Ballmedia – Der Podcast
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Ballmedia

Beschreibung

Alles rund um Ballkultur im Ballland Österreich - vom Maturaball, über den Bauernbundball bis zum Opernball

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#18 Alles über Disco, Light-Mike und Narcotic - mit Michi Günther von TheFactory

14.06.2026

Einführung und Vorstellung

Im Podcast wird Michael von The Factory vorgestellt, der größten Mobildiskothek in Österreich. Die Episode bietet Einblicke in die Welt der Matura-Bälle und die besonderen Dienstleistungen, die The Factory bietet.

Die Ballsaison

Michael reflektiert über die vergangene Ballsaison, in der sie 28 von 33 Matura-Bällen erfolgreich durchführten. Er hebt die Professionalität und die positiven Erfahrungen hervor, die sie sowohl bei den Veranstaltungen als auch bei den Maturanten gemacht haben.

Die Anfänge von The Factory

The Factory wurde 1989 gegründet und hat sich auf Matura-Bälle spezialisiert, um den Jugendlichen eine elegante und professionelle Veranstaltung zu bieten. Michael erzählt von seinem Einstieg in die Lichttechnik und seiner Leidenschaft für das Zusammenspiel von Licht und Musik.

Die Rolle von Licht und Technik

Michael betont die Bedeutung von Lichttechnik bei Veranstaltungen und erklärt die umfangreiche Vorarbeit, die nötig ist, um eine erfolgreiche Disco zu gestalten. Er beschreibt den gesamten Prozess vom Aufbau bis zur Durchführung der Veranstaltung.

Musikwünsche und Interaktion

Die Maturanten haben die Möglichkeit, Musikwünsche über verschiedene Kanäle zu äußern, einschließlich einer SMS-Wall. Michael erklärt, wie wichtig es ist, auf die Wünsche des Publikums einzugehen, um die Tanzfläche voll zu halten.

Planung und Buchung von Matura-Bällen

Michael erläutert den Buchungsprozess für Matura-Bälle und betont, wie wichtig es ist, die richtige Auswahl bei der Wahl des Dienstleisters zu treffen. Er ermutigt die Maturanten, verschiedene Anbieter zu vergleichen, um die beste Qualität zu erhalten.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Bälle und der Hoffnung auf eine erfolgreiche nächste Saison. Michael und das Team von The Factory freuen sich auf neue Herausforderungen und spannende Events.

Einführung und Vorstellung

Im Podcast wird Michael von The Factory vorgestellt, der größten Mobildiskothek in Österreich. Die Episode bietet Einblicke in die Welt der Matura-Bälle und die besonderen Dienstleistungen, die The Factory bietet.

Die Ballsaison

Michael reflektiert über die vergangene Ballsaison, in der sie 28 von 33 Matura-Bällen erfolgreich durchführten. Er hebt die Professionalität und die positiven Erfahrungen hervor, die sie sowohl bei den Veranstaltungen als auch bei den Maturanten gemacht haben.

Die Anfänge von The Factory

The Factory wurde 1989 gegründet und hat sich auf Matura-Bälle spezialisiert, um den Jugendlichen eine elegante und professionelle Veranstaltung zu bieten. Michael erzählt von seinem Einstieg in die Lichttechnik und seiner Leidenschaft für das Zusammenspiel von Licht und Musik.

Die Rolle von Licht und Technik

Michael betont die Bedeutung von Lichttechnik bei Veranstaltungen und erklärt die umfangreiche Vorarbeit, die nötig ist, um eine erfolgreiche Disco zu gestalten. Er beschreibt den gesamten Prozess vom Aufbau bis zur Durchführung der Veranstaltung.

Musikwünsche und Interaktion

Die Maturanten haben die Möglichkeit, Musikwünsche über verschiedene Kanäle zu äußern, einschließlich einer SMS-Wall. Michael erklärt, wie wichtig es ist, auf die Wünsche des Publikums einzugehen, um die Tanzfläche voll zu halten.

Planung und Buchung von Matura-Bällen

Michael erläutert den Buchungsprozess für Matura-Bälle und betont, wie wichtig es ist, die richtige Auswahl bei der Wahl des Dienstleisters zu treffen. Er ermutigt die Maturanten, verschiedene Anbieter zu vergleichen, um die beste Qualität zu erhalten.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Bälle und der Hoffnung auf eine erfolgreiche nächste Saison. Michael und das Team von The Factory freuen sich auf neue Herausforderungen und spannende Events.

