Bare Münze - Dein Finanzpodcast
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Bare Münze - Dein Finanzpodcast

Dany Füg und Daniel Pesch

Beschreibung

Oma hat immer recht, oder? Auch wenn‘s um Dein Geld geht, weiß sie einfach Bescheid. Aber ist Oma damit überhaupt noch aktuell oder geht Geld heute einfach anders als vor 50 Jahren? In „Bare Münze - Dein Finanzpodcast“ sprechen die Radioprofis Dany Füg und Daniel Pesch über alles rund ums Geld: Anlegen, ausleihen, gründen, Betrugsmaschen und alles, was Dich noch interessiert. Dazu kommen Expert:innen von der Sparkasse Mainfranken - eine der größten in Bayern - ins Studio und klären, ob wir Omas Geldweisheiten noch für Bare Münze nehmen können…

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

S-Neo macht dich zum Börsenheld!

22.07.2026

Einführung in das Thema Geldanlage

Der Podcast diskutiert die verschiedenen Ansätze zur Geldanlage, insbesondere die neuen digitalen Broker wie Trade Republic und Scalable Capital, die durch günstige Gebühren und einfache App-Nutzung auffallen. Ein neues Produkt, S-Neo von der Sparkasse Mainfranken Würzburg, wird vorgestellt.

Was ist S-Neo?

S-Neo ermöglicht den Kauf und Verkauf von Wertpapieren, Aktien und ETFs über die Sparkassen-App. Dies bietet den Vorteil, dass Kunden nicht zu anderen Anbietern gehen müssen, und bei Bedarf eine persönliche Beratung in Anspruch nehmen können.

Unterschiedliche Kundenbedürfnisse

Die Sparkasse erkennt, dass Kunden unterschiedliche Wünsche haben: Einige bevorzugen Selbstentscheidungen, während andere Beratung schätzen. S-Neo erweitert das Angebot, ohne die traditionelle Beratung zu ersetzen.

Gebührenmodell von S-Neo

S-Neo bietet ein transparentes Gebührenmodell: Die Depotführung bis 25.000 Euro ist kostenlos, und für Aufträge fallen geringe Gebühren an. Dies sorgt für einfache Nachvollziehbarkeit der Kosten.

Vorteile der Kombination von S-Neo und Beratung

Kunden, die sowohl S-Neo nutzen als auch Beratung wünschen, können flexibel zwischen beiden Optionen wechseln. Dies ermöglicht es, individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen, während die Sparkasse weiterhin auf persönliche Beratung setzt.

Fazit und Ausblick

Die Sparkasse Mainfranken präsentiert S-Neo als moderne Ergänzung zu bestehenden Angeboten, die den digitalen Kundenwünschen gerecht wird, ohne die traditionelle Beratung zu vernachlässigen. Es wird erwartet, dass viele neue Nutzer S-Neo ausprobieren werden.

Einführung in das Thema Geldanlage

Der Podcast diskutiert die verschiedenen Ansätze zur Geldanlage, insbesondere die neuen digitalen Broker wie Trade Republic und Scalable Capital, die durch günstige Gebühren und einfache App-Nutzung auffallen. Ein neues Produkt, S-Neo von der Sparkasse Mainfranken Würzburg, wird vorgestellt.

Was ist S-Neo?

S-Neo ermöglicht den Kauf und Verkauf von Wertpapieren, Aktien und ETFs über die Sparkassen-App. Dies bietet den Vorteil, dass Kunden nicht zu anderen Anbietern gehen müssen, und bei Bedarf eine persönliche Beratung in Anspruch nehmen können.

Unterschiedliche Kundenbedürfnisse

Die Sparkasse erkennt, dass Kunden unterschiedliche Wünsche haben: Einige bevorzugen Selbstentscheidungen, während andere Beratung schätzen. S-Neo erweitert das Angebot, ohne die traditionelle Beratung zu ersetzen.

Gebührenmodell von S-Neo

S-Neo bietet ein transparentes Gebührenmodell: Die Depotführung bis 25.000 Euro ist kostenlos, und für Aufträge fallen geringe Gebühren an. Dies sorgt für einfache Nachvollziehbarkeit der Kosten.

