Blick ins Kontextfenster | Inside AI
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Blick ins Kontextfenster | Inside AI

Fraunhofer IEM

Beschreibung

Wage mit uns den Blick ins Kontextfenster: Dorthin, wo KI nicht mehr wie Zukunftsmusik klingt, sondern wie ganz normales Daily Business.

Hier spricht Tommy Falkowski, Head of Kontext & Chaos am Fraunhofer IEM, mit Menschen, die Generative KI nicht nur ausprobieren, sondern produktiv einsetzen. Mit Praktiker:innen, die Coding Agents nicht einfach feiern, sondern ihre Ergebnisse prüfen, hinterfragen und systematisch integrieren.

Im Fokus steht die Frage, was passiert, wenn KI vom spannenden Experiment zur tragenden Infrastruktur wird:
Wie viel Autonomie sollte ein Agent wirklich bekommen?
Was bedeutet das konkret für Engineering, Produktstrategie und Wettbewerbsfähigkeit?
Und wie wird aus technologischem Hype nachhaltiger Impact?

Es geht um echte Entscheidungen. Um Learnings jenseits von Keynotes. Und um Einblicke in Projekte, in denen KI nicht Demo, sondern Bestandteil des Systems ist.

Blick ins Kontextfenster schaut hinter die Oberfläche: Dorthin, wo sich entscheidet, ob aus Hype echter Impact wird.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

KI Made in Germany: Vision AI für die Industrie

27.08.2026

Einführung in Vision AI

Dominik Lausch, CEO von Denkweit, diskutiert die Entwicklungen im Bereich Vision AI und die Technologien, die sein Unternehmen entwickelt hat. Denkweit ist ein Deep-Tech-Unternehmen, das sich frühzeitig mit Vision-Transformern auseinandersetzte und Lösungen für verschiedene Industrien anbietet.

Technologischer Fokus und Anwendungen

Denkweit konzentriert sich ausschließlich auf Vision AI. Die Technologien des Unternehmens finden Anwendung in verschiedenen Industrien, von Maschinenbau über Lebensmittel bis hin zu Drohnentechnologien. Die KI-Systeme analysieren Bilder und Videodaten, um Objekte zu erkennen und Schäden in industriellen Anwendungen festzustellen.

Implementierung und Benutzerfreundlichkeit

Denkweit ermöglicht es Industrieunternehmen, die Technologie einfach zu implementieren. Die Systeme erfordern keine umfangreiche technische Expertise, wodurch auch weniger erfahrene Nutzer in der Lage sind, effektive Ergebnisse zu erzielen. Das Unternehmen bietet umfassenden Support und eine gut dokumentierte Software, die den gesamten Lebenszyklus der KI abdeckt.

Datensätze und Training

Denkweit betont die Bedeutung von qualitativ hochwertigen, kleineren Datensätzen für das Training ihrer Modelle. Oftmals sind bereits 20 bis 30 Bilder ausreichend, um stabile Ergebnisse zu erzielen, was die Effizienz in der Datenverarbeitung erhöht.

Herausforderungen und Zukunftsausblick

Die Diskussion über digitale Souveränität und die Abhängigkeit von großen Cloud-Anbietern wird angesprochen. Lausch äußert Bedenken über die Entwicklung von KI in Europa und die Notwendigkeit, eigene Technologien und Know-how zu bewahren, während er gleichzeitig die Chancen und Herausforderungen der Branche reflektiert.

Einführung in Vision AI

Dominik Lausch, CEO von Denkweit, diskutiert die Entwicklungen im Bereich Vision AI und die Technologien, die sein Unternehmen entwickelt hat. Denkweit ist ein Deep-Tech-Unternehmen, das sich frühzeitig mit Vision-Transformern auseinandersetzte und Lösungen für verschiedene Industrien anbietet.

