Padré Alex - Kanzel 2Go
Podcast
de-de

Padré Alex - Kanzel 2Go

Padre Alex

Beschreibung

Glaube to go: kurze Predigten, in denen ich versuche, Leben, Licht und Hoffnung zu teilen.
Ich bin Padré Alex – Alexander Felchle, (Schul)Pfarrer, Musiker und leidenschaftlicher Jesus-Fan.
Hier bekommst du Impulse, die tragen – auch zwischen zwei Terminen.
Ob’s mir gelingt? Hör rein, kommentiere und lass ein Like oder Abo da.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

6. September 2026 (Kirchweih) – „Freie Sicht auf Christus“ (Lk 19,1–10)

13.09.2026

Die Geschichte von Zacchaeus

Im Lukas-Evangelium wird die Geschichte von Zacchaeus erzählt, einem kleinen, reichen Zöllner, der Jesus sehen möchte. Aufgrund seiner Körpergröße kann er nicht über die Menge hinwegsehen und klettert auf einen Maulbeerfeigenbaum. Als Jesus ihn sieht, ruft er ihn herunter und lädt sich zu ihm ein, was bei den Menschen Empörung auslöst.

Der Baum als Symbol

Der Baum wird als Metapher für die Kirche genutzt. Er bietet Menschen einen Ort, um zu schauen, Fragen zu stellen und Christus zu sehen. Die Kirche sollte diesen Blick auf Christus ermöglichen und nicht die Aufmerksamkeit auf sich selbst lenken. Dies ist die zentrale Aufgabe der Kirche.

Die persönliche Begegnung mit Jesus

Als Jesus Zacchaeus direkt anspricht, wird die Situation persönlich. Zacchaeus erkennt, dass Jesus ihn sieht und kennt. Dies führt zu einer tiefgreifenden Veränderung in seinem Leben, da er bereit ist, seine Fehler zuzugeben und Wiedergutmachung zu leisten.

Heil und Frieden durch Jesus

Am Ende der Begegnung erklärt Jesus, dass Heil in das Haus von Zacchaeus gekommen ist. Diese Heilung, im Sinne von Frieden und Versöhnung, ist das zentrale Thema der Geschichte. Jeder wird ermutigt, sich Jesus zuzuwenden und ihn in sein Leben einzulassen, um Frieden und neuen Anfang zu erfahren.

Die Geschichte von Zacchaeus

Im Lukas-Evangelium wird die Geschichte von Zacchaeus erzählt, einem kleinen, reichen Zöllner, der Jesus sehen möchte. Aufgrund seiner Körpergröße kann er nicht über die Menge hinwegsehen und klettert auf einen Maulbeerfeigenbaum. Als Jesus ihn sieht, ruft er ihn herunter und lädt sich zu ihm ein, was bei den Menschen Empörung auslöst.

Der Baum als Symbol

Der Baum wird als Metapher für die Kirche genutzt. Er bietet Menschen einen Ort, um zu schauen, Fragen zu stellen und Christus zu sehen. Die Kirche sollte diesen Blick auf Christus ermöglichen und nicht die Aufmerksamkeit auf sich selbst lenken. Dies ist die zentrale Aufgabe der Kirche.

Die persönliche Begegnung mit Jesus

Als Jesus Zacchaeus direkt anspricht, wird die Situation persönlich. Zacchaeus erkennt, dass Jesus ihn sieht und kennt. Dies führt zu einer tiefgreifenden Veränderung in seinem Leben, da er bereit ist, seine Fehler zuzugeben und Wiedergutmachung zu leisten.

Heil und Frieden durch Jesus

Am Ende der Begegnung erklärt Jesus, dass Heil in das Haus von Zacchaeus gekommen ist. Diese Heilung, im Sinne von Frieden und Versöhnung, ist das zentrale Thema der Geschichte. Jeder wird ermutigt, sich Jesus zuzuwenden und ihn in sein Leben einzulassen, um Frieden und neuen Anfang zu erfahren.

