HOLY.BRONX
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HOLY.BRONX

Sarah Häußler

Beschreibung

In diesem Podcast mache ich, Sarah Harst, mich auf die Suche nach Sinn, Glauben und Leben. Ich frage junge Menschen aus dem Raum Heilbronn nach ihren Geschichten. Es geht um Erlebnissen, die sie prägen, Engagement, Zukunftsfragen, berufliche Orientierung, aber auch um Krisen und schwere Momente, die man erst wieder lernen muss, in einem neuen Licht zu sehen. Ich mache mich auf die Suche, welche heiligen Momente junge Menschen erlebt haben.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Ich habe eine Stimme für die, von denen ich gewählt wurde.

01.08.2026

Einführung in den Podcast

Sarah Harst begrüßt Larissa, die sich in verschiedenen Ämtern als Oberministerin engagiert hat und ihre Erfahrungen teilt.

Larissas Engagement

Larissa begann mit 14 Jahren als Oberministern in ihrer Gemeinde Heilbraunkirchhausen und übernahm verschiedene Aufgaben, wie die Organisation von Veranstaltungen und die Planung von Gottesdiensten.

Aufgaben der Ministranten

Ministranten unterstützen den Gottesdienst, indem sie verschiedene Dienste am Altar übernehmen und an Gruppenaktivitäten teilnehmen, um eine Gemeinschaft zu bilden.

Wichtigkeit von Gemeinschaft und Spaß

Larissa betont, dass es wichtig ist, den Ministranten Freude an ihrem Dienst und an der Gemeinschaft zu vermitteln.

Motivation für das Engagement

Larissa wurde durch ihre ältere Schwester motiviert, Oberministerin zu werden, und fand es spannend, Verantwortung zu übernehmen.

Erfahrungen und Erlebnisse

In ihrer Zeit als Oberministerin hat Larissa viele schöne Erlebnisse, wie ein Völkerballturnier und eine Ministranten-Wallfahrt nach Rom, die sie geprägt haben.

Erworbene Fähigkeiten

Larissa hat durch ihr Engagement viele Fähigkeiten entwickelt, die ihr auch in der Schule und im Berufsleben helfen, wie das Sprechen vor Gruppen und das Organisieren von Veranstaltungen.

Demokratische Strukturen und Mitbestimmung

Larissa spricht über die Bedeutung von demokratischen Strukturen in der Jugendarbeit, die es jungen Menschen ermöglichen, ihre Stimme zu erheben und Verantwortung zu übernehmen.

Engagement junger Menschen

Larissa ist überzeugt, dass das Engagement junger Menschen die Demokratie stärken kann, da sie lernen, ihre Meinungen zu äußern und Entscheidungen zu treffen.

Erfahrungen in der Jugendverbandsarbeit

Larissa berichtet von ihrer Zeit als Diözesanoberministerin und dem Austausch von Ideen mit anderen, um die Jugendarbeit zu verbessern.

Hoffnung auf zukünftiges Engagement

Die steigende Anzahl der Kandidaten für Ämter bei der letzten Diözesanversammlung gibt Larissa Hoffnung, dass mehr junge Menschen sich engagieren möchten.

Vertrauen in die junge Generation

Larissa betont, dass Vertrauen in die junge Generation wichtig ist, um Engagement zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich auszuprobieren.

Der Ort Taizé

Larissa beschreibt Taizé als einen besonderen Glaubensort, der Gemeinschaft und Ruhe bietet und ihren Glauben stärkt.

Besondere Momente

Ein heiliges Erlebnis für Larissa war die Moderation eines Gottesdienstes bei der Ministranten-Wallfahrt nach Rom, das ihr in Erinnerung bleibt.

Einführung in den Podcast

Sarah Harst begrüßt Larissa, die sich in verschiedenen Ämtern als Oberministerin engagiert hat und ihre Erfahrungen teilt.

Larissas Engagement

Larissa begann mit 14 Jahren als Oberministern in ihrer Gemeinde Heilbraunkirchhausen und übernahm verschiedene Aufgaben, wie die Organisation von Veranstaltungen und die Planung von Gottesdiensten.

Aufgaben der Ministranten

Ministranten unterstützen den Gottesdienst, indem sie verschiedene Dienste am Altar übernehmen und an Gruppenaktivitäten teilnehmen, um eine Gemeinschaft zu bilden.

Wichtigkeit von Gemeinschaft und Spaß

Larissa betont, dass es wichtig ist, den Ministranten Freude an ihrem Dienst und an der Gemeinschaft zu vermitteln.

Motivation für das Engagement

Larissa wurde durch ihre ältere Schwester motiviert, Oberministerin zu werden, und fand es spannend, Verantwortung zu übernehmen.

