VOICE UP – Eine Stimme für deine Stimme
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VOICE UP – Eine Stimme für deine Stimme

Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V.

Beschreibung

Was bewegt junge Menschen wirklich? Wie ist die Stimmung in den Schulen unseres Landes? Und wie schaut eigentlich „diese Jugend“ auf die Landtagswahl im September 2026?

Diese Fragen und noch vielmehr besprechen die Hosts des Podcasts „VOICE UP“ jeden Monat miteinander und mit Gästen.
Dabei wollen Sie denjenigen eine Stimme geben, die sonst viel zu oft nicht zu Wort kommen: Junge Menschen aus Sachsen-Anhalt. Kinder und junge Erwachsene sind ehrenamtlich engagiert, sie suchen nach einer Perspektive für dieses Land und machen sich Gedanken über die Zukunft. In unserem Podcast zur Landtagwahl geben wir euch eine Stimme.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

VOICE UP - Kultur ist Vielfalt. Kultur ist Heimat.

25.08.2026

Einleitung und Rückblick

Die Episode behandelt das Thema Kultur und deren Bedeutung, insbesondere im Kontext der Landtagswahl 2026. Hannes, der nach einer längeren Abwesenheit zurückkehrt, teilt seine Erlebnisse, darunter einen Urlaub in Dänemark und seine erste Musical-Erfahrung.

Musical "Jugend ohne Gott" und Kulturförderung

Hannes berichtet von den Herausforderungen bei der Aufführung des Musicals "Jugend ohne Gott", das sich mit Themen wie Radikalisierung und Verrat beschäftigt. Er äußert Bedenken über die finanzielle Situation im Theater, die die Qualität der Produktionen beeinträchtigt, und betont die Wichtigkeit einer angemessenen Bezahlung für die Mitwirkenden.

Kulturelle Angebote in der Region

Die Diskussion wechselt zu den kulturellen Möglichkeiten in Stendal, wo Hannes auf verschiedene Einrichtungen wie das Theater der Altmark und Kinos eingeht. Der Austausch über die Bedeutung von erschwinglichen Eintrittspreisen für junge Menschen wird hervorgehoben.

Die Rolle der Kultur in der Demokratie

Es wird erörtert, warum Kultur für die Demokratie wichtig ist. Der Austausch über Meinungen und die Vielfalt in der Kultur werden als entscheidend für das gesellschaftliche Zusammenleben betrachtet. Hannes betont die Notwendigkeit von Förderungen, um kulturelle Angebote aufrechtzuerhalten.

Ausgrenzung durch Kultur

Ein weiterer Punkt ist die Diskussion über die potenzielle Ausgrenzung durch kulturelle Angebote, wobei auch die Bedeutung von Clubkultur für Jugendliche angesprochen wird. Es wird die Notwendigkeit betont, kulturelle Räume für junge Menschen zu schaffen.

Jugendkultur und soziale Medien

Die Rolle von sozialen Medien als Teil der Jugendkultur wird thematisiert. Hannes sieht sie als Ergänzung zu traditionellen kulturellen Angeboten und als Plattform für kreative Ausdrucksformen.

Abschluss und Ausblick

Am Ende der Episode wird auf eine bevorstehende Veranstaltung hingewiesen, bei der junge Menschen die Möglichkeit haben, mit Spitzenkandidaten verschiedener Parteien in Kontakt zu treten und ihre Anliegen zu äußern.

Einleitung und Rückblick

Die Episode behandelt das Thema Kultur und deren Bedeutung, insbesondere im Kontext der Landtagswahl 2026. Hannes, der nach einer längeren Abwesenheit zurückkehrt, teilt seine Erlebnisse, darunter einen Urlaub in Dänemark und seine erste Musical-Erfahrung.

Musical "Jugend ohne Gott" und Kulturförderung

Hannes berichtet von den Herausforderungen bei der Aufführung des Musicals "Jugend ohne Gott", das sich mit Themen wie Radikalisierung und Verrat beschäftigt. Er äußert Bedenken über die finanzielle Situation im Theater, die die Qualität der Produktionen beeinträchtigt, und betont die Wichtigkeit einer angemessenen Bezahlung für die Mitwirkenden.

Kulturelle Angebote in der Region

Die Diskussion wechselt zu den kulturellen Möglichkeiten in Stendal, wo Hannes auf verschiedene Einrichtungen wie das Theater der Altmark und Kinos eingeht. Der Austausch über die Bedeutung von erschwinglichen Eintrittspreisen für junge Menschen wird hervorgehoben.

