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Herzlich Willkommen zu CONDA Inside, dem Videopodcast von CONDA Capital. Wir sprechen mit Gründer:innen, Macher:innen und Visionär:innen – direkt, echt und authentisch.

🚀 Was treibt diese Menschen an?
📊 Wie funktionieren ihre Geschäftsmodelle wirklich?
💡 Warum lohnt sich ein Investment – gerade jetzt?

Ob Matcha-Revolution, Tech-Innovation oder Green Impact – hier bekommst du exklusive Einblicke in die spannendsten Unternehmen aus der CONDA-Welt.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge #19: PVAU – Wärmepumpen, Wachstum & der Engpass der Energiewende

16.06.2026

Einführung und Vorstellung

Benjamin Mayer, Gründer der BeGlobal Holdings und des Unternehmens Pfau, stellt sich vor. Er kommt aus Euthen, Deutschland, und hat das Unternehmergen in der Familie, da er ein Familienunternehmen im Metall- und Stahlbau in vierter Generation übernommen hat.

Das Problem der Energiewende

Das Unternehmen Pfau adressiert die Kapazitätsengpässe im deutschen Energiemarkt, insbesondere im Bereich von Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen. Trotz der hohen Nachfrage sind viele Energieerzeuger noch auf Öl oder Gas angewiesen, was die Umsetzung der Energiewende behindert.

Geschäftsmodell und B2B-Strategie

Pfau operiert als B2B-Unternehmen und arbeitet mit großen Vertriebsgesellschaften und Wärmepumpenherstellern zusammen. Das Unternehmen bietet Lösungen zur Kapazitätssteuerung und vermittelt Fachkräfte aus dem Baltikum, um Installationsengpässe zu überwinden.

Rekrutierung und Ausbildung

Pfau hat ein internationales Recruiting-Modell etabliert, das auf die Bedürfnisse des deutschen Marktes abgestimmt ist. Die Ausbildung der Fachkräfte erfolgt speziell nach den Standards der Partnerunternehmen, was zu einer niedrigeren Mängelquote führt.

Wachstum und Expansion

Aktuell plant Pfau eine Skalierung des Geschäftsmodells, um die Nachfrage zu bedienen. Das Unternehmen hat ein Umsatzpotenzial von über 30 Millionen Euro mit bestehenden Kunden und strebt an, in den kommenden Jahren signifikant zu wachsen.

Investitionsmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven

Pfau plant eine Emission bis zu 4 Millionen Euro, um in Fahrzeuge, Werkzeuge und die Weiterbildung der Fachkräfte zu investieren. Die Vision ist es, der Marktführer in Deutschland zu werden und später auch im europäischen Markt zu expandieren.

Einführung und Vorstellung

Benjamin Mayer, Gründer der BeGlobal Holdings und des Unternehmens Pfau, stellt sich vor. Er kommt aus Euthen, Deutschland, und hat das Unternehmergen in der Familie, da er ein Familienunternehmen im Metall- und Stahlbau in vierter Generation übernommen hat.

Das Problem der Energiewende

Das Unternehmen Pfau adressiert die Kapazitätsengpässe im deutschen Energiemarkt, insbesondere im Bereich von Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen. Trotz der hohen Nachfrage sind viele Energieerzeuger noch auf Öl oder Gas angewiesen, was die Umsetzung der Energiewende behindert.

Geschäftsmodell und B2B-Strategie

Pfau operiert als B2B-Unternehmen und arbeitet mit großen Vertriebsgesellschaften und Wärmepumpenherstellern zusammen. Das Unternehmen bietet Lösungen zur Kapazitätssteuerung und vermittelt Fachkräfte aus dem Baltikum, um Installationsengpässe zu überwinden.

Rekrutierung und Ausbildung

Pfau hat ein internationales Recruiting-Modell etabliert, das auf die Bedürfnisse des deutschen Marktes abgestimmt ist. Die Ausbildung der Fachkräfte erfolgt speziell nach den Standards der Partnerunternehmen, was zu einer niedrigeren Mängelquote führt.

Wachstum und Expansion

Aktuell plant Pfau eine Skalierung des Geschäftsmodells, um die Nachfrage zu bedienen. Das Unternehmen hat ein Umsatzpotenzial von über 30 Millionen Euro mit bestehenden Kunden und strebt an, in den kommenden Jahren signifikant zu wachsen.

Investitionsmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven

Pfau plant eine Emission bis zu 4 Millionen Euro, um in Fahrzeuge, Werkzeuge und die Weiterbildung der Fachkräfte zu investieren. Die Vision ist es, der Marktführer in Deutschland zu werden und später auch im europäischen Markt zu expandieren.

