Zerhackt und Hochgefahren
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Zerhackt und Hochgefahren

Marc Hasselbach

Beschreibung

Marc Hasselbach ist nicht nur Digitalexperte – er ist Unternehmer, Macher, Kämpfer. Vom Sozialarbeiter zum Medienpädagogen, vom Einzelkämpfer zum Multiplikator: Er weiß, wie es ist, sich in der digitalen Welt durchzubeißen – ohne Plan, ohne Budget, aber mit Haltung.
Dieser Podcast richtet sich an alle, die im digitalen Wandel nicht untergehen, sondern wachsen wollen – egal ob als Soloselbstständige, Handwerksbetrieb oder soziale Einrichtung. Mit direkter Sprache, klarer Haltung und ohne Bullshit zeigt Marc, wie Digitalisierung funktioniert, wenn man keine Zeit für Bullshit hat.
Der Name ist Programm: "Zerhackt" steht für die radikale Vereinfachung komplexer Themen. "Hochgefahren" für den Mut, sich zu transformieren. Marc bringt über 500 Podcast-Episoden Erfahrung mit – und vor allem: echtes Unternehmerblut.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

KI & Datenschutz – Was passiert wirklich mit deinen Daten?

10.09.2026

Einführung in das Thema KI und Datenschutz

Marc Hasselbach diskutiert die gängigen Ängste und Missverständnisse rund um den Datenschutz bei der Nutzung von KI-Tools wie ChatGPT und Google Gemini. Viele Nutzer glauben, ihre Daten würden nur an den jeweiligen Anbieter gesendet, ohne sich der komplexen Infrastruktur des Internets bewusst zu sein.

Die Illusion des Datenschutzes

Ein anschauliches Beispiel verdeutlicht, dass das Vertrauen in die Datensicherheit trügerisch sein kann, wenn sensible Informationen weitergegeben werden. Der Podcast zielt darauf ab, die Reise der Daten durch verschiedene KI-Modelle und deren Sicherheitsimplikationen zu analysieren.

Verwirrung um technische Begriffe

Die Diskussion thematisiert häufige Missverständnisse bezüglich der Begriffe Kontextfenster, Speicherung und Training. Diese müssen klar voneinander getrennt werden, um die Funktionsweise der KI zu verstehen und die damit verbundenen Risiken zu erkennen.

Die technische Reise einer Anfrage

Eine detaillierte Analyse der verschiedenen Stationen, die eine Chat-Anfrage durchläuft, zeigt auf, welche Daten verarbeitet, gespeichert und möglicherweise missbraucht werden können. Dabei wird auch die Rolle von Logs und der Speicherung von Daten hervorgehoben.

Umgang mit sensiblen Daten

Besonders in Beratungsstellen ist der Umgang mit sensiblen Dokumenten entscheidend. Vor dem Hochladen sollten Metadaten entfernt werden, um die Privatsphäre der Klienten zu schützen.

Mythen rund um APIs

Die Diskussion über die Nutzung von APIs zeigt, dass diese nicht automatisch Datenschutz garantieren. Eine sorgfältige Konfiguration ist erforderlich, um Datenlecks zu vermeiden.

Die Zukunft der KI-Agenten

KI-Agenten, die eigenständig handeln können, bringen zusätzliche Risiken mit sich. Der Umgang mit diesen Technologien erfordert eine verantwortungsvolle Handhabung der Zugriffsrechte und eine ständige Sensibilisierung für potenzielle Gefahren.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Die rechtlichen Aspekte des Datenschutzes werden klar umrissen, einschließlich der Unterschiede zwischen EU- und US-Datenresidenzen und den damit verbundenen Anforderungen an die Anbieter.

Praktische Empfehlungen

Der Podcast schließt mit einer prägnanten Checkliste, um bei der Einführung neuer Tools datenschutzkonform vorzugehen. Die Zuhörer werden ermutigt, sich mit den technischen und rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen.

