SEBASTIAN REHBEINS MAKRO- UND BITCOINSHOW
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SEBASTIAN REHBEINS MAKRO- UND BITCOINSHOW

Sebastian Rehbein

Beschreibung

Sebastian Rehbein berichtet in seiner wöchentlichen Show über die wichtigsten Themen rund um Makroökonomie, Politik und Finanzmärkte im Kontext von Bitcoin. Die Show steht in der Regel jeweils am Freitag zur Verfügung bietet den perfekten Start ins Wochenende.

Er ist CEO der Bildungs- und Beratungsfirma Global Coin Consult und seit vielen Jahren mit diesem Themenkomplex befasst. Das Unternehmen berät Privatkunden sowie Firmen- und institutionelle Kunden in Bitcoin- und Finanzfragen.

Disclaimer:
Dieser Podcast stellt ausdrücklich keine Finanz- oder Anlageberatung dar.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Nicht 64 %, sondern 454 %: Deutschlands wahre Staatsschulden

02.10.2026
Wie hoch sind Deutschlands Schulden wirklich? Offiziell rund 64 % des BIP – im europäischen Vergleich solide. Rechnet man aber alle Zusagen für Renten, Beamtenpensionen, Gesundheit und Pflege ein, sind es 454 %. Das sind 19,5 Billionen Euro. In Folge 034 der Makro- und Bitcoin-Show geht es um das Schuldenwachstum in Europa und Deutschland seit den 1990ern – und vor allem seit Corona. Die deutschen Staatsschulden sind seit der Wiedervereinigung um fast das Fünffache gewachsen, der Euroraum liegt bei knapp 89 % des BIP, fünf Euroländer bereits über 100 %. Mit „Sondervermögen" wird die Schuldenbremse umgangen: 2027 plant der Bund über 200 Milliarden Euro neue Schulden. Und Frankreich muss für neue Anleihen inzwischen höhere Zinsen bieten als Italien. Ich schaue mir die Konsequenzen an: Die Zinsausgaben des Bundes steigen bis 2030 auf das Zwanzigfache von 2021, die Inflation ist zurück, die EZB hat nur noch schlechte Optionen, und die Last trägt am Ende die nächste Generation. Dazu Beispiele aus der Geschichte – vom Römischen Reich über Weimar und die Währungsreform 1948 bis Argentinien und Griechenland – und die Frage, wie Staaten ihre Schulden am Ende loswerden. Zum Schluss: Warum ein hartes, knappes Asset wie Bitcoin ein möglicher Schutz vor den Folgen der Schuldenexplosion ist – mit allen Chancen und Risiken. Themen dieser Folge: – Staats- und Privatschulden in Deutschland und Europa seit 1995 – Corona, EZB-Gelddrucken und Sondervermögen – Frankreich als Patient Europas – Die versteckten Schulden: 454 % statt 64 % – Zinslast, Inflation, Zentralbank-Falle und Generationengerechtigkeit – Historische Schuldenkrisen und Staatsbankrotte – Bitcoin als Schutz vor Geldentwertung Keine Anlage- oder Steuerberatung. Die Makro- und Bitcoin-Show erscheint jeden Freitag – als Video auf YouTube und als Podcast auf allen gängigen Plattformen.

Wie hoch sind Deutschlands Schulden wirklich? Offiziell rund 64 % des BIP – im europäischen Vergleich solide. Rechnet man aber alle Zusagen für Renten, Beamtenpensionen, Gesundheit und Pflege ein, sind es 454 %. Das sind 19,5 Billionen Euro.

In Folge 034 der Makro- und Bitcoin-Show geht es um das Schuldenwachstum in Europa und Deutschland seit den 1990ern – und vor allem seit Corona. Die deutschen Staatsschulden sind seit der Wiedervereinigung um fast das Fünffache gewachsen, der Euroraum liegt bei knapp 89 % des BIP, fünf Euroländer bereits über 100 %. Mit „Sondervermögen" wird die Schuldenbremse umgangen: 2027 plant der Bund über 200 Milliarden Euro neue Schulden. Und Frankreich muss für neue Anleihen inzwischen höhere Zinsen bieten als Italien.