Folge #18: we-are.travel – Zimmer statt Zinsen

11.06.2026

Vorstellung der Gäste

In dieser Episode stellen sich die Gäste Gregor und Andreas vor, die beide umfangreiche Erfahrungen in der Tourismusbranche haben. Gregor hat einen Hintergrund in der Hotellerie und hat verschiedene Führungspositionen innegehabt, während Andreas aus der technischen Richtung kommt und mit dem Vertrieb von touristischen Restkapazitäten begann.

Die Entstehung von Via Travel

Andreas erzählt von den Anfängen von Via Travel, die aus einem Experiment mit eBay entstanden sind, um Restkapazitäten zu verkaufen. Die Idee entwickelte sich weiter, und das Unternehmen wuchs schnell.

Zusammenarbeit und Vision

Die beiden Unternehmer trafen sich zufällig über einen gemeinsamen Kunden und erkannten, dass sie synergetisch zusammenarbeiten konnten. Ihr Fokus liegt auf der Nutzung von Restkapazitäten im Tourismus und der Schaffung innovativer Finanzierungsmodelle.

We Are Travel Invest

We Are Travel Invest bietet eine Lösung zur Schließung von Finanzierungslücken im Hotelgewerbe. Das Unternehmen unterstützt Hotels, die Schwierigkeiten haben, Kapazitäten zu vermarkten, und hilft ihnen, notwendige Investitionen zu tätigen.

Investitionsmodell und Vorteile

Investoren können zwischen zwei Zinsvarianten wählen, wobei sie entweder 5% in bar oder 7% in Form von Gutscheinen erhalten können. Diese Gutscheine sind in über 1.000 Hotels einlösbar und bieten eine zusätzliche Attraktivität für Reisende.

Marktanalyse und Zukunftsausblick

Die Gäste diskutieren die aktuellen Trends im Tourismus und betonen die Wichtigkeit von Investitionen in Nachhaltigkeit und Mitarbeiterzufriedenheit. Sie sind optimistisch über die Zukunft des österreichischen Tourismus und die Möglichkeiten, die We Are Travel Invest bietet.

Vorstellung der Gäste

In dieser Episode stellen sich die Gäste Gregor und Andreas vor, die beide umfangreiche Erfahrungen in der Tourismusbranche haben. Gregor hat einen Hintergrund in der Hotellerie und hat verschiedene Führungspositionen innegehabt, während Andreas aus der technischen Richtung kommt und mit dem Vertrieb von touristischen Restkapazitäten begann.

Die Entstehung von Via Travel

Andreas erzählt von den Anfängen von Via Travel, die aus einem Experiment mit eBay entstanden sind, um Restkapazitäten zu verkaufen. Die Idee entwickelte sich weiter, und das Unternehmen wuchs schnell.

Zusammenarbeit und Vision

Die beiden Unternehmer trafen sich zufällig über einen gemeinsamen Kunden und erkannten, dass sie synergetisch zusammenarbeiten konnten. Ihr Fokus liegt auf der Nutzung von Restkapazitäten im Tourismus und der Schaffung innovativer Finanzierungsmodelle.

We Are Travel Invest

We Are Travel Invest bietet eine Lösung zur Schließung von Finanzierungslücken im Hotelgewerbe. Das Unternehmen unterstützt Hotels, die Schwierigkeiten haben, Kapazitäten zu vermarkten, und hilft ihnen, notwendige Investitionen zu tätigen.

Investitionsmodell und Vorteile

Investoren können zwischen zwei Zinsvarianten wählen, wobei sie entweder 5% in bar oder 7% in Form von Gutscheinen erhalten können. Diese Gutscheine sind in über 1.000 Hotels einlösbar und bieten eine zusätzliche Attraktivität für Reisende.

Marktanalyse und Zukunftsausblick

Die Gäste diskutieren die aktuellen Trends im Tourismus und betonen die Wichtigkeit von Investitionen in Nachhaltigkeit und Mitarbeiterzufriedenheit. Sie sind optimistisch über die Zukunft des österreichischen Tourismus und die Möglichkeiten, die We Are Travel Invest bietet.

