Business Girls Don't Cry
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Business Girls Don't Cry

Sophie Ronczka

Beschreibung

Business Girls Don’t Cry ist der Podcast für Alle, die Unternehmen aufbauen, Verantwortung tragen und ihren eigenen Weg im Business gehen.


Sophie Ronczka spricht mit Gründerinnen, Unternehmerinnen und Leaderinnen über Karriere, Entscheidungen, Wachstum und die Realität hinter ihrem Erfolg.


Offen, ehrlich und ohne die üblichen Business-Floskeln – dafür mit echten Geschichten, Learnings und Perspektiven aus dem Unternehmerinnen-Alltag.


Immer Freitags um 5 Uhr morgens.


Powered by my Sophie, der Podcast Production Company für Corporate Podcasts und Formate von CEOs, Unternehmen & Leadern.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Emily Schomaker: Von Finanzamtkrise zur erfolgreichen Netzwerk Gründerin & warum sich Dranbleiben lohnt

22.05.2026

Verletzlichkeit, Netzwerke und Umgang mit Unterstützung

Verletzlichkeit wird als erster Schritt gesehen, um Verbindungen zu knüpfen. Am Anfang gilt es, sich zu öffnen, gezielt Menschen zu finden, mit denen man vibet – Gründerinnen, Gründer, Mentoren – und Zuspruch zu erfahren. Das Öffnen soll bewusst gesteuert werden, damit es positive Auswirkungen hat. Gleichzeitig gibt es Phasen, in denen man Aufgaben selbst angehen muss. Austausch über Struggles wird als hilfreich beschrieben, um sich weniger allein zu fühlen.

Netzwerk vs. Community: Unterschiede und Wege zum Einstieg

Netzwerk bezeichnet eher berufliche Kontakte, Community eher Gleichgesinnte, mit täglicheren Austausch- und Unterstützungsformen. Praktisch wird empfohlen, sich auf ein bis zwei Communities zu konzentrieren, statt sich zu verzetteln. Räume wie Meetups, Coworking-Spaces oder Events dienen als Einstieg, um Gründerinnen vor Ort zu treffen. Empfehlungskultur und gegenseitige Unterstützung prägen die Atmosphäre und erleichtern das Netzwerken.

Persönliche Reise: Krisen, Lernen und Neuausrichtung

Aus finanziellen Schwierigkeiten, Steuernachzahlungen und Burnout entstand eine klare Wende: Aus dem ursprünglichen Geschäftsmodell entstand eine stärkere Community-Plattform. Wichtig war das Lernen aus Fehlern, das Durchhalten und der Wille, sich zu verbessern. Der Blick richtet sich auf Learnings statt auf Schuldgefühle, und neue Wege entstehen durch Gespräche, Kontakte und das Vertrauen in das eigene Potenzial.

Tipps für Gründerinnen: Durchhalten, Sichtbarkeit und Selbstwerden

Wichtige Erkenntnisse betreffen Durchhaltevermögen, Mut zur Selbstpräsentation und das Umfeld. Dokumentierte Erfolge, sichtbare Wins und das Bewusstsein, dass Scheitern normal ist, helfen, Imposterzeugnisse zu reduzieren. Wer frühzeitig eine passende Crowd findet, erkennt schneller, ob man dazugehört. Am wichtigsten ist, die eigene Persönlichkeit in Auftritten, Pitchs und Alltagsentscheidungen sichtbar zu machen, statt sich zu verstecken.

Verletzlichkeit, Netzwerke und Umgang mit Unterstützung

Verletzlichkeit wird als erster Schritt gesehen, um Verbindungen zu knüpfen. Am Anfang gilt es, sich zu öffnen, gezielt Menschen zu finden, mit denen man vibet – Gründerinnen, Gründer, Mentoren – und Zuspruch zu erfahren. Das Öffnen soll bewusst gesteuert werden, damit es positive Auswirkungen hat. Gleichzeitig gibt es Phasen, in denen man Aufgaben selbst angehen muss. Austausch über Struggles wird als hilfreich beschrieben, um sich weniger allein zu fühlen.

Netzwerk vs. Community: Unterschiede und Wege zum Einstieg

Netzwerk bezeichnet eher berufliche Kontakte, Community eher Gleichgesinnte, mit täglicheren Austausch- und Unterstützungsformen. Praktisch wird empfohlen, sich auf ein bis zwei Communities zu konzentrieren, statt sich zu verzetteln. Räume wie Meetups, Coworking-Spaces oder Events dienen als Einstieg, um Gründerinnen vor Ort zu treffen. Empfehlungskultur und gegenseitige Unterstützung prägen die Atmosphäre und erleichtern das Netzwerken.

