Meet Your Prof
Podcast
de

Meet Your Prof

Caroline Schranz

Beschreibung

Meet Your Prof - dein Einblick ins Studium der FHWien der WKW.
Wir sprechen mit Lektor:innen über ihre Fachgebiete.
Der Podcast liefert Ausschnitte aus dem wöchentlichen Campus-Magazin "Campus Leben" auf Radio Radieschen 91.3fm.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wie uns Apps süchtig machen - und wie wir gegensteuern können

08.07.2026

Einführung in das Thema Smartphone-Nutzung

Die Diskussion beginnt mit der Erkenntnis eines Mädchens, das die Zeit, die sie mit Smartphones verbringt, hinterfragt und die Möglichkeit eines neuen Hobbys in Erwägung zieht. Dies verdeutlicht, wie wichtig es ist, den Kindern zu zeigen, was sie in der Zeit, in der sie online sind, verpassen.

Andrea Buhl-Aigner: Smartphone-Coach und Lektorin

Andrea Buhl-Aigner, eine erfahrene Lektorin und Smartphone-Coach, hat sich darauf spezialisiert, Eltern und Lehrer darin zu unterstützen, den Umgang ihrer Kinder mit Smartphones gesünder zu gestalten. Sie bringt ihr Wissen aus der Medienmanagement-Ausbildung und ihrer beruflichen Erfahrung ein, um das Bewusstsein für digitale Medien zu schärfen.

Problematisches Verhalten im Umgang mit Smartphones

Ein ungesunder Umgang mit Smartphones zeigt sich oft in exzessiven Nutzungszeiten, insbesondere bei passiven Aktivitäten wie Doom-Scrolling oder exzessivem Spielen. Buhl-Aigner hebt hervor, dass eine aktive und kreative Nutzung, wie das Erstellen von eigenen Inhalten, weniger problematisch ist.

Mechanismen der sozialen Medien

Die Apps sind so gestaltet, dass sie die Nutzer in ihren Bann ziehen, etwa durch endloses Scrollen und Belohnungsmechanismen. Diese psychologischen Tricks fördern eine süchtig machende Nutzung, die oft unbewusst bleibt.

Die Rolle der Eltern und Erziehungsansätze

Buhl-Aigner ermutigt Eltern, sich aktiv mit den digitalen Gewohnheiten ihrer Kinder auseinanderzusetzen. Durch offene Kommunikation und das Setzen klarer Vereinbarungen im Familienalltag kann ein gesünderer Umgang mit Technik gefördert werden.

Praktische Tipps zur Reduzierung der Bildschirmzeit

Praktische Maßnahmen zur Reduzierung der Bildschirmzeit umfassen die Verwendung analoger Uhren, das Einrichten von Handy-freien Zonen und das bewusste Reflektieren über die eigene Nutzung von Geräten. Diese einfachen Schritte können helfen, die Abhängigkeit von Smartphones zu verringern.

Abschließende Gedanken

Buhl-Aigner betont die Wichtigkeit, Abstand zu digitalen Geräten zu gewinnen und sich auf die wesentlichen Aspekte des Lebens zu konzentrieren, um ein ausgewogenes Verhältnis zur Technologie zu entwickeln.

Einführung in das Thema Smartphone-Nutzung

Die Diskussion beginnt mit der Erkenntnis eines Mädchens, das die Zeit, die sie mit Smartphones verbringt, hinterfragt und die Möglichkeit eines neuen Hobbys in Erwägung zieht. Dies verdeutlicht, wie wichtig es ist, den Kindern zu zeigen, was sie in der Zeit, in der sie online sind, verpassen.

Andrea Buhl-Aigner: Smartphone-Coach und Lektorin

Andrea Buhl-Aigner, eine erfahrene Lektorin und Smartphone-Coach, hat sich darauf spezialisiert, Eltern und Lehrer darin zu unterstützen, den Umgang ihrer Kinder mit Smartphones gesünder zu gestalten. Sie bringt ihr Wissen aus der Medienmanagement-Ausbildung und ihrer beruflichen Erfahrung ein, um das Bewusstsein für digitale Medien zu schärfen.

Problematisches Verhalten im Umgang mit Smartphones

Ein ungesunder Umgang mit Smartphones zeigt sich oft in exzessiven Nutzungszeiten, insbesondere bei passiven Aktivitäten wie Doom-Scrolling oder exzessivem Spielen. Buhl-Aigner hebt hervor, dass eine aktive und kreative Nutzung, wie das Erstellen von eigenen Inhalten, weniger problematisch ist.