23. August 2026 (12. So. n. Tr.) – „Du bist gut genug – Ein Sommerhit im Belastungstest“ (1. Kor 3)

23.08.2026

Einführung und Gebet

Die Predigt beginnt mit einem Gebet und der Bitte um Gottes Beistand. Der Prediger reflektiert über das Thema der Liebe und stellt fest, dass ein neues deutsches Lied, das besonders bei jungen Menschen beliebt ist, viral geht.

Das Lied "Du bist gut genug" und seine Bedeutung

Der Prediger erwähnt das Lied "Du bist gut genug" und thematisiert, dass es in einer Zeit, in der viele junge Menschen an sich zweifeln, eine positive Botschaft vermittelt. Er möchte untersuchen, ob diese Botschaft mit der christlichen Lehre übereinstimmt.

Paulus' Botschaft aus dem ersten Korintherbrief

Der Prediger zitiert den ersten Korintherbrief, wo Paulus die Gläubigen als Gottes Ackerfeld und Bau beschreibt. Er betont, dass Gott bereits in jedem von uns wohnt und uns als sein Acker und sein Haus annimmt, unabhängig von unseren Fehlern und Unsicherheiten.

Die Realität des Lebens

Der Prediger reflektiert über die Unvollkommenheit in unserem Leben. Er gesteht, dass er oft an sich selbst zweifelt und dass es in ihm Risse und Unsicherheiten gibt. Dennoch betont er, dass Gott uns so annimmt, wie wir sind, und dass wir uns nicht verstellen müssen.

Die Herausforderung der Veränderung

Der dritte Teil der Predigt beschäftigt sich mit der Aufforderung, nicht einfach so zu bleiben, wie wir sind. Der Prediger erklärt, dass Gott uns nicht nur annimmt, sondern auch an uns arbeitet, um Frucht in unserem Leben zu bringen. Seine Liebe erfordert Veränderung und Wachstum.

Schlussfolgerung und Ermutigung

Der Prediger fasst zusammen, dass wir zu Gott kommen dürfen, wie wir sind, uns aber nicht mit unserem gegenwärtigen Zustand zufriedengeben sollten. Er ermutigt die Zuhörer, den Glauben an die transformative Kraft Gottes zu haben und zu erkennen, dass sie bereits gut genug sind.

Einführung und Gebet

Die Predigt beginnt mit einem Gebet und der Bitte um Gottes Beistand. Der Prediger reflektiert über das Thema der Liebe und stellt fest, dass ein neues deutsches Lied, das besonders bei jungen Menschen beliebt ist, viral geht.

Das Lied "Du bist gut genug" und seine Bedeutung

Der Prediger erwähnt das Lied "Du bist gut genug" und thematisiert, dass es in einer Zeit, in der viele junge Menschen an sich zweifeln, eine positive Botschaft vermittelt. Er möchte untersuchen, ob diese Botschaft mit der christlichen Lehre übereinstimmt.

Paulus' Botschaft aus dem ersten Korintherbrief

Der Prediger zitiert den ersten Korintherbrief, wo Paulus die Gläubigen als Gottes Ackerfeld und Bau beschreibt. Er betont, dass Gott bereits in jedem von uns wohnt und uns als sein Acker und sein Haus annimmt, unabhängig von unseren Fehlern und Unsicherheiten.

Die Realität des Lebens

Der Prediger reflektiert über die Unvollkommenheit in unserem Leben. Er gesteht, dass er oft an sich selbst zweifelt und dass es in ihm Risse und Unsicherheiten gibt. Dennoch betont er, dass Gott uns so annimmt, wie wir sind, und dass wir uns nicht verstellen müssen.

Die Herausforderung der Veränderung

Der dritte Teil der Predigt beschäftigt sich mit der Aufforderung, nicht einfach so zu bleiben, wie wir sind. Der Prediger erklärt, dass Gott uns nicht nur annimmt, sondern auch an uns arbeitet, um Frucht in unserem Leben zu bringen. Seine Liebe erfordert Veränderung und Wachstum.

Schlussfolgerung und Ermutigung

Der Prediger fasst zusammen, dass wir zu Gott kommen dürfen, wie wir sind, uns aber nicht mit unserem gegenwärtigen Zustand zufriedengeben sollten. Er ermutigt die Zuhörer, den Glauben an die transformative Kraft Gottes zu haben und zu erkennen, dass sie bereits gut genug sind.

