FAMILY Growth - Impulse für ein richtig gutes Familienleben!
Podcast
de

FAMILY Growth - Impulse für ein richtig gutes Familienleben!

Dr. Eveline Piotrowski

Beschreibung

Willkommen zu Family Growth!
Wir leben in turbulenten Zeiten. Permanent prasseln neue Informationen, Situationen und Themen in unser Leben. Da stellt sich die Frage: Wie sollen wir es als Familie machen, damit es gut wird?
Wie gelingt Lebensqualität als Familie? Und wie können wir als Familie gemeinsam wachsen?
Family Growth geht diesen Fragen auf den Grund. Alle 14 Tage gibt es eine neue Folge.
Freuen Sie sich auf neue Perspektiven und Coaching-Impulse für Ihr Familienleben. Lassen Sie uns Sachen anders machen!

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Maternal Identity: Beziehungen ändern sich

10.05.2026

Veränderung der Eltern-Kind-Beziehung über die Zeit

Die Beziehung zu Kindern verändert sich, weil sie wachsen und sich von einer organischen Symbiose lösen. Nähe wandelt sich in Distanz, während Kinder zu eigenständigen Erwachsenen werden. Gleichzeitig bleibt eine Verbindung zu den Eltern bestehen, doch der Fokus verschiebt sich von unmittelbarer Vereinnahmung hin zu mehr Raum für andere Bezüge.

Selbst- und Beziehungsbalance der Eltern

Wichtig ist, dass Eltern auch sich selbst wahrnehmen und Verbindungen zu anderen Erwachsenen pflegen. Die Erziehung erfolgt nicht nur durch Nähe, sondern auch durch Vorbildwirkung: Selbstvertrauen, klare Grenzen und die Bereitschaft, andere Perspektiven zu akzeptieren, stärken Beziehungen auf Augenhöhe und helfen, die eigene Rolle zu reflektieren.

Loslassen als zentraler Prozess

Das Loslassen begleitet das Aufwachsen der Kinder. Es bedeutet nicht weniger Nähe, sondern eine veränderte Form der Verbindung: Vertrauen, weniger körperliche Nähe, mehr offene Gespräche über Grenzen, Lebensentwürfe und Unterstützung für eigenständige Entscheidungen. Der Wandel wird zu einer allmählichen Veränderung der Beziehung, die die Individualität jedes Kindes achtet.

Hinwendung zu Mitschwingen statt Starrheit

Erwachsene bleiben flexibel, reagieren auf die Entwicklung der Kinder und passen das Verhalten an. Dieses Mitschwingen verhindert, dass Beziehungen erstarren, und ermöglicht eine respektvolle, lebendige Verbindung, in der sich beide Seiten weiterentwickeln und Freude an der gemeinsamen Reise finden.

Veränderung der Eltern-Kind-Beziehung über die Zeit

Die Beziehung zu Kindern verändert sich, weil sie wachsen und sich von einer organischen Symbiose lösen. Nähe wandelt sich in Distanz, während Kinder zu eigenständigen Erwachsenen werden. Gleichzeitig bleibt eine Verbindung zu den Eltern bestehen, doch der Fokus verschiebt sich von unmittelbarer Vereinnahmung hin zu mehr Raum für andere Bezüge.

Selbst- und Beziehungsbalance der Eltern

Wichtig ist, dass Eltern auch sich selbst wahrnehmen und Verbindungen zu anderen Erwachsenen pflegen. Die Erziehung erfolgt nicht nur durch Nähe, sondern auch durch Vorbildwirkung: Selbstvertrauen, klare Grenzen und die Bereitschaft, andere Perspektiven zu akzeptieren, stärken Beziehungen auf Augenhöhe und helfen, die eigene Rolle zu reflektieren.

Loslassen als zentraler Prozess

Das Loslassen begleitet das Aufwachsen der Kinder. Es bedeutet nicht weniger Nähe, sondern eine veränderte Form der Verbindung: Vertrauen, weniger körperliche Nähe, mehr offene Gespräche über Grenzen, Lebensentwürfe und Unterstützung für eigenständige Entscheidungen. Der Wandel wird zu einer allmählichen Veränderung der Beziehung, die die Individualität jedes Kindes achtet.

