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Gekv.blog - Der Schülerpodcast der Gesamtschule Kevelaer

Podcast AG der Gesamtschule Kevelaer

Beschreibung

Wir interviewen Lehrerinnen und Lehrer, wir bringen Euch News rund um die Schule und allerhand Lustiges rund um die GEKV.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 18 - Die Schulsozialarbeit

23.05.2026

Aufgaben und Rollen der Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit unterstützt Schülerinnen und Schüler bei vielfältigen Problemen, unabhängig von Herkunft oder Alter. Sie lauscht, bietet Gesprächsmomente an und initiiert Klassen- oder Gruppenübungen, um Klassengemeinschaften zu stärken. In der Praxis arbeiten die Fachkräfte individuell mit einzelnen Schülern, aber auch projektorientiert mit Klassen respektive Jahrgangsteams.

Zusammenarbeit, Schweigepflicht und Netzwerke

Die Teammitglieder arbeiten eng mit Lehrkräften zusammen, stimmen sich regelmäßig ab und führen Netzwerkarbeit mit Einrichtungen wie Caritas, Jugendamt oder Polizei. Die Schweigepflicht gilt als Grundlage, Ausnahmen treten nur bei akuter Gefahr oder Schutzbedürftigkeit ein. Bei Bedarf wird auf andere Stellen verwiesen, um zusätzliche Unterstützung sicherzustellen.

Umgang mit Prüfungsangst, Mobbing und schwierigen Situationen

Bei Prüfungsangst zeigen sie individuelle Hilfen, stärken Ressourcen und leiten gegebenenfalls an spezialisierte Stellen weiter. Bei Mobbing wird auf offenem Gesprächsweg mit vertrauten Personen gearbeitet; frühzeitige Hinweise ermöglichen schnelle Unterstützung. Traumatisierende oder akute Vorfälle werden ernst genommen und helfen, Tragweite und nächste Schritte gemeinsam zu klären.

Alltag, Angebote und Bezugsklassen

Der Arbeitsalltag variiert zwischen Einzelberatung, Dokumentation, Team-Sitzungen und AG-Angeboten. Bezugsklassen ermöglichen eine kontinuierliche Beziehung, sodass jüngere Schülerinnen und Schüler gezielt unterstützt werden. Beispielhafte Angebote umfassen Fußball-AG, Streitschlichtung und Kooperationen mit Lehrkräften, um Konflikte zu lösen und das soziale Lernen zu fördern.

Aufgaben und Rollen der Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit unterstützt Schülerinnen und Schüler bei vielfältigen Problemen, unabhängig von Herkunft oder Alter. Sie lauscht, bietet Gesprächsmomente an und initiiert Klassen- oder Gruppenübungen, um Klassengemeinschaften zu stärken. In der Praxis arbeiten die Fachkräfte individuell mit einzelnen Schülern, aber auch projektorientiert mit Klassen respektive Jahrgangsteams.

Zusammenarbeit, Schweigepflicht und Netzwerke

Die Teammitglieder arbeiten eng mit Lehrkräften zusammen, stimmen sich regelmäßig ab und führen Netzwerkarbeit mit Einrichtungen wie Caritas, Jugendamt oder Polizei. Die Schweigepflicht gilt als Grundlage, Ausnahmen treten nur bei akuter Gefahr oder Schutzbedürftigkeit ein. Bei Bedarf wird auf andere Stellen verwiesen, um zusätzliche Unterstützung sicherzustellen.

Umgang mit Prüfungsangst, Mobbing und schwierigen Situationen

Bei Prüfungsangst zeigen sie individuelle Hilfen, stärken Ressourcen und leiten gegebenenfalls an spezialisierte Stellen weiter. Bei Mobbing wird auf offenem Gesprächsweg mit vertrauten Personen gearbeitet; frühzeitige Hinweise ermöglichen schnelle Unterstützung. Traumatisierende oder akute Vorfälle werden ernst genommen und helfen, Tragweite und nächste Schritte gemeinsam zu klären.

