Küchentischgespräche – Verbunden leben
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Küchentischgespräche – Verbunden leben

Susanne Schäfer ⎮ Yin Coach für echte Verbindung

Beschreibung

Küchentischgespräche – Verbunden leben

Für Frauen, die sich selbst nicht verlieren wollen – weder in der Familie, noch in ihrer Beziehung, noch im Alltag.

Willkommen am Küchentisch.
Ein Ort für echte Gespräche.
Für Frauen. Für Mütter. Für Töchter.

Hier sprechen wir über das, was im Alltag oft zu kurz kommt:
über die Verbindung zu dir selbst.
Über Beziehungen.
Über Weiblichkeit.
Über Grenzen, Bedürfnisse und Lebendigkeit.
Über die Frage, wie wir verbunden leben können – mit uns selbst, mit unseren Kindern, mit unserem Partner und mit dem Leben.

Ich bin Susanne Schäfer, Master Coach und Yin Coach.

In meinen Podcastfolgen teile ich Impulse, Geschichten, Perspektivwechsel und Coachinggedanken aus meiner Arbeit mit Frauen und Mädchen.

Wir sprechen darüber,

✨ wie du deine eigenen Bedürfnisse wieder wahrnimmst
✨ wie echte Verbindung statt Funktionieren entsteht
✨ wie du klar kommunizierst, ohne zu kämpfen
✨ wie du als Frau, Mutter und Vorbild deinen eigenen Weg gehst
✨ und wie eine gesunde Mutter-Tochter-Beziehung wachsen kann

Dieser Podcast ist keine Anleitung zur Perfektion.

Er ist eine Einladung, wieder bei dir anzukommen.

Für mehr Klarheit.
Für mehr Ruhe.
Für mehr Lebendigkeit.
Für ein Leben, das sich wirklich nach dir anfühlt.

✨ Neue Folgen jeden Dienstag.

🌿 Coaching für Frauen und Mädchen – online & vor Ort in Konstanz
🌿 Mehr über meine Arbeit: susanne-schaefer-coaching.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Mehr Frau. Mehr Lust. Mehr Leben. Warum du nicht bis zu den nächsten Ferien warten musst, um dich wieder lebendig zu fühlen – und wie du dir die Wochen dazwischen schön machst

15.09.2026

Die Suche nach dem Feriengefühl

Die Episode thematisiert, wie Frauen oft im Warteraum bis zu den nächsten Ferien verharren, anstatt die Wochen dazwischen aktiv zu gestalten. Es wird die Frage aufgeworfen, wie man mehr Vorfreude und Lebendigkeit in den Alltag integrieren kann, ohne auf besondere Anlässe zu warten.

Vorfreude im Alltag

Es wird ermutigt, kleine Freuden im Alltag zu planen, wie Treffen mit Freundinnen oder schöne Momente, die bereits im Kalender stehen können. Die Idee ist, dass Vorfreude nicht nur für große Ereignisse reserviert sein sollte, sondern auch in der Routine Platz finden kann.

Die Sommerfrau bewahren

Der Podcast fordert dazu auf, Aspekte des Urlaubslebens in den Alltag zu übertragen. Was hat die Zuhörerin während des Urlaubs genossen? Diese Eigenschaften sollen im Alltag erhalten bleiben, ohne sich selbst unter Druck zu setzen.

Lebendigkeit im Alltag

Eine zentrale Frage ist, was jede Zuhörerin lebendig macht. Es wird ermutigt, regelmäßig kleine Dinge zu tun, die Freude bereiten, ohne dass ein bestimmter Zweck verfolgt wird. Es geht darum, die kleinen Momente des Lebens zu schätzen und zu sammeln.

Experiment für die Wochen dazwischen

Das Experiment besteht darin, aktiv nach kleinen Freuden zu suchen, Zeit für sich selbst zu schaffen und das „Feuer“ in sich zu bewahren, um auch während der Wochen zwischen den Ferien lebendig und erfüllt zu bleiben.

Die Suche nach dem Feriengefühl

Die Episode thematisiert, wie Frauen oft im Warteraum bis zu den nächsten Ferien verharren, anstatt die Wochen dazwischen aktiv zu gestalten. Es wird die Frage aufgeworfen, wie man mehr Vorfreude und Lebendigkeit in den Alltag integrieren kann, ohne auf besondere Anlässe zu warten.

Vorfreude im Alltag

Es wird ermutigt, kleine Freuden im Alltag zu planen, wie Treffen mit Freundinnen oder schöne Momente, die bereits im Kalender stehen können. Die Idee ist, dass Vorfreude nicht nur für große Ereignisse reserviert sein sollte, sondern auch in der Routine Platz finden kann.

