krisensicher.nrw
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krisensicher.nrw

Stefan Westhoff

Beschreibung

krisensicher.nrw ist der Podcast für Lehrkräfte, Schulleitungen und schulische Krisenteams, die in schwierigen Situationen verlässlich handeln wollen.
In jeder Folge bekommst du klare Orientierung, praktische Schritt-für-Schritt-Hilfen und echte Werkzeuge für den Schulalltag – von medizinischen Notfällen über Gewaltvorfälle bis zur Kommunikation mit Eltern, Medien und Behörden.

Ruhig. Undramatisch. Direkt umsetzbar.
Damit Schule auch dann stabil bleibt, wenn sie herausgefordert wird.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 41 - Im Gespräch: Doktor Thorsten Dahm

07.09.2026

Einführung in die Laienreanimation

Der Podcast behandelt die Einführung der Laienreanimation in Schulen Nordrhein-Westfalens, die verpflichtend für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 ist. Ziel ist es, das Bewusstsein für Notfälle zu schärfen und die Handlungssicherheit zu fördern.

Medizinische Notfälle in Schulen

Dr. Thorsten Dahm, Chefarzt für Notfallmedizin, erläutert die häufigsten medizinischen Notfälle an Schulen, wie Verletzungen im Sportunterricht oder internistische Probleme bei Schülern und Lehrern. Die räumliche Komplexität von Schulen stellt eine Herausforderung für den Rettungsdienst dar.

Die Bedeutung der Ersthelfer

Die Rolle der Ersthelfer ist entscheidend, da sie oft über das Überleben eines Patienten entscheiden. Frühzeitige Wiederbelebungsmaßnahmen sind entscheidend, um irreversible Schäden zu vermeiden. Ängste der Menschen, mit einer Reanimation zu beginnen, müssen abgebaut werden.

Schulen als Lernorte für Reanimation

Die Schule ist ein geeigneter Ort, um Reanimation zu lehren, da Schülerinnen und Schüler offen für neue Themen sind. Ein 90-minütiger Unterricht kann grundlegende Fähigkeiten vermitteln, die im Notfall Leben retten können.

Rolle von Schulsanitätsdiensten

Schulsanitätsdienste sind wichtig, um in Notfällen schnell zu reagieren und können auch Schülern eine berufliche Orientierung bieten. Die Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Schulsanitätsdiensten ist entscheidend für die effektive Notfallversorgung.

Vorbereitung auf größere Einsatzlagen

Dr. Dahm beschreibt, wie Schulpersonal auf größere Einsatzlagen vorbereitet werden kann und welche Informationen für den Rettungsdienst wichtig sind. Die Organisation und Kommunikation sind in solchen Situationen von großer Bedeutung.

Empfehlungen für Schulleitungen

Dr. Dahm gibt drei Empfehlungen für Schulleitungen: 1. Einführung des Laienreanimationsunterrichts, 2. Anschaffung eines AED (Automatisierter Externer Defibrillator), 3. Aufbau eines Schulsanitätsdienstes. Diese Maßnahmen erhöhen die Sicherheit und Sensibilisierung für Notfälle an Schulen.

Abschlussgedanken

Im Notfall ist es wichtig, zu handeln. Die Podcast-Folge betont, dass das Handeln in einer Notsituation entscheidend ist und dass Angst vor Fehlern abgebaut werden sollte, um schnell Hilfe leisten zu können.

Einführung in die Laienreanimation

Der Podcast behandelt die Einführung der Laienreanimation in Schulen Nordrhein-Westfalens, die verpflichtend für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 ist. Ziel ist es, das Bewusstsein für Notfälle zu schärfen und die Handlungssicherheit zu fördern.

Medizinische Notfälle in Schulen

Dr. Thorsten Dahm, Chefarzt für Notfallmedizin, erläutert die häufigsten medizinischen Notfälle an Schulen, wie Verletzungen im Sportunterricht oder internistische Probleme bei Schülern und Lehrern. Die räumliche Komplexität von Schulen stellt eine Herausforderung für den Rettungsdienst dar.

