
IT Scout
BiBeKu GmbH
Beschreibung
Ziel des Projektes IT-Scout ist, das Interesse junger Menschen an einer beruflichen Perspektive mit digitalen Inhalten zu wecken und zu entwickeln, Berührungsängste gegenüber Berufsbereichen mit IT-Bezug abzubauen und die Ausbildungsmotivation in diesem Tätigkeitsfeld zu stärken. Insbesondere junge Mädchen und Frauen sollen bestärkt werden, diese Berufsfelder für sich in Betracht zu ziehen. Informationen zum Berufsausbildungsmarkt im Bereich IT sollen vermittelt werden, berufsrelevante Kompetenzen der jungen Menschen sollen gestärkt und eine Berufswahlentscheidung ermöglicht werden.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

„Damit Gesundheit in Bewegung bleibt.“
Unternehmen und Ausbildungsaufgabe
Ties MediCenter wird als Vollversorger medizinischer Hilfsmittel vorgestellt. Das Unternehmen unterstützt Kunden mit Produkten wie Rollatoren, Prothesen und Wundversorgung und beschäftigt über 300 Mitarbeitende. Es bietet Ausbildungsplätze in mehreren Bereichen, darunter Büromanagement, Lagerlogistik und Orthopädie-Technikmechanik. Die Personalverantwortlichen erklären ihre Rolle als Ansprechpartner für Auszubildende und Bewerberinnen sowie das Ziel, Nachwuchs zu integrieren.
Ausbildungswege und Alltag der Azubis
Ausbildungsmöglichkeiten umfassen Büromanagement, Lagerlogistik und Orthopädie-Technikmechanik; die Azubis durchlaufen alle Abteilungen, von Buchhaltung bis Einkauf, und lernen das gesamte Unternehmen kennen. Typischer Alltag beginnt meist zwischen 7 und 8 Uhr, Teamarbeit steht im Mittelpunkt, und es wird Wert auf Unterstützung durch das Team gelegt. Wichtig ist eine solide Basis durch ESA oder MSA.
Digitalisierung, Tools und zukünftige Kompetenzen
Der Alltag ist stark computergestützt; zu Beginn erhalten Auszubildende ein Notebook und arbeiten mit dem Warenwirtschaftssystem Navision BC. Papier wird nach und nach reduziert, dennoch bestehen Aufbewahrungsfristen. KI wird als wachsendes Thema betrachtet, Medienkompetenz bleibt zentral. Zukünftig gewinnen digitale Fähigkeiten an Bedeutung, insbesondere der reflektierte Umgang mit digitalen Medien und Informationsquellen.
Bewerbung, Perspektiven und Fazit
Bewerbungen werden bevorzugt digital eingereicht; es wird Wert auf Engagement und eine vorbereitete Auseinandersetzung mit der Ausbildung gelegt. Möglichkeiten nach der Ausbildung reichen von Übernahme bis zur Weiterqualifizierung im Handelsumfeld oder Fachhochschulreife; auch Praktika werden angeboten. Das Fazit betont spannende Einblicke in Ausbildung, Digitalisierung und KI sowie die Bereitschaft, Lernwege zu unterstützen.

"Präzision. Verlässlichkeit. Partnerschaft."
Berufsfeld Zerspanung und Aufgaben der Ausbilder
Zerspanung umfasst das Programmieren, Rüsten, Überwachen und Prüfen von Metallbearbeitungsprozessen an computergesteuerten oder konventionellen Maschinen. Produkte entstehen für Bereiche wie Lebensmittelindustrie und Maschinenbau. Die Arbeit verbindet Präzision mit Praxis, indem Fachkräfte Bauteile aus Metall fertigen und deren Qualität sicherstellen.
Ausbildungswege, Voraussetzungen und Dauer
Der Fokus liegt auf Zerspanungsmechanikern. Für den Schulabschluss wird überwiegend der MSA erwartet, eine gewisse Motivation und Interesse sind entscheidend. Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre und kann bei sehr guten Leistungen bis zu zwölf Monate verkürzt werden. Wichtige Grundlagen sind räumliches Denken und Grundrechenarten.
Ausbildungsinhalt und Praxisalltag
Die Ausbildung deckt Drehen, Fräsen, Schleifen, Schweißen und mehr ab, mit dem Ziel einer 360-Grad-Bilanz rund um Metall. Praktische Einsätze wechseln mit Schulphasen; im Betrieb kommen moderne Maschinen wie Mehrachsefräsmaschinen und Drehfräszentren zum Einsatz. Der Ablauf orientiert sich an praxisnaher Produktion statt reiner Lehrplanvorgaben.
Digitalisierung, Karrierewege und Bewerbungen
Der Betrieb arbeitet schrittweise digitaler, nutzt CAD/CAM, Simulationen und plant eine KI-gestützte Wissensbasis. Für Bewerberinnen und Bewerber zählt neben der fachlichen Eignung auch die persönliche Note. Es bestehen Optionen wie Praktika, späteres Maschinenbau-Studium oder Meisterqualifikationen, wobei Fachwissen in Metallbearbeitung besonders gefragt bleibt.

"Weil starke Leistung Laune macht!"
Überblick zum Ausbildungsangebot und Unternehmen
Eskisen ist ein familiengeführtes Unternehmen, das Autos verkauft, wartet und einen umfassenden Service bietet. Seit Jahrzehnten bildet das Unternehmen in mehreren Berufen aus und begleitet Auszubildende durch praxisnahe Aufgaben rund um Kundenbetreuung, Dispo, Buchhaltung sowie Teileverkauf. Das Kerngeschäft bleibt der Fahrzeugservice und die Kundenzufriedenheit, ergänzt durch ein vielfältiges Umfeld hinter den Kulissen.
Ausbildungswege und Anforderungen
Es werden vier Ausbildungsberufe angeboten: Automobilkaufmann/-frau, Fachkraft für Lagerlogistik sowie Kfz-Mechatroniker bzw. Mechatronikerinnen, inklusive Schwerpunkt System- und Hochvolttechnik. Grundvoraussetzung ist Interesse am Auto sowie ein solides Sozialverhalten. Ein guter mittlerer Bildungsabschluss wird gefordert, beim Automobilkaufmann auch ein Abitur ist möglich.
Inhalte, Unterschiede und Lernfelder
Die beiden technischen Ausbildungswege behandeln ähnliche Fahrzeugtechnologien, unterscheiden sich aber im Antrieb: Verbrennungsmotor versus E-Antrieb. Die System- und Hochvolttechnik umfasst elektrische Systeme über 60 Volt Gleich- und 25 Volt Wechselspannung. Lernfelder reichen von Wartung und Instandsetzung bis hin zu elektrischer Fehlerdiagnose und Karosserie-Arbeiten.
Alltag, Dauer und Perspektiven
Ausbildungen dauern je nach Beruf drei bis dreieinhalb Jahre, verkürzbar bei guter Leistung. Schulbesuch erfolgt je nach Fachrichtung in Pinneberg, Itzehoe oder im Blockunterricht. Der Arbeitsalltag beginnt meist mit Arbeitsschutz, Werkstatteinweisung und angeleiteten Aufgaben, später übernehmen Auszubildende selbstständige Arbeiten.