Die zwei unterm Stoffberg
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Die zwei unterm Stoffberg

Die zwei unterm Stoffberg

Beschreibung

Wir sind zwei nähbegeisterte Freundinnen die sich über alles rund ums Nähen, Sticken, Stoffe und Zubehör austauschen. Nichts was vorgeschrieben ist, alles nur wie wir das handhaben und was wir dazu denken.
Spannende Eindrücke aus zwei ganz verschiedenen Textilen Bereichen die aufeinander treffen.
Wir lieben was wir tun und lernen gerne noch dazu.
Wir erklären unsere Herangehensweise ob Handwerklich korrekt oder unsern eigenen Funktionierenden Weg.

Jeder wie er mag, jeder wie er will.
Lernen von andern.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 005 neu Nähen oder Upcycling

11.05.2026

Stoffe finden und Upcycling als Praxis

Die Erzählerinnen diskutieren, wie Stoffe kostengünstig bezogen oder durch Upcycling wiederverwendet werden können. Übergardinen, Bettwäsche, Reststoffe und Gardinenreste dienen als Ausgangsmaterialien für Kleider, Kissen oder Teppiche. Kombinieren von Farben und Stoffarten wird als kreative sowie sinnvolle Herangehensweise beschrieben, um Neues aus Altem zu schaffen, ohne Verschwendung zu fördern.

Nähmaschine, Ausrüstung und Einstieg

Wichtige Punkte beim Start sind eine passende Nähmaschine, grundlegendes Zubehör und der Austausch von Geschenken gegen Ausstattung. Anfangsinvestitionen werden diskutiert, ebenso wie das Sammeln von Werkzeugen über Zeit; Verwandte oder Freunde können helfen. Geduld und schrittweises Vorgehen erleichtern den Einstieg, besonders wenn Budgetbegrenzungen bestehen.

Konkrete Projekte und Techniken

Es werden Beispiele wie Quiltarbeiten, Taschen aus Turnsäcken, Kuscheltierfüllungen und Neuanordnungen von Bettwäsche genannt. Negative Applikationen, Upcycling von Jeans, Reißverschlüsse und Knöpfe werden wiederverwendet. Praktische Hinweise reichen von Vorwaschen über das richtige Zuschneiden bis hin zu einfachen Reparaturen, die ausrangierte Kleidung wieder nutzbar machen.

Einstellung, Gemeinschaft und Budget

Die Gespräche betonen, dass Kosten kontrollierbar sind, wenn man aufmerksam plant und offen nach Materialquellen sucht. Es geht um Freude am Schaffen, Geduld, Mut zum Fragen und Teilen von Ressourcen. Entscheidungen über Neuanschaffungen vs. Upcycling richten sich nach Bedarf, Platz und Budget, wobei das Hobby als entspannende, kreative Beschäftigung gesehen wird.

Stoffe finden und Upcycling als Praxis

Die Erzählerinnen diskutieren, wie Stoffe kostengünstig bezogen oder durch Upcycling wiederverwendet werden können. Übergardinen, Bettwäsche, Reststoffe und Gardinenreste dienen als Ausgangsmaterialien für Kleider, Kissen oder Teppiche. Kombinieren von Farben und Stoffarten wird als kreative sowie sinnvolle Herangehensweise beschrieben, um Neues aus Altem zu schaffen, ohne Verschwendung zu fördern.

Nähmaschine, Ausrüstung und Einstieg

Wichtige Punkte beim Start sind eine passende Nähmaschine, grundlegendes Zubehör und der Austausch von Geschenken gegen Ausstattung. Anfangsinvestitionen werden diskutiert, ebenso wie das Sammeln von Werkzeugen über Zeit; Verwandte oder Freunde können helfen. Geduld und schrittweises Vorgehen erleichtern den Einstieg, besonders wenn Budgetbegrenzungen bestehen.

Konkrete Projekte und Techniken

Es werden Beispiele wie Quiltarbeiten, Taschen aus Turnsäcken, Kuscheltierfüllungen und Neuanordnungen von Bettwäsche genannt. Negative Applikationen, Upcycling von Jeans, Reißverschlüsse und Knöpfe werden wiederverwendet. Praktische Hinweise reichen von Vorwaschen über das richtige Zuschneiden bis hin zu einfachen Reparaturen, die ausrangierte Kleidung wieder nutzbar machen.

Einstellung, Gemeinschaft und Budget

Die Gespräche betonen, dass Kosten kontrollierbar sind, wenn man aufmerksam plant und offen nach Materialquellen sucht. Es geht um Freude am Schaffen, Geduld, Mut zum Fragen und Teilen von Ressourcen. Entscheidungen über Neuanschaffungen vs. Upcycling richten sich nach Bedarf, Platz und Budget, wobei das Hobby als entspannende, kreative Beschäftigung gesehen wird.

Folge 004 Befestigung vor dem Nähen

20.04.2026

Nadeln, Stifte und Hilfsmittel

Die Erzählerin sammelt eine breite Palette Stecknadeln und Nadeln ein, bevorzugt feine, schlanke Perlmutt- oder Glaskopfstecknadeln, sowie spezielle Sicherheitsnadeln fürs Quilten. Es gibt Unterschiede in Material, Kopfgröße und Länge; manche Nadeln rosten oder haben abgerundete Köpfe. Für schwere Stoffe werden stärkere Nadeln genutzt, und manchmal werden statt Nadeln Klammern oder Holzklammern eingesetzt, um Stoffe sicher zu führen.

