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Franz Kafka - Der Prozess

Franz Kafka

Beschreibung

Aus heiterem Himmel sieht sich der Prokurist Josef K. eines Verbrechens angeklagt. Die Art der Anklage wird ihm nicht mitgeteilt, auch nähere Einzelheiten über das Gericht erfährt er nicht, außer, dass es auf den Dachböden heruntergekommener Vorstadthäuser tagt. Dennoch wird von ihm erwartet, dass er seinen Prozess ordentlich führt. Bekannte, die von seinem Prozess erfahren, bieten ihre Hilfe an, aber im Endeffekt kämpft K. praktisch alleine gegen ein übermächtigen und unbekannten Gegner, und der Ausgang des Prozesses bleibt im Dunkeln... Der Process ist ein Romanfragment von Franz Kafka (1883 - 1924). Viele Kapitel sind episodenhaft und können in verschiedenen Reihenfolgen gelesen werden. Die Reihenfolge in diesem Hörbuch entspricht dem der Erstveröffentlichung, 1925. Das Kapitel "Im Dom" beinhaltet die Parabel 'Vor dem Gesetz", die bereits 1915 erschienen ist. Zu Lebzeiten war Franz Kafka nicht sehr erfolgreich. Erst die posthumen Veröffentlichungen seiner Schriften durch Max Brod (gegen den ausdrücklichen Wunsch des Autors) verschafften ihm Anerkennung. Heute zählt Franz Kafka zu den Größen der Weltliteratur, und seine surrealistischen Erzählungen gaben einem ganzen Literaturtyp den Namen "kafkaesk". (Zusammenfassung von Availle)

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Zweites Kapitel - Erste Untersuchung, Der Process, Franz Kafka, Librivox, Track 2

13.09.2026

Vorladung zur Untersuchung

Der Protagonist K. erhält telefonisch die Nachricht, dass eine Untersuchung in seiner Angelegenheit am Sonntag stattfinden wird. Die Behörden planen, regelmäßig, wenn auch kurz und intensiv, Untersuchungen durchzuführen, um den Prozess zügig voranzutreiben.

Einladung und Ablehnung

Der Direktor-Stellvertreter der Bank, bei der K. beschäftigt ist, lädt ihn zu einer Segelpartie ein, was als Versuch gedeutet wird, die Beziehung zu verbessern. K. lehnt die Einladung mit der Begründung ab, bereits eine Verpflichtung zu haben.

Der Weg zur Untersuchung

K. macht sich auf den Weg zur Untersuchung, obwohl er sich unwohl fühlt und wenig Zeit hat. Auf dem Weg trifft er Beamte, die in seinen Fall verstrickt sind, was ihn in seiner Entschlossenheit bestärkt, sich dem Prozess zu stellen.

Die chaotische Suche

Im Untersuchungsgebäude angekommen, hat K. Schwierigkeiten, den richtigen Raum zu finden. Er ist frustriert über die unzureichenden Informationen und die Gleichgültigkeit, mit der er behandelt wird. Dennoch versucht er, die Beamten zu kontaktieren und sich zu informieren.

Die Untersuchung beginnt

Als die Untersuchung beginnt, wird K. mit dem Vorwurf konfrontiert, nicht der richtige Beruf zu sein. Er nutzt die Gelegenheit, um auf die Ungerechtigkeiten des Verfahrens hinzuweisen und kritisiert die Korruption und Willkür des Systems.

Öffentliche Rede und Widerstand

K. hält eine leidenschaftliche Rede, in der er die Ungerechtigkeit seines Falls und das gesamte System der Korruption anprangert. Er erkennt, dass die Anwesenden, die scheinbar Partei ergriffen haben, eigentlich Beamte sind, die ihn beobachten.

Konfrontation mit dem System

Als K. die wahre Natur der Versammlung erkennt, konfrontiert er die Anwesenden und erklärt ihre Komplizenschaft im korrupten System. Er lehnt die Verfahren ab und verlässt wütend den Raum, was eine lebhafte Diskussion unter den Zuhörern auslöst.

Vorladung zur Untersuchung

Der Protagonist K. erhält telefonisch die Nachricht, dass eine Untersuchung in seiner Angelegenheit am Sonntag stattfinden wird. Die Behörden planen, regelmäßig, wenn auch kurz und intensiv, Untersuchungen durchzuführen, um den Prozess zügig voranzutreiben.

Einladung und Ablehnung

Der Direktor-Stellvertreter der Bank, bei der K. beschäftigt ist, lädt ihn zu einer Segelpartie ein, was als Versuch gedeutet wird, die Beziehung zu verbessern. K. lehnt die Einladung mit der Begründung ab, bereits eine Verpflichtung zu haben.

Der Weg zur Untersuchung

K. macht sich auf den Weg zur Untersuchung, obwohl er sich unwohl fühlt und wenig Zeit hat. Auf dem Weg trifft er Beamte, die in seinen Fall verstrickt sind, was ihn in seiner Entschlossenheit bestärkt, sich dem Prozess zu stellen.

