Becoming Balance - Der Podcast für Mütter in Balance
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Becoming Balance - Der Podcast für Mütter in Balance

Eva Knöppler

Beschreibung

Becoming Balance – der Podcast für Mütter in Balance

Ehrlich, nahbar und ohne Perfektion.

In diesem Podcast geht es um das Leben als Frau und Mutter.

Ich teile Gedanken und Erfahrungen aus meinem Alltag – als Mutter, als Begleiterin und als Hebamme.

Becoming Balance beschreibt für mich den Prozess, in die eigene Balance zurückzufinden, auch wenn das Leben uns herausfordert.

Es geht um Verbindung –
zu dir selbst, zu deinen Kindern und zu den Menschen, die dich umgeben. Und es geht darum, dir selbst und anderen mit einem liebevollen und wohlwollenden Blick zu begegnen - mit allem, was ist.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Was bedeutet eigentlich „Der Podcast für Mütter in Balance“?

13.04.2026

Balance statt Perfektion und Selbstwahrnehmung

Der Podcast behandelt das Leben als Mutter mit Fokus auf Balance, Wahrnehmung des eigenen Zustands und das Ablegen von Perfektionsansprüchen. Es geht darum, das eigene Nervensystem zu beobachten, Schutzmechanismen zu erkennen und eine klare innere Haltung zu entwickeln, die Raum für Authentizität lässt. Gefragt ist kein Druck, sondern das Verständnis eigener Muster und deren Einfluss auf den Umgang mit den Kindern.

Begleitung in der Schwangerschaft und der Geburt

Für werdende Mütter wird erläutert, wie schon vor der Geburt der Körper in Balance gebracht werden kann. Ein reguliertes Nervensystem bildet die Grundlage für eine kraftvolle Geburt und das anschließende Leben als Mutter. Der Fokus liegt auf Bewegungsapparat, Zellgesundheit und der seelischen Balance als Schnittstelle zwischen Körper und Psyche.

Bindung, Traumata und Schutzstrategien

Der Text betont, wie frühkindliche Erfahrungen das Verhalten als Mutter prägen. Schutz- und Kompensationsstrategien können lebenswichtig gewesen sein, doch sie beeinflussen oft heute den Familienalltag. Durch Heilung von Bindungswunden wird eigenständiges, verantwortungsvolles Handeln als Eltern möglich, verbunden mit einer nachsichtigen Selbstwahrnehmung und der Bereitschaft, alte Muster zu erkennen.

Praxis der Selbstbegleitung und Familiennetzwerke

In der Begleitung junger Familien wird betont, wie wichtig Netzwerke, Selbstführung und das bewusste Achtsamkeitstraining sind. Es geht darum, zu erkennen, was jetzt zentral ist, und Wege zu finden, Balance zu halten, auch wenn Ressourcen begrenzt sind. Ziel ist eine stabile Elternschaft, die sowohl dem Kind als auch der Partnerschaft Sicherheit bietet.

Balance statt Perfektion und Selbstwahrnehmung

Der Podcast behandelt das Leben als Mutter mit Fokus auf Balance, Wahrnehmung des eigenen Zustands und das Ablegen von Perfektionsansprüchen. Es geht darum, das eigene Nervensystem zu beobachten, Schutzmechanismen zu erkennen und eine klare innere Haltung zu entwickeln, die Raum für Authentizität lässt. Gefragt ist kein Druck, sondern das Verständnis eigener Muster und deren Einfluss auf den Umgang mit den Kindern.

Begleitung in der Schwangerschaft und der Geburt

Für werdende Mütter wird erläutert, wie schon vor der Geburt der Körper in Balance gebracht werden kann. Ein reguliertes Nervensystem bildet die Grundlage für eine kraftvolle Geburt und das anschließende Leben als Mutter. Der Fokus liegt auf Bewegungsapparat, Zellgesundheit und der seelischen Balance als Schnittstelle zwischen Körper und Psyche.

Bindung, Traumata und Schutzstrategien

Der Text betont, wie frühkindliche Erfahrungen das Verhalten als Mutter prägen. Schutz- und Kompensationsstrategien können lebenswichtig gewesen sein, doch sie beeinflussen oft heute den Familienalltag. Durch Heilung von Bindungswunden wird eigenständiges, verantwortungsvolles Handeln als Eltern möglich, verbunden mit einer nachsichtigen Selbstwahrnehmung und der Bereitschaft, alte Muster zu erkennen.

