In my Wifey Era
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In my Wifey Era

Svenja und Theresa

Beschreibung

Willkommen in unserer Wifey Era - der Phase im Leben, in der du versuchst, alles irgendwie hinzukommen: Alltag, Liebe, Kreativität und dich selbst. Hier gehts um das echte Leben hinter to-do Listen, Wäschebergen und Selbstverwirklichung. Ehrlich, humorvoll und gemütlich. Also hol dir einen Kaffee, atme durch und mach es dir bequem. Hier bist du genau richtig.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Mama werden, Freunde behalten?

04.08.2026

Veränderungen in Freundschaften

Svenja und Teresa diskutieren, wie sich Freundschaften über die Jahre verändern, insbesondere nach dem Eintritt in die Mutterschaft. Sie reflektieren über ihre Schulzeit und die Art von Freundschaften, die sie hatten. Svenja hatte viele Bekannte, aber oft keine tiefen Freundschaften, während Teresa einen engeren Freundeskreis pflegte.

Loslassen von Freundschaften

Beide sprechen darüber, wie es normal ist, dass Freundschaften enden, wenn Lebensphasen sich ändern. Svenja betont, dass es nicht immer an einem selbst liegt, wenn eine Freundschaft endet, sondern oft eine natürliche Entwicklung ist.

Einfluss der Mutterschaft

Die Mutterschaft hat ihre Freundschaften beeinflusst. Svenja bemerkt, dass es schwieriger ist, neue Freundschaften mit Müttern zu schließen, während Teresa sich über die Unterstützung durch andere Mütter freut. Sie stellen fest, dass gemeinsame Interessen wichtiger sind als ähnliche Lebenssituationen.

Gesprächsthemen und soziale Interaktionen

In gemischten Gruppen ist es manchmal herausfordernd, Gesprächsthemen zu finden, die alle interessieren. Beide Frauen schätzen es, auch über Themen abseits des Mutterseins zu sprechen, um ihre eigene Identität zu bewahren.

Selbstwert und Freundschaften

Svenja beschreibt, wie ihre Selbstzweifel sie manchmal davon abhalten, soziale Kontakte zu suchen. Sie betonen die Wichtigkeit, regelmäßig Zeit für Freundschaften einzuplanen und sich nicht nur auf die Rolle der Mutter zu reduzieren.

Veränderungen in Freundschaften

Svenja und Teresa diskutieren, wie sich Freundschaften über die Jahre verändern, insbesondere nach dem Eintritt in die Mutterschaft. Sie reflektieren über ihre Schulzeit und die Art von Freundschaften, die sie hatten. Svenja hatte viele Bekannte, aber oft keine tiefen Freundschaften, während Teresa einen engeren Freundeskreis pflegte.

Loslassen von Freundschaften

Beide sprechen darüber, wie es normal ist, dass Freundschaften enden, wenn Lebensphasen sich ändern. Svenja betont, dass es nicht immer an einem selbst liegt, wenn eine Freundschaft endet, sondern oft eine natürliche Entwicklung ist.

Einfluss der Mutterschaft

Die Mutterschaft hat ihre Freundschaften beeinflusst. Svenja bemerkt, dass es schwieriger ist, neue Freundschaften mit Müttern zu schließen, während Teresa sich über die Unterstützung durch andere Mütter freut. Sie stellen fest, dass gemeinsame Interessen wichtiger sind als ähnliche Lebenssituationen.

Gesprächsthemen und soziale Interaktionen

In gemischten Gruppen ist es manchmal herausfordernd, Gesprächsthemen zu finden, die alle interessieren. Beide Frauen schätzen es, auch über Themen abseits des Mutterseins zu sprechen, um ihre eigene Identität zu bewahren.

Selbstwert und Freundschaften

Svenja beschreibt, wie ihre Selbstzweifel sie manchmal davon abhalten, soziale Kontakte zu suchen. Sie betonen die Wichtigkeit, regelmäßig Zeit für Freundschaften einzuplanen und sich nicht nur auf die Rolle der Mutter zu reduzieren.

Kreativ durchs Leben - unsere Hobbys früher und heute

14.07.2026

Einführung in die Hobbys

Svenja und Teresa reflektieren über ihre Kindheitshobbys und deren Entwicklung im Laufe der Jahre. Sie diskutieren, wie sich ihre Interessen verändert haben, insbesondere im Kontext ihrer Rolle als Mütter.

Erinnerungen an die Kindheit

Die beiden erinnern sich an sportliche Aktivitäten wie Fahrradfahren und Reiten sowie an kreative Beschäftigungen wie Basteln und Musizieren. Svenja erwähnt, dass sie Flöte gelernt hat, während Teresa mehr Interesse an Tanz hatte.

Kreativität im Erwachsenenleben

Beide Frauen betonen, wie wichtig Kreativität für ihr Wohlbefinden ist. Svenja spielt Klavier, während Teresa kreativ mit Nähen und Häkeln beschäftigt ist. Sie teilen ihre aktuellen Herausforderungen, Zeit für ihre Hobbys zu finden, insbesondere als Mütter.

Hobbys und deren Bedeutung

Sie erörtern die Bedeutung von Hobbys für die persönliche Entwicklung und das mentale Wohlbefinden. Beide möchten ihre kreativen Talente an ihre Kinder weitergeben und betonen die Notwendigkeit, auch Zeit für sich selbst zu finden.