Einführung in das Thema KI und Datenschutz

Marc Hasselbach diskutiert die gängigen Ängste und Missverständnisse rund um den Datenschutz bei der Nutzung von KI-Tools wie ChatGPT und Google Gemini. Viele Nutzer glauben, ihre Daten würden nur an den jeweiligen Anbieter gesendet, ohne sich der komplexen Infrastruktur des Internets bewusst zu sein.

Die Illusion des Datenschutzes

Ein anschauliches Beispiel verdeutlicht, dass das Vertrauen in die Datensicherheit trügerisch sein kann, wenn sensible Informationen weitergegeben werden. Der Podcast zielt darauf ab, die Reise der Daten durch verschiedene KI-Modelle und deren Sicherheitsimplikationen zu analysieren.

Verwirrung um technische Begriffe

Die Diskussion thematisiert häufige Missverständnisse bezüglich der Begriffe Kontextfenster, Speicherung und Training. Diese müssen klar voneinander getrennt werden, um die Funktionsweise der KI zu verstehen und die damit verbundenen Risiken zu erkennen.

Die technische Reise einer Anfrage

Eine detaillierte Analyse der verschiedenen Stationen, die eine Chat-Anfrage durchläuft, zeigt auf, welche Daten verarbeitet, gespeichert und möglicherweise missbraucht werden können. Dabei wird auch die Rolle von Logs und der Speicherung von Daten hervorgehoben.

Umgang mit sensiblen Daten

Besonders in Beratungsstellen ist der Umgang mit sensiblen Dokumenten entscheidend. Vor dem Hochladen sollten Metadaten entfernt werden, um die Privatsphäre der Klienten zu schützen.

Mythen rund um APIs

Die Diskussion über die Nutzung von APIs zeigt, dass diese nicht automatisch Datenschutz garantieren. Eine sorgfältige Konfiguration ist erforderlich, um Datenlecks zu vermeiden.

Die Zukunft der KI-Agenten

KI-Agenten, die eigenständig handeln können, bringen zusätzliche Risiken mit sich. Der Umgang mit diesen Technologien erfordert eine verantwortungsvolle Handhabung der Zugriffsrechte und eine ständige Sensibilisierung für potenzielle Gefahren.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Die rechtlichen Aspekte des Datenschutzes werden klar umrissen, einschließlich der Unterschiede zwischen EU- und US-Datenresidenzen und den damit verbundenen Anforderungen an die Anbieter.

Praktische Empfehlungen

Der Podcast schließt mit einer prägnanten Checkliste, um bei der Einführung neuer Tools datenschutzkonform vorzugehen. Die Zuhörer werden ermutigt, sich mit den technischen und rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen.

Der fehlende digitale dritte Raum

26.08.2026

Die Veränderung der Internetkultur

Der Sprecher reflektiert über seine frühere Begeisterung für das Internet und die Veränderungen, die er in der Online-Welt beobachtet hat. Früher war das Internet ein Ort der Gemeinschaft, wo Menschen ohne spezifische Absichten interagierten. Heute scheint es, als sei das Internet zu einer Plattform geworden, auf der es hauptsächlich um Sichtbarkeit und Reichweite geht.

Das Fehlen eines digitalen dritten Raums

Er diskutiert das Konzept des "dritten Raums" (Third Place), der im physischen Leben Orte wie Cafés oder Parks umfasst, an denen man sich ohne Verpflichtungen treffen kann. Der Sprecher fragt, wo dieser digitale Raum im Internet geblieben ist und kritisiert, dass soziale Medien oft eher Konsumräume sind als Orte des Austauschs.

Kritik an der Kommerzialisierung des Internets

Die digitale Landschaft wird als von kommerziellen Interessen dominiert beschrieben, wo Nutzer in einer Aufmerksamkeitsökonomie gefangen sind. Der Sprecher bedauert, dass das Internet nicht mehr die gleiche soziale Architektur bietet wie früher, und sieht die Notwendigkeit, digitale Räume zu schaffen, die nicht ausschließlich kommerziell ausgerichtet sind.

