Krankheit als Chance
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Krankheit als Chance

Krankheit als Chance (Natalie Getzmann)

Beschreibung

In meinem Podcast berichte ich über meine chronische Erkrankung (ME/CFS) und die vielfältigen Erfahrungen damit. Jobverlust, Arbeitslosigkeit, Vor- und Nachteile der Schulmedizin, Kontakt mit der Invalidenversicherung und was sonst noch so alles damit einhergeht. Es ist komplex und darum will ich Angehörige, medizinisches Personal, Arbeitgebende, etc. informieren.

Instagram: ⁠https://www.instagram.com/krankheit_als_chance

E-Mail: ⁠info@krankheit-als-chance.ch⁠

Skript, Hosting, Aufnahme: Natalie Getzmann
Post-Produktion: Natalie Getzmann und Talin Canova

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#33 – Schulmedizin 2.0

06.09.2026

Einleitung zur Erkrankung

Nathalie Getzmann, eine ausgebildete Polizistin, erzählt von ihrer chronischen Erkrankung, die sie seit 2014 hat. Diese Erfahrung motivierte sie, einen Podcast zu starten, um ihre Erlebnisse und Erkenntnisse zu teilen.

Erfahrungen mit Schulmedizin

Nathalie reflektiert über ihre jüngsten Erfahrungen mit dem schulmedizinischen System, insbesondere über eine Telefonkonferenz, die unerwartete Wendungen nahm. Sie schildert die Unsicherheiten und Herausforderungen, die sie beim Umgang mit medizinischen Fachleuten erlebte, und erkennt, dass nicht alle Ärzte die nötige Spezialisierung haben, um ihr zu helfen.

Die Suche nach Unterstützung

Sie spricht darüber, wie wichtig es ist, eine geeignete Anlaufstelle zu finden, die die Komplexität ihrer Symptome berücksichtigt. Nathalie betont, dass viele Betroffene in ähnlichen Situationen sind und dass es an der Zeit sei, das System zu hinterfragen.

Persönliche Fortschritte und Einsichten

Trotz der Schwierigkeiten erkennt sie persönliche Fortschritte. Sie hat gelernt, ihre emotionale Reaktion auf medizinische Rückschläge zu steuern und sieht sich nicht länger als Opfer. Nathalie möchte anderen Betroffenen Mut machen und eine Stimme für Veränderungen im Gesundheitssystem sein.

Abschlussgedanken

Sie schließt mit dem Gedanken, dass ihr Podcast anderen Hoffnung gibt und dass es wichtig ist, den Dialog über die Herausforderungen der chronischen Erkrankungen zu führen. Nathalie lädt die Hörer ein, an ihrer Reise teilzuhaben.

Einleitung zur Erkrankung

Nathalie Getzmann, eine ausgebildete Polizistin, erzählt von ihrer chronischen Erkrankung, die sie seit 2014 hat. Diese Erfahrung motivierte sie, einen Podcast zu starten, um ihre Erlebnisse und Erkenntnisse zu teilen.

Erfahrungen mit Schulmedizin

Nathalie reflektiert über ihre jüngsten Erfahrungen mit dem schulmedizinischen System, insbesondere über eine Telefonkonferenz, die unerwartete Wendungen nahm. Sie schildert die Unsicherheiten und Herausforderungen, die sie beim Umgang mit medizinischen Fachleuten erlebte, und erkennt, dass nicht alle Ärzte die nötige Spezialisierung haben, um ihr zu helfen.

Die Suche nach Unterstützung

Sie spricht darüber, wie wichtig es ist, eine geeignete Anlaufstelle zu finden, die die Komplexität ihrer Symptome berücksichtigt. Nathalie betont, dass viele Betroffene in ähnlichen Situationen sind und dass es an der Zeit sei, das System zu hinterfragen.

Persönliche Fortschritte und Einsichten

Trotz der Schwierigkeiten erkennt sie persönliche Fortschritte. Sie hat gelernt, ihre emotionale Reaktion auf medizinische Rückschläge zu steuern und sieht sich nicht länger als Opfer. Nathalie möchte anderen Betroffenen Mut machen und eine Stimme für Veränderungen im Gesundheitssystem sein.

Abschlussgedanken

Sie schließt mit dem Gedanken, dass ihr Podcast anderen Hoffnung gibt und dass es wichtig ist, den Dialog über die Herausforderungen der chronischen Erkrankungen zu führen. Nathalie lädt die Hörer ein, an ihrer Reise teilzuhaben.