Alltag, Angebote und Bezugsklassen

Der Arbeitsalltag variiert zwischen Einzelberatung, Dokumentation, Team-Sitzungen und AG-Angeboten. Bezugsklassen ermöglichen eine kontinuierliche Beziehung, sodass jüngere Schülerinnen und Schüler gezielt unterstützt werden. Beispielhafte Angebote umfassen Fußball-AG, Streitschlichtung und Kooperationen mit Lehrkräften, um Konflikte zu lösen und das soziale Lernen zu fördern.

Folge 17 - Spy D

21.05.2026

Rap-Karriere und Hintergrund

Der Gesprächspartner ist ein 14-jähriger Rap-Neuling aus der8. Klasse, der aus dem Rumänien-Umfeld stammt. Sein Künstlername Spidey leitet sich von Spiderman ab, und er produziert Musik, um seine Gefühle und Lebensrealitäten zu zeigen. Er betont, dass er sich Ziele setzt und kontinuierlich Songs erstellt, auch wenn er noch am Anfang steht. Seine Freizeit verbringt er mit Skateboarden, Basketball, Boxen, Gitarre spielen und Rappen.

Musik, Arbeitsweise und Einflüsse

Er nutzt FL Studio zur Aufnahme, teilt Einblicke zur Synchronisation von Musikvideos und erklärt, wie er an eigenen Songs arbeitet. Mehrere Stücke entstehen in kurzen Sessions, er trackt täglich neue Ideen und kooperiert gelegentlich, etwa mit Destructor. Als Vorbilder nennt er Juice WRLD, Michael Jackson und XXXTentacion, während er deutschsprachige Veröffentlichungen zunächst nicht plant.

Schule, Umgang mit Kritik und Öffentlichkeit

Im Schulalltag schildert er gemischte Noten (3–5), ausgeprägte Aufmerksamkeit durch Klassenkameraden und gelegentliche Belastung durch Aufmerksamkeit wegen seiner Musik. Bei Hate wählt er entweder Distanz, ein Kompliment oder eine positive Reaktion. Lehrer haben ihn in der Vergangenheit vor der Klasse angesprochen, doch er bleibt gelassen. Er sieht Nutzen in Feedback, bleibt aber fokussiert auf seine Entwicklung als Künstler.

Klassenfahrt – Eindrücke einer Mitschrift

Ein weiterer Segmentabschnitt schildert eine Klassenfahrt der Klasse Hinsbeck, mit Berichten über Unterkünfte, Aktivitäten wie Bible Soccer, Parcours und Kateschis Castle sowie Zwischenfälle (Klodeckel, Schlüsselkarte) und medizinische Notfälle. Die Erlebnisse umfassen soziale Interaktionen, Freundschaften, Disziplin und allgemeine Stimmung der Reise, die von Spaß, Teamdynamik und chaotischen Momenten geprägt ist.

Rap-Karriere und Hintergrund

Der Gesprächspartner ist ein 14-jähriger Rap-Neuling aus der8. Klasse, der aus dem Rumänien-Umfeld stammt. Sein Künstlername Spidey leitet sich von Spiderman ab, und er produziert Musik, um seine Gefühle und Lebensrealitäten zu zeigen. Er betont, dass er sich Ziele setzt und kontinuierlich Songs erstellt, auch wenn er noch am Anfang steht. Seine Freizeit verbringt er mit Skateboarden, Basketball, Boxen, Gitarre spielen und Rappen.

Musik, Arbeitsweise und Einflüsse

Er nutzt FL Studio zur Aufnahme, teilt Einblicke zur Synchronisation von Musikvideos und erklärt, wie er an eigenen Songs arbeitet. Mehrere Stücke entstehen in kurzen Sessions, er trackt täglich neue Ideen und kooperiert gelegentlich, etwa mit Destructor. Als Vorbilder nennt er Juice WRLD, Michael Jackson und XXXTentacion, während er deutschsprachige Veröffentlichungen zunächst nicht plant.