Technologischer Fokus und Anwendungen

Denkweit konzentriert sich ausschließlich auf Vision AI. Die Technologien des Unternehmens finden Anwendung in verschiedenen Industrien, von Maschinenbau über Lebensmittel bis hin zu Drohnentechnologien. Die KI-Systeme analysieren Bilder und Videodaten, um Objekte zu erkennen und Schäden in industriellen Anwendungen festzustellen.

Implementierung und Benutzerfreundlichkeit

Denkweit ermöglicht es Industrieunternehmen, die Technologie einfach zu implementieren. Die Systeme erfordern keine umfangreiche technische Expertise, wodurch auch weniger erfahrene Nutzer in der Lage sind, effektive Ergebnisse zu erzielen. Das Unternehmen bietet umfassenden Support und eine gut dokumentierte Software, die den gesamten Lebenszyklus der KI abdeckt.

Datensätze und Training

Denkweit betont die Bedeutung von qualitativ hochwertigen, kleineren Datensätzen für das Training ihrer Modelle. Oftmals sind bereits 20 bis 30 Bilder ausreichend, um stabile Ergebnisse zu erzielen, was die Effizienz in der Datenverarbeitung erhöht.

Herausforderungen und Zukunftsausblick

Die Diskussion über digitale Souveränität und die Abhängigkeit von großen Cloud-Anbietern wird angesprochen. Lausch äußert Bedenken über die Entwicklung von KI in Europa und die Notwendigkeit, eigene Technologien und Know-how zu bewahren, während er gleichzeitig die Chancen und Herausforderungen der Branche reflektiert.

KI, Cybersecurity & Open Source: Wie mächtig werden KI-Agenten?

13.08.2026

Einführung und Hintergrund von Cedric Mössner

Im Podcast stellt sich Cedric Mössner, auch bekannt als Morpheus, vor. Er ist Experte für Cybersecurity und Softwareentwicklung und aktiv in der Aufklärung über KI-Themen. Cedric beschreibt seine Entwicklung von Tutorials hin zu einer Aufklärungsrolle, um mit der schnellen technologischen Entwicklung Schritt zu halten.

Die Herausforderungen in der Cybersecurity

Cedric diskutiert die Herausforderungen in der Cybersecurity, insbesondere die Zunahme von Sicherheitslücken und die Schwierigkeiten, diese zu patchen. Er hebt hervor, dass die Geschwindigkeit der Entwicklung in der KI und Cybersecurity enorme Anforderungen an die Fachleute stellt, die oft an ihre Grenzen stoßen.

Die Rolle von KI in der Sicherheitsforschung

Im Gespräch wird thematisiert, wie KI-Modelle die Sicherheitsforschung beeinflussen. Während KI-Modelle als Werkzeuge zur Identifizierung von Sicherheitslücken dienen können, sind sie gleichzeitig auch ein Risiko, wenn böswillige Akteure Zugang dazu erhalten. Cedric plädiert für einen gestaffelten Rollout von KI-Modellen, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Die Zukunft der Softwareentwicklung

Cedric und der Moderator diskutieren die Zukunft der Softwareentwicklung, die durch KI revolutioniert wird. Es wird betont, dass KI als Katalysator für Lernen und Innovation fungieren kann, während die Notwendigkeit für menschliches Fachwissen weiterhin besteht. Die Möglichkeit, Software schneller und effizienter zu entwickeln, wird als Vorteil hervorgehoben.

Offene Software und Souveränität

Es wird die Wichtigkeit offener Software hervorgehoben, um Souveränität und Kontrolle über Technologien zu bewahren. Cedric spricht über verschiedene Open-Source-Projekte und deren Bedeutung in der heutigen Zeit sowie die Herausforderungen, die geschlossene Systeme mit sich bringen.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Das Gespräch schließt mit Überlegungen zur Rolle der Kreativität in der Kunst und Medienproduktion, im Kontext von KI-generierten Inhalten. Cedric betont, dass menschliche Kreativität nicht durch KI ersetzt werden kann und dass die Qualität von Inhalten entscheidend bleibt. Die Diskussion endet mit der Hoffnung auf einen ausgewogenen Umgang mit KI-Technologien und deren Integration in die Gesellschaft.