Hinwendung zu Mitschwingen statt Starrheit

Erwachsene bleiben flexibel, reagieren auf die Entwicklung der Kinder und passen das Verhalten an. Dieses Mitschwingen verhindert, dass Beziehungen erstarren, und ermöglicht eine respektvolle, lebendige Verbindung, in der sich beide Seiten weiterentwickeln und Freude an der gemeinsamen Reise finden.

Am Ende des Tages reicht eine 3

26.04.2026

Worum geht es um die Bewertung des Tages

Der Podcast setzt den Satz am Ende des Tages reicht eine Drei in den Mittelpunkt und untersucht, wie diese Beurteilung das Familienleben beeinflussen kann. Es geht darum, was eine solche Schlussbewertung über Gefühle, Erwartungen und den gemeinsamen Abend aussagt – jenseits von Schulnoten oder Leistungsdruck.

Reaktionen und Auswirkungen auf Motivation und Zugehörigkeit

Die Reaktionen auf die Drei variieren: Manche empfinden Erleichterung, andere Ängstlichkeit oder Unzufriedenheit. Die Folge zeigt, wie Einschätzungen des Tages die Stimmung, das Verhalten und das Miteinander am Esstisch prägen können und wie Druck oder Befreiung damit verknüpft sein können.

Balance, Normalität und Genügsamkeit

Es wird diskutiert, wie hohes Leistungsdenken oder das Streben nach Perfektion den Blick fürs Sogennte Gute im Alltag verschieben. Genügsamkeit wird als wichtige Orientierung beschrieben – sich über das zu freuen, was bereits gut läuft, statt ständig mehr zu wollen.

Praktische Sichtweisen und Perspektivwechsel

Die Folge regt an, den Tag reflektierend zu erleben, ohne zu bewerten, und Möglichkeiten zu entdecken, wie man auch mit weniger Anforderungen Zufriedenheit erreichen kann. Es wird erwogen, in bestimmten Bereichen offen für niedrigere, realistische Standards zu sein und gemeinsam humorvoll mit Missgeschicken umzugehen.

Worum geht es um die Bewertung des Tages

Der Podcast setzt den Satz am Ende des Tages reicht eine Drei in den Mittelpunkt und untersucht, wie diese Beurteilung das Familienleben beeinflussen kann. Es geht darum, was eine solche Schlussbewertung über Gefühle, Erwartungen und den gemeinsamen Abend aussagt – jenseits von Schulnoten oder Leistungsdruck.

Reaktionen und Auswirkungen auf Motivation und Zugehörigkeit

Die Reaktionen auf die Drei variieren: Manche empfinden Erleichterung, andere Ängstlichkeit oder Unzufriedenheit. Die Folge zeigt, wie Einschätzungen des Tages die Stimmung, das Verhalten und das Miteinander am Esstisch prägen können und wie Druck oder Befreiung damit verknüpft sein können.

Balance, Normalität und Genügsamkeit

Es wird diskutiert, wie hohes Leistungsdenken oder das Streben nach Perfektion den Blick fürs Sogennte Gute im Alltag verschieben. Genügsamkeit wird als wichtige Orientierung beschrieben – sich über das zu freuen, was bereits gut läuft, statt ständig mehr zu wollen.

Praktische Sichtweisen und Perspektivwechsel

Die Folge regt an, den Tag reflektierend zu erleben, ohne zu bewerten, und Möglichkeiten zu entdecken, wie man auch mit weniger Anforderungen Zufriedenheit erreichen kann. Es wird erwogen, in bestimmten Bereichen offen für niedrigere, realistische Standards zu sein und gemeinsam humorvoll mit Missgeschicken umzugehen.

