
Friedenskirche Singen - Predigten und Seminare
Friedenskirche Singen
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Stephanus - Josef und die Rettung seiner Familie. Predigt der Friedenskirche Singen vom 06.09.2026 von Corinna Schön
Einführung in die Josefs-Geschichte
Die Predigt beleuchtet die Josefs-Geschichte im Kontext des Neuen Testaments und der Apostelgeschichte, wobei Stephanus als zentraler Akteur vorgestellt wird. Er ist ein Diakon, der als Vorbild gilt und trotz Widerstand und Anklage gegen ihn, seine Sichtweise auf die alttestamentliche Geschichte darlegt.
Stephanus' Verteidigungsrede
Stephanus wird beschuldigt, gegen das Gesetz und den Tempel zu lästern. Er argumentiert, dass Gott nicht an Orte gebunden ist, was er anhand von Abrahams und Josefs Geschichten illustriert. Die Erzählung zeigt, wie Gott auch außerhalb des Tempels wirkt und die Menschen begleitet.
Josefs Lebensweg
Josefs Leben wird als Beispiel für Gottes Treue in schwierigen Zeiten dargestellt. Trotz seiner ungerechten Behandlung durch seine Brüder und seiner Sklaverei in Ägypten bleibt Gott bei ihm. Josef wird schließlich zu einem entscheidenden Akteur, der sein Volk vor Hunger rettet.
Gottes Wirken in der Geschichte
Die Predigt betont, dass Gottes Plan über menschliches Verständnis hinausgeht. Obwohl Josef in schweren Zeiten leidet, wird er zum Retter seines Volkes, was die Verheißung Gottes an Abraham näherbringt. Gottes Treue bleibt konstant, auch wenn die Umstände herausfordernd sind.
Praktische Anwendung
Die Zuhörenden werden ermutigt, die eigene Beziehung zu Gott zu reflektieren. Die Frage steht im Raum, ob der Glaube auf Ritualen oder einer tiefen Beziehung zu Jesus basiert. Es wird darauf hingewiesen, dass wahres Glaubensleben auch in schweren Zeiten getragen ist und Gott immer mitgeht.

Stephanus - Abraham und das zugesagte Lang - Predigt der Friedenskirche Singen vom 30.08.2026 von Jorin Jansen
Einführung in die Predigt
Die Predigt thematisiert die Apostelgeschichte, insbesondere die Figur des Stephanus, der als Diakon in der frühen Gemeinde eine zentrale Rolle spielt. Stephanus wird vor den Hohen Rat gestellt, um sich gegen Vorwürfe zu verteidigen, die gegen ihn erhoben wurden.
Stephanus' Verteidigungsrede
Anstatt die Vorwürfe einzeln zu entkräften, erzählt Stephanus eine umfassende Heilsgeschichte, beginnend mit Abraham. Diese Erzählung zeigt auf, wie Gott in der Geschichte handelt und wie Menschen darauf reagieren. Stephanus stellt die Frage in den Raum, wie wir auf Gottes Handeln reagieren.
Die Bedeutung Abrahams
Stephanus betont, dass Abraham eine entscheidende Figur ist, da Gott ihm begegnet, lange bevor der Tempel und die jüdischen Gesetze existierten. Dies verdeutlicht, dass Gottes Präsenz nicht an einen Ort gebunden ist. Abraham zeigt, wie der Glaube eine Antwort auf Gott ist, der zuerst spricht.
Der Glaube als Gnadengeschenk
Der Glaube entsteht nicht aus menschlichem Willen, sondern ist ein Geschenk des Heiligen Geistes. Abraham handelt aus Glauben, weil Gott zu ihm spricht. Dies zieht sich durch die gesamte biblische Erzählung, wo Gottes Rufen immer mit menschlicher Antwort verbunden ist.
Die Herausforderung des Glaubens
Stephanus beschreibt den Glaubensgehorsam Abrahams, der trotz des Fehlens konkreter Anweisungen Gottes bereit war, seinen Heimatort zu verlassen. Dies erfordert Mut und Vertrauen, da die Ergebnisse oft ungewiss sind.
Verheißungen und Geduld
Abraham erhält von Gott Verheißungen, die sich erst über Generationen entfalten. Diese Geduld ist eine Herausforderung für den Glauben, da oft nicht sofortige Ergebnisse sichtbar sind. Dennoch muss Abrahams Vertrauen in die Verheißungen Gottes bestehen, auch wenn er die Erfüllung nicht selbst erlebt.
Gottes Treue und unser Glaube
Die Predigt schließt mit der Botschaft, dass die Treue Gottes unabhängig von sichtbaren Ergebnissen ist. Stephanus' Verteidigungsrede lädt ein, den Gott Abrahams zu erkennen, der auch heute spricht und Menschen in die Nachfolge ruft.

Von Gott geleitet - Predigt der Friedenskirche Singen zu Apostelgeschichte 6, 8-15 vom 23.08.2026 von Jorin Jansen
Einleitung zur Apostelgeschichte
Die Apostelgeschichte bietet nicht nur Einblicke in die erste Gemeinde, sondern stellt die Frage, wie eine Gemeinde aussieht, wenn Jesus im Mittelpunkt steht. Es geht darum, die geistlichen Grundlagen zu erkennen, die sich nicht verändern dürfen, wie das Wort Gottes und das Wirken des Heiligen Geistes.
Wachstum und Herausforderungen der Gemeinde
Die Apostelgeschichte zeigt, dass Gott keine perfekte Gemeinde sucht, sondern wahrhaftige Menschen. Der Fokus liegt auf dem Gebet und der Verkündigung des Evangeliums, selbst in Zeiten von Schwierigkeiten und Verfolgung. Wichtige Entscheidungen, wie die Wahl von Diakonen, werden getroffen, um die Gemeinde zu stärken.
Stephanus als Beispiel
Stephanus wird als Mann beschrieben, der von Gottes Gnade geleitet und mit seiner Kraft erfüllt ist. Seine Taten und Wunder sind nicht das Ergebnis seiner eigenen Fähigkeiten, sondern des Wirkens Gottes. Die Gemeinde benötigt Menschen, die Gott an erster Stelle setzen und nicht ihren eigenen Plänen folgen.
Die Rolle der Gnade und des Geistes
Die Gnade Gottes ist der Ausgangspunkt für den Glauben. Der Prediger betont, dass die Veränderung im Leben eines Gläubigen von der Gnade und dem Heiligen Geist kommt. Eine enge Verbindung zwischen dem Wissen über die Schrift und der Führung durch den Heiligen Geist ist notwendig.
Widerstand und Verleumdung
Stephanus erfährt Widerstand und wird verleumdet, doch dies ist nicht immer ein Zeichen für falsches Handeln. Die Treue zu Gottes Wort kann zu Ablehnung führen. Es ist wichtig, dass der Grund für Anstoß Jesus selbst ist und nicht das Verhalten des Gläubigen.
Abschluss und Reflexion
Der Prediger ermutigt die Zuhörer, sich Fragen zu stellen, wie wer ihr Leben leitet und ob ihr Leben mit der Botschaft übereinstimmt. Der Aufruf ist, sich von Gottes Gnade leiten zu lassen und die eigene Rolle in der Gemeinde zu reflektieren, um ein authentisches christliches Leben zu führen.