Schlussfolgerung

Die Folge schließt mit der Erkenntnis, dass Kreativität und Hobbys essenziell sind, um eine Balance im Leben zu halten, insbesondere in der Rolle als Mutter. Svenja und Teresa bedanken sich bei ihren Zuhörern und freuen sich auf die nächste Episode.

Einführung in die Hobbys

Svenja und Teresa reflektieren über ihre Kindheitshobbys und deren Entwicklung im Laufe der Jahre. Sie diskutieren, wie sich ihre Interessen verändert haben, insbesondere im Kontext ihrer Rolle als Mütter.

Erinnerungen an die Kindheit

Die beiden erinnern sich an sportliche Aktivitäten wie Fahrradfahren und Reiten sowie an kreative Beschäftigungen wie Basteln und Musizieren. Svenja erwähnt, dass sie Flöte gelernt hat, während Teresa mehr Interesse an Tanz hatte.

Kreativität im Erwachsenenleben

Beide Frauen betonen, wie wichtig Kreativität für ihr Wohlbefinden ist. Svenja spielt Klavier, während Teresa kreativ mit Nähen und Häkeln beschäftigt ist. Sie teilen ihre aktuellen Herausforderungen, Zeit für ihre Hobbys zu finden, insbesondere als Mütter.

Hobbys und deren Bedeutung

Sie erörtern die Bedeutung von Hobbys für die persönliche Entwicklung und das mentale Wohlbefinden. Beide möchten ihre kreativen Talente an ihre Kinder weitergeben und betonen die Notwendigkeit, auch Zeit für sich selbst zu finden.

Schlussfolgerung

Die Folge schließt mit der Erkenntnis, dass Kreativität und Hobbys essenziell sind, um eine Balance im Leben zu halten, insbesondere in der Rolle als Mutter. Svenja und Teresa bedanken sich bei ihren Zuhörern und freuen sich auf die nächste Episode.

Geburtsbericht - Teil 2

30.06.2026

Erfahrungen der Schwangerschaft

Svenja spricht über ihre positive Erfahrung mit der Schwangerschaft, die sie als schön empfindet. Einige kleinere Wehwehchen wie Hüftschmerzen und Wassereinlagerungen sind normal, aber sie hat keine größeren Komplikationen erlebt. Auch die Verbindung zu ihrem Baby durch das Spüren der Tritte empfindet sie als wunderschön.

Vorbereitung auf die Geburt

Svenja erklärt, dass sie unvoreingenommen in die Geburt geht, ohne einen strengen Geburtsplan. Sie hat Vertrauen in die Hebammen und Ärzte und fühlt sich nicht gestresst. Ihre Entscheidung für die Geburt im Krankenhaus beruht auf dem Sicherheitsgefühl durch die medizinische Versorgung vor Ort.

Ablauf der Geburt

Die Geburt beginnt nicht mit Wehen, sondern wird eingeleitet. Svenja beschreibt die Wartezeit im Krankenhaus und die verschiedenen Schritte, die sie durchläuft, bevor die Wehen einsetzen. Sie erlebt intensive Wehen, die sie stark belasten, und hat das Gefühl, dass sie kaum Unterstützung erhält, was sie als frustrierend empfindet.

Nach der Geburt und Reflexion

Nach der Geburt fühlt sich Svenja erleichtert, doch die Erfahrung im Krankenhaus ist nicht so erholsam, wie sie es sich erhofft hatte. Sie reflektiert, dass sie beim nächsten Kind möglicherweise in einem Geburtshaus entbinden möchte, da sie die persönliche Betreuung und Vertrautheit schätzt. Der Geburtsvorbereitungskurs im Geburtshaus hat ihr Vertrauen in den Prozess gestärkt.

Erfahrungen der Schwangerschaft

Svenja spricht über ihre positive Erfahrung mit der Schwangerschaft, die sie als schön empfindet. Einige kleinere Wehwehchen wie Hüftschmerzen und Wassereinlagerungen sind normal, aber sie hat keine größeren Komplikationen erlebt. Auch die Verbindung zu ihrem Baby durch das Spüren der Tritte empfindet sie als wunderschön.

Vorbereitung auf die Geburt

Svenja erklärt, dass sie unvoreingenommen in die Geburt geht, ohne einen strengen Geburtsplan. Sie hat Vertrauen in die Hebammen und Ärzte und fühlt sich nicht gestresst. Ihre Entscheidung für die Geburt im Krankenhaus beruht auf dem Sicherheitsgefühl durch die medizinische Versorgung vor Ort.

Ablauf der Geburt

Die Geburt beginnt nicht mit Wehen, sondern wird eingeleitet. Svenja beschreibt die Wartezeit im Krankenhaus und die verschiedenen Schritte, die sie durchläuft, bevor die Wehen einsetzen. Sie erlebt intensive Wehen, die sie stark belasten, und hat das Gefühl, dass sie kaum Unterstützung erhält, was sie als frustrierend empfindet.

Nach der Geburt und Reflexion

Nach der Geburt fühlt sich Svenja erleichtert, doch die Erfahrung im Krankenhaus ist nicht so erholsam, wie sie es sich erhofft hatte. Sie reflektiert, dass sie beim nächsten Kind möglicherweise in einem Geburtshaus entbinden möchte, da sie die persönliche Betreuung und Vertrautheit schätzt. Der Geburtsvorbereitungskurs im Geburtshaus hat ihr Vertrauen in den Prozess gestärkt.