
Hormonzeit - Der Podcast für Hormonbalance & Wechseljahre
Dr. Robinson Ferrara & Margit
Beschreibung
Fühlst du dich oft müde, gestresst oder von deinem Zyklus und deinen Hormonen fremdgesteuert? Damit ist jetzt Schluss. „Hormonzeit“ ist dein Podcast für moderne Frauengesundheit, hormonelle Balance und medizinischen Klartext ohne Tabus.
Dr. Robinson Ferrara, Gynäkologe und Experte für Hormone, und Frauencoach Margit sprechen über Wechseljahre, Perimenopause, PMS, Schlafprobleme, Brain Fog, Sexualität, Stimmungsschwankungen und weitere hormonelle Beschwerden.
Du erfährst, was in deinem Körper passiert, welche Ursachen hinter deinen Symptomen stecken können und welche Möglichkeiten es gibt, wieder mehr Energie, Klarheit und Lebensqualität zu gewinnen.
Dich erwarten:
– medizinisches Wissen verständlich erklärt
– ehrliche Gespräche ohne Tabus
– praktische Impulse für deinen Alltag
– moderne und ganzheitliche Ansätze
– Orientierung rund um Hormone und Wechseljahre
Denn die Wechseljahre sind kein Ende, sondern können der Beginn eines starken Neustarts sein.
Mehr Informationen, den kostenlosen Hormonguide und alle Details zum 1:1 Coaching findest du unter:
https://dr-robinson.de
Hinweis: Dieser Podcast dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.
Dr. Robinson Ferrara, Gynäkologe und Experte für Hormone, und Frauencoach Margit sprechen über Wechseljahre, Perimenopause, PMS, Schlafprobleme, Brain Fog, Sexualität, Stimmungsschwankungen und weitere hormonelle Beschwerden.
Du erfährst, was in deinem Körper passiert, welche Ursachen hinter deinen Symptomen stecken können und welche Möglichkeiten es gibt, wieder mehr Energie, Klarheit und Lebensqualität zu gewinnen.
Dich erwarten:
– medizinisches Wissen verständlich erklärt
– ehrliche Gespräche ohne Tabus
– praktische Impulse für deinen Alltag
– moderne und ganzheitliche Ansätze
– Orientierung rund um Hormone und Wechseljahre
Denn die Wechseljahre sind kein Ende, sondern können der Beginn eines starken Neustarts sein.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Folge 9: Testosteron bei Frauen & Männern - Das unterschätzte Hormon
01.10.2026
Wie Testosteron Energie, Libido, Muskelkraft und Stimmung beeinflusst - und wann eine Diagnostik sinnvoll ist
Testosteron wird häufig mit Männern, Bodybuilding und Muskelaufbau verbunden. Doch dieses Bild greift viel zu kurz.
Auch Frauen produzieren Testosteron – unter anderem in den Eierstöcken und den Nebennieren. Das Hormon kann Einfluss auf Energie, Motivation, Libido, Orgasmusfähigkeit, Muskelmasse, Fettstoffwechsel, Stimmung und Konzentration haben.
In dieser Folge von „Hormonzeit“ erklärt Dr. Robinson Ferrara, warum Testosteron für Frauen und Männer wichtig ist und weshalb ein möglicher Mangel oft lange übersehen wird.
In dieser Folge erfährst du:
warum Testosteron nicht nur ein Männerhormon ist
welche Aufgaben Testosteron bei Frauen und Männern erfüllt
welche Beschwerden auf einen möglichen Mangel hinweisen können
warum Libidoverlust nicht automatisch ein Beziehungsproblem ist
wie Testosteron Muskelmasse und Fettstoffwechsel beeinflussen kann
warum auch Brain Fog und Antriebslosigkeit eine Rolle spielen können
wann Testosteronwerte sinken können
welche Rolle Wechseljahre, Operationen und chronischer Stress spielen
welche Blutwerte je nach Situation berücksichtigt werden können
warum nicht nur der Laborwert, sondern auch die Beschwerden entscheidend sind
welche Lebensstilfaktoren Testosteron beeinflussen können
wann eine medizinisch begleitete Therapie infrage kommen kann
welche Risiken und Kontrollen beachtet werden müssen
Typische Beschwerden bei Männern
Ein möglicher Testosteronmangel kann sich bei Männern unter anderem bemerkbar machen durch:
Müdigkeit und Erschöpfung
fehlenden Antrieb
depressive Verstimmungen
Konzentrationsprobleme
Gewichtszunahme
Muskelabbau
nachlassende Libido
Erektionsprobleme
Verlust der Morgenerektion
Schlafstörungen
nachlassenden Bartwuchs
reduzierte Knochendichte
Viele Männer beschreiben dabei das Gefühl:
„Ich bin einfach nicht mehr ich selbst.“
Typische Beschwerden bei Frauen
Auch Frauen können unter Veränderungen des Testosteronspiegels leiden.
