
Digitale Tanzformation
NoDitch GmbH feat. Marina Dittrich
Beschreibung
Darum rufe ich, Marina Dittrich, die Digitale Tanzformation aus. Hier im Podcast bekommt ihr Erfahrungsberichte von gescheiterten und erfolgreichen Digitalisierungsprojekten, aus denen ich viel gelernt habe und überzeugt bin, dass auch ihr davon etwas mitnehmen könnt.
Lust auf einen persönlichen Austausch? Such Dir hier einen Slot in meinem Kalender.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Co-Creation scheitert im Kalender
Einführung in die Co-Creation
Marina, Host und Co-Gründerin der NoDitch GmbH, erläutert in dieser Folge, wie wichtig Co-Creation bei der Einführung neuer Software-Systeme ist. Sie betont, dass Teamarbeit entscheidend ist, um Software-Rollouts erfolgreich zu gestalten.
Die Bedeutung von Commitment
Ein zentrales Thema ist das Commitment der Teammitglieder bezüglich der Zeit, die sie für das Projekt aufbringen können. Marina erklärt, dass es notwendig ist, vor Projektbeginn festzulegen, welche Rollen jeder übernimmt und wie viel Zeit dafür eingeplant werden sollte.
Projektvarianten: For You vs. Done With You
Marina unterscheidet zwischen zwei Projektvarianten: "For You" und "Done With You". Bei "For You" übernimmt das Team die meisten Aufgaben, während bei "Done With You" interne Verantwortliche ausgebildet werden. Sie gibt einen groben Zeitrahmen an, der für die Ausbildung interner Admins oder Teams erforderlich ist.
Die Herausforderung der Priorisierung
Ein weiteres wichtiges Thema ist die Herausforderung, Prioritäten zu setzen. Marina warnt davor, dass während eines Softwareprojekts alltägliche Aufgaben oft Vorrang haben, was die Fortschritte des Projekts gefährden kann. Ein explizites Commitment ist daher unerlässlich.
Abschluss und Ausblick
Marina schließt die Folge mit der Aufforderung, den Hack zu teilen und Feedback zu geben. Sie betont die Relevanz dieser Themen für alle, die an Softwareeinführungen beteiligt sind.

Launch Day - Aber bitte langweilig!
Einführung in den Podcast
Marina, Host und Co-Gründerin der NotDitch GmbH, begrüßt die Zuhörer und teilt ihr Wissen über Software-Rollouts. Sie möchte Tipps geben, um den Prozess des Software-Launchs zu erleichtern.
Das Konzept des Soft Launch
In dieser Episode stellt sie den "Soft Launch" vor, eine Methode, um Software-Rollouts weniger stressig zu gestalten. Anstelle eines großen, einmaligen Launches, schlägt sie vor, schrittweise vorzugehen, um den Druck und die Erwartungen zu minimieren.
Die Herausforderungen traditioneller Software-Launches
Marina beschreibt die typischen Probleme bei großen Software-Launches, wie hohe Erwartungen und Stress für das Team. Oft kommen nach dem Launch zahlreiche Änderungswünsche, die den Eindruck eines erfolgreichen Rollouts schmälern.
Die Vorteile eines Soft Launch
Der Soft Launch ermöglicht es, die Software in einem kontrollierten Umfeld zu testen, Feedback zu sammeln und Anpassungen vorzunehmen, bevor eine breitere Einführung erfolgt. Diese Methode fördert auch eine Zusammenarbeit zwischen dem Projektteam und den Nutzern.
Umsetzung des Soft Launch
Marina erklärt den Prozess des Soft Launch, der aus zwei Phasen besteht: einer ersten Testphase mit ausgewählten Nutzern und einem späteren offiziellen Launch. In dieser ersten Phase wird Feedback aktiv eingeladen, was die Akzeptanz und Verbesserung der Software fördert. Der finale Launch wird dann als feierlicher Moment gestaltet.
Schlussfolgerung
Marina schließt die Episode mit dem Hinweis, dass die Erfahrungen mit dem Soft Launch überwiegend positiv sind und er eine nachhaltige Nutzung der Software ermöglicht. Sie ermutigt die Zuhörer, Feedback zu geben und den Podcast zu abonnieren.

Jira Data Center EoL - Wege aus dem Vendor Lock-In
Projektbeschreibung und Veränderungen
Die Sprecherin beschreibt ihr aktuelles Projekt, das größte, das sie bisher durchgeführt hat. Sie hat Adlessi in einem Unternehmen implementiert und nutzt nun ihre Expertise, um Veränderungen auf Behördenebene anzustoßen. Das Projekt stellt einen Wendepunkt dar, der sowohl als Endpunkt als auch als Anfang für neue Herausforderungen gesehen wird.
Herausforderungen mit Atlassian
Atlassian, ein australischer Softwarehersteller, ist bekannt für seine Softwarelösungen, insbesondere Jira. Die Sprecherin hebt die wachsende Abhängigkeit von Atlassian hervor, insbesondere bei Behörden und großen Unternehmen, und warnt vor den Risiken, die mit der vollständigen Cloud-Integration verbunden sind. Die digitale Souveränität ist ein zentrales Thema, da Atlassian als US-Holding den gesetzlichen Bestimmungen unterliegt.
Alternativen zu Atlassian
Die Sprecherin betont die Notwendigkeit, Alternativen zu Atlassian zu erkunden, um die Abhängigkeit zu reduzieren. Es gibt mehrere Open Source-Optionen, die kostengünstig sind und potenziell die gewünschten Funktionen bieten könnten, jedoch auch einige Rückschritte mit sich bringen würden.
Berufsbild und Zukunft der IT
Die Sprecherin reflektiert, wie sich ihr Berufsbild durch die Veränderungen in der Softwarelandschaft wandelt. Sie fragt sich, ob die Einführung proprietärer Software in Zukunft noch relevant sein wird, insbesondere wenn Organisationen eigene Lösungen entwickeln. Sie lädt Hörer ein, ihre Erfahrungen mit großen Softwareablösungen zu teilen.