Mechanismen der sozialen Medien

Die Apps sind so gestaltet, dass sie die Nutzer in ihren Bann ziehen, etwa durch endloses Scrollen und Belohnungsmechanismen. Diese psychologischen Tricks fördern eine süchtig machende Nutzung, die oft unbewusst bleibt.

Die Rolle der Eltern und Erziehungsansätze

Buhl-Aigner ermutigt Eltern, sich aktiv mit den digitalen Gewohnheiten ihrer Kinder auseinanderzusetzen. Durch offene Kommunikation und das Setzen klarer Vereinbarungen im Familienalltag kann ein gesünderer Umgang mit Technik gefördert werden.

Praktische Tipps zur Reduzierung der Bildschirmzeit

Praktische Maßnahmen zur Reduzierung der Bildschirmzeit umfassen die Verwendung analoger Uhren, das Einrichten von Handy-freien Zonen und das bewusste Reflektieren über die eigene Nutzung von Geräten. Diese einfachen Schritte können helfen, die Abhängigkeit von Smartphones zu verringern.

Abschließende Gedanken

Buhl-Aigner betont die Wichtigkeit, Abstand zu digitalen Geräten zu gewinnen und sich auf die wesentlichen Aspekte des Lebens zu konzentrieren, um ein ausgewogenes Verhältnis zur Technologie zu entwickeln.

FH-Schreibcoach Wera über Retro-Anime

22.04.2026

Rolle und Arbeitsfokus an der FH

Vera ist am Schreibzentrum der Hochschule tätig und bietet schreibdidaktische Unterstützung für Studierende an. Ihr Aufgabenfeld umfasst individuelle Schreibberatungen, die direkt in Projekten stattfinden, sowie Workshops zu wissenschaftlichem Arbeiten. Sie begleitet alle Phasen des Schreibprozesses und hilft beim Finden einer Forschungsfrage sowie beim Umsetzen von Feedback der Betreuenden.

Retro-Anime-Mode als Leidenschaft und Inspirationsquelle

Vera schildert, dass ihr Interesse an 90er-Jahre-Anime eng mit Mode verbunden ist. Sie sammelt Material und nutzt Screenshots, um eigene Outfits zu gestalten. Ihr Stil verbindet romantisch-feminine Silhouetten mit asiatischem Einfluss, wobei Haare, Hüte und Accessoires eine wichtige Rolle spielen. Die Ära prägt zudem ihr Verständnis von Trends und Ausdruck durch Kleidung.

Community und Selbstausdruck in Social Media

Durch eine breit angelegte Kuratierung erreicht der Kanal eine große Leserschaft. Vera legt Wert darauf, Inhalte zu teilen, die sie persönlich interessieren, ohne sich auf Ästhetik allein zu konzentrieren. Über Kommentare und Austausch entstehen Kontakte, Freundschaften und eine globale Community rund um Anime, Manga und Mode.

Empfehlungen und Blick nach vorn

Sie nennt Yu Yu Hakusho als zugängigen Einstieg und Ghost in the Shell als philosophisch reichen Film. Beide Werke verdeutlichen den symbiotischen Zusammenhang von Geschichte, Stil und Subkultur. Die Favoriten spiegeln ihr Interesse an Coming‑of‑Age-Themen, identitätsbezogenen Fragen und der Verbindung von Mode mit Charakterzeichnung wider.

Rolle und Arbeitsfokus an der FH

Vera ist am Schreibzentrum der Hochschule tätig und bietet schreibdidaktische Unterstützung für Studierende an. Ihr Aufgabenfeld umfasst individuelle Schreibberatungen, die direkt in Projekten stattfinden, sowie Workshops zu wissenschaftlichem Arbeiten. Sie begleitet alle Phasen des Schreibprozesses und hilft beim Finden einer Forschungsfrage sowie beim Umsetzen von Feedback der Betreuenden.

Retro-Anime-Mode als Leidenschaft und Inspirationsquelle

Vera schildert, dass ihr Interesse an 90er-Jahre-Anime eng mit Mode verbunden ist. Sie sammelt Material und nutzt Screenshots, um eigene Outfits zu gestalten. Ihr Stil verbindet romantisch-feminine Silhouetten mit asiatischem Einfluss, wobei Haare, Hüte und Accessoires eine wichtige Rolle spielen. Die Ära prägt zudem ihr Verständnis von Trends und Ausdruck durch Kleidung.

Community und Selbstausdruck in Social Media

Durch eine breit angelegte Kuratierung erreicht der Kanal eine große Leserschaft. Vera legt Wert darauf, Inhalte zu teilen, die sie persönlich interessieren, ohne sich auf Ästhetik allein zu konzentrieren. Über Kommentare und Austausch entstehen Kontakte, Freundschaften und eine globale Community rund um Anime, Manga und Mode.

