InSZide Medien
Podcast
de-de

InSZide Medien

Der Podcast aus dem Medienbereich der Ostfalia Hochschule

Beschreibung

Maja Bahrke, Anna Brucks und Viktoria Heyer sprechen in jeder Folge mit Menschen, die etwas mit Medien machen: Studierende, Forschende, Lehrende, Alumni oder einfach: Medienmenschen. Sie wollen wissen, was ihre Gäste mit Medien verbindet, welche Themen sie studieren, erforschen, oder was sie an der Fakultät gelernt haben. Entdecke kreative Projekte, inspirierende Geschichten und neue Perspektiven für Studium, Forschung und Karriere – made in SZ.

InSZide Medien ist ein Podcast der Fakultät Verkehr-Sport-Tourismus-Medien der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Digitales Storytelling (B.A.) an der Ostfalia studieren (Espresso-Folge 005)

12.06.2026

Einführung in den Studiengang Digitales Storytelling

Der Bachelorstudiengang Digitales Storytelling bietet eine kreative, multimediale und zukunftsorientierte Ausbildung über sieben Semester. Die Studierenden lernen, Geschichten für digitale Medien zu entwickeln und technisch umzusetzen, wobei sie eigenständig kreative Inhalte gestalten.

Bewerbungsprozess

Die Bewerbung erfolgt zulassungsfrei, jedoch ist eine gestalterisch-journalistische Mappe erforderlich, die bis zum 30. Juni eingereicht werden muss. Diese Mappe soll die Fähigkeit zeigen, Geschichten medial umzusetzen. Mappenberatungen helfen dabei, geeignete Arbeiten auszuwählen.

Studieninhalte und -aufbau

Im ersten Semester werden Grundlagen der Medienwissenschaft und journalistische Methoden behandelt. Ab dem zweiten Semester liegt der Fokus auf projektbasiertem Lernen, audiovisuellen und interaktiven Erzählformen. Die Studierenden können sich in zwei Profilbereichen spezialisieren: audiovisuelle Medien oder interaktive Medien.

Berufliche Perspektiven

Die Absolventen sind in vielen Bereichen gefragt, darunter Journalismus, Medienproduktion, Marketing und Unternehmenskommunikation. Sie können als Content-Creator, Videoproduzenten oder in interaktiven Medienprojekten arbeiten. Der Studiengang bietet auch eine solide Grundlage für ein anschließendes Masterstudium.

Persönliche Voraussetzungen

Wesentliche Eigenschaften für den Studiengang sind Kreativität, Engagement, Teamfähigkeit und die Offenheit für neue Medienformate. Die Studierenden sollen bereit sein, Geschichten für die Medienwelt von morgen zu erzählen.

Einführung in den Studiengang Digitales Storytelling

Der Bachelorstudiengang Digitales Storytelling bietet eine kreative, multimediale und zukunftsorientierte Ausbildung über sieben Semester. Die Studierenden lernen, Geschichten für digitale Medien zu entwickeln und technisch umzusetzen, wobei sie eigenständig kreative Inhalte gestalten.

Bewerbungsprozess

Die Bewerbung erfolgt zulassungsfrei, jedoch ist eine gestalterisch-journalistische Mappe erforderlich, die bis zum 30. Juni eingereicht werden muss. Diese Mappe soll die Fähigkeit zeigen, Geschichten medial umzusetzen. Mappenberatungen helfen dabei, geeignete Arbeiten auszuwählen.

Studieninhalte und -aufbau

Im ersten Semester werden Grundlagen der Medienwissenschaft und journalistische Methoden behandelt. Ab dem zweiten Semester liegt der Fokus auf projektbasiertem Lernen, audiovisuellen und interaktiven Erzählformen. Die Studierenden können sich in zwei Profilbereichen spezialisieren: audiovisuelle Medien oder interaktive Medien.

Berufliche Perspektiven

Die Absolventen sind in vielen Bereichen gefragt, darunter Journalismus, Medienproduktion, Marketing und Unternehmenskommunikation. Sie können als Content-Creator, Videoproduzenten oder in interaktiven Medienprojekten arbeiten. Der Studiengang bietet auch eine solide Grundlage für ein anschließendes Masterstudium.