Praxis der Selbstbegleitung und Familiennetzwerke

In der Begleitung junger Familien wird betont, wie wichtig Netzwerke, Selbstführung und das bewusste Achtsamkeitstraining sind. Es geht darum, zu erkennen, was jetzt zentral ist, und Wege zu finden, Balance zu halten, auch wenn Ressourcen begrenzt sind. Ziel ist eine stabile Elternschaft, die sowohl dem Kind als auch der Partnerschaft Sicherheit bietet.

Ostern - Meine ganz persönliche Sicht auf Auferstehung und Neubeginn

06.04.2026

Ostern als persönliche Bedeutung

Die Erzählerin reflektiert, warum Ostern für sie Bedeutung hat: Auferstehung als klares, fühlbares Erlebnis, das ihr Verständnis von Leben und Tod verändert hat. Eine persönliche Wandlung wird beschrieben, die aus familiären Wurzeln und einer konkreten Trauererfahrung hervorgeht, ohne religiöse Bezüge zu überladen. Das Ereignis wird als ruhiger, friedlicher Prozess wahrgenommen, der Sinn und Verbundensein betont.

Erfahrungen mit Trauer und Abschied

Der Tod des älteren Bruders und die anschließende Totenwache in einer besonderen Gemeinschaftsrichtung werden als zentrale Erfahrungen geschildert. Der Abschiedsprozess mit Gruft, Sargdeckel und Beisetzung wird als friedlich empfunden, begleitet von Mantren und Blüten, die den Übergang sichtbar machen.

Verbindung über den Tod hinaus und Lebensperspektive

Es entsteht die Sicht, dass Seelen verbunden bleiben und das Leben über den Tod hinaus weitergeht. Die Auferstehung wird als Gewissheit erlebt, die das Verhältnis zu Verstorbenen verändert und Trost schenkt, auch im Kontext der Mutterrolle und der eigenen Endlichkeit.

Auswirkungen auf den Alltag und den Blick auf das Leben

Die Erfahrungen prägen den Blick auf Kostbarkeit, Verantwortung und Zeit mit den Kindern. Die Lücke, die ein verstorbener Familienteil hinterlässt, wird als Teil eines größeren Ganzen wahrgenommen, wodurch der Wert des gegenwärtigen Moments und der gegenseitigen Nähe sichtbar wird.

Ostern als persönliche Bedeutung

Die Erzählerin reflektiert, warum Ostern für sie Bedeutung hat: Auferstehung als klares, fühlbares Erlebnis, das ihr Verständnis von Leben und Tod verändert hat. Eine persönliche Wandlung wird beschrieben, die aus familiären Wurzeln und einer konkreten Trauererfahrung hervorgeht, ohne religiöse Bezüge zu überladen. Das Ereignis wird als ruhiger, friedlicher Prozess wahrgenommen, der Sinn und Verbundensein betont.

Erfahrungen mit Trauer und Abschied

Der Tod des älteren Bruders und die anschließende Totenwache in einer besonderen Gemeinschaftsrichtung werden als zentrale Erfahrungen geschildert. Der Abschiedsprozess mit Gruft, Sargdeckel und Beisetzung wird als friedlich empfunden, begleitet von Mantren und Blüten, die den Übergang sichtbar machen.

Verbindung über den Tod hinaus und Lebensperspektive

Es entsteht die Sicht, dass Seelen verbunden bleiben und das Leben über den Tod hinaus weitergeht. Die Auferstehung wird als Gewissheit erlebt, die das Verhältnis zu Verstorbenen verändert und Trost schenkt, auch im Kontext der Mutterrolle und der eigenen Endlichkeit.

Auswirkungen auf den Alltag und den Blick auf das Leben

Die Erfahrungen prägen den Blick auf Kostbarkeit, Verantwortung und Zeit mit den Kindern. Die Lücke, die ein verstorbener Familienteil hinterlässt, wird als Teil eines größeren Ganzen wahrgenommen, wodurch der Wert des gegenwärtigen Moments und der gegenseitigen Nähe sichtbar wird.