WHAT the MILF
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WHAT the MILF

Sara Leutenegger

Beschreibung

Wir sprechen über Mutterschaft, Business, Mental Load, Beziehungen, Ausgehen, Ambitionen, Zweifel und alles dazwischen. Ungeschönt, laut, ehrlich und ohne Perfektionsfilter. Zwei Frauen, zwei Leben, viele Rollen – und null Lust auf klassische Mami-Narrative. MILF ist hier kein Label von aussen, sondern eine selbstbestimmte Haltung.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Über Neid, Missgunst & Lästern

17.09.2026

Einleitung zum Thema Lästern

Im Gespräch wird die Frage aufgeworfen, wann zuletzt gelästert wurde. Die Beteiligten reflektieren über ihre eigenen Erfahrungen und definieren, was Lästern für sie bedeutet. Es wird angemerkt, dass viele Frauen dazu neigen, öfter zu lästern als Männer.

Neid und Eifersucht

Neid wird als ein Gefühl beschrieben, das oft mit Eifersucht einhergeht. Es wird diskutiert, dass Neid manchmal als Ansporn dienen kann, während Eifersucht als destruktiv angesehen wird. Die Sprecherinnen versuchen, ein Gleichgewicht zwischen dem Gönnen anderer und ihren eigenen Empfindungen zu finden.

Gesellschaftliche Wahrnehmung und Unterstützung

Es wird thematisiert, wie Frauen sich gegenseitig unterstützen sollten, anstatt zu lästern. Ein positiver Umgang mit Neid und Eifersucht wird als wichtig erachtet, um ein gesundes Miteinander zu fördern. Die Sprecherinnen ermutigen dazu, sich gegenseitig Komplimente zu machen und sich über Erfolge zu freuen.

Öffentliche Kritik und persönliche Erfahrungen

Die Sprecherinnen teilen persönliche Erfahrungen mit negativen Kommentaren und der Herausforderung, mit öffentlicher Kritik umzugehen. Sie reflektieren, wie solche Kommentare oft die Unsicherheiten anderer widerspiegeln und dass es wichtig ist, sich nicht davon beeinflussen zu lassen.

Kulturelle Unterschiede im Umgang mit Erfolg

Es wird ein Vergleich zwischen der Schweizer Kultur und anderen Kulturen gezogen, in denen Unterstützung und gemeinschaftlicher Erfolg betont werden. Die Sprecherinnen betonen, dass in der Schweiz oft eher Neid als Unterstützung vorherrscht.

Schlussfolgerung

Das Gespräch endet mit der Einsicht, dass Lästern ein menschliches Verhalten ist, es aber wichtig ist, dies in einem gesunden Rahmen zu halten. Zufriedenheit mit sich selbst wird als Schlüssel angesehen, um weniger neidisch und lästernd zu sein.

Einleitung zum Thema Lästern

Im Gespräch wird die Frage aufgeworfen, wann zuletzt gelästert wurde. Die Beteiligten reflektieren über ihre eigenen Erfahrungen und definieren, was Lästern für sie bedeutet. Es wird angemerkt, dass viele Frauen dazu neigen, öfter zu lästern als Männer.

Neid und Eifersucht

Neid wird als ein Gefühl beschrieben, das oft mit Eifersucht einhergeht. Es wird diskutiert, dass Neid manchmal als Ansporn dienen kann, während Eifersucht als destruktiv angesehen wird. Die Sprecherinnen versuchen, ein Gleichgewicht zwischen dem Gönnen anderer und ihren eigenen Empfindungen zu finden.

Gesellschaftliche Wahrnehmung und Unterstützung

Es wird thematisiert, wie Frauen sich gegenseitig unterstützen sollten, anstatt zu lästern. Ein positiver Umgang mit Neid und Eifersucht wird als wichtig erachtet, um ein gesundes Miteinander zu fördern. Die Sprecherinnen ermutigen dazu, sich gegenseitig Komplimente zu machen und sich über Erfolge zu freuen.

