Echt & Ehrlich – der Podcast zu Lebe so wie du bist
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Echt & Ehrlich – der Podcast zu Lebe so wie du bist

Lebe so wie du bist

Beschreibung

Echt & Ehrlich – der Podcast zu Lebe so wie du bist
Hier geht’s um Glauben, Zweifel und das echte Leben – ohne fromme Floskeln, dafür mit Herz, Humor und Tiefgang. Gemeinsam mit meinem Sohn (und Gästen) spreche ich über die grossen Fragen: Was trägt im Leben? Wie können wir Gott vertrauen, ohne uns zu verbiegen? Am Ende bleibt die Liebe – stärker als Angst. Ein Podcast für Suchende, Glaubende und alle, die Lust auf ehrliche Gespräche haben.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Gemeinschaft leben

29.05.2026

Gemeinschaft mitten im Alltag

Der Podcast behandelt Gemeinschaft als menschliche Kern­erfahrung: schön, heilend und manchmal chaotisch. Wenn Menschen zusammentreffen, treffen auch Verletzungen, Erwartungen und unterschiedliche Nervensysteme aufeinander. Echtes Miteinander benötigt Offenheit statt Rollen, damit Gemeinschaft nicht zur frommen Theaterbühne wird, sondern Raum bietet für echte Begegnung und gegenseitiges Verständnis.

Selbstreflexion, Liebe und Annahme

Es wird betont, dass Gemeinschaft dort beginnt, wo wir mit uns selbst ehrlich umgehen. Druck und Selbstanklage schaden Beziehungen. Das Evangelium beginnt nicht bei Leistung, sondern bei Gottes Liebe. Heilung entsteht, wenn wir Zerbrechlichkeit wahrnehmen, uns selbst annehmen und mit Barmherzigkeit auf uns schauen, statt uns zu perfektionieren.

Alltagsberufung, Frucht des Geistes und Nähe

Berufung wird im Alltag gefunden: im Zuhören, im Gespräch, im einfachen Tun. Gott wirkt durch menschliche Nähe, nicht durch Heldenmut. Die Früchte des Geistes wachsen langsam und lassen sich nicht erzwingen. Gemeinschaft bedeutet auch, ehrlich mit Stärken und Schwächen zu umgehen und Menschen dort zu begegnen, wo sie sind – ohne Druck zur Veränderung.

Versöhnung, Reich Gottes und authentisches Leben

Versöhnung durch inneres Loslassen ist zentral. Das Reich Gottes zeigt sich, wenn Liebe sichtbar wird und Menschen einander aufrichten statt niederzudrücken. Jesus begegnete zuerst mit Zuhören, Mitgefühl und Hoffnung. Die Botschaft betont, dass Nächstenliebe und Nähe wichtiger sind als Perfektion, und dass wahre Freiheit dort beginnt, wo wir authentisch leben und Gottes Liebe annehmen.

Gemeinschaft mitten im Alltag

Der Podcast behandelt Gemeinschaft als menschliche Kern­erfahrung: schön, heilend und manchmal chaotisch. Wenn Menschen zusammentreffen, treffen auch Verletzungen, Erwartungen und unterschiedliche Nervensysteme aufeinander. Echtes Miteinander benötigt Offenheit statt Rollen, damit Gemeinschaft nicht zur frommen Theaterbühne wird, sondern Raum bietet für echte Begegnung und gegenseitiges Verständnis.

Selbstreflexion, Liebe und Annahme

Es wird betont, dass Gemeinschaft dort beginnt, wo wir mit uns selbst ehrlich umgehen. Druck und Selbstanklage schaden Beziehungen. Das Evangelium beginnt nicht bei Leistung, sondern bei Gottes Liebe. Heilung entsteht, wenn wir Zerbrechlichkeit wahrnehmen, uns selbst annehmen und mit Barmherzigkeit auf uns schauen, statt uns zu perfektionieren.

Alltagsberufung, Frucht des Geistes und Nähe

Berufung wird im Alltag gefunden: im Zuhören, im Gespräch, im einfachen Tun. Gott wirkt durch menschliche Nähe, nicht durch Heldenmut. Die Früchte des Geistes wachsen langsam und lassen sich nicht erzwingen. Gemeinschaft bedeutet auch, ehrlich mit Stärken und Schwächen zu umgehen und Menschen dort zu begegnen, wo sie sind – ohne Druck zur Veränderung.

