moinlehrer – Der ehrliche Lehrerpodcast
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moinlehrer – Der ehrliche Lehrerpodcast

Mischa Laufenberg, Jan Höger

Beschreibung

Zwei Lehrer, viele Geschichten – wir sprechen ehrlich, direkt und mit Humor über unseren Alltag in der Schule. Keine pädagogischen Fachvorträge, sondern echte Einblicke: lustige Anekdoten, absurde Situationen und manchmal auch ein Tipp aus vielen Jahren Erfahrung. Für alle, die selbst mal in der Schule waren, Kinder im Schulalter haben oder einfach wissen wollen, was wirklich hinter der Klassenzimmertür passiert. Offen, unterhaltsam und garantiert nicht nur für Lehrkräfte.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#32 Live von der Prefectsreise

27.05.2026

Aus Sicht einer Ausbildungsfahrt

Die Folge schildert eine Reise mit Schülerinnen und Schülern, bei der räumliche Gegebenheiten und offene Lernsettings im Vordergrund stehen. Große Seminarflächen, flexible Tische, Stühle und Stellwände ermöglichen verschiedene Lernformen. Die Abwechslung von Rückzugsmöglichkeiten, Außenactivity und gemeinsamen Räumen scheint die Lernatmosphäre zu beeinflussen, indem Ruheinseln daneben existieren und Raum für spontane Diskussionen bleibt.

Vergleich zum regulären Schulalltag

Der Bericht betont, dass herkömmliche Klassenräume oft klein, eng und wenig motivierend wirken. In der Ausbildungsfahrt ermöglichen größere Räume und offene Formate freies Arbeiten in unterschiedlichen Settings, was das Lernen emotional besser verankern lässt. Wenn Strukturen flexibel sind, wirken sich Entspannung, Pausen und eigenständiges Arbeiten positiv auf die Konzentration und die Beteiligung aus.

Beobachtungen, Kommunikation und Verantwortung

Zwischenformate und informelle Treffen stärken das Vertrauen zwischen Lehrenden und Lernenden. Gespräche außerhalb der rein schulischen Aufgaben eröffnen Einblicke in Persönliches und ermöglichen Micro-Learnings. Die Erziehung zu Offenheit, Respekt und verantwortungsvollem Widerspruch wird sichtbar, während Lehrende bewusst auf Sprache und Kontext achten, um Gewicht und Bedeutung ihrer Aussagen zu reflektieren.

Aus Sicht einer Ausbildungsfahrt

Die Folge schildert eine Reise mit Schülerinnen und Schülern, bei der räumliche Gegebenheiten und offene Lernsettings im Vordergrund stehen. Große Seminarflächen, flexible Tische, Stühle und Stellwände ermöglichen verschiedene Lernformen. Die Abwechslung von Rückzugsmöglichkeiten, Außenactivity und gemeinsamen Räumen scheint die Lernatmosphäre zu beeinflussen, indem Ruheinseln daneben existieren und Raum für spontane Diskussionen bleibt.

Vergleich zum regulären Schulalltag

Der Bericht betont, dass herkömmliche Klassenräume oft klein, eng und wenig motivierend wirken. In der Ausbildungsfahrt ermöglichen größere Räume und offene Formate freies Arbeiten in unterschiedlichen Settings, was das Lernen emotional besser verankern lässt. Wenn Strukturen flexibel sind, wirken sich Entspannung, Pausen und eigenständiges Arbeiten positiv auf die Konzentration und die Beteiligung aus.

Beobachtungen, Kommunikation und Verantwortung

Zwischenformate und informelle Treffen stärken das Vertrauen zwischen Lehrenden und Lernenden. Gespräche außerhalb der rein schulischen Aufgaben eröffnen Einblicke in Persönliches und ermöglichen Micro-Learnings. Die Erziehung zu Offenheit, Respekt und verantwortungsvollem Widerspruch wird sichtbar, während Lehrende bewusst auf Sprache und Kontext achten, um Gewicht und Bedeutung ihrer Aussagen zu reflektieren.