Die Bedeutung der Ersthelfer

Die Rolle der Ersthelfer ist entscheidend, da sie oft über das Überleben eines Patienten entscheiden. Frühzeitige Wiederbelebungsmaßnahmen sind entscheidend, um irreversible Schäden zu vermeiden. Ängste der Menschen, mit einer Reanimation zu beginnen, müssen abgebaut werden.

Schulen als Lernorte für Reanimation

Die Schule ist ein geeigneter Ort, um Reanimation zu lehren, da Schülerinnen und Schüler offen für neue Themen sind. Ein 90-minütiger Unterricht kann grundlegende Fähigkeiten vermitteln, die im Notfall Leben retten können.

Rolle von Schulsanitätsdiensten

Schulsanitätsdienste sind wichtig, um in Notfällen schnell zu reagieren und können auch Schülern eine berufliche Orientierung bieten. Die Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Schulsanitätsdiensten ist entscheidend für die effektive Notfallversorgung.

Vorbereitung auf größere Einsatzlagen

Dr. Dahm beschreibt, wie Schulpersonal auf größere Einsatzlagen vorbereitet werden kann und welche Informationen für den Rettungsdienst wichtig sind. Die Organisation und Kommunikation sind in solchen Situationen von großer Bedeutung.

Empfehlungen für Schulleitungen

Dr. Dahm gibt drei Empfehlungen für Schulleitungen: 1. Einführung des Laienreanimationsunterrichts, 2. Anschaffung eines AED (Automatisierter Externer Defibrillator), 3. Aufbau eines Schulsanitätsdienstes. Diese Maßnahmen erhöhen die Sicherheit und Sensibilisierung für Notfälle an Schulen.

Abschlussgedanken

Im Notfall ist es wichtig, zu handeln. Die Podcast-Folge betont, dass das Handeln in einer Notsituation entscheidend ist und dass Angst vor Fehlern abgebaut werden sollte, um schnell Hilfe leisten zu können.

Folge 40 - Burnout im Lehrerberuf

31.08.2026

Einführung in das Thema Burnout im Lehrerberuf

In dieser Episode wird das Thema Burnout im Lehrerberuf behandelt, besonders in Bezug auf die psychische Gesundheit von Lehrkräften. Es wird betont, dass der Podcast nicht als medizinische Beratung dient und die Zuhörer ermutigt, bei Anzeichen psychischer Erkrankungen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Die Herausforderungen von Lehrern

Lehrerinnen und Lehrer stehen oft unter enormem Druck, da sie für viele Schüler da sein müssen, während sie gleichzeitig ihre eigenen Grenzen ignorieren. Es wird diskutiert, wie Erschöpfung und Überlastung zu Burnout führen können und dass die Symptome oft schleichend auftreten.

Die Realität im Lehrerberuf

Die Episode zeigt, dass trotz einer hohen beruflichen Belastung viele Lehrer mit ihrem Beruf zufrieden sind. Es wird ein Zusammenhang zwischen der Belastung durch Schülerverhalten und der Zufriedenheit im Beruf hergestellt, wobei positive Erlebnisse im Unterricht auch Kraft spenden können.

Definition und Dimensionen von Burnout

Burnout wird als berufsbezogenes Phänomen beschrieben, das durch chronischen Stress am Arbeitsplatz verursacht wird. Es umfasst drei Dimensionen: Erschöpfung, Distanzierung zur Arbeit und verringerte Leistungsfähigkeit. Dies wird von den internationalen Gesundheitsorganisationen klar definiert.

Prävention und Selbstfürsorge

Bärbel Wesselborg wird zitiert, um die Notwendigkeit einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu betonen. Individuelle Selbstfürsorge ist wichtig, kann aber strukturelle Probleme nicht lösen. Schulleitungen müssen gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen schaffen.

Der kollegiale Zusammenhalt

Die Bedeutung der Zusammenarbeit im Kollegium wird hervorgehoben. Lehrer sollten sich gegenseitig unterstützen und offen nachfragen, wie es den Kollegen geht. Eine gute Kommunikation und Arbeitsorganisation sind entscheidend, um die Belastungen zu reduzieren.