#17 Vom Piratenabenteuer bis zum Filmset: Die erste Mottoshooting-Woche

31.05.2026

Rückblick auf drei Motoshootings und Orte

Es wurden drei sehr verschiedene Motoshootings in unterschiedlichen Locations der Steiermark realisiert, darunter ein Fokus in Graz im Schlossberg-Bereich. Die Tagesabläufe präsentierten sich intensiv, spannend und mit positiver Stimmung. Die Shootings boten abwechslungsreiche Situationen, von Piraten-Charakter bis hin zu Kräftigeinheiten an aufregenden Kulissen, wobei das Umfeld und das Licht jedes Mal neue Dynamiken unterstützten.

Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern

Die Zusammenarbeit mit den Lernenden war durchweg harmonisch, organisiert und engagiert. Vorbereitungen, Konzeptbesprechungen und praktische Umsetzung wurden konsequent durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler brachten sich aktiv ein, kümmerten sich um Dekoration, Details und Set-Design und zeigten dabei eine feine Detailarbeit sowie Freude am gemeinsamen Schaffen.

Auswahlprozess, Nachbereitung und Ballsaison

Nach dem Shooting erfolgt eine strukturierte Vorauswahl durch die Fotografen, während die Schülerinnen und Schüler eigenständig diefinalen Favoriten auswählen. Die präsentierten Bilder werden später gedruckt oder digital genutzt, etwa zur Ball-Vorbewerbung oder in der Matura Zeitung. Die Prozesslogik betont Kooperation, klare Fristen und Qualitätsmaßstäbe, damit jedes Gesicht im richtigen Licht erscheint.

Ausblick und kommende Termine

Zukünftig stehen weitere Motoshootings und Planungen an, darunter musikalische Sets sowie weitere Standorte in verschiedenen Regionen. Die Koordination bleibt eng mit den Schulen, um Termine sinnvoll zu legen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vorbereitung des Balls und der fortlaufenden Dokumentation der Arbeiten, sodass Fotos zeitnah bereitstehen und sichtbar bleiben.

Rückblick auf drei Motoshootings und Orte

Es wurden drei sehr verschiedene Motoshootings in unterschiedlichen Locations der Steiermark realisiert, darunter ein Fokus in Graz im Schlossberg-Bereich. Die Tagesabläufe präsentierten sich intensiv, spannend und mit positiver Stimmung. Die Shootings boten abwechslungsreiche Situationen, von Piraten-Charakter bis hin zu Kräftigeinheiten an aufregenden Kulissen, wobei das Umfeld und das Licht jedes Mal neue Dynamiken unterstützten.

Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern

Die Zusammenarbeit mit den Lernenden war durchweg harmonisch, organisiert und engagiert. Vorbereitungen, Konzeptbesprechungen und praktische Umsetzung wurden konsequent durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler brachten sich aktiv ein, kümmerten sich um Dekoration, Details und Set-Design und zeigten dabei eine feine Detailarbeit sowie Freude am gemeinsamen Schaffen.

Auswahlprozess, Nachbereitung und Ballsaison

Nach dem Shooting erfolgt eine strukturierte Vorauswahl durch die Fotografen, während die Schülerinnen und Schüler eigenständig diefinalen Favoriten auswählen. Die präsentierten Bilder werden später gedruckt oder digital genutzt, etwa zur Ball-Vorbewerbung oder in der Matura Zeitung. Die Prozesslogik betont Kooperation, klare Fristen und Qualitätsmaßstäbe, damit jedes Gesicht im richtigen Licht erscheint.

Ausblick und kommende Termine

Zukünftig stehen weitere Motoshootings und Planungen an, darunter musikalische Sets sowie weitere Standorte in verschiedenen Regionen. Die Koordination bleibt eng mit den Schulen, um Termine sinnvoll zu legen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vorbereitung des Balls und der fortlaufenden Dokumentation der Arbeiten, sodass Fotos zeitnah bereitstehen und sichtbar bleiben.