Mögliche Beschwerden sind:
nachlassende Lust
geringeres sexuelles Verlangen
verzögerter oder ausbleibender Orgasmus
Energielosigkeit
weniger Motivation
erschwerter Muskelaufbau
veränderter Fettstoffwechsel
Brain Fog
Konzentrationsprobleme
gedrückte Grundstimmung
Gefühl, sich selbst nicht mehr wiederzuerkennen
Besonders wichtig ist: Eine Frau kann ihren Partner weiterhin lieben und trotzdem kaum noch sexuelles Verlangen verspüren. Das muss nicht automatisch ein Beziehungsproblem sein.
Welche Ursachen können dahinterstecken?
Veränderungen des Testosteronspiegels können unterschiedliche Ursachen haben:
zunehmendes Alter
Perimenopause und Menopause
Operationen an den Eierstöcken
vorzeitige Einschränkung der Eierstockfunktion
Übergewicht
Insulinresistenz oder Diabetes
chronischer Stress
Schlafmangel
Schlafapnoe
übermäßiger Alkoholkonsum
bestimmte Medikamente
Übertraining
starke Diäten
chronische Entzündungen
Vitamin-D- oder Zinkmangel
Erkrankungen von Leber oder Hypophyse
Welche Werte können untersucht werden?
Welche Laborwerte sinnvoll sind, hängt immer von Geschlecht, Beschwerden, Alter, Vorerkrankungen und medizinischer Fragestellung ab.
Mögliche Werte können sein:
Gesamttestosteron
freies oder berechnetes Testosteron
SHBG
Albumin
LH und FSH
Estradiol
Prolaktin
TSH, T3 und T4
Ferritin
Vitamin B12 und Vitamin D
HbA1c und Nüchternblutzucker
Nüchterninsulin
Leberwerte
Blutbild und Hämatokrit
Bei Männern können je nach Situation zusätzlich eine urologische Untersuchung und ein PSA-Wert relevant sein.
Entscheidend ist jedoch:
Es wird nicht nur ein Laborwert behandelt, sondern der Mensch mit seinen Beschwerden, Risiken und individuellen Voraussetzungen.
Kann man Testosteron natürlich beeinflussen?
Mögliche unterstützende Faktoren sind:
Gewichtsreduktion bei Übergewicht
regelmäßiges Krafttraining
ausreichender Schlaf
Stressreduktion
proteinreiche und ausgewogene Ernährung
weniger Alkohol
Tageslicht und Bewegung
Behandlung bestehender Mangelzustände
ärztliche Abklärung von Schlafapnoe oder Stoffwechselstörungen
Diese Maßnahmen ersetzen keine medizinische Diagnostik, können aber wichtige Grundlagen für Hormonbalance, Stoffwechsel und Muskelgesundheit sein.
Wann kommt eine Therapie infrage?
Eine Testosterontherapie sollte nicht allein aufgrund eines einzelnen niedrigen Messwertes begonnen werden.
Entscheidend sind:
passende Beschwerden
wiederholt und korrekt bestimmte Werte
sorgfältige Anamnese
körperliche Untersuchung
Ausschluss anderer Ursachen
individuelle Risikoabwägung
regelmäßige ärztliche Kontrollen
Bei Männern kommen je nach medizinischer Situation beispielsweise Gele oder Injektionen infrage. Bei Frauen werden deutlich niedrigere Dosierungen benötigt; eine Behandlung kann in Deutschland je nach Präparat außerhalb der regulären Zulassung erfolgen.
Mögliche Risiken
Je nach Geschlecht, Dosierung und individueller Reaktion können unter anderem auftreten:
Akne
Haarausfall
vermehrte Körperbehaarung
Stimmveränderungen bei Überdosierung
Veränderungen des Blutbilds
Beschwerden an Brust oder Prostata
Einschränkung der Fruchtbarkeit
Risiken durch falsche Dosierung oder Schwarzmarktpräparate
Deshalb gilt:
Keine Selbstmedikation und keine Präparate aus unsicheren Quellen.
Die wichtigste Botschaft der Folge:
Testosteron ist keine Wunderwaffe. Aber es ist ein wichtiger Baustein, der bei passenden Beschwerden nicht übersehen werden sollte.
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Folge 8: Dauerstress & Cortisol - Warum deine Hormone verrücktspielen
17.09.2026
Wie chronischer Stress Schlaf, Gewicht, Zyklus und Energie beeinflussen kann – und was deinem Nervensystem wirklich hilft
Du schläfst schlecht, hast kaum Energie, nimmst plötzlich zu oder bemerkst Veränderungen deines Zyklus?
