelle Feinheiten berücksichtigt.

Thema: Wahrnehmung von Führung und Spiegelung

Im Gespräch wird ein Coaching-Fall beschrieben: Ein frischer Führungskopf wirkt oft dominierend und übergriffig, was von Mitarbeitenden und Umfeld als arrogant empfunden wird. Der Coach nutzt Spiegeltechniken, um dem Klienten zu zeigen, wie sein Auftreten auf andere wirkt. Der Klient reflektiert seine eigene Wirkung und erkennt, dass seine dominante Haltung Unsicherheit und Distanz erzeugen kann.

Kulturelle Unterschiede und erste Eindrücke

Der Text vergleicht unterschiedliche Begrüßungsrituale und Näheempfinden zwischen Ostwestfalen, Paris und anderen Kulturkreisen. Nähe und Körperkontakt werden als kulturell verankerte Muster beschrieben, die beim ersten Kontakt je nach Kontext verschieden aufgenommen werden. Diese Beobachtungen deuten darauf hin, wie wichtig das Wahrnehmen der Zielgruppe ist, um Missverständnisse zu vermeiden.

Feedback, Blinder Fleck und Umgang damit

Feedback wird als Geschenk beschrieben, das den blinden Fleck sichtbar machen kann. Die Gesprächspartner diskutieren Haltung, Absicht und die Art, wie Feedback vermittelt wird. Es geht um Ich-Botschaften, emotionale Befindlichkeiten und die Frage, wie Feedback die Zusammenarbeit stärkt, ohne angreifend zu wirken.

Perspektivenwechsel und faire Kommunikation

Es wird betont, dass unterschiedliche Perspektiven helfen, Situationen ganzheitlich zu verstehen. Ein Perspektivwechsel ermöglicht, eigene Annahmen zu prüfen und die Wirkung des eigenen Verhaltens besser einzuordnen. Ziel ist eine respektvolle, situationsangemessene Kommunikation, die Empathie, Kontextbewusstsein und kulturelle Feinheiten berücksichtigt.