Einführung und Hintergrund von Cedric Mössner

Im Podcast stellt sich Cedric Mössner, auch bekannt als Morpheus, vor. Er ist Experte für Cybersecurity und Softwareentwicklung und aktiv in der Aufklärung über KI-Themen. Cedric beschreibt seine Entwicklung von Tutorials hin zu einer Aufklärungsrolle, um mit der schnellen technologischen Entwicklung Schritt zu halten.

Die Herausforderungen in der Cybersecurity

Cedric diskutiert die Herausforderungen in der Cybersecurity, insbesondere die Zunahme von Sicherheitslücken und die Schwierigkeiten, diese zu patchen. Er hebt hervor, dass die Geschwindigkeit der Entwicklung in der KI und Cybersecurity enorme Anforderungen an die Fachleute stellt, die oft an ihre Grenzen stoßen.

Die Rolle von KI in der Sicherheitsforschung

Im Gespräch wird thematisiert, wie KI-Modelle die Sicherheitsforschung beeinflussen. Während KI-Modelle als Werkzeuge zur Identifizierung von Sicherheitslücken dienen können, sind sie gleichzeitig auch ein Risiko, wenn böswillige Akteure Zugang dazu erhalten. Cedric plädiert für einen gestaffelten Rollout von KI-Modellen, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Die Zukunft der Softwareentwicklung

Cedric und der Moderator diskutieren die Zukunft der Softwareentwicklung, die durch KI revolutioniert wird. Es wird betont, dass KI als Katalysator für Lernen und Innovation fungieren kann, während die Notwendigkeit für menschliches Fachwissen weiterhin besteht. Die Möglichkeit, Software schneller und effizienter zu entwickeln, wird als Vorteil hervorgehoben.

Offene Software und Souveränität

Es wird die Wichtigkeit offener Software hervorgehoben, um Souveränität und Kontrolle über Technologien zu bewahren. Cedric spricht über verschiedene Open-Source-Projekte und deren Bedeutung in der heutigen Zeit sowie die Herausforderungen, die geschlossene Systeme mit sich bringen.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Das Gespräch schließt mit Überlegungen zur Rolle der Kreativität in der Kunst und Medienproduktion, im Kontext von KI-generierten Inhalten. Cedric betont, dass menschliche Kreativität nicht durch KI ersetzt werden kann und dass die Qualität von Inhalten entscheidend bleibt. Die Diskussion endet mit der Hoffnung auf einen ausgewogenen Umgang mit KI-Technologien und deren Integration in die Gesellschaft.

Europe 2031: Verliert Europa den KI-Wettbewerb?

23.07.2026

Einführung in das Thema

Im Gespräch mit Philipp Fox, einem Mitautor des Szenariopapiers "Europe 2031", wird die besorgniserregende Situation Europas im internationalen KI-Wettbewerb thematisiert. Das Szenario zeigt auf, was passieren könnte, wenn Europa das Thema Künstliche Intelligenz nicht als höchste politische Priorität behandelt.

Philipp Fox und sein Hintergrund

Philipp Fox arbeitet seit drei Jahren im Bereich KI-Politik, insbesondere für Deutschland und Europa, und berät Regierungsstellen über die Entwicklungen in der KI-Technologie, vor allem in den USA und China.

Das Szenario Europe 2031

Das Szenario stellt einen Weckruf dar, um auf die Risiken hinzuweisen, die entstehen, wenn Europa in der KI-Entwicklung hinterherhinkt. Fox zeigt, dass die USA und China möglicherweise den Zugang zu fortschrittlichen KI-Modellen einschränken könnten, was bereits durch aktuelle Entwicklungen in den USA und China signalisiert wird.