#16 Der große Maturastreich – Georg und Chris zwischen ESC, Zentralmatura & Glitzerchaos

17.05.2026

Rückblick auf ESC und Matura-Bezug

Die Gesprächspartner blicken auf eine spannende Nacht zurück, in der der Eurovision Song Contest im Mittelpunkt stand. Es geht um Spannung und Gewohnheiten beim Verfolgen der Ereignisse, sowie um Gedächtnisse an frühere Zeiten, als Technisches noch anders aussah und Handys unterschiedlich genutzt wurden. Der Fokus liegt darauf, wie solche Erfahrungen zu Inspirationen für den Alltag der Hörerinnen und Hörer beitragen können, ohne konkrete Handlungen zu verlangen.

Matura-Entscheidungen, Erwartungen und Erfahrungen

Es wird die Frage diskutiert, ob eine Zentralmatura eingeführt werden sollte oder nicht, und wie sich standardisierte Prüfungen auf Lernende und Lehrende auswirken. Gespräche erinnern an persönliche Erfahrungen, den Verlauf mündlicher Prüfungen sowie Erinnerungen an die Abschlussfeier und Matura-Reise. Der Austausch reflektiert, dass Gleichheit in der Vorbereitung wichtig sein kann, ohne Standardisierung als Verpflichtung zu sehen.

Ausprägungen von Matura-Streichen und verantwortungsbewusste Perspektiven

Der Austausch umfasst verschiedene Ideen für Matura-Streiche, von klassischen bis zu Low-Budget-Ansätzen, wobei betont wird, dass Sachbeschädigungen vermieden werden sollen. Es werden Beispiele erinnert, diskutiert, was gut angekommen wäre und was eskalieren könnte. Der Tenor ist, dass Respekt und Rücksicht gegenüber Mitwirkenden im Vordergrund stehen sollten, damit Ergebnisse als Erinnerung bleiben.

Ausblick auf kommende Shootings und Abschluss

Im Blick liegen Motoshootings in unterschiedlichen Locations, mit Vorfreude auf Ergebnisse und neue Gestaltungsmöglichkeiten. Es wird betont, dass Vielfalt bei den Motiven wichtig ist und sowohl Altbewährtes als auch Neues geschmackvoll kombiniert wird. Die Sprecher schließen mit Dankbarkeit für die kommende Arbeit und der Erwartung, die Ergebnisse zu präsentieren, ohne konkrete Handlungsaufforderungen zu formulieren.

Rückblick auf ESC und Matura-Bezug

Die Gesprächspartner blicken auf eine spannende Nacht zurück, in der der Eurovision Song Contest im Mittelpunkt stand. Es geht um Spannung und Gewohnheiten beim Verfolgen der Ereignisse, sowie um Gedächtnisse an frühere Zeiten, als Technisches noch anders aussah und Handys unterschiedlich genutzt wurden. Der Fokus liegt darauf, wie solche Erfahrungen zu Inspirationen für den Alltag der Hörerinnen und Hörer beitragen können, ohne konkrete Handlungen zu verlangen.

Matura-Entscheidungen, Erwartungen und Erfahrungen

Es wird die Frage diskutiert, ob eine Zentralmatura eingeführt werden sollte oder nicht, und wie sich standardisierte Prüfungen auf Lernende und Lehrende auswirken. Gespräche erinnern an persönliche Erfahrungen, den Verlauf mündlicher Prüfungen sowie Erinnerungen an die Abschlussfeier und Matura-Reise. Der Austausch reflektiert, dass Gleichheit in der Vorbereitung wichtig sein kann, ohne Standardisierung als Verpflichtung zu sehen.

Ausprägungen von Matura-Streichen und verantwortungsbewusste Perspektiven

Der Austausch umfasst verschiedene Ideen für Matura-Streiche, von klassischen bis zu Low-Budget-Ansätzen, wobei betont wird, dass Sachbeschädigungen vermieden werden sollen. Es werden Beispiele erinnert, diskutiert, was gut angekommen wäre und was eskalieren könnte. Der Tenor ist, dass Respekt und Rücksicht gegenüber Mitwirkenden im Vordergrund stehen sollten, damit Ergebnisse als Erinnerung bleiben.

Ausblick auf kommende Shootings und Abschluss

Im Blick liegen Motoshootings in unterschiedlichen Locations, mit Vorfreude auf Ergebnisse und neue Gestaltungsmöglichkeiten. Es wird betont, dass Vielfalt bei den Motiven wichtig ist und sowohl Altbewährtes als auch Neues geschmackvoll kombiniert wird. Die Sprecher schließen mit Dankbarkeit für die kommende Arbeit und der Erwartung, die Ergebnisse zu präsentieren, ohne konkrete Handlungsaufforderungen zu formulieren.