#32 - wenn's unerwartet harzt

30.08.2026

Einführung und persönliche Hintergründe

Die Podcasterin, eine ehemalige Polizistin, teilt ihre Erfahrungen mit chronischen Erkrankungen, die sie seit 2014 begleitet. Sie reflektiert über ihre Symptome und Diagnosen und stellt fest, dass diese nicht immer den Gesamtzustand widerspiegeln.

Aktuelle Herausforderungen

In jüngster Zeit hat sie eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustands erlebt, die ihre Fähigkeit beeinträchtigt hat, alltägliche Aktivitäten und soziale Kontakte zu pflegen. Sie beschreibt das Auf und Ab ihrer Symptome und wie diese ihren Alltag beeinflussen.

Der Gegenstand der Woche

Sie präsentiert einen Tisch als ihren „Gegenstand der Woche“, der ihr hilft, bei Videokonferenzen und im Alltag flexibler zu sein, was ihre Lebensqualität verbessert.

Symptome und deren Auswirkungen

Die Podcasterin beschreibt eine Vielzahl von Symptomen, darunter Sehprobleme, Appetitmangel und eine allgemeine Müdigkeit, die ihre Fähigkeit einschränken, aktiv zu sein und sich auf Gespräche zu konzentrieren. Sie reflektiert, dass auch soziale Aktivitäten durch ihre Erkrankung stark beeinflusst werden.

Der Umgang mit sozialen Kontakten

Die Podcasterin erkennt, dass der Kontakt zu anderen Menschen für sie wichtig ist, aber gleichzeitig auch eine Belastung darstellt. Sie spricht darüber, wie sie gelernt hat, Grenzen zu setzen und sich selbst zu schützen.

Reflexion über den Heilungsprozess

Sie reflektiert über ihre Fortschritte und Rückschläge im Umgang mit ihrer Erkrankung und betont, dass das Verständnis ihrer Symptome ein fortlaufender Prozess ist. Sie ermutigt andere, Geduld mit sich selbst zu haben und zu akzeptieren, dass Rückschläge Teil des Heilungsprozesses sind.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit einer Botschaft der Hoffnung und der Ermutigung, dass es normal ist, wenn Symptome wiederkehren. Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen und das eigene Wohlbefinden in den Fokus zu stellen.

Einführung und persönliche Hintergründe

Die Podcasterin, eine ehemalige Polizistin, teilt ihre Erfahrungen mit chronischen Erkrankungen, die sie seit 2014 begleitet. Sie reflektiert über ihre Symptome und Diagnosen und stellt fest, dass diese nicht immer den Gesamtzustand widerspiegeln.

Aktuelle Herausforderungen

In jüngster Zeit hat sie eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustands erlebt, die ihre Fähigkeit beeinträchtigt hat, alltägliche Aktivitäten und soziale Kontakte zu pflegen. Sie beschreibt das Auf und Ab ihrer Symptome und wie diese ihren Alltag beeinflussen.

Der Gegenstand der Woche

Sie präsentiert einen Tisch als ihren „Gegenstand der Woche“, der ihr hilft, bei Videokonferenzen und im Alltag flexibler zu sein, was ihre Lebensqualität verbessert.

Symptome und deren Auswirkungen

Die Podcasterin beschreibt eine Vielzahl von Symptomen, darunter Sehprobleme, Appetitmangel und eine allgemeine Müdigkeit, die ihre Fähigkeit einschränken, aktiv zu sein und sich auf Gespräche zu konzentrieren. Sie reflektiert, dass auch soziale Aktivitäten durch ihre Erkrankung stark beeinflusst werden.

Der Umgang mit sozialen Kontakten

Die Podcasterin erkennt, dass der Kontakt zu anderen Menschen für sie wichtig ist, aber gleichzeitig auch eine Belastung darstellt. Sie spricht darüber, wie sie gelernt hat, Grenzen zu setzen und sich selbst zu schützen.

Reflexion über den Heilungsprozess

Sie reflektiert über ihre Fortschritte und Rückschläge im Umgang mit ihrer Erkrankung und betont, dass das Verständnis ihrer Symptome ein fortlaufender Prozess ist. Sie ermutigt andere, Geduld mit sich selbst zu haben und zu akzeptieren, dass Rückschläge Teil des Heilungsprozesses sind.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit einer Botschaft der Hoffnung und der Ermutigung, dass es normal ist, wenn Symptome wiederkehren. Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen und das eigene Wohlbefinden in den Fokus zu stellen.

#31 – ME/CFS und meine Symptome

23.08.2026

Einführung in den Podcast

Nathalie Getzmann, eine ausgebildete Polizistin, teilt ihre Erfahrungen mit chronischen Krankheiten seit 2014 und startet diesen Podcast, um ihre Erlebnisse mit anderen zu teilen.

