Ganzheitlich stark - Für Mamas mit psychisch erkrankten Kindern
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Ganzheitlich stark - Für Mamas mit psychisch erkrankten Kindern

Diana Frey

Beschreibung

Dieser Podcast ist für Mütter, deren Kinder psychisch erkrankt sind und die sich wieder mehr Energie, Kraft und Lebensfreude in ihrem Alltag wünschen.

Ich bin Diana, selbst Mama eines psychisch erkrankten Kindes. Ich weiß, wie herausfordernd, kräftezehrend und oft auch einsam dieser Weg sein kann.

In diesem Podcast bekommst du Impulse, Orientierung und ganzheitliche Ansätze, die dich körperlich, emotional und mental stärken. Es geht darum, zu verstehen, zu entlasten und dich Schritt für Schritt zurück in deine eigene Kraft zu begleiten.

Du bist nicht allein.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 004: Du kannst dein Kind nicht retten, nur begleiten

02.06.2026

Ausgangssituation und Gefühle der Mütter

Die Erzählungen schildern, wie belastend, kräftezehrend und einsam dieser Weg mit einem psychisch erkrankten Kind sein kann. Mütter erleben Schuldgefühle, Ohnmacht und Frustration, doch gleichzeitig suchen sie nach Wegen, die Situation zu verstehen und zu bewältigen. Der Fokus liegt auf dem Wunsch nach Orientierung, um sich selbst und dem Kind stabiler zu begegnen.

Begleiten statt retten: zentrale Erkenntnis

Es wird betont, dass Eltern ein Kind nicht retten oder heilen können. Vielmehr geht es darum, präsent zu sein, zuzuhören und dem Kind Raum zu geben. Begleiten bedeutet, Hoffnung zu bewahren, auch wenn die Lage aussichtslos erscheint, und dabei klare Grenzen zu setzen, damit Verantwortlichkeiten realistisch bleiben.

Alltagsnahe Ansätze und Strukturen

Der Text hebt kleine, praktikable Schritte im Alltag hervor, wie Frühstück, Aufstehen oder regelmäßige Rituale. Strukturierte Tage helfen, auch wenn Depressionen den Rhythmus stören. Eltern sollten anerkennen, dass sie nicht alles kontrollieren können, und lernen, Verantwortung abzubauen, um innere Entlastung zu ermöglichen.

Im Blick: Perspektive und Weiterführung

Die Botschaft betont, dass Nähe, Geduld und beständige Präsenz oft mehr Wert haben als vermeintliche Lösungen. Trotz schwieriger Gefühle bleibt die Zuversicht, dass Zusammenarbeit und Verständnis über lange Sicht Stabilität schaffen können, während das Kind seinen eigenen Schritt in Richtung Unterstützung findet.

Ausgangssituation und Gefühle der Mütter

Die Erzählungen schildern, wie belastend, kräftezehrend und einsam dieser Weg mit einem psychisch erkrankten Kind sein kann. Mütter erleben Schuldgefühle, Ohnmacht und Frustration, doch gleichzeitig suchen sie nach Wegen, die Situation zu verstehen und zu bewältigen. Der Fokus liegt auf dem Wunsch nach Orientierung, um sich selbst und dem Kind stabiler zu begegnen.

Begleiten statt retten: zentrale Erkenntnis

Es wird betont, dass Eltern ein Kind nicht retten oder heilen können. Vielmehr geht es darum, präsent zu sein, zuzuhören und dem Kind Raum zu geben. Begleiten bedeutet, Hoffnung zu bewahren, auch wenn die Lage aussichtslos erscheint, und dabei klare Grenzen zu setzen, damit Verantwortlichkeiten realistisch bleiben.

Alltagsnahe Ansätze und Strukturen

Der Text hebt kleine, praktikable Schritte im Alltag hervor, wie Frühstück, Aufstehen oder regelmäßige Rituale. Strukturierte Tage helfen, auch wenn Depressionen den Rhythmus stören. Eltern sollten anerkennen, dass sie nicht alles kontrollieren können, und lernen, Verantwortung abzubauen, um innere Entlastung zu ermöglichen.

Im Blick: Perspektive und Weiterführung

Die Botschaft betont, dass Nähe, Geduld und beständige Präsenz oft mehr Wert haben als vermeintliche Lösungen. Trotz schwieriger Gefühle bleibt die Zuversicht, dass Zusammenarbeit und Verständnis über lange Sicht Stabilität schaffen können, während das Kind seinen eigenen Schritt in Richtung Unterstützung findet.

Folge 003: Bin ich schuld? Schuldgefühle als Mama

25.04.2026

Schuldgefühle als häufiges Thema

Viele Mütter fragen sich, ob sie etwas falsch gemacht haben und ob sie schuld an der Erkrankung ihres Kindes tragen. Diese Gedanken tauchen oft auf, begleiten die Zeit mit dem Kind und gehen mit einem schweren Gefühl der Verantwortung einher.

Ursachen und Belastung verstehen

Schuldgefühle entstehen, weil Eltern das Bedürfnis haben, ihre Kinder zu schützen. Bei psychischen Erkrankungen sind Ursachen komplex und oft nicht klar greifbar. Faktoren wie Stress, genetische Veranlagungen, Umweltbelastungen oder unverarbeitete Erlebnisse spielen eine Rolle, wodurch Schuld als Erklärung schwer greifbar bleibt.

Kraftquellen und Perspektive

Der Blick nach vorne kann helfen: Prioritäten setzen, darauf achten, was gut tut, und die eigene Stabilität wahren. Dabei geht es darum, trotz Belastung präsent zu bleiben, Gefühle auszuhalten und gleichzeitig die eigene Wohlbefinden zu schützen, um dem Kind weiterhin beistehen zu können.