Die Rolle der Kultur in der Demokratie

Es wird erörtert, warum Kultur für die Demokratie wichtig ist. Der Austausch über Meinungen und die Vielfalt in der Kultur werden als entscheidend für das gesellschaftliche Zusammenleben betrachtet. Hannes betont die Notwendigkeit von Förderungen, um kulturelle Angebote aufrechtzuerhalten.

Ausgrenzung durch Kultur

Ein weiterer Punkt ist die Diskussion über die potenzielle Ausgrenzung durch kulturelle Angebote, wobei auch die Bedeutung von Clubkultur für Jugendliche angesprochen wird. Es wird die Notwendigkeit betont, kulturelle Räume für junge Menschen zu schaffen.

Jugendkultur und soziale Medien

Die Rolle von sozialen Medien als Teil der Jugendkultur wird thematisiert. Hannes sieht sie als Ergänzung zu traditionellen kulturellen Angeboten und als Plattform für kreative Ausdrucksformen.

Abschluss und Ausblick

Am Ende der Episode wird auf eine bevorstehende Veranstaltung hingewiesen, bei der junge Menschen die Möglichkeit haben, mit Spitzenkandidaten verschiedener Parteien in Kontakt zu treten und ihre Anliegen zu äußern.

VOICE UP- Jugendräume: Mehr als nur vier Wände

19.08.2026

Wiedersehensfreude und persönliche Updates

Die Hosts Basti und Leo freuen sich, nach einer Pause wieder gemeinsam im Podcast zu sein. Basti berichtet von seinen Ferien und neuen Projekten, während Leo seine Erfahrungen im FSJ und einem Ferienlager teilt.

Projektideen und Engagement

Basti plant, eine Flag Football AG und eine Debatten-AG an seiner Schule einzuführen. Sie diskutieren auch die Bedeutung von Schulsozialarbeit und der Schaffung von Räumen für Kinder und Jugendliche, sowohl in Schulen als auch außerhalb.

Gestaltungsmöglichkeiten für Jugendliche

Die Hosts reflektieren über die verschiedenen Möglichkeiten, die Jugendlichen zur Verfügung stehen, um sich auszuleben, wie etwa Jugendclubs und Freizeitangebote. Sie betonen die Wichtigkeit, dass solche Angebote zugänglich und mit einer pädagogischen Betreuung versehen sind.

Beteiligung und politische Mitbestimmung

Es wird über die Bedeutung der politischen Mitbestimmung von Jugendlichen gesprochen, einschließlich der Forderung, das Wahlalter auf 14 abzusenken. Die Hosts ermutigen dazu, an Veranstaltungen wie der U18-Wahl teilzunehmen.

Räume für Jugendliche

Die Diskussion wechselt zu den physischen Räumen, die Jugendlichen zur Verfügung stehen. Die Hosts fordern mehr öffentliche und zugängliche Sportplätze und Parks, um den Jugendlichen einen Ort zu bieten, an dem sie sich ohne Konsumzwang treffen können.

Schlussfolgerung und Ausblick

Abschließend reflektieren Basti und Leo über ihre eigenen Erfahrungen und Interessen in der Jugendarbeit. Sie ermutigen die Zuhörer, sich an den angebotenen Projekten zu beteiligen und ihre eigenen Ideen umzusetzen.

Wiedersehensfreude und persönliche Updates

Die Hosts Basti und Leo freuen sich, nach einer Pause wieder gemeinsam im Podcast zu sein. Basti berichtet von seinen Ferien und neuen Projekten, während Leo seine Erfahrungen im FSJ und einem Ferienlager teilt.

Projektideen und Engagement

Basti plant, eine Flag Football AG und eine Debatten-AG an seiner Schule einzuführen. Sie diskutieren auch die Bedeutung von Schulsozialarbeit und der Schaffung von Räumen für Kinder und Jugendliche, sowohl in Schulen als auch außerhalb.

Gestaltungsmöglichkeiten für Jugendliche

Die Hosts reflektieren über die verschiedenen Möglichkeiten, die Jugendlichen zur Verfügung stehen, um sich auszuleben, wie etwa Jugendclubs und Freizeitangebote. Sie betonen die Wichtigkeit, dass solche Angebote zugänglich und mit einer pädagogischen Betreuung versehen sind.

Beteiligung und politische Mitbestimmung

Es wird über die Bedeutung der politischen Mitbestimmung von Jugendlichen gesprochen, einschließlich der Forderung, das Wahlalter auf 14 abzusenken. Die Hosts ermutigen dazu, an Veranstaltungen wie der U18-Wahl teilzunehmen.

