Schuldfrage
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Schuldfrage

DER STANDARD & JOYN

Beschreibung

In "Schuldfrage" analysieren Jan Michael Marchart von DER STANDARD und Magdalena Punz von PULS 4 zusammen mit den Strafverteidigern Anna Mair und David Jodlbauer wahre Kriminalfälle. Gemeinsam besprechen sie die Ermittlungen und Gerichtsprozesse sowie die Urteile und werfen einen Blick hinter die Kulissen der Justiz.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Dreifacher Mordversuch – und die Anklage fußt auf einem Schritt

08.10.2026
„Schuldfrage“ erzählt den Fall eines psychisch kranken Gehörlosen, der nach einem WEGA-Einsatz schwer verletzt ist und des dreifachen Mordversuchs angeklagt wird Es ist nur ein Schritt, aber ein entscheidender. Es ist ein Schritt nach vorn in Richtung dreier Polizeibeamten der Wiener Polizei-Spezialeinheit WEGA der als dreifacher Mordversuch angeklagt wird. In dieser Folge von „Schuldfrage“ geht es darum, wie es zu diesem WEGA-Einsatz mit Schusswaffengebrauch gekommen ist. Und warum ein gehörloser, psychisch kranker Mann am Ende schwer verletzt selbst als Angeklagter vor Geschworenen sitzt. Es ist ein besonderer Fall, weil sich alles um Kommunikation dreht: Wie verhandelt man, wenn jemand das gesprochene Wort gar nicht hören kann? Und was erzählt dieser Fall über Polizeitaktik und den Umgang mit psychisch kranken Menschen im Strafrecht? Hat euch dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement könnt ihr unsere Arbeit unterstützen: abo.derstandard.at
„Schuldfrage“ erzählt den Fall eines psychisch kranken Gehörlosen, der nach einem WEGA-Einsatz schwer verletzt ist und des dreifachen Mordversuchs angeklagt wird

Es ist nur ein Schritt, aber ein entscheidender. Es ist ein Schritt nach vorn in Richtung dreier Polizeibeamten der Wiener Polizei-Spezialeinheit WEGA der als dreifacher Mordversuch angeklagt wird. In dieser Folge von „Schuldfrage“ geht es darum, wie es zu diesem WEGA-Einsatz mit Schusswaffengebrauch gekommen ist. Und warum ein gehörloser, psychisch kranker Mann am Ende schwer verletzt selbst als Angeklagter vor Geschworenen sitzt. Es ist ein besonderer Fall, weil sich alles um Kommunikation dreht: Wie verhandelt man, wenn jemand das gesprochene Wort gar nicht hören kann? Und was erzählt dieser Fall über Polizeitaktik und den Umgang mit psychisch kranken Menschen im Strafrecht?

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Ein Vater unter Mordverdacht: Der Fall Leon

02.07.2026
In dieser Folge von "Schuldfrage" besprechen wir einen Fall, der wie kaum ein anderer Österreich spaltete "Sie haben viel erdulden müssen. Sie dürfen den Gerichtssaal als freier Mann verlassen." Mit diesen Worten beendet der Richter am Landesgericht Innsbruck im August 2024 einen Albtraum, der genau 522 Tage andauert. So lange saß Florian A. in Untersuchungshaft. Der Vorwurf: Er soll seinen eigenen Sohn, den sechsjährigen Leon, in der Kitzbühler Ache ertränkt haben. Ein totes Kind, eine vermeintliche Raubtat und eine Sektflasche als Tatwaffe – ein Indizienprozess, der mit einem glatten Freispruch endete. Selten hat ein Fall, Österreich so gespalten wie dieser. In dieser Folge von "Schuldfrage" stellen wir uns die Frage: Wenn der Vater den kleinen Leon nicht getötet hat, wer war es dann? Und wie gut oder gefährlich ist bei so komplexen Fällen Österreichs Rechtsprechung durch 8 Geschworene? Hat euch dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement könnt ihr unsere Arbeit unterstützen: abo.derstandard.at
In dieser Folge von "Schuldfrage" besprechen wir einen Fall, der wie kaum ein anderer Österreich spaltete

"Sie haben viel erdulden müssen. Sie dürfen den Gerichtssaal als freier Mann verlassen." Mit diesen Worten beendet der Richter am Landesgericht Innsbruck im August 2024 einen Albtraum, der genau 522 Tage andauert. So lange saß Florian A. in Untersuchungshaft. Der Vorwurf: Er soll seinen eigenen Sohn, den sechsjährigen Leon, in der Kitzbühler Ache ertränkt haben. Ein totes Kind, eine vermeintliche Raubtat und eine Sektflasche als Tatwaffe – ein Indizienprozess, der mit einem glatten Freispruch endete. Selten hat ein Fall, Österreich so gespalten wie dieser. In dieser Folge von "Schuldfrage" stellen wir uns die Frage: Wenn der Vater den kleinen Leon nicht getötet hat, wer war es dann? Und wie gut oder gefährlich ist bei so komplexen Fällen Österreichs Rechtsprechung durch 8 Geschworene?

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Der Fall Karl Heinz Grasser: Zwei-Klassen-Justiz in Österreich?

18.06.2026
In "Schuldfrage" sprechen wir über den Umgang mit Promis im Gefängnis, über die Fußfessel und die Liebeszelle Der Fall Karl-Heinz Grasser bewegt Österreich: Der frühere Finanzminister durfte nach seiner Verurteilung im Buwog-Skandal schon nach wenigen Monaten Haft mit Fußfessel in den Hausarrest wechseln – und löste damit eine Debatte über einen „Promi-Bonus" in der Justiz aus. In dieser Folge von „Schuldfrage" analysieren Magdalena Punz, Jan Michael Marchart und Strafverteidigerin Anna Mair den Fall und klären auf, ob prominente Häftlinge bevorzugt werden. Hat euch dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement könnt ihr unsere Arbeit unterstützen: abo.derstandard.at
In "Schuldfrage" sprechen wir über den Umgang mit Promis im Gefängnis, über die Fußfessel und die Liebeszelle

Der Fall Karl-Heinz Grasser bewegt Österreich: Der frühere Finanzminister durfte nach seiner Verurteilung im Buwog-Skandal schon nach wenigen Monaten Haft mit Fußfessel in den Hausarrest wechseln – und löste damit eine Debatte über einen „Promi-Bonus" in der Justiz aus. In dieser Folge von „Schuldfrage" analysieren Magdalena Punz, Jan Michael Marchart und Strafverteidigerin Anna Mair den Fall und klären auf, ob prominente Häftlinge bevorzugt werden.

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