Empfehlungen und Blick nach vorn

Sie nennt Yu Yu Hakusho als zugängigen Einstieg und Ghost in the Shell als philosophisch reichen Film. Beide Werke verdeutlichen den symbiotischen Zusammenhang von Geschichte, Stil und Subkultur. Die Favoriten spiegeln ihr Interesse an Coming‑of‑Age-Themen, identitätsbezogenen Fragen und der Verbindung von Mode mit Charakterzeichnung wider.

Meet Your Prof: Elka Xharo über "The Sciency Feminist"

11.02.2026

Wissenschaft verständlich erklären und Gegenaufklärung

Die Gesprächspartnerin erläutert, wie Wissenschaft niederschwellig vermittelt werden kann, um Mythen und Fehlinformationen zu widerlegen. Der Fokus liegt darauf, komplexe Inhalte verständlich zu machen und Alltagsrelevanz zu betonen, ohne Fachbegriffe aufdringlich zu verwenden. Gleichzeitig wird die Rolle der Wissenschaft als verlässliche Orientierung in gesellschaftlichen Debatten hervorgehoben.

Medienformate und Zielgruppe

Wichtige Strategie ist der Wechsel zwischen kurzen informativen Posts und interaktiven Stories. Die Ansprache orientiert sich an einer spezifischen Zielgruppe, vor allem Frauen um die 30, und nutzt Popkultur Anknüpfungen. Aktualität und schnelle Reaktionsfähigkeit bleiben zentrale Elemente, damit Inhalte relevant und greifbar wirken.

Frauen in der Wissenschaft und Gegenstimmen

Es werden Beispiele aus der Geschichte präsentiert in denen Frauen zu Unrecht übergangen wurden, wie Lise Meitner oder Rosalind Franklin. Die Darstellung hebt aufklärende Fakten hervor und widersetzt sich dem Genie-Mythos. Ziel ist eine breitere Identifikation mit Wissenschaft und eine faire Zuschreibung von Leistungen.

Buchprojekt, Kosmik Latte und Zukunftsvisionen

In einem gemeinsamen Buchprojekt werden Podcastfolgen erweitert und um ergänzende Kapitel zu Mythen im Weltall sowie zu wissenschaftlichen Durchbrüchen ergänzt. Es gibt Einblicke in Astronomie und Astro-Mythen, gekoppelt mit Porträts von oft vergessenen Forscherinnen. Das Vorhaben steht im Zeichen des Zugangs zu Wissenschaft und des partizipativen Lernens.

Wissenschaft verständlich erklären und Gegenaufklärung

Die Gesprächspartnerin erläutert, wie Wissenschaft niederschwellig vermittelt werden kann, um Mythen und Fehlinformationen zu widerlegen. Der Fokus liegt darauf, komplexe Inhalte verständlich zu machen und Alltagsrelevanz zu betonen, ohne Fachbegriffe aufdringlich zu verwenden. Gleichzeitig wird die Rolle der Wissenschaft als verlässliche Orientierung in gesellschaftlichen Debatten hervorgehoben.

Medienformate und Zielgruppe

Wichtige Strategie ist der Wechsel zwischen kurzen informativen Posts und interaktiven Stories. Die Ansprache orientiert sich an einer spezifischen Zielgruppe, vor allem Frauen um die 30, und nutzt Popkultur Anknüpfungen. Aktualität und schnelle Reaktionsfähigkeit bleiben zentrale Elemente, damit Inhalte relevant und greifbar wirken.

Frauen in der Wissenschaft und Gegenstimmen

Es werden Beispiele aus der Geschichte präsentiert in denen Frauen zu Unrecht übergangen wurden, wie Lise Meitner oder Rosalind Franklin. Die Darstellung hebt aufklärende Fakten hervor und widersetzt sich dem Genie-Mythos. Ziel ist eine breitere Identifikation mit Wissenschaft und eine faire Zuschreibung von Leistungen.

Buchprojekt, Kosmik Latte und Zukunftsvisionen

In einem gemeinsamen Buchprojekt werden Podcastfolgen erweitert und um ergänzende Kapitel zu Mythen im Weltall sowie zu wissenschaftlichen Durchbrüchen ergänzt. Es gibt Einblicke in Astronomie und Astro-Mythen, gekoppelt mit Porträts von oft vergessenen Forscherinnen. Das Vorhaben steht im Zeichen des Zugangs zu Wissenschaft und des partizipativen Lernens.