Technologische Trends und Herausforderungen

Fox erläutert, dass es exponentielle Trends in der KI-Entwicklung gibt, die nicht ignoriert werden können. Er betont, dass Europa schnell handeln muss, um nicht abgehängt zu werden, und dass dies erhebliche Investitionen und strategische Partnerschaften erfordert.

Die Rolle von Rechenzentren und Energie

Ein zentraler Punkt ist die Notwendigkeit, in KI-Infrastruktur zu investieren. Fox argumentiert, dass Europa dringend mehr Rechenzentren benötigt und dass der Energiesektor eine Schlüsselrolle spielt, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Strategien zur Teilhabe am KI-Wettbewerb

Fox schlägt vor, dass Europa entweder in die eigene KI-Infrastruktur investieren sollte oder strategische Partnerschaften mit führenden KI-Nationen eingehen muss, um Zugang zu den besten Technologien zu sichern.

Der Einfluss von Talenten

Ein weiteres Problem ist der Braindrain, bei dem hochqualifizierte Fachkräfte nach Nordamerika abwandern. Um dies zu verhindern, müssen attraktive Arbeitsbedingungen geschaffen werden.

Fazit und Ausblick

Das Gespräch endet mit der Hoffnung, dass ein neues Bewusstsein für die Dringlichkeit des Themas entsteht und konkrete Schritte unternommen werden, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas im Bereich KI zu sichern. Die Notwendigkeit, die Vision von Europe 2031 in eine konkrete KI-Strategie umzusetzen, wird betont.

Einführung in das Thema

Im Gespräch mit Philipp Fox, einem Mitautor des Szenariopapiers "Europe 2031", wird die besorgniserregende Situation Europas im internationalen KI-Wettbewerb thematisiert. Das Szenario zeigt auf, was passieren könnte, wenn Europa das Thema Künstliche Intelligenz nicht als höchste politische Priorität behandelt.

Philipp Fox und sein Hintergrund

Philipp Fox arbeitet seit drei Jahren im Bereich KI-Politik, insbesondere für Deutschland und Europa, und berät Regierungsstellen über die Entwicklungen in der KI-Technologie, vor allem in den USA und China.

Das Szenario Europe 2031

Das Szenario stellt einen Weckruf dar, um auf die Risiken hinzuweisen, die entstehen, wenn Europa in der KI-Entwicklung hinterherhinkt. Fox zeigt, dass die USA und China möglicherweise den Zugang zu fortschrittlichen KI-Modellen einschränken könnten, was bereits durch aktuelle Entwicklungen in den USA und China signalisiert wird.

Technologische Trends und Herausforderungen

Fox erläutert, dass es exponentielle Trends in der KI-Entwicklung gibt, die nicht ignoriert werden können. Er betont, dass Europa schnell handeln muss, um nicht abgehängt zu werden, und dass dies erhebliche Investitionen und strategische Partnerschaften erfordert.

Die Rolle von Rechenzentren und Energie

Ein zentraler Punkt ist die Notwendigkeit, in KI-Infrastruktur zu investieren. Fox argumentiert, dass Europa dringend mehr Rechenzentren benötigt und dass der Energiesektor eine Schlüsselrolle spielt, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Strategien zur Teilhabe am KI-Wettbewerb

Fox schlägt vor, dass Europa entweder in die eigene KI-Infrastruktur investieren sollte oder strategische Partnerschaften mit führenden KI-Nationen eingehen muss, um Zugang zu den besten Technologien zu sichern.

Der Einfluss von Talenten

Ein weiteres Problem ist der Braindrain, bei dem hochqualifizierte Fachkräfte nach Nordamerika abwandern. Um dies zu verhindern, müssen attraktive Arbeitsbedingungen geschaffen werden.

Fazit und Ausblick

Das Gespräch endet mit der Hoffnung, dass ein neues Bewusstsein für die Dringlichkeit des Themas entsteht und konkrete Schritte unternommen werden, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas im Bereich KI zu sichern. Die Notwendigkeit, die Vision von Europe 2031 in eine konkrete KI-Strategie umzusetzen, wird betont.