Versöhnung, Reich Gottes und authentisches Leben

Versöhnung durch inneres Loslassen ist zentral. Das Reich Gottes zeigt sich, wenn Liebe sichtbar wird und Menschen einander aufrichten statt niederzudrücken. Jesus begegnete zuerst mit Zuhören, Mitgefühl und Hoffnung. Die Botschaft betont, dass Nächstenliebe und Nähe wichtiger sind als Perfektion, und dass wahre Freiheit dort beginnt, wo wir authentisch leben und Gottes Liebe annehmen.

Das Wesen von Gott ist Liebe

13.05.2026

Gottes Liebe als Kern des Evangeliums

Gottes Liebe wird als zentrales Leitmotiv beschrieben, das über Leistung und Angst hinausgeht. Die Gnade gilt allen und übertrifft Versagen; Liebe ist nicht verhandelbar, sondern die Grundlage des Glaubens. Jesus fasst die Botschaft zusammen: Gott liebt alle und der Auftrag lautet, Liebe Gott und den Nächsten wie sich selbst zu lieben. Das Bild von Gottes Güte widerspricht dem Druck religionsbedingter Selbstoptimierung.

Gottes Macht als Einladung statt Zwang

Gottes Macht wird als heilende, aufbauende Kraft beschrieben, die nicht kontrolliert oder aufgezwungen wird. Sie befreit statt zu strafen, richtet nicht, sondern heilt. Die Begegnung mit Ausgestoßenen zeigt: Beziehung zählt mehr als Urteil. Die biblische Botschaft betont, dass Liebe stärker ist als Konflikt, und dass Tod und Scheitern durch Gnade überwunden werden können.

Selbstannahme, Nächstenliebe und Selbstliebe

Ein zentrales Thema ist die Annahme des Selbst vor Gott: Wer sich von Gottes Liebe getragen fühlt, braucht keine ständige Selbstbestätigung. Selbstliebe wird als Grundlage echter Nächstenliebe verstanden. Psalm 139 illustriert, dass jeder Mensch gewollt ist, noch bevor Leistung entsteht. Dadurch wandelt sich der Antrieb von Angst zu Vertrauen, was zu echter Veränderung führt.

Alltagliche Praxis der Liebe und Gemeinschaft

Liebe zeigt sich in alltäglichen Taten: Zuhören, Geduld, Vergebung und gemeinsames Da-Sein. Gottes Liebe gilt allen, sodass Gemeinschaft ohne Angst, Ausgrenzung oder Leistungsdruck möglich wird. Die Vorstellung einer liebevollen Gemeinschaft lädt dazu ein, miteinander offener, demütig und respektvoll umzugehen und so Glauben mit Herz und Menschlichkeit zu leben.

Gottes Liebe als Kern des Evangeliums

Gottes Liebe wird als zentrales Leitmotiv beschrieben, das über Leistung und Angst hinausgeht. Die Gnade gilt allen und übertrifft Versagen; Liebe ist nicht verhandelbar, sondern die Grundlage des Glaubens. Jesus fasst die Botschaft zusammen: Gott liebt alle und der Auftrag lautet, Liebe Gott und den Nächsten wie sich selbst zu lieben. Das Bild von Gottes Güte widerspricht dem Druck religionsbedingter Selbstoptimierung.

Gottes Macht als Einladung statt Zwang

Gottes Macht wird als heilende, aufbauende Kraft beschrieben, die nicht kontrolliert oder aufgezwungen wird. Sie befreit statt zu strafen, richtet nicht, sondern heilt. Die Begegnung mit Ausgestoßenen zeigt: Beziehung zählt mehr als Urteil. Die biblische Botschaft betont, dass Liebe stärker ist als Konflikt, und dass Tod und Scheitern durch Gnade überwunden werden können.

Selbstannahme, Nächstenliebe und Selbstliebe

Ein zentrales Thema ist die Annahme des Selbst vor Gott: Wer sich von Gottes Liebe getragen fühlt, braucht keine ständige Selbstbestätigung. Selbstliebe wird als Grundlage echter Nächstenliebe verstanden. Psalm 139 illustriert, dass jeder Mensch gewollt ist, noch bevor Leistung entsteht. Dadurch wandelt sich der Antrieb von Angst zu Vertrauen, was zu echter Veränderung führt.

Alltagliche Praxis der Liebe und Gemeinschaft

Liebe zeigt sich in alltäglichen Taten: Zuhören, Geduld, Vergebung und gemeinsames Da-Sein. Gottes Liebe gilt allen, sodass Gemeinschaft ohne Angst, Ausgrenzung oder Leistungsdruck möglich wird. Die Vorstellung einer liebevollen Gemeinschaft lädt dazu ein, miteinander offener, demütig und respektvoll umzugehen und so Glauben mit Herz und Menschlichkeit zu leben.