Vorteile der Kombination von S-Neo und Beratung

Kunden, die sowohl S-Neo nutzen als auch Beratung wünschen, können flexibel zwischen beiden Optionen wechseln. Dies ermöglicht es, individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen, während die Sparkasse weiterhin auf persönliche Beratung setzt.

Fazit und Ausblick

Die Sparkasse Mainfranken präsentiert S-Neo als moderne Ergänzung zu bestehenden Angeboten, die den digitalen Kundenwünschen gerecht wird, ohne die traditionelle Beratung zu vernachlässigen. Es wird erwartet, dass viele neue Nutzer S-Neo ausprobieren werden.

Spardose oder ETF? - So legst du dein Geld zeitgemäß an!

27.02.2026

Traditionelle Spar- und Anlageformen im Wandel

Es wird diskutiert, dass klassische Finanzprodukte wie Sparbuch, Lebensversicherung und Bausparen nach wie vor eine Rolle für bestimmte Zwecke und Zielgruppen haben, aber ihr Beitrag zum Vermögensaufbau durch Inflation oft geschmälert wird. Langfristiger Vermögensaufbau gelingt eher durch eine Mischung aus risikoärmeren und renditestärkeren Anlagen, wobei Geduld und ein ausreichender Anlagehorizont entscheidend bleiben.

Risikoprofil, Diversifikation und Langfristigkeit

Aktien, ETFs und weitere produktive Kapitalanlagen können über längere Zeiträume hinweg Gewinne ermöglichen, doch sind sie mit Risken verbunden. Kurzfristige Gewinne sind unzuverlässig, daher stehen sichere Optionen wie Sparbriefe oder Spareinlagen begrenzten Ausschüttungen gegenüber. Eine ausgewogene Strategie erfordert eine breit gefächerte Mischung, angepasst an individuelle Ziele und Zeitrahmen.

Familienperspektiven und sinnvolle Anlegerwege

Für Kinder und Jugendliche werden langfristige Ansätze wie Fonds, Aktienfonds, Immobilienfonds und ETFs empfohlen, um früh Vermögen aufzubauen. Wertanlagen wie Oldtimer oder Luxusuhren bergen hohe Spezialkenntnisse und Risiken, daher gibt es dafür keine pauschale Empfehlung. Orientierung bieten Beobachtungen aus der Praxis und Beratung, ohne starre Vorgaben zu verfolgen.

Traditionelle Spar- und Anlageformen im Wandel

Es wird diskutiert, dass klassische Finanzprodukte wie Sparbuch, Lebensversicherung und Bausparen nach wie vor eine Rolle für bestimmte Zwecke und Zielgruppen haben, aber ihr Beitrag zum Vermögensaufbau durch Inflation oft geschmälert wird. Langfristiger Vermögensaufbau gelingt eher durch eine Mischung aus risikoärmeren und renditestärkeren Anlagen, wobei Geduld und ein ausreichender Anlagehorizont entscheidend bleiben.

Risikoprofil, Diversifikation und Langfristigkeit

Aktien, ETFs und weitere produktive Kapitalanlagen können über längere Zeiträume hinweg Gewinne ermöglichen, doch sind sie mit Risken verbunden. Kurzfristige Gewinne sind unzuverlässig, daher stehen sichere Optionen wie Sparbriefe oder Spareinlagen begrenzten Ausschüttungen gegenüber. Eine ausgewogene Strategie erfordert eine breit gefächerte Mischung, angepasst an individuelle Ziele und Zeitrahmen.

Familienperspektiven und sinnvolle Anlegerwege

Für Kinder und Jugendliche werden langfristige Ansätze wie Fonds, Aktienfonds, Immobilienfonds und ETFs empfohlen, um früh Vermögen aufzubauen. Wertanlagen wie Oldtimer oder Luxusuhren bergen hohe Spezialkenntnisse und Risiken, daher gibt es dafür keine pauschale Empfehlung. Orientierung bieten Beobachtungen aus der Praxis und Beratung, ohne starre Vorgaben zu verfolgen.

Tschüss Bargeld - hallo Kartenzahlung. Hat es sich ausgemünzt?