Wahrnehmung und Verständnis

In der letzten Folge wurde das Thema der Wahrnehmung erörtert, wie Außenstehende die Realität von Betroffenen oft falsch einschätzen und wie dies zu Selbstzweifeln führen kann. Nathalie reflektiert darüber, dass viele nicht wirklich verstehen, was sie durchmacht, und dass die Meinungen von Ärzten oft nicht hilfreich sind.

Diagnose und Symptome

Nathalie berichtet von ihrer Diagnose myalgische Enzephalomyelitis (ME), die sie 2016 erhielt. Sie erklärt die Symptome, die sie erlebt, und spricht über die Schwierigkeiten, andere Diagnosen zu benennen, da viele Symptome überlappen. Sie hebt hervor, dass die Erschöpfung nicht nur ein Symptom, sondern ein zentrales Problem darstellt, das ihre Lebensqualität erheblich beeinträchtigt.

Wetter und Wohlbefinden

Ein weiteres Thema ist das Wetter, das Nathalie stark beeinflusst. Sie freut sich über kühlere Temperaturen, die ihr helfen, sich besser zu bewegen und weniger belastet zu fühlen.

Erfahrungen mit der Gesundheitsversorgung

Nathalie beschreibt ihre Erfahrungen mit Ärzten und diagnostischen Prozessen, darunter die Unsicherheit und die ständige Suche nach einer Erklärung für ihre Symptome. Sie berichtet über ihre genetische Untersuchung, die keine spezifische Muskelerkrankung ergab, und die Erkenntnis, dass eine Diagnose nicht unbedingt eine Lösung bringt.

Umgang mit der Erkrankung

Sie betont, wie wichtig es ist, ihre Belastungsgrenze zu erkennen und zu akzeptieren, dass weniger Aktivität ihr Wohlbefinden verbessert. Nathalie reflektiert auch über ihre mentale Verfassung und den Umgang mit ihren kognitiven Einschränkungen, die ihre Lebensqualität beeinflussen.

Ausblick auf zukünftige Themen

Nathalie plant, in zukünftigen Folgen über chronische Erkrankungen und deren Einfluss auf Beziehungen zu sprechen, und lädt die Zuhörer ein, sich mit ihr auszutauschen.

Einführung in den Podcast

Nathalie Getzmann, eine ausgebildete Polizistin, teilt ihre Erfahrungen mit chronischen Krankheiten seit 2014 und startet diesen Podcast, um ihre Erlebnisse mit anderen zu teilen.

Wahrnehmung und Verständnis

In der letzten Folge wurde das Thema der Wahrnehmung erörtert, wie Außenstehende die Realität von Betroffenen oft falsch einschätzen und wie dies zu Selbstzweifeln führen kann. Nathalie reflektiert darüber, dass viele nicht wirklich verstehen, was sie durchmacht, und dass die Meinungen von Ärzten oft nicht hilfreich sind.

Diagnose und Symptome

Nathalie berichtet von ihrer Diagnose myalgische Enzephalomyelitis (ME), die sie 2016 erhielt. Sie erklärt die Symptome, die sie erlebt, und spricht über die Schwierigkeiten, andere Diagnosen zu benennen, da viele Symptome überlappen. Sie hebt hervor, dass die Erschöpfung nicht nur ein Symptom, sondern ein zentrales Problem darstellt, das ihre Lebensqualität erheblich beeinträchtigt.

Wetter und Wohlbefinden

Ein weiteres Thema ist das Wetter, das Nathalie stark beeinflusst. Sie freut sich über kühlere Temperaturen, die ihr helfen, sich besser zu bewegen und weniger belastet zu fühlen.

Erfahrungen mit der Gesundheitsversorgung

Nathalie beschreibt ihre Erfahrungen mit Ärzten und diagnostischen Prozessen, darunter die Unsicherheit und die ständige Suche nach einer Erklärung für ihre Symptome. Sie berichtet über ihre genetische Untersuchung, die keine spezifische Muskelerkrankung ergab, und die Erkenntnis, dass eine Diagnose nicht unbedingt eine Lösung bringt.

Umgang mit der Erkrankung

Sie betont, wie wichtig es ist, ihre Belastungsgrenze zu erkennen und zu akzeptieren, dass weniger Aktivität ihr Wohlbefinden verbessert. Nathalie reflektiert auch über ihre mentale Verfassung und den Umgang mit ihren kognitiven Einschränkungen, die ihre Lebensqualität beeinflussen.

Ausblick auf zukünftige Themen

Nathalie plant, in zukünftigen Folgen über chronische Erkrankungen und deren Einfluss auf Beziehungen zu sprechen, und lädt die Zuhörer ein, sich mit ihr auszutauschen.