Die Bedeutung von Pseudonymität und Vertrauen

Früher war es möglich, Beziehungen und Vertrauen online aufzubauen, ohne die eigene Identität offenbaren zu müssen. Diese Pseudonymität wird als wertvoll angesehen, da sie den Menschen erlaubt, sich in digitalen Räumen ohne Druck zu bewegen. Der Sprecher glaubt, dass die aktuelle Praxis, die digitale Identität mit dem echten Namen zu verknüpfen, das Gefühl der Nähe und Authentizität beeinträchtigt.

Die Suche nach neuen digitalen Räumen

Der Sprecher plädiert dafür, neue digitale Räume zu schaffen, die echte Interaktion und Gemeinschaft fördern, anstatt nur auf Konsum und Sichtbarkeit ausgerichtet zu sein. Er schlägt vor, dass solche Räume für verschiedene Gemeinschaften, wie Senioren oder Handwerker, entwickelt werden sollten, ohne die üblichen Anforderungen an Reichweite und Sichtbarkeit.

Die Vision eines neuen digitalen Raums

Abschließend betont der Sprecher, dass das Ziel sein sollte, digitale Orte zu schaffen, an denen Menschen einfach sein dürfen, ohne das Gefühl zu haben, sich verkaufen zu müssen. Ein Ort, an dem echte Verbindung und Gemeinschaft möglich sind, ohne den Druck der gegenwärtigen sozialen Medien.

Die Veränderung der Internetkultur

Der Sprecher reflektiert über seine frühere Begeisterung für das Internet und die Veränderungen, die er in der Online-Welt beobachtet hat. Früher war das Internet ein Ort der Gemeinschaft, wo Menschen ohne spezifische Absichten interagierten. Heute scheint es, als sei das Internet zu einer Plattform geworden, auf der es hauptsächlich um Sichtbarkeit und Reichweite geht.

Das Fehlen eines digitalen dritten Raums

Er diskutiert das Konzept des "dritten Raums" (Third Place), der im physischen Leben Orte wie Cafés oder Parks umfasst, an denen man sich ohne Verpflichtungen treffen kann. Der Sprecher fragt, wo dieser digitale Raum im Internet geblieben ist und kritisiert, dass soziale Medien oft eher Konsumräume sind als Orte des Austauschs.

Kritik an der Kommerzialisierung des Internets

Die digitale Landschaft wird als von kommerziellen Interessen dominiert beschrieben, wo Nutzer in einer Aufmerksamkeitsökonomie gefangen sind. Der Sprecher bedauert, dass das Internet nicht mehr die gleiche soziale Architektur bietet wie früher, und sieht die Notwendigkeit, digitale Räume zu schaffen, die nicht ausschließlich kommerziell ausgerichtet sind.

Die Bedeutung von Pseudonymität und Vertrauen

Früher war es möglich, Beziehungen und Vertrauen online aufzubauen, ohne die eigene Identität offenbaren zu müssen. Diese Pseudonymität wird als wertvoll angesehen, da sie den Menschen erlaubt, sich in digitalen Räumen ohne Druck zu bewegen. Der Sprecher glaubt, dass die aktuelle Praxis, die digitale Identität mit dem echten Namen zu verknüpfen, das Gefühl der Nähe und Authentizität beeinträchtigt.

Die Suche nach neuen digitalen Räumen

Der Sprecher plädiert dafür, neue digitale Räume zu schaffen, die echte Interaktion und Gemeinschaft fördern, anstatt nur auf Konsum und Sichtbarkeit ausgerichtet zu sein. Er schlägt vor, dass solche Räume für verschiedene Gemeinschaften, wie Senioren oder Handwerker, entwickelt werden sollten, ohne die üblichen Anforderungen an Reichweite und Sichtbarkeit.

Die Vision eines neuen digitalen Raums

Abschließend betont der Sprecher, dass das Ziel sein sollte, digitale Orte zu schaffen, an denen Menschen einfach sein dürfen, ohne das Gefühl zu haben, sich verkaufen zu müssen. Ein Ort, an dem echte Verbindung und Gemeinschaft möglich sind, ohne den Druck der gegenwärtigen sozialen Medien.