Die chaotische Suche

Im Untersuchungsgebäude angekommen, hat K. Schwierigkeiten, den richtigen Raum zu finden. Er ist frustriert über die unzureichenden Informationen und die Gleichgültigkeit, mit der er behandelt wird. Dennoch versucht er, die Beamten zu kontaktieren und sich zu informieren.

Die Untersuchung beginnt

Als die Untersuchung beginnt, wird K. mit dem Vorwurf konfrontiert, nicht der richtige Beruf zu sein. Er nutzt die Gelegenheit, um auf die Ungerechtigkeiten des Verfahrens hinzuweisen und kritisiert die Korruption und Willkür des Systems.

Öffentliche Rede und Widerstand

K. hält eine leidenschaftliche Rede, in der er die Ungerechtigkeit seines Falls und das gesamte System der Korruption anprangert. Er erkennt, dass die Anwesenden, die scheinbar Partei ergriffen haben, eigentlich Beamte sind, die ihn beobachten.

Konfrontation mit dem System

Als K. die wahre Natur der Versammlung erkennt, konfrontiert er die Anwesenden und erklärt ihre Komplizenschaft im korrupten System. Er lehnt die Verfahren ab und verlässt wütend den Raum, was eine lebhafte Diskussion unter den Zuhörern auslöst.

Siebentes Kapitel - Advokat; Fabrikant; Maler Teil 3, Der Process, Franz Kafka, Librivox, Track 9

13.09.2026

Ein unerwartetes Treffen

K. trifft im Atelier eines Malers ein und zeigt einen Brief von einem Fabrikanten, der ihn an den Maler verwiesen hat. Der Maler liest den Brief und interessiert sich mehr für seine Kunst als für K.s Anliegen. K. versucht, mehr über seinen Prozess zu erfahren, während der Maler ihm ein Porträt eines Richters zeigt, das er malt.

Die Natur des Prozesses

Während ihres Gesprächs stellt K. fest, dass der Maler als Vertrauensmann des Gerichts agiert. Der Maler erklärt die verzweigte und unverständliche Natur des Gerichts, die für K. frustrierend ist. K. ist verwirrt über die Aussagen des Malers, die vage und widersprüchlich erscheinen. Sie diskutieren die Möglichkeiten einer scheinbaren Freisprechung oder einer Verschleppung des Prozesses.

Die Optionen des Angeklagten

Der Maler erläutert K. die Unterschiede zwischen einer scheinbaren Freisprechung, die keinen echten Einfluss auf den Prozess hat, und einer dauerhaften Verschleppung, die den Prozess im niedrigsten Stadium hält. K. erkennt die Ungewissheit und die Schwierigkeiten, die mit beiden Optionen verbunden sind, und fragt, ob es bessere Alternativen gibt.

K.s Entscheidung

Das Gespräch zwischen K. und dem Maler wird durch die Anwesenheit von Mädchen, die um die Tür drängen, gestört. K. fühlt sich unbehaglich und möchte den Ort schnell verlassen. Er kauft mehrere Bilder vom Maler, um sich von ihm zu verabschieden und sich nicht in eine weitere Diskussion über seine Situation verwickeln zu lassen.

Der Weg zur Bank

Nach dem Verlassen des Ateliers wird K. von einem Gerichtsdiener begleitet, der ihn zur Bank bringt. Die ständige Präsenz des Gerichtes und die Unsicherheit, die mit seinem Prozess verbunden ist, belasten K. Der Eindruck, dass das Gericht überall um ihn herum ist, verstärkt seine Verwirrung und Unruhe.

Ein unerwartetes Treffen

K. trifft im Atelier eines Malers ein und zeigt einen Brief von einem Fabrikanten, der ihn an den Maler verwiesen hat. Der Maler liest den Brief und interessiert sich mehr für seine Kunst als für K.s Anliegen. K. versucht, mehr über seinen Prozess zu erfahren, während der Maler ihm ein Porträt eines Richters zeigt, das er malt.

Die Natur des Prozesses

Während ihres Gesprächs stellt K. fest, dass der Maler als Vertrauensmann des Gerichts agiert. Der Maler erklärt die verzweigte und unverständliche Natur des Gerichts, die für K. frustrierend ist. K. ist verwirrt über die Aussagen des Malers, die vage und widersprüchlich erscheinen. Sie diskutieren die Möglichkeiten einer scheinbaren Freisprechung oder einer Verschleppung des Prozesses.

Die Optionen des Angeklagten

Der Maler erläutert K. die Unterschiede zwischen einer scheinbaren Freisprechung, die keinen echten Einfluss auf den Prozess hat, und einer dauerhaften Verschleppung, die den Prozess im niedrigsten Stadium hält. K. erkennt die Ungewissheit und die Schwierigkeiten, die mit beiden Optionen verbunden sind, und fragt, ob es bessere Alternativen gibt.