Viele Frauen denken dann sofort:
„Das müssen meine Hormone sein.“
Doch häufig ist die entscheidende Frage:
Verändern die Hormone deinen Stress – oder verändert der Stress deine Hormone?
In dieser Folge von „Hormonzeit“ sprechen Dr. Robinson Ferrara und Frauencoach Margit über chronischen Stress, Cortisol und die Auswirkungen auf den weiblichen Körper.
Cortisol wird häufig nur als Stresshormon bezeichnet. Tatsächlich ist es ein lebenswichtiges Hormon, das uns morgens wach macht, Energie bereitstellt und den Körper bei körperlichen und psychischen Belastungen unterstützt.
Problematisch wird es vor allem dann, wenn das Stresssystem dauerhaft aktiviert bleibt und der natürliche Cortisolrhythmus aus dem Gleichgewicht gerät.
In dieser Folge erfährst du:
was Cortisol ist und warum dein Körper es benötigt
wie chronischer Stress das weibliche Hormonsystem beeinflussen kann
warum Stress Zyklus, Eisprung und Kinderwunsch beeinträchtigen kann
welche Rolle Estradiol, Progesteron und Testosteron spielen
wie Cortisol Schlaf, Gewicht und Stoffwechsel beeinflussen kann
warum Bauchfett, Heißhunger und Brain Fog auftreten können
wie Cortisol medizinisch untersucht werden kann
warum ein einzelner Laborwert häufig nicht das gesamte Bild zeigt
welche Rolle Schlafmangel, Schichtarbeit und digitale Dauererreichbarkeit spielen
wie Bewegung, Ernährung und Entspannungsverfahren die Resilienz unterstützen
wann Coaching, Psychotherapie oder medizinische Behandlung sinnvoll sein können
wie die 3-3-3-Regel und die 4-7-8-Atmung funktionieren
Chronischer Stress kann dazu führen, dass der Körper seine Energie stärker auf das unmittelbare Überleben konzentriert. Prozesse wie Fortpflanzung und Sexualhormonproduktion können dabei in den Hintergrund treten. In der Folge wird erklärt, wie sich das unter anderem auf Zyklus, Fruchtbarkeit, PMS und Wechseljahresbeschwerden auswirken kann.
Mögliche Beschwerden bei dauerhaftem Stress:
Gewichtszunahme, besonders am Bauch
Schlafstörungen und nächtliches Grübeln
Müdigkeit trotz Schlaf
Konzentrationsprobleme und Brain Fog
Heißhunger auf Zucker
erhöhte Infektanfälligkeit
depressive Verstimmungen
Angst und innere Unruhe
verringerte Libido
Zyklusstörungen
verstärkte Wechseljahresbeschwerden
Wichtig ist: Diese Symptome können unterschiedliche Ursachen haben. Stress ist ein wichtiger Faktor, aber nicht automatisch die einzige Erklärung. Deshalb sollte immer das Gesamtbild betrachtet werden.
Wie kann Cortisol untersucht werden?
Cortisol folgt einem natürlichen Tagesrhythmus. Morgens ist der Wert normalerweise höher und fällt im Verlauf des Tages ab.
Je nach medizinischer Fragestellung können unterschiedliche Untersuchungen sinnvoll sein:
Cortisol im Blut
mehrere Speichelmessungen über den Tag
24-Stunden-Urin
Dexamethason-Hemmtest
ACTH-Bestimmung
Ein einzelner Wert ohne Anamnese und weitere Untersuchungen ist häufig nur begrenzt aussagekräftig.
Was kann deine Resilienz unterstützen?
Resilienz bedeutet nicht, überhaupt keinen Stress mehr zu haben. Es bedeutet, nach Belastungen schneller wieder in die eigene Balance zurückzufinden.
Hilfreich können sein:
regelmäßige Bewegung
Ausdauer- und Krafttraining
ausreichend und regelmäßiger Schlaf
Meditation und Atemtechniken
Yoga
progressive Muskelentspannung
kognitive Verhaltenstherapie
soziale Unterstützung
regelmäßige Zeit in der Natur
klare Grenzen und weniger Dauererreichbarkeit
eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung
Auch kurze tägliche Achtsamkeitsübungen können helfen, das Stresssystem bewusster zu regulieren.
Die 3-3-3-Regel
Nimm dir dreimal am Tag jeweils drei Minuten Zeit:
Atme drei Minuten bewusst und ruhig.
Nimm drei Dinge wahr, die du siehst, hörst oder fühlst.