Digitale Unsichtbarkeit

17.08.2026

Die Bedeutung von Sichtbarkeit

In der heutigen digitalen Welt ist Sichtbarkeit entscheidend. Die Zahl 12.307 verdeutlicht, wie viele Inhalte täglich veröffentlicht werden, und zeigt, dass Aufmerksamkeit nicht mehr automatisch verteilt wird. Um sichtbar zu sein, müssen Organisationen aktiv Inhalte teilen, die ihre Werte und Arbeitsweise zeigen.

Herausforderung der Arbeitgeberkommunikation

Viele Organisationen, insbesondere im sozialen Bereich, haben nicht nur ein Auftragsproblem, sondern auch ein Sichtbarkeitsproblem. Eine einzelne Stellenanzeige reicht oft nicht aus, um die richtigen Fachkräfte anzuziehen. Vielmehr muss eine umfassende Kommunikation über die Unternehmenskultur und die Arbeitsweise stattfinden.

Content als Teil der Personalstrategie

Content ist nicht nur Werbung, sondern ein wesentlicher Bestandteil der Personalstrategie. Regelmäßige Inhalte zeigen, wer die Organisation ist und was sie ausmacht. Statt isolierte Posts sollte eine kontinuierliche Erzählweise aufgebaut werden, um potenziellen Mitarbeitern Einblicke zu geben.

Qualität vs. Quantität

Die Balance zwischen Qualität und Quantität ist entscheidend. Anstatt sich nur auf hochwertige Inhalte zu konzentrieren, sollten Organisationen auch die Menge der veröffentlichten Inhalte erhöhen. Qualität entsteht durch regelmäßiges Veröffentlichen und das Eingehen auf Feedback.

Praktische Umsetzung von Content

Content kann aus vielen kleinen Teilen bestehen, wie Fragen und Antworten, kurzen Clips oder Zitaten. Es ist wichtig, Inhalte zu sammeln und strategisch zu veröffentlichen, um die Sichtbarkeit zu erhöhen und eine Verbindung zu potenziellen Fachkräften herzustellen.

Die Bedeutung von Sichtbarkeit

In der heutigen digitalen Welt ist Sichtbarkeit entscheidend. Die Zahl 12.307 verdeutlicht, wie viele Inhalte täglich veröffentlicht werden, und zeigt, dass Aufmerksamkeit nicht mehr automatisch verteilt wird. Um sichtbar zu sein, müssen Organisationen aktiv Inhalte teilen, die ihre Werte und Arbeitsweise zeigen.

Herausforderung der Arbeitgeberkommunikation

Viele Organisationen, insbesondere im sozialen Bereich, haben nicht nur ein Auftragsproblem, sondern auch ein Sichtbarkeitsproblem. Eine einzelne Stellenanzeige reicht oft nicht aus, um die richtigen Fachkräfte anzuziehen. Vielmehr muss eine umfassende Kommunikation über die Unternehmenskultur und die Arbeitsweise stattfinden.

Content als Teil der Personalstrategie

Content ist nicht nur Werbung, sondern ein wesentlicher Bestandteil der Personalstrategie. Regelmäßige Inhalte zeigen, wer die Organisation ist und was sie ausmacht. Statt isolierte Posts sollte eine kontinuierliche Erzählweise aufgebaut werden, um potenziellen Mitarbeitern Einblicke zu geben.

Qualität vs. Quantität

Die Balance zwischen Qualität und Quantität ist entscheidend. Anstatt sich nur auf hochwertige Inhalte zu konzentrieren, sollten Organisationen auch die Menge der veröffentlichten Inhalte erhöhen. Qualität entsteht durch regelmäßiges Veröffentlichen und das Eingehen auf Feedback.

Praktische Umsetzung von Content

Content kann aus vielen kleinen Teilen bestehen, wie Fragen und Antworten, kurzen Clips oder Zitaten. Es ist wichtig, Inhalte zu sammeln und strategisch zu veröffentlichen, um die Sichtbarkeit zu erhöhen und eine Verbindung zu potenziellen Fachkräften herzustellen.