
HOLY.BRONX
Sarah Häußler
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Ich habe eine Stimme für die, von denen ich gewählt wurde.
Einführung in den Podcast
Sarah Harst begrüßt Larissa, die sich in verschiedenen Ämtern als Oberministerin engagiert hat und ihre Erfahrungen teilt.
Larissas Engagement
Larissa begann mit 14 Jahren als Oberministern in ihrer Gemeinde Heilbraunkirchhausen und übernahm verschiedene Aufgaben, wie die Organisation von Veranstaltungen und die Planung von Gottesdiensten.
Aufgaben der Ministranten
Ministranten unterstützen den Gottesdienst, indem sie verschiedene Dienste am Altar übernehmen und an Gruppenaktivitäten teilnehmen, um eine Gemeinschaft zu bilden.
Wichtigkeit von Gemeinschaft und Spaß
Larissa betont, dass es wichtig ist, den Ministranten Freude an ihrem Dienst und an der Gemeinschaft zu vermitteln.
Motivation für das Engagement
Larissa wurde durch ihre ältere Schwester motiviert, Oberministerin zu werden, und fand es spannend, Verantwortung zu übernehmen.
Erfahrungen und Erlebnisse
In ihrer Zeit als Oberministerin hat Larissa viele schöne Erlebnisse, wie ein Völkerballturnier und eine Ministranten-Wallfahrt nach Rom, die sie geprägt haben.
Erworbene Fähigkeiten
Larissa hat durch ihr Engagement viele Fähigkeiten entwickelt, die ihr auch in der Schule und im Berufsleben helfen, wie das Sprechen vor Gruppen und das Organisieren von Veranstaltungen.
Demokratische Strukturen und Mitbestimmung
Larissa spricht über die Bedeutung von demokratischen Strukturen in der Jugendarbeit, die es jungen Menschen ermöglichen, ihre Stimme zu erheben und Verantwortung zu übernehmen.
Engagement junger Menschen
Larissa ist überzeugt, dass das Engagement junger Menschen die Demokratie stärken kann, da sie lernen, ihre Meinungen zu äußern und Entscheidungen zu treffen.
Erfahrungen in der Jugendverbandsarbeit
Larissa berichtet von ihrer Zeit als Diözesanoberministerin und dem Austausch von Ideen mit anderen, um die Jugendarbeit zu verbessern.
Hoffnung auf zukünftiges Engagement
Die steigende Anzahl der Kandidaten für Ämter bei der letzten Diözesanversammlung gibt Larissa Hoffnung, dass mehr junge Menschen sich engagieren möchten.
Vertrauen in die junge Generation
Larissa betont, dass Vertrauen in die junge Generation wichtig ist, um Engagement zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich auszuprobieren.
Der Ort Taizé
Larissa beschreibt Taizé als einen besonderen Glaubensort, der Gemeinschaft und Ruhe bietet und ihren Glauben stärkt.
Besondere Momente
Ein heiliges Erlebnis für Larissa war die Moderation eines Gottesdienstes bei der Ministranten-Wallfahrt nach Rom, das ihr in Erinnerung bleibt.

Also ausprobieren kann ich´s ja mal.
Einführung in den Podcast
Sarah Haas begrüßt die Zuhörer und stellt Ferdinand Häusler vor, der seine Hobbys und Erfahrungen teilt.
Ferdinands Hobbys
Ferdinand, 31 Jahre alt, beschreibt sich als sportlich und musikalisch. Er spielt Tennis, fährt Fahrrad, geht Inlineskaten und singt seit 16 Jahren im Chor.
Eintritt in die Chormusik
Er erzählt, wie er durch seinen Schulchor zur Chormusik kam und sich schließlich in der klassischen und geistlichen Chorliteratur engagierte, inspiriert durch ein Projekt mit Andrea Bocelli.
Die Bedeutung von Glauben und Musik
Ferdinand reflektiert über seinen eigenen Glauben und wie seine Erfahrungen in der Kirche und der Chormusik seine Sicht auf die Bibel und deren Bedeutung verändert haben.
Relevanz der klassischen Chormusik
Er erklärt, dass viele Stücke der klassischen Chormusik, obwohl sie hunderte Jahre alt sind, weiterhin durch ihre Inhalte und die geschichtlichen Kontexte relevant sind.
Gemeinschaft im Chor
Die soziale Komponente der Chormusik ist Ferdinand wichtig. Er schätzt die Freundschaften und die gemeinsamen Erfahrungen bei Proben und Auftritten.
Erlebnisse auf Tour
Ferdinand schildert seine Erfahrungen auf Konzertreisen, die sowohl herausfordernd als auch erfüllend sein können, insbesondere wenn man vor einem großen Publikum auftritt.
Inspirierende Personen
Er erwähnt Gerlinde Seemann, eine blinde Sopranistin, die für ihn ein Vorbild ist, sowohl in ihrer musikalischen Leistung als auch in ihrem Engagement für die Weiterentwicklung der Braille-Schrift in der Musik.
Heilige Momente in der Musik
Für Ferdinand sind die stillen Momente nach einem Konzert, wenn die letzten Töne verklingen, heilig. Diese Stille bietet Raum für Reflexion und Dankbarkeit.

Ihr habt auch eine eigene Identität.
Werdegang und Rollen in Heilbronn
Die Erzählerin berichtet über ihren Weg von der Ergotherapie in die Jugendarbeit in Heilbronn-Böckingen. Sie verbindet berufliche Erfahrungen mit persönlichen Erfahrungen in kirchlichen Kontexten und erklärt, wie sich Aufgabenbereiche in der Arbeit mit Jugendlichen durch praktisches Engagement und Begegnungen vor Ort formen.
Motivation und Wechsel der Perspektiven
Aus ihrer Schilderung geht hervor, dass die Entscheidung für Ergotherapie nicht geplant war, während die Jugendarbeit durch spontane Umorientierung und berührende Erlebnisse in der Kirche geprägt wurde. Freiwilliges Engagement sowie Kontakte im Klinikbereich dienten als Brücke zu ihrer jetzigen Aufgabe, Jugendliche zu unterstützen und ihre Selbstwirksamkeit zu fördern.
Ansatz in der Arbeit mit Jugendlichen und Glauben
Der Fokus liegt darauf, Jugendlichen Raum zu geben, ihren Alltag wahrzunehmen, eigene Identität zu erforschen und Glauben individuell zu erleben. Pflege von Selbstbestimmung, offene Gespräche und kreativer Zugang zu Sakramenten sollen helfen, Sinn und Zugehörigkeit zu finden, ohne starre Erwartungen zu setzen.
Mittagstreff und Begegnung vor Ort
In Böckingen entsteht ein offener Treffpunkt als sicherer Raum für Pausen, Austausch und Unterstützung. Neben Gemeinschaftserlebnissen bieten Räume Platz zum Essen, Entspannen und Austausch; die Nähe zu einer Schule erleichtert den Zugang und verbindet Jugendliche mit lokaler Unterstützung.