Abschließende Gedanken

Die Episode schließt mit dem Gedanken, dass gesunde Lehrer eine Voraussetzung für gute Schulen sind und dass es wichtig ist, schon frühzeitig auf Belastungen zu achten, um Burnout zu vermeiden. Lehrer sollten ermutigt werden, ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und in einem unterstützenden Umfeld zu arbeiten.

Einführung in das Thema Burnout im Lehrerberuf

In dieser Episode wird das Thema Burnout im Lehrerberuf behandelt, besonders in Bezug auf die psychische Gesundheit von Lehrkräften. Es wird betont, dass der Podcast nicht als medizinische Beratung dient und die Zuhörer ermutigt, bei Anzeichen psychischer Erkrankungen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Die Herausforderungen von Lehrern

Lehrerinnen und Lehrer stehen oft unter enormem Druck, da sie für viele Schüler da sein müssen, während sie gleichzeitig ihre eigenen Grenzen ignorieren. Es wird diskutiert, wie Erschöpfung und Überlastung zu Burnout führen können und dass die Symptome oft schleichend auftreten.

Die Realität im Lehrerberuf

Die Episode zeigt, dass trotz einer hohen beruflichen Belastung viele Lehrer mit ihrem Beruf zufrieden sind. Es wird ein Zusammenhang zwischen der Belastung durch Schülerverhalten und der Zufriedenheit im Beruf hergestellt, wobei positive Erlebnisse im Unterricht auch Kraft spenden können.

Definition und Dimensionen von Burnout

Burnout wird als berufsbezogenes Phänomen beschrieben, das durch chronischen Stress am Arbeitsplatz verursacht wird. Es umfasst drei Dimensionen: Erschöpfung, Distanzierung zur Arbeit und verringerte Leistungsfähigkeit. Dies wird von den internationalen Gesundheitsorganisationen klar definiert.

Prävention und Selbstfürsorge

Bärbel Wesselborg wird zitiert, um die Notwendigkeit einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu betonen. Individuelle Selbstfürsorge ist wichtig, kann aber strukturelle Probleme nicht lösen. Schulleitungen müssen gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen schaffen.

Der kollegiale Zusammenhalt

Die Bedeutung der Zusammenarbeit im Kollegium wird hervorgehoben. Lehrer sollten sich gegenseitig unterstützen und offen nachfragen, wie es den Kollegen geht. Eine gute Kommunikation und Arbeitsorganisation sind entscheidend, um die Belastungen zu reduzieren.

Abschließende Gedanken

Die Episode schließt mit dem Gedanken, dass gesunde Lehrer eine Voraussetzung für gute Schulen sind und dass es wichtig ist, schon frühzeitig auf Belastungen zu achten, um Burnout zu vermeiden. Lehrer sollten ermutigt werden, ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und in einem unterstützenden Umfeld zu arbeiten.

Folge 39 - Einsatzminute: Vermisste Schülerin

24.08.2026

Einführung und Ziel des Podcasts

Stefan Westhoff, ein Lehrer und Notfallseelsorger, präsentiert einen interaktiven Podcast, der Schulen bei Krisensituationen unterstützt. In dieser Episode wird eine hypothetische Lage geübt, um Krisenteams zu schulen, indem Entscheidungen getroffen werden müssen, ohne dass es eine allgemeingültige Lösung gibt.

Die Ausgangssituation

Die Übung beginnt mit der Rückkehr einer neunten Klasse von einer Klassenfahrt. Eine Schülerin, Lina, verlässt das Schulgelände, kommt jedoch nicht zu Hause an. Der Klassenlehrer erhält einen Anruf von Linas Mutter, die besorgt ist. Dies führt zu einer potenziellen Krisensituation.

Erste Maßnahmen

Die Krisenteams müssen schnell handeln. Der Klassenlehrer informiert die Schulleitung, und es wird entschieden, die Polizei zu benachrichtigen, während gleichzeitig Informationen gesammelt werden. Es wird betont, dass die Schule keine Ermittlungen durchführt, sondern die Polizei unterstützt.