Persönliche Voraussetzungen

Wesentliche Eigenschaften für den Studiengang sind Kreativität, Engagement, Teamfähigkeit und die Offenheit für neue Medienformate. Die Studierenden sollen bereit sein, Geschichten für die Medienwelt von morgen zu erzählen.

Lieber Tonio, bitte weghören! – Eine Laberfolge mit Anna, Vicky und Maja (Folge 017)

22.05.2026

Podcast-Format und Gastgeber

In der Folge treten drei Moderatoreninnen als fröhliches Trio auf, erkunden spontane Gespräche und persönliche Einblicke rund um Medien. Der Umgang ist locker, mit humorvollen Anekdoten und längeren Exkursen zu aktuellen Themen. Die Dynamik zeigt, wie Gastgeberinnen gemeinsam Themenfindung, Gesprächsfluss und spontane Einspieler gestalten, ohne festgelegte Routen zu verfolgen.

Zentrale Medienthemen und Experimente

Diskutiert werden mediale Phänomene wie der ESC, Let’s Dance und deren kulturelle Wirkmechanismen. Zudem wird die Idee einer «Let's Dance Science» als Forschungsansatz skizziert, inklusive Beobachtungen zur Wirkung von Jurybewertungen, Publikumsscheinen und Heldenreisen in Real-Life-Events.

Campus-Ereignisse und bleibende Momente

Wichtige Veranstaltungen am Campus werden einbezogen: Absolventinnenfeier mit Preisverleihungen, Night of the Profs als neuer Veranstaltungsfokus, sowie Bewerbungsphasen für Studiengänge. Die Gespräche verbinden Studiensachverstand mit persönlichen Erinnerungen an Studierendenleben, Forschungskultur und Campus-Identität.

Ausblick, Reflexion und Abschlussgedanken

Die Hosts reflektieren über vergangene Folgen, betonen Vielfalt der Perspektiven aus Lehre und Studierenden, und skizzieren mögliche neue Formate. Es bleibt ein offenes, neugieriges Format, das mediale Gegenwart beobachtet, theoretische Zugänge verbindet und Raum für spontane Ideen bietet, ohne werbende Inhalte oder Handlungsaufforderungen.

Podcast-Format und Gastgeber

In der Folge treten drei Moderatoreninnen als fröhliches Trio auf, erkunden spontane Gespräche und persönliche Einblicke rund um Medien. Der Umgang ist locker, mit humorvollen Anekdoten und längeren Exkursen zu aktuellen Themen. Die Dynamik zeigt, wie Gastgeberinnen gemeinsam Themenfindung, Gesprächsfluss und spontane Einspieler gestalten, ohne festgelegte Routen zu verfolgen.

Zentrale Medienthemen und Experimente

Diskutiert werden mediale Phänomene wie der ESC, Let’s Dance und deren kulturelle Wirkmechanismen. Zudem wird die Idee einer «Let's Dance Science» als Forschungsansatz skizziert, inklusive Beobachtungen zur Wirkung von Jurybewertungen, Publikumsscheinen und Heldenreisen in Real-Life-Events.

Campus-Ereignisse und bleibende Momente

Wichtige Veranstaltungen am Campus werden einbezogen: Absolventinnenfeier mit Preisverleihungen, Night of the Profs als neuer Veranstaltungsfokus, sowie Bewerbungsphasen für Studiengänge. Die Gespräche verbinden Studiensachverstand mit persönlichen Erinnerungen an Studierendenleben, Forschungskultur und Campus-Identität.

Ausblick, Reflexion und Abschlussgedanken

Die Hosts reflektieren über vergangene Folgen, betonen Vielfalt der Perspektiven aus Lehre und Studierenden, und skizzieren mögliche neue Formate. Es bleibt ein offenes, neugieriges Format, das mediale Gegenwart beobachtet, theoretische Zugänge verbindet und Raum für spontane Ideen bietet, ohne werbende Inhalte oder Handlungsaufforderungen.