Die Sommerfrau bewahren

Der Podcast fordert dazu auf, Aspekte des Urlaubslebens in den Alltag zu übertragen. Was hat die Zuhörerin während des Urlaubs genossen? Diese Eigenschaften sollen im Alltag erhalten bleiben, ohne sich selbst unter Druck zu setzen.

Lebendigkeit im Alltag

Eine zentrale Frage ist, was jede Zuhörerin lebendig macht. Es wird ermutigt, regelmäßig kleine Dinge zu tun, die Freude bereiten, ohne dass ein bestimmter Zweck verfolgt wird. Es geht darum, die kleinen Momente des Lebens zu schätzen und zu sammeln.

Experiment für die Wochen dazwischen

Das Experiment besteht darin, aktiv nach kleinen Freuden zu suchen, Zeit für sich selbst zu schaffen und das „Feuer“ in sich zu bewahren, um auch während der Wochen zwischen den Ferien lebendig und erfüllt zu bleiben.

Worauf wartest du eigentlich? 5 Fragen für mehr Freiheit, weniger Müssen und ein Leben, das sich wieder nach dir anfühlt

01.09.2026

Einführung in die Reise zur Freiheit

Die Episode beginnt mit der Reflexion über den inneren Konflikt, der oft entsteht, wenn man kleine Wünsche nicht ernst nimmt. Die Hostin, Susanne Schäfer, erzählt von ihrer Entscheidung, mit ihren Töchtern in einem Camper zu reisen, trotz der anfänglichen Zweifel und der Abwesenheit ihres Mannes.

Kleine Wünsche ernst nehmen

Susanne ermutigt die Zuhörerinnen, kleine Wünsche, die sie nicht ernst nehmen, zu erkennen und ihnen Raum zu geben. Diese Wünsche können oft der Schlüssel zu mehr Freiheit und Selbstverwirklichung sein.

Die Verantwortung neu definieren

Während der Reise reflektiert Susanne, wie sie Verantwortung übernehmen kann, ohne dabei hart und unnachgiebig zu sein. Sie stellt die Frage, wo im Leben es möglich ist, etwas weicher und offener zu sein.

Die Bedeutung von Me-Time

Die Hostin diskutiert die Idee von Me-Time und stellt fest, dass es nicht immer darum geht, allein zu sein, sondern vielmehr darum, in Momenten der Gemeinschaft bei sich selbst zu bleiben.

Vollständigkeit in der Unvollständigkeit

Die Reise lehrt Susanne, dass es auch in Abwesenheit von geliebten Menschen möglich ist, sich vollständig und ganz zu fühlen. Sie regt dazu an, das Leben nicht als Warteraum zu betrachten, sondern die gegenwärtigen Momente zu schätzen.

Erwartungen und Realität

Die Hostin reflektiert über die Diskrepanz zwischen Erwartungen und der Realität, und wie wichtig es ist, das Hier und Jetzt zu akzeptieren, anstatt sich ständig mit einer idealisierten Vorstellung zu vergleichen.

Entscheidungen und Flexibilität

Abschließend ermutigt Susanne die Zuhörerinnen, Entscheidungen regelmäßig zu hinterfragen und sich zu erlauben, ihre Meinungen zu ändern, ohne sich an vergangene Beschlüsse gebunden zu fühlen.

Schlussfolgerung

Die Episode schließt mit der Aufforderung, nur eine der gestellten Fragen für die kommende Woche zu wählen und zu beobachten, wie sie das eigene Leben beeinflussen kann.

Einführung in die Reise zur Freiheit

Die Episode beginnt mit der Reflexion über den inneren Konflikt, der oft entsteht, wenn man kleine Wünsche nicht ernst nimmt. Die Hostin, Susanne Schäfer, erzählt von ihrer Entscheidung, mit ihren Töchtern in einem Camper zu reisen, trotz der anfänglichen Zweifel und der Abwesenheit ihres Mannes.

Kleine Wünsche ernst nehmen

Susanne ermutigt die Zuhörerinnen, kleine Wünsche, die sie nicht ernst nehmen, zu erkennen und ihnen Raum zu geben. Diese Wünsche können oft der Schlüssel zu mehr Freiheit und Selbstverwirklichung sein.

Die Verantwortung neu definieren

Während der Reise reflektiert Susanne, wie sie Verantwortung übernehmen kann, ohne dabei hart und unnachgiebig zu sein. Sie stellt die Frage, wo im Leben es möglich ist, etwas weicher und offener zu sein.