#31 Selbstorganisation – zwischen Schulalltag und Privatleben

13.05.2026

Rückkehr und Themen

Der Podcast kehrt zurück, Gespräche über Pausen, Rückmeldungen von Zuhörerinnen und Zuhörer sowie persönliche Haltungen stehen im Fokus. Es geht um Selbstreflexion, Neustart und das Balancieren von Freizeit, Familie und Engagement. Der Austausch bleibt spielerisch, ernsthafte Themen mischen sich mit Alltagsbeobachtungen, ohne aufdringliche Ratgeber- oder Promoformeln.

Selbstorganisation und Priorisierung

Es wird thematisiert, wie Priorisierung von Abläufen und Nein-Sagen helfen können, den Alltag zu strukturieren. Die Idee, dass weniger oft mehr ist, taucht auf, ebenso der Gedanke, Routine zu schaffen, ohne sich selbst zu überfordern. Der Blick richtet sich auf sinnvolle Planung statt endloser To-Do-Listen, mit Fokus auf Klarheit und Balance.

Familienorganisation und Tools

Ein Schwerpunkt liegt auf Familienalltag, gemeinsamer Organisation durch digitale Boards, Transparenz über Termine und Aufgaben sowie der Frage, wie man Kindern Selbstständigkeit ermöglicht. Es geht um Zeit- und Energiemanagement, Absprachen mit Partnern und ergänzende Hilfsmittel, die Rituale unterstützen statt zu belasten.

Tempo des Lebens und Ausblick

Es wird der Eindruck von Zeitdruck und dem Wunsch nach Ruhe reflektiert. Man diskutiert, wie man das Tempo bewusst gestalten könnte, um mehr Freiraum zu gewinnen, ohne Spaß an der gemeinsamen Tätigkeit zu verlieren. Abschließend bleibt der Gedanke, dass Verständnis füreinander in Familie und Arbeitswelt essenziell ist.

Rückkehr und Themen

Der Podcast kehrt zurück, Gespräche über Pausen, Rückmeldungen von Zuhörerinnen und Zuhörer sowie persönliche Haltungen stehen im Fokus. Es geht um Selbstreflexion, Neustart und das Balancieren von Freizeit, Familie und Engagement. Der Austausch bleibt spielerisch, ernsthafte Themen mischen sich mit Alltagsbeobachtungen, ohne aufdringliche Ratgeber- oder Promoformeln.

Selbstorganisation und Priorisierung

Es wird thematisiert, wie Priorisierung von Abläufen und Nein-Sagen helfen können, den Alltag zu strukturieren. Die Idee, dass weniger oft mehr ist, taucht auf, ebenso der Gedanke, Routine zu schaffen, ohne sich selbst zu überfordern. Der Blick richtet sich auf sinnvolle Planung statt endloser To-Do-Listen, mit Fokus auf Klarheit und Balance.

Familienorganisation und Tools

Ein Schwerpunkt liegt auf Familienalltag, gemeinsamer Organisation durch digitale Boards, Transparenz über Termine und Aufgaben sowie der Frage, wie man Kindern Selbstständigkeit ermöglicht. Es geht um Zeit- und Energiemanagement, Absprachen mit Partnern und ergänzende Hilfsmittel, die Rituale unterstützen statt zu belasten.

Tempo des Lebens und Ausblick

Es wird der Eindruck von Zeitdruck und dem Wunsch nach Ruhe reflektiert. Man diskutiert, wie man das Tempo bewusst gestalten könnte, um mehr Freiraum zu gewinnen, ohne Spaß an der gemeinsamen Tätigkeit zu verlieren. Abschließend bleibt der Gedanke, dass Verständnis füreinander in Familie und Arbeitswelt essenziell ist.

#30 Dankbarkeit – im Beruf und im Leben

05.03.2026

Schulalltag und Stundenpläne

Der Gesprächsfluss dreht sich um den Alltag in der Schule, den herausfordernden Stundenplan und die Bedeutung von Freistunden. Eine gute Organisation schafft Raum für Elterngespräche, Vor- und Nachbereitung sowie Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Räudige Stundenpläne werden als Belastung empfunden, während strukturierte Zeitfenster Freiraum bieten, um organisatorische Aufgaben effizient zu erledigen. Das Motivieren der Lernenden bleibt zentral, während Routineaufgaben gezielt in den Ablauf integriert werden.