Persönliche Reise: Krisen, Lernen und Neuausrichtung

Aus finanziellen Schwierigkeiten, Steuernachzahlungen und Burnout entstand eine klare Wende: Aus dem ursprünglichen Geschäftsmodell entstand eine stärkere Community-Plattform. Wichtig war das Lernen aus Fehlern, das Durchhalten und der Wille, sich zu verbessern. Der Blick richtet sich auf Learnings statt auf Schuldgefühle, und neue Wege entstehen durch Gespräche, Kontakte und das Vertrauen in das eigene Potenzial.

Tipps für Gründerinnen: Durchhalten, Sichtbarkeit und Selbstwerden

Wichtige Erkenntnisse betreffen Durchhaltevermögen, Mut zur Selbstpräsentation und das Umfeld. Dokumentierte Erfolge, sichtbare Wins und das Bewusstsein, dass Scheitern normal ist, helfen, Imposterzeugnisse zu reduzieren. Wer frühzeitig eine passende Crowd findet, erkennt schneller, ob man dazugehört. Am wichtigsten ist, die eigene Persönlichkeit in Auftritten, Pitchs und Alltagsentscheidungen sichtbar zu machen, statt sich zu verstecken.

Leni Bolt: Panikattacken trotz Erfolg & was wir in diesen Momenten tun können

15.05.2026

Vom Modedesign zur Mental Health

Die Erzählerin schildert den Weg, zunächst Modedesign zu studieren und später zu merken, dass das nicht der richtige Fokus ist. Sie berichtet, wie Burnout sie dazu brachte, andere mitzunehmen und das Stigma rund um Angstzustände, Panik und Burnout abzubauen. Ziel ist, Zuhörerinnen und Zuhörer abzuholen, ohne oberflächliche Floskeln zu verwenden, und das Thema in greifbare Beobachtungen zu verwandeln.

Erkenntnisse aus Karrierehöhepunkten

Durch Queer Eye in Deutschland gewann sie ein größeres Publikum und lernte, mit Co-Hosts zusammenzuarbeiten, Konflikte hinter den Kulissen zu bewältigen und dennoch Beziehungen zu pflegen. Die Erfahrungen zeigen, wie Diversität im Team und Offenheit in der Kommunikation helfen, Perspektiven zu erweitern und persönliche Entwicklung zu fördern.

Somatic Bodywork und die App Somaya

Nach einer Burnout-Phase entwickelte sie Somaya als SOS-Hilfe in der Hosentasche: kurze somatische Übungen, Erklärungen zu Panikattacken und unterstützende Routinen. Die App bietet kurze Clips, eine Favoritenliste und Shortcasts, die das Verständnis von Körperreaktionen fördern und praktische Wege zur Beruhigung liefern.

Umgang mit Mental Health im Alltag und Startup-Lebensrealität

Sie betont die Notwendigkeit konkreter Ansätze statt Buzzwords im Arbeitskontext und spricht über Rituale, Grenzen setzen und Selbstfürsorge im Alltag. Für Gründerinnen betont sie die Bedeutung von Strukturen, Routinen und bewusst gewählten Pausen, um Stabilität zu wahren, sowie den Wert von Sichtbarkeit und Authentizität in der eigenen Unternehmerreise.

Vom Modedesign zur Mental Health

Die Erzählerin schildert den Weg, zunächst Modedesign zu studieren und später zu merken, dass das nicht der richtige Fokus ist. Sie berichtet, wie Burnout sie dazu brachte, andere mitzunehmen und das Stigma rund um Angstzustände, Panik und Burnout abzubauen. Ziel ist, Zuhörerinnen und Zuhörer abzuholen, ohne oberflächliche Floskeln zu verwenden, und das Thema in greifbare Beobachtungen zu verwandeln.

Erkenntnisse aus Karrierehöhepunkten

Durch Queer Eye in Deutschland gewann sie ein größeres Publikum und lernte, mit Co-Hosts zusammenzuarbeiten, Konflikte hinter den Kulissen zu bewältigen und dennoch Beziehungen zu pflegen. Die Erfahrungen zeigen, wie Diversität im Team und Offenheit in der Kommunikation helfen, Perspektiven zu erweitern und persönliche Entwicklung zu fördern.

Somatic Bodywork und die App Somaya

Nach einer Burnout-Phase entwickelte sie Somaya als SOS-Hilfe in der Hosentasche: kurze somatische Übungen, Erklärungen zu Panikattacken und unterstützende Routinen. Die App bietet kurze Clips, eine Favoritenliste und Shortcasts, die das Verständnis von Körperreaktionen fördern und praktische Wege zur Beruhigung liefern.