Räume für Jugendliche

Die Diskussion wechselt zu den physischen Räumen, die Jugendlichen zur Verfügung stehen. Die Hosts fordern mehr öffentliche und zugängliche Sportplätze und Parks, um den Jugendlichen einen Ort zu bieten, an dem sie sich ohne Konsumzwang treffen können.

Schlussfolgerung und Ausblick

Abschließend reflektieren Basti und Leo über ihre eigenen Erfahrungen und Interessen in der Jugendarbeit. Sie ermutigen die Zuhörer, sich an den angebotenen Projekten zu beteiligen und ihre eigenen Ideen umzusetzen.

VOICE UP - Spart nicht an der Zukunft

18.05.2026

Bildung als Thema und demokratische Teilhabe

Der Podcast fokussiert Bildung und deren Rolle in Demokratie. Es geht um Schule als Ort der Mitbestimmung, an dem Schülerinnen und Schüler Verantwortung übernehmen, Veranstaltungen mitgestalten und Lerninhalte kritisch hinterfragen sollen. Diskussionen drehen sich um Unterricht, Aufklärung über Propaganda, und darum, wie demokratische Werte im Schulalltag erlebbar werden können.

Persönliche Perspektiven auf Schule und Engagement

Die Gesprächspartner berichten von ihrem Weg in der Bildungspolitik: FSJ in der Landeszentrale für politische Bildung, Studium, Arbeit in Schulen und jugendlichen Projekten. Sie schildern, wie Engagement über Klassenräume hinaus stattfinden kann, welche Freiräume Freiwilligen gegeben werden und wie Initiativen Schule konkret formen können.

Herausforderungen und Strukturen des Schulsystems

Thematisiert werden Ganztagsanspruch, Lehrermangel, Infrastruktur, WLAN, Kopierpapier und Budgetfragen. Es geht um die Balance zwischen Unterrichtsverpflichtungen und zusätzlichen Angeboten wie AGs, Schule ohne Rassismus, sowie um die Rolle von Schulsozialarbeit und externen Partnern bei der Förderung von Demokratiebildung.

Zukunftsperspektiven und konkrete Ideen

Es werden Ansätze diskutiert, wie Schülerinnen und Schüler besser partizipieren können: Mitbestimmung, transparente Abstimmungsprozesse, projektbasierte Demokratie, Kooperationen mit lokalen Organisationen und mehr Mobilität. Die Teilnehmenden betonen, dass Vielfalt und praktische, niedrigschwellige Formen von Engagement zentrale Potenziale sind, um Schule inklusiver zu gestalten.

Bildung als Thema und demokratische Teilhabe

Der Podcast fokussiert Bildung und deren Rolle in Demokratie. Es geht um Schule als Ort der Mitbestimmung, an dem Schülerinnen und Schüler Verantwortung übernehmen, Veranstaltungen mitgestalten und Lerninhalte kritisch hinterfragen sollen. Diskussionen drehen sich um Unterricht, Aufklärung über Propaganda, und darum, wie demokratische Werte im Schulalltag erlebbar werden können.

Persönliche Perspektiven auf Schule und Engagement

Die Gesprächspartner berichten von ihrem Weg in der Bildungspolitik: FSJ in der Landeszentrale für politische Bildung, Studium, Arbeit in Schulen und jugendlichen Projekten. Sie schildern, wie Engagement über Klassenräume hinaus stattfinden kann, welche Freiräume Freiwilligen gegeben werden und wie Initiativen Schule konkret formen können.

Herausforderungen und Strukturen des Schulsystems

Thematisiert werden Ganztagsanspruch, Lehrermangel, Infrastruktur, WLAN, Kopierpapier und Budgetfragen. Es geht um die Balance zwischen Unterrichtsverpflichtungen und zusätzlichen Angeboten wie AGs, Schule ohne Rassismus, sowie um die Rolle von Schulsozialarbeit und externen Partnern bei der Förderung von Demokratiebildung.

Zukunftsperspektiven und konkrete Ideen

Es werden Ansätze diskutiert, wie Schülerinnen und Schüler besser partizipieren können: Mitbestimmung, transparente Abstimmungsprozesse, projektbasierte Demokratie, Kooperationen mit lokalen Organisationen und mehr Mobilität. Die Teilnehmenden betonen, dass Vielfalt und praktische, niedrigschwellige Formen von Engagement zentrale Potenziale sind, um Schule inklusiver zu gestalten.