Ich schaue mir die Konsequenzen an: Die Zinsausgaben des Bundes steigen bis 2030 auf das Zwanzigfache von 2021, die Inflation ist zurück, die EZB hat nur noch schlechte Optionen, und die Last trägt am Ende die nächste Generation. Dazu Beispiele aus der Geschichte – vom Römischen Reich über Weimar und die Währungsreform 1948 bis Argentinien und Griechenland – und die Frage, wie Staaten ihre Schulden am Ende loswerden.

Zum Schluss: Warum ein hartes, knappes Asset wie Bitcoin ein möglicher Schutz vor den Folgen der Schuldenexplosion ist – mit allen Chancen und Risiken.

Themen dieser Folge: – Staats- und Privatschulden in Deutschland und Europa seit 1995 – Corona, EZB-Gelddrucken und Sondervermögen – Frankreich als Patient Europas – Die versteckten Schulden: 454 % statt 64 % – Zinslast, Inflation, Zentralbank-Falle und Generationengerechtigkeit – Historische Schuldenkrisen und Staatsbankrotte – Bitcoin als Schutz vor Geldentwertung

Keine Anlage- oder Steuerberatung.

Die Makro- und Bitcoin-Show erscheint jeden Freitag – als Video auf YouTube und als Podcast auf allen gängigen Plattformen.

Warum ich immer verliere: Die Wahrheit über Trading, Gurus & Signalgruppen

26.09.2026
Sebastian Rehbeins Makro- und Bitcoinshow – Folge 033 Die meisten Menschen, die mit Bitcoin, Aktien oder CFDs traden, verlieren langfristig Geld. Das ist kein Gefühl, das zeigen Studien seit Jahrzehnten. Trotzdem wimmelt es auf YouTube, Instagram und Telegram von Trading-Gurus, VIP-Gruppen und Signal-Memberships, die dir das Gegenteil versprechen. In dieser Folge schaue ich mir an, warum kurzfristiges Trading für fast alle ein Verlustgeschäft ist, wer tatsächlich daran verdient und was stattdessen funktioniert. In dieser Folge erkläre ich: – Was Studien über Trader sagen: 97 % der ausdauernden Day-Trader in Brasilien verloren Geld, in Taiwan waren weniger als 1 % dauerhaft profitabel, bei CFDs verlieren 74–89 % der Privatkonten – Was die BIZ über Bitcoin-Kleinanleger herausgefunden hat – und warum 2025 über 150 Mrd. $ an Krypto-Positionen zwangsliquidiert wurden – Warum Trading ein Negativsummenspiel ist: Gebühren, Hebel, Funding und die Mathematik der Verluste – Die Psychologie dahinter: Verlustaversion, FOMO, Selbstüberschätzung, Revenge-Trading – Warum in Deutschland auch das Finanzamt mittradet – und was die einjährige Haltefrist damit zu tun hat – Das Geschäftsmodell der Trading-Gurus: Affiliate-Links mit bis zu 50 % Gebührenbeteiligung, Abos, Kurse – und warum sie an deinen Verlusten mitverdienen – Cherry-Picking und der Wahrsager-Trick: Wie man „10 von 10 Treffer" beweist, ohne irgendetwas zu können – Die Bitcoin-Prognosen 2026: Alle warteten auf 40.000 $ – was tatsächlich passiert ist – Die Alternative: Warum ein emotionsloser Sparplan auf ein hartes Asset wie Bitcoin für die meisten der erfolgversprechendere Weg ist – mit eigenem Backtest seit 2013 Mein Fazit: Du verlierst nicht, weil du zu dumm bist – sondern weil das Spiel gegen dich gebaut ist. Keine Anlage- oder Steuerberatung. Alle Zahlen dienen der Information. 🔔 Abonnieren für wöchentliche Analysen zu Makroökonomie und Bitcoin 👍 Like, wenn dir die Folge die Augen geöffnet hat 💬 Warst du schon mal in einer bezahlten Trading-Gruppe? Wie ist es ausgegangen? Schreib's in die Kommentare! Kostenlose Telegramgruppe: https://t.me/+wXc_HBiDQrhlYzk6 X Profil: https://x.com/MAKROUNDBITCOIN Newskanal: https://www.youtube.com/@MAKROUNDBITCOINCLIPS Global Coin Consult - Was wir für dich und/oder dein Unternehmen tun können! https://www.youtube.com/watch?v=xIbB7PxctdE www.globalcoinconsult.de Telegram @globalcoinconsult #trading #aktien #guru #bitcoin #wahrheit #verlieren