12. Juli 2026 (6. So. n. Trinitatis) – „Schmeckt wie Heimat“ (5. Mose 7,6–12)

15.07.2026

Einführung und Gebet

Die Predigt beginnt mit einem Gebet um Gnade und Frieden von Gott, gefolgt von der Idee, dass Heimat durch Geschmack erlebbar ist.

Kochen und Kindheitserinnerungen

Der Sprecher erzählt von seinen Erfahrungen mit dem Kochen, insbesondere von Gerichten wie Schaschlik und Akroschka, und verbindet dies mit Kindheitserinnerungen und dem Gefühl von Heimat, das durch Essen hervorgerufen wird.

Identität und Heimat

Nach dem Gedanken des Essens als Verbindung zur Heimat wird die Identität von Israel thematisiert. Mose betont, dass diese Identität nicht durch Größe oder Reichtum definiert wird, sondern durch Gottes Erwählung und Handeln in der Geschichte.

Gottes Verheißungen und Orientierung

Mose erinnert die Israeliten an ihre Geschichte, die durch Gottes Treue geprägt ist, und bietet Orientierung durch Gebote und Versprechen. Diese Worte geben dem Volk in unsicheren Zeiten Halt und Identität.

Die Bedeutung der Taufe

Der Sprecher verknüpft die Identität Israels mit der christlichen Taufe, die jedem Einzelnen von Gott eine Identität zuspricht. Diese Identität ist nicht von eigenen Leistungen abhängig, sondern basiert auf Gottes Zusage.

Heimat und Identität in der Gemeinschaft

Die Predigt schließt mit der Betonung, dass Heimat und Identität durch Gottes Freundlichkeit und Barmherzigkeit in der Taufe und im Abendmahl gestärkt werden. Diese Sakramente sind wesentliche Bestandteile der christlichen Identität und erinnern an die Zugehörigkeit zu Gott.

Schlussfolgerung

Die zentrale Botschaft ist, dass Identität aus der Beziehung zu Gott erwächst und dass wir als Gottes Kinder in seiner Freundlichkeit verankert sind.

Einführung und Gebet

Die Predigt beginnt mit einem Gebet um Gnade und Frieden von Gott, gefolgt von der Idee, dass Heimat durch Geschmack erlebbar ist.

Kochen und Kindheitserinnerungen

Der Sprecher erzählt von seinen Erfahrungen mit dem Kochen, insbesondere von Gerichten wie Schaschlik und Akroschka, und verbindet dies mit Kindheitserinnerungen und dem Gefühl von Heimat, das durch Essen hervorgerufen wird.

Identität und Heimat

Nach dem Gedanken des Essens als Verbindung zur Heimat wird die Identität von Israel thematisiert. Mose betont, dass diese Identität nicht durch Größe oder Reichtum definiert wird, sondern durch Gottes Erwählung und Handeln in der Geschichte.

Gottes Verheißungen und Orientierung

Mose erinnert die Israeliten an ihre Geschichte, die durch Gottes Treue geprägt ist, und bietet Orientierung durch Gebote und Versprechen. Diese Worte geben dem Volk in unsicheren Zeiten Halt und Identität.

Die Bedeutung der Taufe

Der Sprecher verknüpft die Identität Israels mit der christlichen Taufe, die jedem Einzelnen von Gott eine Identität zuspricht. Diese Identität ist nicht von eigenen Leistungen abhängig, sondern basiert auf Gottes Zusage.

Heimat und Identität in der Gemeinschaft

Die Predigt schließt mit der Betonung, dass Heimat und Identität durch Gottes Freundlichkeit und Barmherzigkeit in der Taufe und im Abendmahl gestärkt werden. Diese Sakramente sind wesentliche Bestandteile der christlichen Identität und erinnern an die Zugehörigkeit zu Gott.

Schlussfolgerung

Die zentrale Botschaft ist, dass Identität aus der Beziehung zu Gott erwächst und dass wir als Gottes Kinder in seiner Freundlichkeit verankert sind.