Erfahrungen und Erlebnisse

In ihrer Zeit als Oberministerin hat Larissa viele schöne Erlebnisse, wie ein Völkerballturnier und eine Ministranten-Wallfahrt nach Rom, die sie geprägt haben.

Erworbene Fähigkeiten

Larissa hat durch ihr Engagement viele Fähigkeiten entwickelt, die ihr auch in der Schule und im Berufsleben helfen, wie das Sprechen vor Gruppen und das Organisieren von Veranstaltungen.

Demokratische Strukturen und Mitbestimmung

Larissa spricht über die Bedeutung von demokratischen Strukturen in der Jugendarbeit, die es jungen Menschen ermöglichen, ihre Stimme zu erheben und Verantwortung zu übernehmen.

Engagement junger Menschen

Larissa ist überzeugt, dass das Engagement junger Menschen die Demokratie stärken kann, da sie lernen, ihre Meinungen zu äußern und Entscheidungen zu treffen.

Erfahrungen in der Jugendverbandsarbeit

Larissa berichtet von ihrer Zeit als Diözesanoberministerin und dem Austausch von Ideen mit anderen, um die Jugendarbeit zu verbessern.

Hoffnung auf zukünftiges Engagement

Die steigende Anzahl der Kandidaten für Ämter bei der letzten Diözesanversammlung gibt Larissa Hoffnung, dass mehr junge Menschen sich engagieren möchten.

Vertrauen in die junge Generation

Larissa betont, dass Vertrauen in die junge Generation wichtig ist, um Engagement zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich auszuprobieren.

Der Ort Taizé

Larissa beschreibt Taizé als einen besonderen Glaubensort, der Gemeinschaft und Ruhe bietet und ihren Glauben stärkt.

Besondere Momente

Ein heiliges Erlebnis für Larissa war die Moderation eines Gottesdienstes bei der Ministranten-Wallfahrt nach Rom, das ihr in Erinnerung bleibt.

Also ausprobieren kann ich´s ja mal.

01.07.2026

Einführung in den Podcast

Sarah Haas begrüßt die Zuhörer und stellt Ferdinand Häusler vor, der seine Hobbys und Erfahrungen teilt.

Ferdinands Hobbys

Ferdinand, 31 Jahre alt, beschreibt sich als sportlich und musikalisch. Er spielt Tennis, fährt Fahrrad, geht Inlineskaten und singt seit 16 Jahren im Chor.

Eintritt in die Chormusik

Er erzählt, wie er durch seinen Schulchor zur Chormusik kam und sich schließlich in der klassischen und geistlichen Chorliteratur engagierte, inspiriert durch ein Projekt mit Andrea Bocelli.

Die Bedeutung von Glauben und Musik

Ferdinand reflektiert über seinen eigenen Glauben und wie seine Erfahrungen in der Kirche und der Chormusik seine Sicht auf die Bibel und deren Bedeutung verändert haben.

Relevanz der klassischen Chormusik

Er erklärt, dass viele Stücke der klassischen Chormusik, obwohl sie hunderte Jahre alt sind, weiterhin durch ihre Inhalte und die geschichtlichen Kontexte relevant sind.

Gemeinschaft im Chor

Die soziale Komponente der Chormusik ist Ferdinand wichtig. Er schätzt die Freundschaften und die gemeinsamen Erfahrungen bei Proben und Auftritten.

Erlebnisse auf Tour

Ferdinand schildert seine Erfahrungen auf Konzertreisen, die sowohl herausfordernd als auch erfüllend sein können, insbesondere wenn man vor einem großen Publikum auftritt.

Inspirierende Personen

Er erwähnt Gerlinde Seemann, eine blinde Sopranistin, die für ihn ein Vorbild ist, sowohl in ihrer musikalischen Leistung als auch in ihrem Engagement für die Weiterentwicklung der Braille-Schrift in der Musik.

Heilige Momente in der Musik

Für Ferdinand sind die stillen Momente nach einem Konzert, wenn die letzten Töne verklingen, heilig. Diese Stille bietet Raum für Reflexion und Dankbarkeit.

Einführung in den Podcast

Sarah Haas begrüßt die Zuhörer und stellt Ferdinand Häusler vor, der seine Hobbys und Erfahrungen teilt.

Ferdinands Hobbys

Ferdinand, 31 Jahre alt, beschreibt sich als sportlich und musikalisch. Er spielt Tennis, fährt Fahrrad, geht Inlineskaten und singt seit 16 Jahren im Chor.

Eintritt in die Chormusik

Er erzählt, wie er durch seinen Schulchor zur Chormusik kam und sich schließlich in der klassischen und geistlichen Chorliteratur engagierte, inspiriert durch ein Projekt mit Andrea Bocelli.

Die Bedeutung von Glauben und Musik

Ferdinand reflektiert über seinen eigenen Glauben und wie seine Erfahrungen in der Kirche und der Chormusik seine Sicht auf die Bibel und deren Bedeutung verändert haben.