Sebastian Rehbeins Makro- und Bitcoinshow – Folge 033

Die meisten Menschen, die mit Bitcoin, Aktien oder CFDs traden, verlieren langfristig Geld. Das ist kein Gefühl, das zeigen Studien seit Jahrzehnten. Trotzdem wimmelt es auf YouTube, Instagram und Telegram von Trading-Gurus, VIP-Gruppen und Signal-Memberships, die dir das Gegenteil versprechen. In dieser Folge schaue ich mir an, warum kurzfristiges Trading für fast alle ein Verlustgeschäft ist, wer tatsächlich daran verdient und was stattdessen funktioniert. In dieser Folge erkläre ich: – Was Studien über Trader sagen: 97 % der ausdauernden Day-Trader in Brasilien verloren Geld, in Taiwan waren weniger als 1 % dauerhaft profitabel, bei CFDs verlieren 74–89 % der Privatkonten – Was die BIZ über Bitcoin-Kleinanleger herausgefunden hat – und warum 2025 über 150 Mrd. $ an Krypto-Positionen zwangsliquidiert wurden – Warum Trading ein Negativsummenspiel ist: Gebühren, Hebel, Funding und die Mathematik der Verluste – Die Psychologie dahinter: Verlustaversion, FOMO, Selbstüberschätzung, Revenge-Trading – Warum in Deutschland auch das Finanzamt mittradet – und was die einjährige Haltefrist damit zu tun hat – Das Geschäftsmodell der Trading-Gurus: Affiliate-Links mit bis zu 50 % Gebührenbeteiligung, Abos, Kurse – und warum sie an deinen Verlusten mitverdienen – Cherry-Picking und der Wahrsager-Trick: Wie man „10 von 10 Treffer" beweist, ohne irgendetwas zu können – Die Bitcoin-Prognosen 2026: Alle warteten auf 40.000 $ – was tatsächlich passiert ist – Die Alternative: Warum ein emotionsloser Sparplan auf ein hartes Asset wie Bitcoin für die meisten der erfolgversprechendere Weg ist – mit eigenem Backtest seit 2013 Mein Fazit: Du verlierst nicht, weil du zu dumm bist – sondern weil das Spiel gegen dich gebaut ist. Keine Anlage- oder Steuerberatung. Alle Zahlen dienen der Information.

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Warum OpenAI, Anthropic & Musk jetzt selbst vor KI warnen | Das 40-Billionen-Dollar-Dilemma |