Folge #17 Special: Marcel Aberle – Zukunft, KI & der Kapitalmarkt von morgen

22.05.2026

Hintergrund und Motivation des Zukunftsdenkens

Marcel umfasst seit zwei Jahrzehnten den Innovationsbereich. Er verbindet technisches Grundwissen mit Neugier für Trends und Zukunftsentwicklungen. Seine Arbeitsweise entstand aus Praxis in Startups, Leitung eines Zukunftsinstituts und eigener Trend-Analyse. Warum er Zukunftsforscher wird, liegt in der Faszination, mögliche Entwicklungen zu verstehen und zu beobachten, wie Innovationen strategisch umgesetzt werden können – mit Fokus auf konkrete Anwendungen statt Spekulation.

Vorgehen in der Trend- und Zukunftsforschung

Der methodische Kern kombiniert Trendstudien, technologische Analysen und Marktstudien zu einem fundierten Fundament. Er nutzt Trend-Impact-Analysen, Scenario Planning sowie Wildcard-Szenarien, um unterschiedliche Zukünfte zu beleuchten. Wichtig ist eine ausgewogene Mischung aus Kundeneinblicken, globalen Studien und eigener Analyse, damit Ergebnisse nicht bloß Hypothesen bleiben, sondern konkrete Orientierung ermöglichen.

Zusammenarbeit mit Unternehmen und kulturelle Perspektiven

Der Diskurs unterscheidet europäische von US-amerikanischen Impulsen: Regulierung versus schnelle Erprobung. Ein praktikabler Ansatz ist das Sandbox-Modell und das adaptive Vorgehen in Ökosystemen, um neue Themen testweise zu validieren. In der Praxis wird zwischen Vorreitern, Early Adoptern und Lagards unterschieden; Budget und Organisation passen sich entsprechend an, um Wirksamkeit zu sichern.

Zukünftige Themenfelder und langfristige Orientierung

Zentrale Motive bleiben KI und Human-Digital-Balance, Transformation sowie Lokalisierung gegenüber Globalisierung. Nachhaltigkeit, Green Tech und resilientere Lieferketten gewinnen an Relevanz. Unternehmen sollten Trends analysieren, ihre Relevanz prüfen und langfristige Strategien entwickeln, die Flexibilität, Mensch-Maschine-Kompetenz und regionale Verankerung integrieren. Die Perspektive bleibt zuversichtlich: Chancen entstehen dort, wo klare Prioritäten, Kontinuität und Lernbereitschaft zusammenkommen.

Hintergrund und Motivation des Zukunftsdenkens

Marcel umfasst seit zwei Jahrzehnten den Innovationsbereich. Er verbindet technisches Grundwissen mit Neugier für Trends und Zukunftsentwicklungen. Seine Arbeitsweise entstand aus Praxis in Startups, Leitung eines Zukunftsinstituts und eigener Trend-Analyse. Warum er Zukunftsforscher wird, liegt in der Faszination, mögliche Entwicklungen zu verstehen und zu beobachten, wie Innovationen strategisch umgesetzt werden können – mit Fokus auf konkrete Anwendungen statt Spekulation.

Vorgehen in der Trend- und Zukunftsforschung

Der methodische Kern kombiniert Trendstudien, technologische Analysen und Marktstudien zu einem fundierten Fundament. Er nutzt Trend-Impact-Analysen, Scenario Planning sowie Wildcard-Szenarien, um unterschiedliche Zukünfte zu beleuchten. Wichtig ist eine ausgewogene Mischung aus Kundeneinblicken, globalen Studien und eigener Analyse, damit Ergebnisse nicht bloß Hypothesen bleiben, sondern konkrete Orientierung ermöglichen.

Zusammenarbeit mit Unternehmen und kulturelle Perspektiven

Der Diskurs unterscheidet europäische von US-amerikanischen Impulsen: Regulierung versus schnelle Erprobung. Ein praktikabler Ansatz ist das Sandbox-Modell und das adaptive Vorgehen in Ökosystemen, um neue Themen testweise zu validieren. In der Praxis wird zwischen Vorreitern, Early Adoptern und Lagards unterschieden; Budget und Organisation passen sich entsprechend an, um Wirksamkeit zu sichern.

Zukünftige Themenfelder und langfristige Orientierung

Zentrale Motive bleiben KI und Human-Digital-Balance, Transformation sowie Lokalisierung gegenüber Globalisierung. Nachhaltigkeit, Green Tech und resilientere Lieferketten gewinnen an Relevanz. Unternehmen sollten Trends analysieren, ihre Relevanz prüfen und langfristige Strategien entwickeln, die Flexibilität, Mensch-Maschine-Kompetenz und regionale Verankerung integrieren. Die Perspektive bleibt zuversichtlich: Chancen entstehen dort, wo klare Prioritäten, Kontinuität und Lernbereitschaft zusammenkommen.