Krisenteam aktivieren

Das Krisenteam kommt zusammen, um Zuständigkeiten zu klären und Informationen zu dokumentieren. Die Zusammenarbeit mit der Polizei ist entscheidend, da diese die Ermittlungen leitet, während das Krisenteam organisatorische Aufgaben übernimmt.

Umgang mit der Öffentlichkeit

Die Situation eskaliert, als Medien über den Fall berichten und Eltern Fragen stellen. Es ist wichtig, eine einheitliche Kommunikationsstrategie zu entwickeln, um Spekulationen zu vermeiden und Verwirrung zu minimieren.

Psychosoziale Unterstützung

Parallel zur Polizei erfordert die Situation auch psychosoziale Unterstützung für Schüler und Lehrer. Es müssen verschiedene Angebote abgestimmt werden, um allen Betroffenen gerecht zu werden, ohne sie unnötig zu belasten.

Vorbereitung auf den nächsten Schultag

Das Krisenteam bereitet sich auf zwei Szenarien vor: Lina wird gefunden oder bleibt verschwunden. Eine umfassende Lagebesprechung vor Unterrichtsbeginn ist erforderlich, um alle Beteiligten auf den gleichen Informationsstand zu bringen und zu klären, wie mit Fragen umgegangen werden soll.

Wichtigste Erkenntnisse

Die Übung verdeutlicht, dass Krisenmanagement proaktives Handeln erfordert. Es müssen klare Strukturen, Zuständigkeiten und Kommunikationswege etabliert werden. Die Unterstützung für alle Betroffenen ist essentiell.

Einführung und Ziel des Podcasts

Stefan Westhoff, ein Lehrer und Notfallseelsorger, präsentiert einen interaktiven Podcast, der Schulen bei Krisensituationen unterstützt. In dieser Episode wird eine hypothetische Lage geübt, um Krisenteams zu schulen, indem Entscheidungen getroffen werden müssen, ohne dass es eine allgemeingültige Lösung gibt.

Die Ausgangssituation

Die Übung beginnt mit der Rückkehr einer neunten Klasse von einer Klassenfahrt. Eine Schülerin, Lina, verlässt das Schulgelände, kommt jedoch nicht zu Hause an. Der Klassenlehrer erhält einen Anruf von Linas Mutter, die besorgt ist. Dies führt zu einer potenziellen Krisensituation.

Erste Maßnahmen

Die Krisenteams müssen schnell handeln. Der Klassenlehrer informiert die Schulleitung, und es wird entschieden, die Polizei zu benachrichtigen, während gleichzeitig Informationen gesammelt werden. Es wird betont, dass die Schule keine Ermittlungen durchführt, sondern die Polizei unterstützt.

Krisenteam aktivieren

Das Krisenteam kommt zusammen, um Zuständigkeiten zu klären und Informationen zu dokumentieren. Die Zusammenarbeit mit der Polizei ist entscheidend, da diese die Ermittlungen leitet, während das Krisenteam organisatorische Aufgaben übernimmt.

Umgang mit der Öffentlichkeit

Die Situation eskaliert, als Medien über den Fall berichten und Eltern Fragen stellen. Es ist wichtig, eine einheitliche Kommunikationsstrategie zu entwickeln, um Spekulationen zu vermeiden und Verwirrung zu minimieren.

Psychosoziale Unterstützung

Parallel zur Polizei erfordert die Situation auch psychosoziale Unterstützung für Schüler und Lehrer. Es müssen verschiedene Angebote abgestimmt werden, um allen Betroffenen gerecht zu werden, ohne sie unnötig zu belasten.

Vorbereitung auf den nächsten Schultag

Das Krisenteam bereitet sich auf zwei Szenarien vor: Lina wird gefunden oder bleibt verschwunden. Eine umfassende Lagebesprechung vor Unterrichtsbeginn ist erforderlich, um alle Beteiligten auf den gleichen Informationsstand zu bringen und zu klären, wie mit Fragen umgegangen werden soll.

Wichtigste Erkenntnisse

Die Übung verdeutlicht, dass Krisenmanagement proaktives Handeln erfordert. Es müssen klare Strukturen, Zuständigkeiten und Kommunikationswege etabliert werden. Die Unterstützung für alle Betroffenen ist essentiell.