Umgang mit Mental Health im Alltag und Startup-Lebensrealität

Sie betont die Notwendigkeit konkreter Ansätze statt Buzzwords im Arbeitskontext und spricht über Rituale, Grenzen setzen und Selbstfürsorge im Alltag. Für Gründerinnen betont sie die Bedeutung von Strukturen, Routinen und bewusst gewählten Pausen, um Stabilität zu wahren, sowie den Wert von Sichtbarkeit und Authentizität in der eigenen Unternehmerreise.

Swaantje Taube: Was passiert, wenn Aufgeben keine Option ist?

08.05.2026

Weg in die Selbstständigkeit und Motivationen

Die Gesprächspartnerin beschreibt den Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung. Sie hat eine sichere berufliche Basis aufgegeben, um eigenständig zu arbeiten, weil sie eine Vision verfolgt und Unabhängigkeit als wichtigen Schutz sieht. Ihre Entscheidung entstand aus dem Bedürfnis, Verantwortung zu übernehmen und etwas Eigenes zu schaffen, das ihrem Lebensentwurf entspricht, ohne sich in Abhängigkeit zu begeben.

Krebsdiagnose als Wendepunkt und Neustart

Die Erzählung schildert eine Brustkrebserkrankung als tiefgreifende Lebenswende. Der Moment, als klar wird, dass es um Leben oder Tod geht, wird als Schlüsselerlebnis beschrieben. Aus dem Leiden erwächst der Antrieb, aktiv zu handeln, Unterstützung zu geben und andere zu inspirieren. Der Prozess führt zu Demut, Neugier und der Bereitschaft, neue Wege zu gehen.

Aufbau eines nachhaltigen Lebensstils

Aus der Erfahrung entsteht ein Fokus auf Longevity, Ernährung, Bewegung und Mindset. Schrittweise Routinen werden etabliert: ausgewogene Mahlzeiten, Proteine, Schlaf, Training, kleine Rituale und Disziplin. Der Wandel wird als fortlaufender Lernprozess verstanden, bei dem Erfolge durch Kontinuität und Freude an der Umsetzung entstehen, nicht durch Verzicht.

Netzwerke, Unterstützung und empowernde Haltung

Die Interviewte betont die Bedeutung von Zusammenarbeit unter Frauen. Netzwerke, gegenseitige Unterstützung und das Teilen von Wissen stehen im Mittelpunkt. Sie ermutigt dazu, offen zu bleiben, Grenzen zu ziehen und sich gegenseitig zu helfen, ohne Konkurrenzdenken zu verstärken. Das Ziel ist, gemeinsam zu wachsen, andere zu inspirieren und Vielfalt in verschiedenen Bereichen zu würdigen.

Weg in die Selbstständigkeit und Motivationen

Die Gesprächspartnerin beschreibt den Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung. Sie hat eine sichere berufliche Basis aufgegeben, um eigenständig zu arbeiten, weil sie eine Vision verfolgt und Unabhängigkeit als wichtigen Schutz sieht. Ihre Entscheidung entstand aus dem Bedürfnis, Verantwortung zu übernehmen und etwas Eigenes zu schaffen, das ihrem Lebensentwurf entspricht, ohne sich in Abhängigkeit zu begeben.

Krebsdiagnose als Wendepunkt und Neustart

Die Erzählung schildert eine Brustkrebserkrankung als tiefgreifende Lebenswende. Der Moment, als klar wird, dass es um Leben oder Tod geht, wird als Schlüsselerlebnis beschrieben. Aus dem Leiden erwächst der Antrieb, aktiv zu handeln, Unterstützung zu geben und andere zu inspirieren. Der Prozess führt zu Demut, Neugier und der Bereitschaft, neue Wege zu gehen.

Aufbau eines nachhaltigen Lebensstils

Aus der Erfahrung entsteht ein Fokus auf Longevity, Ernährung, Bewegung und Mindset. Schrittweise Routinen werden etabliert: ausgewogene Mahlzeiten, Proteine, Schlaf, Training, kleine Rituale und Disziplin. Der Wandel wird als fortlaufender Lernprozess verstanden, bei dem Erfolge durch Kontinuität und Freude an der Umsetzung entstehen, nicht durch Verzicht.

Netzwerke, Unterstützung und empowernde Haltung

Die Interviewte betont die Bedeutung von Zusammenarbeit unter Frauen. Netzwerke, gegenseitige Unterstützung und das Teilen von Wissen stehen im Mittelpunkt. Sie ermutigt dazu, offen zu bleiben, Grenzen zu ziehen und sich gegenseitig zu helfen, ohne Konkurrenzdenken zu verstärken. Das Ziel ist, gemeinsam zu wachsen, andere zu inspirieren und Vielfalt in verschiedenen Bereichen zu würdigen.