Schule, Umgang mit Kritik und Öffentlichkeit

Im Schulalltag schildert er gemischte Noten (3–5), ausgeprägte Aufmerksamkeit durch Klassenkameraden und gelegentliche Belastung durch Aufmerksamkeit wegen seiner Musik. Bei Hate wählt er entweder Distanz, ein Kompliment oder eine positive Reaktion. Lehrer haben ihn in der Vergangenheit vor der Klasse angesprochen, doch er bleibt gelassen. Er sieht Nutzen in Feedback, bleibt aber fokussiert auf seine Entwicklung als Künstler.

Klassenfahrt – Eindrücke einer Mitschrift

Ein weiterer Segmentabschnitt schildert eine Klassenfahrt der Klasse Hinsbeck, mit Berichten über Unterkünfte, Aktivitäten wie Bible Soccer, Parcours und Kateschis Castle sowie Zwischenfälle (Klodeckel, Schlüsselkarte) und medizinische Notfälle. Die Erlebnisse umfassen soziale Interaktionen, Freundschaften, Disziplin und allgemeine Stimmung der Reise, die von Spaß, Teamdynamik und chaotischen Momenten geprägt ist.

Folge 16 - die Lehrer in den Osterferien

10.05.2026

Revision als Schwerpunkt der Ferien

Ein Lehrender schildert, wie er die Osterferien genutzt hat, um sich gezielt auf eine anstehende Revisionsphase vorzubereiten. Es geht um Beobachtung von Unterricht, Feedback zur eigenen Praxis und konkrete Hinweise zur weiteren Verbesserung. Die Arbeit war intensiv und anspruchsvoll, doch der Fokus lag auf einer gründlichen Vorbereitung, um am Unterrichts- und Bewertungsprozess sicherer zu werden.

Beobachtungen zur Zusammenarbeit und Stimmung

Der Text beschreibt den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie die Rückmeldungen, die im Rahmen der Revision erfolgen. Es wird betont, dass solche Unterrichtsbesuche auch Nervosität mit sich bringen, aber gleichzeitig Lernwege aufzeigen und die Praxis weiterentwickeln sollen.

Alltag während der Ferien

Neben der beruflichen Vorbereitung werden auch persönliche Momente erwähnt, wie der Wunsch nach Entspannung und familiäre Aktivitäten. Die Berichterstattung bleibt nüchtern, ohne ins Private abzugleiten, und konzentriert sich auf den Lern- und Arbeitskontext.

Reflexion zum Schulstart

Nach den Ferien kehrt die Routine zurück: Lehrende freuen sich auf das Wiedersehen mit Kolleginnen, Kollegen und Schülerinnen und Schülern. Der Text hält fest, dass der Prozess der Revision fortgeführt wird und der Blick auf kommende Aufgaben gerichtet bleibt.

Revision als Schwerpunkt der Ferien

Ein Lehrender schildert, wie er die Osterferien genutzt hat, um sich gezielt auf eine anstehende Revisionsphase vorzubereiten. Es geht um Beobachtung von Unterricht, Feedback zur eigenen Praxis und konkrete Hinweise zur weiteren Verbesserung. Die Arbeit war intensiv und anspruchsvoll, doch der Fokus lag auf einer gründlichen Vorbereitung, um am Unterrichts- und Bewertungsprozess sicherer zu werden.

Beobachtungen zur Zusammenarbeit und Stimmung

Der Text beschreibt den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie die Rückmeldungen, die im Rahmen der Revision erfolgen. Es wird betont, dass solche Unterrichtsbesuche auch Nervosität mit sich bringen, aber gleichzeitig Lernwege aufzeigen und die Praxis weiterentwickeln sollen.

Alltag während der Ferien

Neben der beruflichen Vorbereitung werden auch persönliche Momente erwähnt, wie der Wunsch nach Entspannung und familiäre Aktivitäten. Die Berichterstattung bleibt nüchtern, ohne ins Private abzugleiten, und konzentriert sich auf den Lern- und Arbeitskontext.

Reflexion zum Schulstart

Nach den Ferien kehrt die Routine zurück: Lehrende freuen sich auf das Wiedersehen mit Kolleginnen, Kollegen und Schülerinnen und Schülern. Der Text hält fest, dass der Prozess der Revision fortgeführt wird und der Blick auf kommende Aufgaben gerichtet bleibt.