Homosexualität, Transidentität & Co und die grosse Frage nach der Liebe Gottes

30.04.2026

Verständnis von Identität und Zugehörigkeit

Die Erzählung hebt hervor, dass Homosexualität und Transidentität nicht nur Themen der Beherrschung von Verhaltensnormen sind, sondern Identität, Würde und Zugehörigkeit betreffen. Beziehungen, Annahme und Respekt stehen im Mittelpunkt, weniger Urteil oder Druck. Wenn Menschen angenommen werden, entfaltet sich Entwicklung, Vertrauen wächst und Angst vor Ablehnung reduziert sich – besonders im Kontext von Glauben und Gemeinschaft.

Biblischer Kontext und Jesus als Perspektivenwechsel

Der Text betont, dass alte Gesetze in ihren historischen Kontext gehört haben. Jesus rückt den Menschen ins Zentrum und interpretiert Gesetz als Mittel zum Leben, nicht zur Einschränkung. Die Bibel wird als fortlaufende Weggeschichte verstanden, in der Liebe, Barmherzigkeit und Gnade Vorrang vor rigiden Regeln haben, besonders bei Randgruppen und nissohaltenden Stimmen.

Verantwortung, Schutz und der Weg der Heilung

Es wird klar, dass Veränderung nicht durch Druck entsteht und konversionale Therapien kritisch gesehen werden. Stattdessen geht es um Schutz, behutsame Begleitung, Raum für Heilung und Würde der Betroffenen. Schmerz, Missbrauch und Schuldgefühle werden anerkannt, Heilung braucht Zeit und eine Atmosphäre gegenseitiger Achtung, ohne Verurteilung.

Vielfalt, Liebe als Orientierung und gemeinsamer Weg

Vielfalt wird als positive Божichtung der Schöpfung gesehen, Regenbogen-Symbolik steht für Vielfalt und Bund. Der zentrale Gedanke ist, Liebe als Haltung zu leben: respektvoll, ehrlich, demütig und offen für Irrtümer. Die Gemeinschaft wird eingeladen, miteinander zu ringen, zuzuhören und Menschen nicht nach Identität zu bewerten, sondern menschlich zu begegnen – im Streben nach Versöhnung und Würde.

Verständnis von Identität und Zugehörigkeit

Die Erzählung hebt hervor, dass Homosexualität und Transidentität nicht nur Themen der Beherrschung von Verhaltensnormen sind, sondern Identität, Würde und Zugehörigkeit betreffen. Beziehungen, Annahme und Respekt stehen im Mittelpunkt, weniger Urteil oder Druck. Wenn Menschen angenommen werden, entfaltet sich Entwicklung, Vertrauen wächst und Angst vor Ablehnung reduziert sich – besonders im Kontext von Glauben und Gemeinschaft.

Biblischer Kontext und Jesus als Perspektivenwechsel

Der Text betont, dass alte Gesetze in ihren historischen Kontext gehört haben. Jesus rückt den Menschen ins Zentrum und interpretiert Gesetz als Mittel zum Leben, nicht zur Einschränkung. Die Bibel wird als fortlaufende Weggeschichte verstanden, in der Liebe, Barmherzigkeit und Gnade Vorrang vor rigiden Regeln haben, besonders bei Randgruppen und nissohaltenden Stimmen.

Verantwortung, Schutz und der Weg der Heilung

Es wird klar, dass Veränderung nicht durch Druck entsteht und konversionale Therapien kritisch gesehen werden. Stattdessen geht es um Schutz, behutsame Begleitung, Raum für Heilung und Würde der Betroffenen. Schmerz, Missbrauch und Schuldgefühle werden anerkannt, Heilung braucht Zeit und eine Atmosphäre gegenseitiger Achtung, ohne Verurteilung.

Vielfalt, Liebe als Orientierung und gemeinsamer Weg

Vielfalt wird als positive Божichtung der Schöpfung gesehen, Regenbogen-Symbolik steht für Vielfalt und Bund. Der zentrale Gedanke ist, Liebe als Haltung zu leben: respektvoll, ehrlich, demütig und offen für Irrtümer. Die Gemeinschaft wird eingeladen, miteinander zu ringen, zuzuhören und Menschen nicht nach Identität zu bewerten, sondern menschlich zu begegnen – im Streben nach Versöhnung und Würde.