Atme dreimal tief ein und länger aus.
Die 4-7-8-Atmung
vier Sekunden einatmen
sieben Sekunden die Luft halten
acht Sekunden langsam durch den Mund ausatmen
Die Übung kann dabei helfen, das Nervensystem zu beruhigen. Bei Schwindel, Atemwegserkrankungen oder Unsicherheit sollte sie nur angepasst beziehungsweise nach Rücksprache angewendet werden.
Die wichtigste Botschaft dieser Folge:
Dein Körper arbeitet nicht gegen dich.
Wenn du erschöpft bist, schlecht schläfst oder das Gefühl hast, deine Hormone spielen verrückt, ist das nicht automatisch ein Zeichen von Schwäche. Es kann die Sprache deines Körpers sein – und ein Hinweis darauf, dass dein Stresssystem Unterstützung braucht.
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Folge 7: Nachts um 3 Uhr wach - Warum du in den Wechseljahren nicht mehr schlafen kannst
03.09.2026
Welche Rolle Hormone, Stress und Schlafrhythmus spielen - und was dir wirklich zu erholsameren Nächten verhelfen kann
Du schläfst abends ein, wachst aber nachts immer wieder auf? Oder bist du gegen 3 Uhr morgens plötzlich hellwach und dein Gedankenkarussell beginnt?
Viele Frauen berichten während der Wechseljahre, dass sich ihr Schlaf grundlegend verändert. Sie schlafen leichter, unruhiger und wachen morgens erschöpfter auf, als sie am Abend ins Bett gegangen sind.
In dieser Folge von „Hormonzeit“ sprechen Dr. Robinson Ferrara und Frauencoach Margit darüber, warum Schlafstörungen in den Wechseljahren so häufig auftreten und weshalb du sie nicht einfach hinnehmen musst.
Dr. Robinson erklärt, welchen Einfluss Progesteron, Östrogen, Melatonin und Cortisol auf deinen Schlaf haben können. Besonders zwischen 3 und 5 Uhr beginnt normalerweise ein natürlicher Anstieg des Cortisolspiegels. Gerät dieses System durch hormonelle Veränderungen, Stress oder Schlafmangel aus dem Gleichgewicht, kann das Gehirn zu früh in den Wachmodus schalten.
In dieser Folge erfährst du:
warum Schlafstörungen in den Wechseljahren so häufig sind
weshalb viele Frauen gegen 3 Uhr morgens aufwachen
wie Progesteron und Östrogen den Schlaf beeinflussen können
welche Rolle Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen spielen
warum ein regelmäßiger Schlafrhythmus wichtig ist
weshalb die Aufstehzeit oft entscheidender als die Einschlafzeit ist
wie Tageslicht am Morgen deinen Rhythmus unterstützen kann
warum das Schlafzimmer kein Büro sein sollte
wie du dein Gedankenkarussell vor dem Schlafen entlastest
was die 15-Minuten-Regel bedeutet
wie Bewegung und Ernährung deinen Schlaf beeinflussen können
wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist
Ein regelmäßiger Rhythmus kann deinem Gehirn helfen, wieder klar zwischen Tag und Nacht zu unterscheiden. Besonders hilfreich sind eine möglichst gleichbleibende Aufstehzeit und Tageslicht am Morgen.
Auch dein Schlafzimmer spielt eine wichtige Rolle. Mails, soziale Medien, Online-Banking oder Familienorganisation im Bett können dazu führen, dass dein Gehirn das Bett zunehmend mit Aktivität statt mit Schlaf verbindet.
Drei praktische Tipps aus der Folge
Das Gehirn entladen
Schreibe vor dem Schlafengehen deine Sorgen, Aufgaben und Gedanken auf. Dadurch muss dein Gehirn diese Informationen nicht die ganze Nacht festhalten.
Die 15-Minuten-Regel
Kannst du nicht einschlafen, bleibe nicht lange wach im Bett liegen. Stehe kurz auf, setze dich bei gedämpftem Licht hin und lies etwas Ruhiges. Kehre erst ins Bett zurück, wenn du wieder müde bist.
Dankbarkeit statt Gedankenkarussell
Frage dich jeden Abend:
Welche drei Dinge waren heute schön?
Wofür bin ich heute dankbar?
Kleine positive Momente können helfen, dein Stresssystem vor dem Einschlafen zu beruhigen.
Schlaf ist keine Nebensache. Er ist eine Grundlage für Gesundheit, Energie, Gewicht, Stimmung und Lebensqualität.
Wenn du nachts schlecht schläfst, ist das kein persönliches Versagen. Es ist ein Signal deines Körpers – und dieses Signal verdient Aufmerksamkeit.
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