Public Relations, (Guilty) Pleasures und Persönlichkeitsentwicklung – mit Lisa Dühring (Folge 016)

15.05.2026

Werdegang und Motivationen

Die Gesprächspartnerin beschreibt ihren akademischen Weg: Von anfänglichen Plänen, Journalistin zu werden, hin zu Medienwissenschaften und Kulturwissenschaften. Zufällig kam sie über PR in die strategische Kommunikation, wobei sie Krisen in der PR-Geschichte erkennt und kritisch reflektiert. Eine «höhere Macht» habe sie in Richtung Forschung und Lehre geführt. Die Entscheidung, in Leipzig zu promovieren, fiel nach Angeboten zweier führender Lehrstühle, die unterschiedliche Perspektiven aufbauten.

Lehre, Forschung und Lernkultur

Sie betont eine starke Lern- und Lehrleidenschaft, verbunden mit einem Wandel vom strengen, vorsichtigen Auftreten hin zu einer kooperativen, menschenzentrierten Lehre. Beschäftigung mit Coaching, TED-Talk-Formaten und dem Aufbau einer Atmosphäre auf Augenhöhe prägt ihren Stil. Herausforderungen wie Impostor-Syndrom, transparente Kommunikation über Lernfortschritte und die Anpassung von Lehrveranstaltungen an neue Themen gehören zu ihrem Alltag.

AI, Organisations- und Arbeitsmodelle

Im Kern geht es um die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf strategische Kommunikation. Themen sind neue Operating-Modelle, Governance, Datenzugriffe und ethische/rechtliche Fragen. Die Forschung konzentriert sich auf die Umgestaltung von Strukturen, Prozessen und Rollen in Kommunikationsabteilungen, einschließlich der Interaktion von AI-Agenten und Menschen sowie der Frage, wem Effizienzgewinnung zugutekommt.

Persönliche Perspektiven und Bergwelt

Abseits der Hochschule verbindet sie Natur, Outdoor-Aktivitäten und Yoga mit der Wissenschaft. Pendeln zwischen Leipzig und Salzgitter prägt den Alltag, während Wander- und Bergtouren sowie Hütten- und Alpenwege mentale Stärke fördern. Sie betont die Bedeutung von Balance, Offenheit für Neues und die Fähigkeit, Rollen zu wechseln, um Bodenhaftung zu bewahren und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Werdegang und Motivationen

Die Gesprächspartnerin beschreibt ihren akademischen Weg: Von anfänglichen Plänen, Journalistin zu werden, hin zu Medienwissenschaften und Kulturwissenschaften. Zufällig kam sie über PR in die strategische Kommunikation, wobei sie Krisen in der PR-Geschichte erkennt und kritisch reflektiert. Eine «höhere Macht» habe sie in Richtung Forschung und Lehre geführt. Die Entscheidung, in Leipzig zu promovieren, fiel nach Angeboten zweier führender Lehrstühle, die unterschiedliche Perspektiven aufbauten.

Lehre, Forschung und Lernkultur

Sie betont eine starke Lern- und Lehrleidenschaft, verbunden mit einem Wandel vom strengen, vorsichtigen Auftreten hin zu einer kooperativen, menschenzentrierten Lehre. Beschäftigung mit Coaching, TED-Talk-Formaten und dem Aufbau einer Atmosphäre auf Augenhöhe prägt ihren Stil. Herausforderungen wie Impostor-Syndrom, transparente Kommunikation über Lernfortschritte und die Anpassung von Lehrveranstaltungen an neue Themen gehören zu ihrem Alltag.

AI, Organisations- und Arbeitsmodelle

Im Kern geht es um die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf strategische Kommunikation. Themen sind neue Operating-Modelle, Governance, Datenzugriffe und ethische/rechtliche Fragen. Die Forschung konzentriert sich auf die Umgestaltung von Strukturen, Prozessen und Rollen in Kommunikationsabteilungen, einschließlich der Interaktion von AI-Agenten und Menschen sowie der Frage, wem Effizienzgewinnung zugutekommt.

Persönliche Perspektiven und Bergwelt

Abseits der Hochschule verbindet sie Natur, Outdoor-Aktivitäten und Yoga mit der Wissenschaft. Pendeln zwischen Leipzig und Salzgitter prägt den Alltag, während Wander- und Bergtouren sowie Hütten- und Alpenwege mentale Stärke fördern. Sie betont die Bedeutung von Balance, Offenheit für Neues und die Fähigkeit, Rollen zu wechseln, um Bodenhaftung zu bewahren und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.