Elternsein heute

12.04.2026

Veränderte Eltern-Kind-Beziehungen

Es gibt Unterschiede zwischen heute und früher in den Beziehungen zu den Kindern. Eltern treffen bewusste Entscheidungen, haben mehr Emotionen im Fokus und geben Raum für Gefühle. Das traditionelle Rollenbild verliert an starrem Gewicht, während Kooperation und Offenheit zunehmen. Nähe zu Kindern wird stärker gefühlt, und Erwartungen wandeln sich hin zu einer flexibleren, weniger festgelegten Familienstruktur.

Wandel von Rollenbildern und Lebensqualität

Das Festhalten an alten Normen bricht auf, während Freiheit, Individualität und Selbstverwirklichung mehr Raum erhalten. Familienleben wird häufiger gemeinsam getragen, statt strikt getrennte Aufgaben zu haben. Gleichzeitig steigt der Anspruch an Lebensqualität, ohne dass Verzicht automatisch zur Norm gehört. Tradition trifft auf neue Freiräume, was innere Reibungen und Abwägungen begünstigt.

Herausforderungen durch Mobilität und Belastung

Mobiles Leben schafft Distanz zu Unterstützungssystemen, wodurch oft weniger Hilfe verfügbar ist. Der Alltag wird zur Herausforderung für Mütter, die Balance zwischen Beruf, Familie und persönlichem Wohlbefinden suchen. Ein zunehmender Mental Load führt zu Überforderung, während das Konzept des Dorfes neu gedacht werden muss. Verlässliche Kontakte und Gemeinschaften gewinnen damit neue Bedeutung.

Fazit: Selbst bleiben in der Elternschaft

Elternschaft wird als Lebensabschnitt verstanden, in dem man sich selbst treu bleibt und dennoch für die Familie sorgt. Die Phase ist herausfordernd, doch sie geht vorüber und bietet persönliches Wachstum. Wichtig bleibt, demokratischer mit Erwartungen umzugehen, Unterstützung zu suchen und das eigene Wohlbefinden zu beachten, um auch langfristig als Eltern präsent zu bleiben.

Veränderte Eltern-Kind-Beziehungen

Es gibt Unterschiede zwischen heute und früher in den Beziehungen zu den Kindern. Eltern treffen bewusste Entscheidungen, haben mehr Emotionen im Fokus und geben Raum für Gefühle. Das traditionelle Rollenbild verliert an starrem Gewicht, während Kooperation und Offenheit zunehmen. Nähe zu Kindern wird stärker gefühlt, und Erwartungen wandeln sich hin zu einer flexibleren, weniger festgelegten Familienstruktur.

Wandel von Rollenbildern und Lebensqualität

Das Festhalten an alten Normen bricht auf, während Freiheit, Individualität und Selbstverwirklichung mehr Raum erhalten. Familienleben wird häufiger gemeinsam getragen, statt strikt getrennte Aufgaben zu haben. Gleichzeitig steigt der Anspruch an Lebensqualität, ohne dass Verzicht automatisch zur Norm gehört. Tradition trifft auf neue Freiräume, was innere Reibungen und Abwägungen begünstigt.

Herausforderungen durch Mobilität und Belastung

Mobiles Leben schafft Distanz zu Unterstützungssystemen, wodurch oft weniger Hilfe verfügbar ist. Der Alltag wird zur Herausforderung für Mütter, die Balance zwischen Beruf, Familie und persönlichem Wohlbefinden suchen. Ein zunehmender Mental Load führt zu Überforderung, während das Konzept des Dorfes neu gedacht werden muss. Verlässliche Kontakte und Gemeinschaften gewinnen damit neue Bedeutung.

Fazit: Selbst bleiben in der Elternschaft

Elternschaft wird als Lebensabschnitt verstanden, in dem man sich selbst treu bleibt und dennoch für die Familie sorgt. Die Phase ist herausfordernd, doch sie geht vorüber und bietet persönliches Wachstum. Wichtig bleibt, demokratischer mit Erwartungen umzugehen, Unterstützung zu suchen und das eigene Wohlbefinden zu beachten, um auch langfristig als Eltern präsent zu bleiben.