Die Bedeutung von Me-Time

Die Hostin diskutiert die Idee von Me-Time und stellt fest, dass es nicht immer darum geht, allein zu sein, sondern vielmehr darum, in Momenten der Gemeinschaft bei sich selbst zu bleiben.

Vollständigkeit in der Unvollständigkeit

Die Reise lehrt Susanne, dass es auch in Abwesenheit von geliebten Menschen möglich ist, sich vollständig und ganz zu fühlen. Sie regt dazu an, das Leben nicht als Warteraum zu betrachten, sondern die gegenwärtigen Momente zu schätzen.

Erwartungen und Realität

Die Hostin reflektiert über die Diskrepanz zwischen Erwartungen und der Realität, und wie wichtig es ist, das Hier und Jetzt zu akzeptieren, anstatt sich ständig mit einer idealisierten Vorstellung zu vergleichen.

Entscheidungen und Flexibilität

Abschließend ermutigt Susanne die Zuhörerinnen, Entscheidungen regelmäßig zu hinterfragen und sich zu erlauben, ihre Meinungen zu ändern, ohne sich an vergangene Beschlüsse gebunden zu fühlen.

Schlussfolgerung

Die Episode schließt mit der Aufforderung, nur eine der gestellten Fragen für die kommende Woche zu wählen und zu beobachten, wie sie das eigene Leben beeinflussen kann.

Warum ich mit meinen Töchtern auch mal scheitern möchte

25.08.2026

Weniger ist mehr

Die Gastgeberin Susanne Schäfer überlegt, dass weniger Ablenkungen und Verpflichtungen dazu beitragen können, eine tiefere Verbindung zu ihren Töchtern aufzubauen. Sie plant eine Woche im Camper, um den Alltag zu reduzieren und sich auf ihre Rolle als Mutter zu konzentrieren.

Ein neues Abenteuer

Susanne und ihre beiden Töchter möchten die Camping-Erfahrung gemeinsam entdecken. Sie betont, dass sie keine Vorkenntnisse im Umgang mit einem Camper hat und dass das Fehlen eines Plans ihnen helfen wird, unerwartete Herausforderungen gemeinsam zu meistern.

Lernen durch Erfahrung

Die Woche soll auch dazu dienen, den Kindern zu zeigen, dass nicht immer alles kontrolliert werden kann. Sie möchte, dass ihre Töchter lernen, Lösungen für ungeplante Situationen zu finden und dass Sicherheit oft durch Improvisation entsteht.

Minimalismus und Präsenz

Susanne plant, nur das Nötigste mitzunehmen, um den Raum für Begegnungen und Gespräche zu schaffen. Sie möchte, dass ihre Kinder sie nicht nur als Mutter, sondern auch als neugierige Frau erleben, die bereit ist, Neues auszuprobieren und aus Fehlern zu lernen.

Ein Experiment für alle

Sie lädt die Hörer ein, ebenfalls kleine Experimente mit ihren Kindern zu wagen, um neue Erfahrungen zu sammeln und Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen, ohne alles im Voraus zu planen.

Weniger ist mehr

Die Gastgeberin Susanne Schäfer überlegt, dass weniger Ablenkungen und Verpflichtungen dazu beitragen können, eine tiefere Verbindung zu ihren Töchtern aufzubauen. Sie plant eine Woche im Camper, um den Alltag zu reduzieren und sich auf ihre Rolle als Mutter zu konzentrieren.

Ein neues Abenteuer

Susanne und ihre beiden Töchter möchten die Camping-Erfahrung gemeinsam entdecken. Sie betont, dass sie keine Vorkenntnisse im Umgang mit einem Camper hat und dass das Fehlen eines Plans ihnen helfen wird, unerwartete Herausforderungen gemeinsam zu meistern.

Lernen durch Erfahrung

Die Woche soll auch dazu dienen, den Kindern zu zeigen, dass nicht immer alles kontrolliert werden kann. Sie möchte, dass ihre Töchter lernen, Lösungen für ungeplante Situationen zu finden und dass Sicherheit oft durch Improvisation entsteht.

Minimalismus und Präsenz

Susanne plant, nur das Nötigste mitzunehmen, um den Raum für Begegnungen und Gespräche zu schaffen. Sie möchte, dass ihre Kinder sie nicht nur als Mutter, sondern auch als neugierige Frau erleben, die bereit ist, Neues auszuprobieren und aus Fehlern zu lernen.

Ein Experiment für alle

Sie lädt die Hörer ein, ebenfalls kleine Experimente mit ihren Kindern zu wagen, um neue Erfahrungen zu sammeln und Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen, ohne alles im Voraus zu planen.