Relevanz der klassischen Chormusik

Er erklärt, dass viele Stücke der klassischen Chormusik, obwohl sie hunderte Jahre alt sind, weiterhin durch ihre Inhalte und die geschichtlichen Kontexte relevant sind.

Gemeinschaft im Chor

Die soziale Komponente der Chormusik ist Ferdinand wichtig. Er schätzt die Freundschaften und die gemeinsamen Erfahrungen bei Proben und Auftritten.

Erlebnisse auf Tour

Ferdinand schildert seine Erfahrungen auf Konzertreisen, die sowohl herausfordernd als auch erfüllend sein können, insbesondere wenn man vor einem großen Publikum auftritt.

Inspirierende Personen

Er erwähnt Gerlinde Seemann, eine blinde Sopranistin, die für ihn ein Vorbild ist, sowohl in ihrer musikalischen Leistung als auch in ihrem Engagement für die Weiterentwicklung der Braille-Schrift in der Musik.

Heilige Momente in der Musik

Für Ferdinand sind die stillen Momente nach einem Konzert, wenn die letzten Töne verklingen, heilig. Diese Stille bietet Raum für Reflexion und Dankbarkeit.

Ihr habt auch eine eigene Identität.

01.06.2026

Werdegang und Rollen in Heilbronn

Die Erzählerin berichtet über ihren Weg von der Ergotherapie in die Jugendarbeit in Heilbronn-Böckingen. Sie verbindet berufliche Erfahrungen mit persönlichen Erfahrungen in kirchlichen Kontexten und erklärt, wie sich Aufgabenbereiche in der Arbeit mit Jugendlichen durch praktisches Engagement und Begegnungen vor Ort formen.

Motivation und Wechsel der Perspektiven

Aus ihrer Schilderung geht hervor, dass die Entscheidung für Ergotherapie nicht geplant war, während die Jugendarbeit durch spontane Umorientierung und berührende Erlebnisse in der Kirche geprägt wurde. Freiwilliges Engagement sowie Kontakte im Klinikbereich dienten als Brücke zu ihrer jetzigen Aufgabe, Jugendliche zu unterstützen und ihre Selbstwirksamkeit zu fördern.

Ansatz in der Arbeit mit Jugendlichen und Glauben

Der Fokus liegt darauf, Jugendlichen Raum zu geben, ihren Alltag wahrzunehmen, eigene Identität zu erforschen und Glauben individuell zu erleben. Pflege von Selbstbestimmung, offene Gespräche und kreativer Zugang zu Sakramenten sollen helfen, Sinn und Zugehörigkeit zu finden, ohne starre Erwartungen zu setzen.

Mittagstreff und Begegnung vor Ort

In Böckingen entsteht ein offener Treffpunkt als sicherer Raum für Pausen, Austausch und Unterstützung. Neben Gemeinschaftserlebnissen bieten Räume Platz zum Essen, Entspannen und Austausch; die Nähe zu einer Schule erleichtert den Zugang und verbindet Jugendliche mit lokaler Unterstützung.

Werdegang und Rollen in Heilbronn

Die Erzählerin berichtet über ihren Weg von der Ergotherapie in die Jugendarbeit in Heilbronn-Böckingen. Sie verbindet berufliche Erfahrungen mit persönlichen Erfahrungen in kirchlichen Kontexten und erklärt, wie sich Aufgabenbereiche in der Arbeit mit Jugendlichen durch praktisches Engagement und Begegnungen vor Ort formen.

Motivation und Wechsel der Perspektiven

Aus ihrer Schilderung geht hervor, dass die Entscheidung für Ergotherapie nicht geplant war, während die Jugendarbeit durch spontane Umorientierung und berührende Erlebnisse in der Kirche geprägt wurde. Freiwilliges Engagement sowie Kontakte im Klinikbereich dienten als Brücke zu ihrer jetzigen Aufgabe, Jugendliche zu unterstützen und ihre Selbstwirksamkeit zu fördern.

Ansatz in der Arbeit mit Jugendlichen und Glauben

Der Fokus liegt darauf, Jugendlichen Raum zu geben, ihren Alltag wahrzunehmen, eigene Identität zu erforschen und Glauben individuell zu erleben. Pflege von Selbstbestimmung, offene Gespräche und kreativer Zugang zu Sakramenten sollen helfen, Sinn und Zugehörigkeit zu finden, ohne starre Erwartungen zu setzen.

Mittagstreff und Begegnung vor Ort

In Böckingen entsteht ein offener Treffpunkt als sicherer Raum für Pausen, Austausch und Unterstützung. Neben Gemeinschaftserlebnissen bieten Räume Platz zum Essen, Entspannen und Austausch; die Nähe zu einer Schule erleichtert den Zugang und verbindet Jugendliche mit lokaler Unterstützung.