18.09.2026
Sebastian Rehbeins Makro- und Bitcoinshow – Folge 032 Kostenlose Telegramgruppe: https://t.me/+wXc_HBiDQrhlYzk6 X Profil: https://x.com/MAKROUNDBITCOIN Newskanal: https://www.youtube.com/@MAKROUNDBITCOINCLIPS Entweder platzt die KI-Blase – oder KI liefert tatsächlich die versprochene Produktivität. Meine These: Es ist egal, welches Szenario eintritt. Am Ende zahlt derselbe Akteur die Rechnung – der hochverschuldete Staat. Platzt die Blase, verlieren Investoren ihr Geld, das Wachstum bleibt aus, und die 40 Billionen Dollar US-Staatsschulden lassen sich nicht mehr "herauswachsen". Liefert KI dagegen wirklich die Produktivität, macht sie im Gegenzug sehr viele gut bezahlte, steuerzahlende Jobs überflüssig – und genau diese Steuerbasis fehlt dem Staat dann am meisten. Beide Wege laufen auf dasselbe Ventil hinaus: massives Gelddrucken. In dieser Folge erkläre ich: – Wie groß die KI-Wette wirklich ist: Marktkonzentration, Capex-Explosion und die zirkulären Nvidia-OpenAI-Oracle-Deals – Was passiert, wenn die Blase platzt – und warum das ein Fiskalproblem wird – Den Bessent-Plan: Wie die USA versuchen, sich aus 40 Billionen Dollar Schulden "herauszuwachsen" – und warum Kritiker das für eine "mathematische Fantasie" halten – Die 2,2-Billionen-Dollar-Studie zur KI-Produktivität – und die fünf Gegenkräfte, die davon mehr als die Hälfte wieder auffressen – Warum plötzlich Dario Amodei, Sam Altman und Elon Musk selbst vor zu schneller KI-Entwicklung warnen – und was das mit fehlenden Geschäftsmodellen gegenüber 30x günstigeren chinesischen KI-Modellen zu tun haben könnte – Warum die Börsengänge von OpenAI & Co. sich verschieben So oder so: Wer versteht, dass beide Wege beim Staat und der Notenpresse enden, versteht auch, warum harte, mengenbegrenzte Assets langfristig relevant bleiben. 🔔 Abonnieren für wöchentliche Analysen zu Makroökonomie und Bitcoin 👍 Like, wenn dich die These überzeugt (oder auch nicht – sag's mir in den Kommentaren) 💬 Welches Szenario hältst du für wahrscheinlicher: Blase oder Jobkiller? Schreib's in die Kommentare! Global Coin Consult - Was wir für dich und/oder dein Unternehmen tun können! https://www.youtube.com/watch?v=xIbB7PxctdE www.globalcoinconsult.de Telegram @globalcoinconsult #makro #ökonomie #bitcoin #geld #finanzen #markt

Sebastian Rehbeins Makro- und Bitcoinshow – Folge 032

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X Profil: https://x.com/MAKROUNDBITCOIN

Newskanal: https://www.youtube.com/@MAKROUNDBITCOINCLIPS

Entweder platzt die KI-Blase – oder KI liefert tatsächlich die versprochene Produktivität. Meine These: Es ist egal, welches Szenario eintritt. Am Ende zahlt derselbe Akteur die Rechnung – der hochverschuldete Staat. Platzt die Blase, verlieren Investoren ihr Geld, das Wachstum bleibt aus, und die 40 Billionen Dollar US-Staatsschulden lassen sich nicht mehr "herauswachsen". Liefert KI dagegen wirklich die Produktivität, macht sie im Gegenzug sehr viele gut bezahlte, steuerzahlende Jobs überflüssig – und genau diese Steuerbasis fehlt dem Staat dann am meisten. Beide Wege laufen auf dasselbe Ventil hinaus: massives Gelddrucken.

In dieser Folge erkläre ich: – Wie groß die KI-Wette wirklich ist: Marktkonzentration, Capex-Explosion und die zirkulären Nvidia-OpenAI-Oracle-Deals – Was passiert, wenn die Blase platzt – und warum das ein Fiskalproblem wird – Den Bessent-Plan: Wie die USA versuchen, sich aus 40 Billionen Dollar Schulden "herauszuwachsen" – und warum Kritiker das für eine "mathematische Fantasie" halten – Die 2,2-Billionen-Dollar-Studie zur KI-Produktivität – und die fünf Gegenkräfte, die davon mehr als die Hälfte wieder auffressen – Warum plötzlich Dario Amodei, Sam Altman und Elon Musk selbst vor zu schneller KI-Entwicklung warnen – und was das mit fehlenden Geschäftsmodellen gegenüber 30x günstigeren chinesischen KI-Modellen zu tun haben könnte – Warum die Börsengänge von OpenAI & Co. sich verschieben So oder so: Wer versteht, dass beide Wege beim Staat und der Notenpresse enden, versteht auch, warum harte, mengenbegrenzte Assets langfristig relevant bleiben.

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