27.02.2026

Bargeld vs digitales Bezahlen: individuelle Perspektiven

Im Gespräch geht es um persönliche Gewohnheiten beim Bargeld: Die eine Seite bevorzugt Barzahlung aus Gewohnheits- und Kontrollgründen, während die andere häufiger digital bezahlt. Erfahrungen in Auslandsländern zeigen, wie Handynutzung und Apps das Bezahlen erleichtern können, obwohl Empfang oder Akzeptanz manchmal haken. Die Diskussion beleuchtet, wie sich Rituale und Komfort beim Bezahlen auf den Alltag auswirken.

Vorteile und Beobachtungen beim Bezahlen ohne Bargeld

Zu den genannten Vorteilen zählen Komfort, Schnelligkeit und Transparenz: Beim digitalen Bezahlen lässt sich genauer nachvollziehen, wofür Geld verwendet wird. Gleichzeitig wird die Haptik und das Sicherheitsgefühl von Bargeld als Gegenpol betont. Infrastrukturunterschiede zwischen Ländern erklären teilweise die Akzeptanz von Bargeld oder Kartenzahlung sowie die Bereitschaft, auf digitale Systeme umzusteigen.

Digitale Systeme, Datenschutz und neue Optionen

Es wird dargelegt, wie europäische Zahlungssysteme, chinesische Alternativen und europäische Verbünde wie Vero das Bezahlen im Netz und im Laden beeinflussen. Instant Payment ermöglicht sofortige Transaktionen, während Datenschutz als wichtiger Faktor gilt. Für kleinere Veranstaltungsformate werden mobile Terminals und QR-Zahlungen als praktikable Lösungen beschrieben.

Ausblick: Bargeld bleibt, aber Wandel geht weiter

Die Expertinnen und Experten stellen fest, dass Bargeld kein vollständiges Comeback erlebt, doch eine Balance zwischen Bar- und digitalem Bezahlen bleibt bestehen. Der Trend zeigt zunehmende Verbreitung digitaler Zahlungsmethoden, während infrastrukturelle Vorteile und Hygieneüberlegungen weiter eine Rolle spielen. Insgesamt wird der Zahlungsverkehr kontinuierlich flexibler und nutzerfreundlicher, ohne Bargeld vollständig zu eliminieren.

Bargeld vs digitales Bezahlen: individuelle Perspektiven

Im Gespräch geht es um persönliche Gewohnheiten beim Bargeld: Die eine Seite bevorzugt Barzahlung aus Gewohnheits- und Kontrollgründen, während die andere häufiger digital bezahlt. Erfahrungen in Auslandsländern zeigen, wie Handynutzung und Apps das Bezahlen erleichtern können, obwohl Empfang oder Akzeptanz manchmal haken. Die Diskussion beleuchtet, wie sich Rituale und Komfort beim Bezahlen auf den Alltag auswirken.

Vorteile und Beobachtungen beim Bezahlen ohne Bargeld

Zu den genannten Vorteilen zählen Komfort, Schnelligkeit und Transparenz: Beim digitalen Bezahlen lässt sich genauer nachvollziehen, wofür Geld verwendet wird. Gleichzeitig wird die Haptik und das Sicherheitsgefühl von Bargeld als Gegenpol betont. Infrastrukturunterschiede zwischen Ländern erklären teilweise die Akzeptanz von Bargeld oder Kartenzahlung sowie die Bereitschaft, auf digitale Systeme umzusteigen.

Digitale Systeme, Datenschutz und neue Optionen

Es wird dargelegt, wie europäische Zahlungssysteme, chinesische Alternativen und europäische Verbünde wie Vero das Bezahlen im Netz und im Laden beeinflussen. Instant Payment ermöglicht sofortige Transaktionen, während Datenschutz als wichtiger Faktor gilt. Für kleinere Veranstaltungsformate werden mobile Terminals und QR-Zahlungen als praktikable Lösungen beschrieben.

Ausblick: Bargeld bleibt, aber Wandel geht weiter

Die Expertinnen und Experten stellen fest, dass Bargeld kein vollständiges Comeback erlebt, doch eine Balance zwischen Bar- und digitalem Bezahlen bleibt bestehen. Der Trend zeigt zunehmende Verbreitung digitaler Zahlungsmethoden, während infrastrukturelle Vorteile und Hygieneüberlegungen weiter eine Rolle spielen. Insgesamt wird der Zahlungsverkehr kontinuierlich flexibler und nutzerfreundlicher, ohne Bargeld vollständig zu eliminieren.