Öffentliche Kritik und persönliche Erfahrungen

Die Sprecherinnen teilen persönliche Erfahrungen mit negativen Kommentaren und der Herausforderung, mit öffentlicher Kritik umzugehen. Sie reflektieren, wie solche Kommentare oft die Unsicherheiten anderer widerspiegeln und dass es wichtig ist, sich nicht davon beeinflussen zu lassen.

Kulturelle Unterschiede im Umgang mit Erfolg

Es wird ein Vergleich zwischen der Schweizer Kultur und anderen Kulturen gezogen, in denen Unterstützung und gemeinschaftlicher Erfolg betont werden. Die Sprecherinnen betonen, dass in der Schweiz oft eher Neid als Unterstützung vorherrscht.

Schlussfolgerung

Das Gespräch endet mit der Einsicht, dass Lästern ein menschliches Verhalten ist, es aber wichtig ist, dies in einem gesunden Rahmen zu halten. Zufriedenheit mit sich selbst wird als Schlüssel angesehen, um weniger neidisch und lästernd zu sein.

Wie finden wir Männer? – Über Typen, Anziehung & unsere Doppelmoral

03.09.2026
Was ist eigentlich unser Typ Mann – und hat sich das mit den Jahren verändert? In dieser Folge wird es persönlich, direkt und definitiv ein bisschen juicy. Sara und Mirjana sprechen über Bodycount, ihre bisherigen Beziehungen, körperliche Anziehung und darüber, welche Männer sie früher spannend fanden und was ihnen heute wichtig ist. Dabei geht es aber auch tiefer: Wie sehr wird unsere Partnerwahl durch unsere Kindheit und unser eigenes Männerbild geprägt? Warum fühlen wir uns zu bestimmten Eigenschaften hingezogen? Und wie viel davon können wir überhaupt bewusst beeinflussen? Ausserdem diskutieren die beiden über klassische Vorstellungen von Männlichkeit, Äusserlichkeiten und eine spannende Doppelmoral: Wenn Männer offen über attraktive Frauen sprechen, wird schnell von Sexualisierung gesprochen – aber machen Frauen untereinander nicht manchmal genau dasselbe? Eine ehrliche und unterhaltsame Folge über Männer, Anziehung, Prägungen, Beziehungen und all die Dinge, über die Frauen untereinander sowieso sprechen. 😏Timestamps:00:00 Bodycount – darf man danach überhaupt fragen?03:30 Frauen oder Männer – was finden wir eigentlich attraktiv?08:00 Was ist unser Typ Mann?12:30 Körper, Grösse & Aussehen – wie wichtig ist uns das?17:00 Was bedeutet „männlich“ für uns?20:30 Sexualisieren Frauen Männer genauso wie umgekehrt?24:30 Kompliment oder schon zu viel – wo liegt die Grenze?27:00 Wie hat sich unser Männergeschmack verändert?29:00 Daddy Issues, Bad Boys & wie unsere Vergangenheit die Partnerwahl prägt30:00 Unsere persönlichen Icks bei Männern & Körperbehaarung

Unpopular Opinions – Unsere Meinung zu Mom- und Beziehungsthemen

20.08.2026

Privatsphäre in Beziehungen

Im Gespräch wird die Frage erörtert, ob Partner das Handy des anderen durchsuchen dürfen. Die Meinung ist, dass dies ein klarer Verstoß gegen die Privatsphäre ist, auch wenn kein Geheimnis dahintersteckt. Es wird betont, dass Vertrauen und Respekt in einer Beziehung wichtig sind, und das Erlauben von Zugriff auf persönliche Geräte könnte als Zeichen von mangelndem Vertrauen interpretiert werden.

Unpopular Opinions zur psychologischen Selbstreflexion

Eine der diskutierten Meinungen ist, dass nicht alles überanalysiert werden muss. Es wird kritisiert, dass viele Menschen, insbesondere auf sozialen Medien, Selbsthilfe und psychologische Probleme übermäßig kommerzialisieren. Die Sprecherin empfindet die ständige Beschäftigung mit der eigenen Psyche als belastend und plädiert dafür, den Fokus auf die Gegenwart und die Zukunft zu richten.