Dankbarkeit und Privilegien

Es wird betont, dass der Beruf mit einem Privileg verbunden ist, Kinder in einer prägenden Phase zu begleiten. Die Arbeit mit jungen Menschen liefert sinnstiftende Erlebnisse, stärkt die Seele und bietet tiefe Zufriedenheit, auch wenn der Alltag anstrengend ist. Austausch mit Lehrkräften, die das Kind ganzheitlich lesen, wird als besonders wertvoll beschrieben und hebt die Bedeutung des menschlichen Blicks in der Schule hervor.

Belastung, Work-Life-Balance und Inseln der Glückseligkeit

Es wird über Belastung gesprochen und wie wichtig es ist, Inseln der Glückseligkeit zu schaffen. Teilbereiche der Arbeit sollten Energie geben und Ausgleich schaffen, statt total auszuhöhlen. Eustress-Momente und spannende Unterrichtseinheiten wirken wie Energiebooster. Eine realistische Sicht auf Belastung betont, dass Work-Work-Balance sinnvoller sein kann als eine reine Work-Life-Balance, um langfristig motiviert zu bleiben.

Erfahrung, Gemeinschaft und Ausblick

Mit zunehmender Erfahrung übernehmen Lehrende Führungsrollen und teilen Wissen, ohne den Humor zu verlieren. Die Perspektive wandelt sich: Von jungen Lehrkräften hin zu erfahrenen Mentorinnen und Mentoren. Die Leidenschaft für die Arbeit mit Kindern bleibt konstant, ebenso der Wunsch, positive Bildungswege zu gestalten. Gemeinsam wird erkannt, dass Vielfalt der Schulformen und Lebenswege Raum für verschiedene Rollen bietet, solange der Fokus auf den Lernenden bleibt.

Schulalltag und Stundenpläne

Der Gesprächsfluss dreht sich um den Alltag in der Schule, den herausfordernden Stundenplan und die Bedeutung von Freistunden. Eine gute Organisation schafft Raum für Elterngespräche, Vor- und Nachbereitung sowie Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Räudige Stundenpläne werden als Belastung empfunden, während strukturierte Zeitfenster Freiraum bieten, um organisatorische Aufgaben effizient zu erledigen. Das Motivieren der Lernenden bleibt zentral, während Routineaufgaben gezielt in den Ablauf integriert werden.

Dankbarkeit und Privilegien

Es wird betont, dass der Beruf mit einem Privileg verbunden ist, Kinder in einer prägenden Phase zu begleiten. Die Arbeit mit jungen Menschen liefert sinnstiftende Erlebnisse, stärkt die Seele und bietet tiefe Zufriedenheit, auch wenn der Alltag anstrengend ist. Austausch mit Lehrkräften, die das Kind ganzheitlich lesen, wird als besonders wertvoll beschrieben und hebt die Bedeutung des menschlichen Blicks in der Schule hervor.

Belastung, Work-Life-Balance und Inseln der Glückseligkeit

Es wird über Belastung gesprochen und wie wichtig es ist, Inseln der Glückseligkeit zu schaffen. Teilbereiche der Arbeit sollten Energie geben und Ausgleich schaffen, statt total auszuhöhlen. Eustress-Momente und spannende Unterrichtseinheiten wirken wie Energiebooster. Eine realistische Sicht auf Belastung betont, dass Work-Work-Balance sinnvoller sein kann als eine reine Work-Life-Balance, um langfristig motiviert zu bleiben.

Erfahrung, Gemeinschaft und Ausblick

Mit zunehmender Erfahrung übernehmen Lehrende Führungsrollen und teilen Wissen, ohne den Humor zu verlieren. Die Perspektive wandelt sich: Von jungen Lehrkräften hin zu erfahrenen Mentorinnen und Mentoren. Die Leidenschaft für die Arbeit mit Kindern bleibt konstant, ebenso der Wunsch, positive Bildungswege zu gestalten. Gemeinsam wird erkannt, dass Vielfalt der Schulformen und Lebenswege Raum für verschiedene Rollen bietet, solange der Fokus auf den Lernenden bleibt.