Beziehung und Belastbarkeit

Schuldgefühle hindern oft daran, sich auf das Jetzt zu konzentrieren. Beobachtungen zeigen, dass Anbindung, Geduld und innere Stärke wertvolle Unterstützung sind. Das Verständnis, dass Unterstützung für beide Seiten hilfreich sein kann, wird als hilfreicher Faktor beschrieben.

Schuldgefühle als häufiges Thema

Viele Mütter fragen sich, ob sie etwas falsch gemacht haben und ob sie schuld an der Erkrankung ihres Kindes tragen. Diese Gedanken tauchen oft auf, begleiten die Zeit mit dem Kind und gehen mit einem schweren Gefühl der Verantwortung einher.

Ursachen und Belastung verstehen

Schuldgefühle entstehen, weil Eltern das Bedürfnis haben, ihre Kinder zu schützen. Bei psychischen Erkrankungen sind Ursachen komplex und oft nicht klar greifbar. Faktoren wie Stress, genetische Veranlagungen, Umweltbelastungen oder unverarbeitete Erlebnisse spielen eine Rolle, wodurch Schuld als Erklärung schwer greifbar bleibt.

Kraftquellen und Perspektive

Der Blick nach vorne kann helfen: Prioritäten setzen, darauf achten, was gut tut, und die eigene Stabilität wahren. Dabei geht es darum, trotz Belastung präsent zu bleiben, Gefühle auszuhalten und gleichzeitig die eigene Wohlbefinden zu schützen, um dem Kind weiterhin beistehen zu können.

Beziehung und Belastbarkeit

Schuldgefühle hindern oft daran, sich auf das Jetzt zu konzentrieren. Beobachtungen zeigen, dass Anbindung, Geduld und innere Stärke wertvolle Unterstützung sind. Das Verständnis, dass Unterstützung für beide Seiten hilfreich sein kann, wird als hilfreicher Faktor beschrieben.

Folge 002: Wenn dein Kind psychisch leidet – was das mit dir als Mutter macht

10.04.2026

Herausforderung und Belastung als Mutter

Die Situation einer Mutter, deren Kind psychisch leidet, ist durch überwältigende Gefühle gekennzeichnet: Mitgefühl, Hilflosigkeit und ständige Sorge. Das Kind zieht sich zurück, kommuniziert wenig und wirkt isoliert. Die Mutter steht neben dem Kind, fühlt sich hilflos und muss oft erleben, dass ihr eigener Zugang zum Kind versperrt bleibt.

Alltag, Planung und soziale Kontakte

Der Alltag dreht sich fast ausschließlich um die Erkrankung: Termine, Therapien und Gespräche bestimmen den Rhythmus. Pläne scheitern oder müssen ständig verschoben werden. Freundschaften rücken in den Hintergrund, da Kraft und Zeit fehlen. Die Mutter fragt sich, wie Normalität wieder möglich wird, während andere Lebensbereiche an Bedeutung gewinnen.

Belastung, Gesundheit und Grenzen

Die ständige Belastung zeigt sich in Schlafproblemen, Erschöpfung, Reizbarkeit und innerer Anspannung. Der Körper reagiert mit Herzrasen und innere Unruhe. Die Mutter spürt, wie dieses permanente Druckgefühl ihre Ressourcen strapaziert und sich auf weitere Familienmitglieder auswirkt. Daraus resultiert oft ein Gefühl, den eigenen Bedürfnissen weniger Raum zu geben.

Ausblick und Blick auf Stabilität

Die Situation wird als normal empfundene Reaktion auf eine schwere Lebenslage verstanden. Dabei wird betont, dass auch die Mutter Unterstützung und Strategien zur Selbststabilisierung benötigen kann, um dauerhaft Halt geben zu können. Die Perspektive fokussiert darauf, Wege zu finden, die eigene Balance zu wahren und damit dem Kind besser begegnen zu können.

Herausforderung und Belastung als Mutter

Die Situation einer Mutter, deren Kind psychisch leidet, ist durch überwältigende Gefühle gekennzeichnet: Mitgefühl, Hilflosigkeit und ständige Sorge. Das Kind zieht sich zurück, kommuniziert wenig und wirkt isoliert. Die Mutter steht neben dem Kind, fühlt sich hilflos und muss oft erleben, dass ihr eigener Zugang zum Kind versperrt bleibt.

Alltag, Planung und soziale Kontakte

Der Alltag dreht sich fast ausschließlich um die Erkrankung: Termine, Therapien und Gespräche bestimmen den Rhythmus. Pläne scheitern oder müssen ständig verschoben werden. Freundschaften rücken in den Hintergrund, da Kraft und Zeit fehlen. Die Mutter fragt sich, wie Normalität wieder möglich wird, während andere Lebensbereiche an Bedeutung gewinnen.

Belastung, Gesundheit und Grenzen

Die ständige Belastung zeigt sich in Schlafproblemen, Erschöpfung, Reizbarkeit und innerer Anspannung. Der Körper reagiert mit Herzrasen und innere Unruhe. Die Mutter spürt, wie dieses permanente Druckgefühl ihre Ressourcen strapaziert und sich auf weitere Familienmitglieder auswirkt. Daraus resultiert oft ein Gefühl, den eigenen Bedürfnissen weniger Raum zu geben.

Ausblick und Blick auf Stabilität

Die Situation wird als normal empfundene Reaktion auf eine schwere Lebenslage verstanden. Dabei wird betont, dass auch die Mutter Unterstützung und Strategien zur Selbststabilisierung benötigen kann, um dauerhaft Halt geben zu können. Die Perspektive fokussiert darauf, Wege zu finden, die eigene Balance zu wahren und damit dem Kind besser begegnen zu können.