Erziehung und Medienkonsum

Die Diskussion wechselt zu Erziehungsthemen, wo es um den Medienkonsum von Kindern geht. Die Sprecherinnen sind sich einig, dass exzessiver Medienkonsum schädlich sein kann, jedoch auch situative Ausnahmen erlaubt sind. Sie betonen die Wichtigkeit von Alternativen zum digitalen Konsum, um die Kreativität der Kinder zu fördern.

Familienbeziehungen und Grenzen

Ein weiteres Thema ist, dass nicht jede Familie Kontakt zueinander haben muss, auch wenn sie verwandt sind. Es wird diskutiert, dass es wichtig ist, sich von toxischen Beziehungen abzugrenzen, auch innerhalb der Familie. Der Wert von Freundschaften wird höher eingeschätzt als der von familiären Bindungen.

Finanzielle Stabilität in Partnerschaften

Die Frage, ob finanzielle Stabilität ein wichtiges Kriterium bei der Partnerwahl ist, wird erörtert. Es wird festgestellt, dass eine gewisse finanzielle Sicherheit wünschenswert ist, jedoch nicht das Hauptkriterium für Liebe sein sollte. Ambitionen und Lebensziele sind ebenso wichtig.

Abschluss mit Humor

Das Gespräch endet mit einer humorvollen Diskussion über Ananas auf Pizza und andere unkonventionelle Essenskombinationen. Dies zeigt, dass trotz ernster Themen auch Platz für Leichtigkeit und persönliche Vorlieben in der Unterhaltung ist.

Privatsphäre in Beziehungen

Im Gespräch wird die Frage erörtert, ob Partner das Handy des anderen durchsuchen dürfen. Die Meinung ist, dass dies ein klarer Verstoß gegen die Privatsphäre ist, auch wenn kein Geheimnis dahintersteckt. Es wird betont, dass Vertrauen und Respekt in einer Beziehung wichtig sind, und das Erlauben von Zugriff auf persönliche Geräte könnte als Zeichen von mangelndem Vertrauen interpretiert werden.

Unpopular Opinions zur psychologischen Selbstreflexion

Eine der diskutierten Meinungen ist, dass nicht alles überanalysiert werden muss. Es wird kritisiert, dass viele Menschen, insbesondere auf sozialen Medien, Selbsthilfe und psychologische Probleme übermäßig kommerzialisieren. Die Sprecherin empfindet die ständige Beschäftigung mit der eigenen Psyche als belastend und plädiert dafür, den Fokus auf die Gegenwart und die Zukunft zu richten.

Erziehung und Medienkonsum

Die Diskussion wechselt zu Erziehungsthemen, wo es um den Medienkonsum von Kindern geht. Die Sprecherinnen sind sich einig, dass exzessiver Medienkonsum schädlich sein kann, jedoch auch situative Ausnahmen erlaubt sind. Sie betonen die Wichtigkeit von Alternativen zum digitalen Konsum, um die Kreativität der Kinder zu fördern.

Familienbeziehungen und Grenzen

Ein weiteres Thema ist, dass nicht jede Familie Kontakt zueinander haben muss, auch wenn sie verwandt sind. Es wird diskutiert, dass es wichtig ist, sich von toxischen Beziehungen abzugrenzen, auch innerhalb der Familie. Der Wert von Freundschaften wird höher eingeschätzt als der von familiären Bindungen.

Finanzielle Stabilität in Partnerschaften

Die Frage, ob finanzielle Stabilität ein wichtiges Kriterium bei der Partnerwahl ist, wird erörtert. Es wird festgestellt, dass eine gewisse finanzielle Sicherheit wünschenswert ist, jedoch nicht das Hauptkriterium für Liebe sein sollte. Ambitionen und Lebensziele sind ebenso wichtig.

Abschluss mit Humor

Das Gespräch endet mit einer humorvollen Diskussion über Ananas auf Pizza und andere unkonventionelle Essenskombinationen. Dies zeigt, dass trotz ernster Themen auch Platz für Leichtigkeit und persönliche Vorlieben in der Unterhaltung ist.