K.s Entscheidung

Das Gespräch zwischen K. und dem Maler wird durch die Anwesenheit von Mädchen, die um die Tür drängen, gestört. K. fühlt sich unbehaglich und möchte den Ort schnell verlassen. Er kauft mehrere Bilder vom Maler, um sich von ihm zu verabschieden und sich nicht in eine weitere Diskussion über seine Situation verwickeln zu lassen.

Der Weg zur Bank

Nach dem Verlassen des Ateliers wird K. von einem Gerichtsdiener begleitet, der ihn zur Bank bringt. Die ständige Präsenz des Gerichtes und die Unsicherheit, die mit seinem Prozess verbunden ist, belasten K. Der Eindruck, dass das Gericht überall um ihn herum ist, verstärkt seine Verwirrung und Unruhe.

Siebentes Kapitel - Advokat; Fabrikant; Maler Teil 2, Der Process, Franz Kafka, Librivox, Track 8

13.09.2026

Innere Konflikte und Entscheidungsfindung

K. sitzt in seinem Zimmer und ist sich seiner Sorgen nicht bewusst. Der Entschluss, seine Verteidigung selbst zu übernehmen, wird ihm zunehmend schwerer, da er sich dem Prozess und dem Gericht direkt aussetzen muss. Er erkennt, dass dies mit einer größeren Gefahr verbunden ist und fragt sich, ob er den richtigen Weg finden kann, um seine Situation zu verbessern.

Begegnung mit dem Fabrikanten

Der Fabrikant betritt das Zimmer und bringt K. Neuigkeiten über den Direktor-Stellvertreter. Er erwähnt einen Maler namens Titorelli, der für das Gericht arbeitet und möglicherweise Ratschläge geben kann. K. ist jedoch misstrauisch, da er befürchtet, dass das Wissen über seinen Prozess sich verbreiten könnte.

K.s Zweifeln und Herausforderungen

K. wird von Zweifeln geplagt, als er überlegt, Titorelli um Rat zu fragen. Er fragt sich, ob er sich auf seinen eigenen Verstand verlassen kann, und erkennt, dass er sich in einer schwierigen Situation befindet, sowohl im Büro als auch im Prozess.

Der Weg zu Titorelli

Auf dem Weg zu Titorelli trifft K. auf eine Gruppe von Mädchen, die ihn belästigen. Der Maler öffnet die Tür und lädt K. freundlich ein, während er versucht, die Mädchen fernzuhalten. K. ist unsicher über die Dynamik zwischen dem Maler und den Mädchen und bemerkt die schwierigen Lebensumstände des Malers.

Das Atelier und die Bedingungen

Im Atelier von Titorelli wird die beengte und chaotische Umgebung deutlich. K. sieht die Schwierigkeiten, mit denen der Maler konfrontiert ist, und erkennt, dass er in einer ähnlichen prekären Lage ist. Titorelli erzählt von den Störungen, die ihm durch die Mädchen und seine Lebensbedingungen verursacht werden.

Innere Konflikte und Entscheidungsfindung

K. sitzt in seinem Zimmer und ist sich seiner Sorgen nicht bewusst. Der Entschluss, seine Verteidigung selbst zu übernehmen, wird ihm zunehmend schwerer, da er sich dem Prozess und dem Gericht direkt aussetzen muss. Er erkennt, dass dies mit einer größeren Gefahr verbunden ist und fragt sich, ob er den richtigen Weg finden kann, um seine Situation zu verbessern.

Begegnung mit dem Fabrikanten

Der Fabrikant betritt das Zimmer und bringt K. Neuigkeiten über den Direktor-Stellvertreter. Er erwähnt einen Maler namens Titorelli, der für das Gericht arbeitet und möglicherweise Ratschläge geben kann. K. ist jedoch misstrauisch, da er befürchtet, dass das Wissen über seinen Prozess sich verbreiten könnte.

K.s Zweifeln und Herausforderungen

K. wird von Zweifeln geplagt, als er überlegt, Titorelli um Rat zu fragen. Er fragt sich, ob er sich auf seinen eigenen Verstand verlassen kann, und erkennt, dass er sich in einer schwierigen Situation befindet, sowohl im Büro als auch im Prozess.

Der Weg zu Titorelli

Auf dem Weg zu Titorelli trifft K. auf eine Gruppe von Mädchen, die ihn belästigen. Der Maler öffnet die Tür und lädt K. freundlich ein, während er versucht, die Mädchen fernzuhalten. K. ist unsicher über die Dynamik zwischen dem Maler und den Mädchen und bemerkt die schwierigen Lebensumstände des Malers.

Das Atelier und die Bedingungen

Im Atelier von Titorelli wird die beengte und chaotische Umgebung deutlich. K. sieht die Schwierigkeiten, mit denen der Maler konfrontiert ist, und erkennt, dass er in einer ähnlichen prekären Lage ist. Titorelli erzählt von den Störungen, die ihm durch die Mädchen und seine Lebensbedingungen verursacht werden.