Heften, Markieren und Fadenschlag

Zum Markieren nutzt sie Heftfaden, Fadenschläge und Nadeln, um Abnäher, Muster oder Schnitte zu übertragen. Es geht um das temporäre Festhalten von Stoffteilen, bevor genäht wird. Auswaschbare oder vorhandene Heftstiche erleichtern das spätere Entfernen. Die Palette reicht von einfachen Fadenschlägen bis zu maschinellen Heftstichen, je nach Länge der Naht und Genauigkeit.

Nähtechnik, Saum und Nahtführung

Beim Nähen variieren die Stiche je nach Modell: einfache Stiche für weniger komplexe Stoffe, schnelle Stiche für Anpassungen, und spezielle Stiche für Nähte in Zonen mit Belastung. Beim Saum wird oft gekräuselt oder glatt genäht, mit Blick auf eine saubere Kante. Bügeln und Faltenkontrolle unterstützen das Ergebnis, indem sie Nahtlinie und Muster sauber darstellen.

Werkzeuge, Befestigungen und Arbeitsabläufe

Klebeband, Zwingen und Wäscheklammern kommen als Hilfsmittel zum Fixieren hinzu, besonders bei komplizierten Mustern oder doppelten Nähten. Es gibt Hinweise auf unterschiedliche Befestigungssysteme wie Reißverschlüsse, Monofilbänder und Rahmen zum Quilten. Die Praxis umfasst auch Abstandhalter, Markierungen und das Arbeiten mit Unter- und Oberfaden, um eine stabile Gewebestruktur zu erreichen.

Nadeln, Stifte und Hilfsmittel

Die Erzählerin sammelt eine breite Palette Stecknadeln und Nadeln ein, bevorzugt feine, schlanke Perlmutt- oder Glaskopfstecknadeln, sowie spezielle Sicherheitsnadeln fürs Quilten. Es gibt Unterschiede in Material, Kopfgröße und Länge; manche Nadeln rosten oder haben abgerundete Köpfe. Für schwere Stoffe werden stärkere Nadeln genutzt, und manchmal werden statt Nadeln Klammern oder Holzklammern eingesetzt, um Stoffe sicher zu führen.

Heften, Markieren und Fadenschlag

Zum Markieren nutzt sie Heftfaden, Fadenschläge und Nadeln, um Abnäher, Muster oder Schnitte zu übertragen. Es geht um das temporäre Festhalten von Stoffteilen, bevor genäht wird. Auswaschbare oder vorhandene Heftstiche erleichtern das spätere Entfernen. Die Palette reicht von einfachen Fadenschlägen bis zu maschinellen Heftstichen, je nach Länge der Naht und Genauigkeit.

Nähtechnik, Saum und Nahtführung

Beim Nähen variieren die Stiche je nach Modell: einfache Stiche für weniger komplexe Stoffe, schnelle Stiche für Anpassungen, und spezielle Stiche für Nähte in Zonen mit Belastung. Beim Saum wird oft gekräuselt oder glatt genäht, mit Blick auf eine saubere Kante. Bügeln und Faltenkontrolle unterstützen das Ergebnis, indem sie Nahtlinie und Muster sauber darstellen.

Werkzeuge, Befestigungen und Arbeitsabläufe

Klebeband, Zwingen und Wäscheklammern kommen als Hilfsmittel zum Fixieren hinzu, besonders bei komplizierten Mustern oder doppelten Nähten. Es gibt Hinweise auf unterschiedliche Befestigungssysteme wie Reißverschlüsse, Monofilbänder und Rahmen zum Quilten. Die Praxis umfasst auch Abstandhalter, Markierungen und das Arbeiten mit Unter- und Oberfaden, um eine stabile Gewebestruktur zu erreichen.

Die heutige Folge : Anzeichnen

30.03.2026

Werkzeuge zum Anzeichnen und Markieren

Im Gespräch wird eine breite Palette an Hilfsmitteln beschrieben: gerade und gebogene Lineale, Dreiecke, Patchwork-Lineale, Kurvenlineale sowie Bügel- oder Metalllineale. Kreide, Kreidestifte, Bleistifte (auch in weiß) und wasser- oder luftlösliche Stifte gehören ebenso zur Ausrüstung. Kopier- bzw. Kopierrädchen ermöglichen das Abzeichnen von Schnittlinien, während Avalonfolie, Seidenpapier und Maskierhilfen das Vorgehen verlässlich unterstützen.

Vorgehensweisen beim Markieren und Abzeichnen

Beim Vorzeichnen wird oft die Vorder- oder Rückseite gewählt, je nach Stoff und Sichtbarkeit. Markierungen entstehen durch Kreide, Bleistift oder Stift, teils mit Fadenlauf. Abnäher, Saum und Stücke werden durch Probeschnitte getestet, danach markieren, staunend oder leicht verschleiert wieder entfernen. Fadenlauflinien werden gelegentlich per Kreide aufgemalt, doch nicht immer zuverlässig.

Nähen, Abnähern und Passform

Heft- oder Heftnaht mit großen Stichen dient zum Ausrichten und Justieren, bevor endgültig genäht wird. Abnähern wird oft mit Fadenschlag markiert, danach passend zugeschnitten. Nahtzugaben und Kanten werden durch Lineale und Markierungen genau übertragen. Beim Patchwork helfen spezielle Liniale und Schablonen, um Muster präzise zusammenzufügen und Stoffe exakt zu legen.

Muster, Lernen und Maschinenunterstützung

Es wird betont, dass Erfahrungen und Unterstützung von Lehrlingen wichtig sind. Das Internet bietet Anleitungen, dennoch liegt der Fokus auf eigener Praxis und Geduld. Laser- oder moderne Maschinentechniken kommen vereinzelt vor, doch klassische Methoden und Markierungen bleiben zentral. Patchwork, Quilten und das sorgfältige Abpassen von Teilen erfordern Übung, Planung und sorgfältige Kontrolle.

Werkzeuge zum Anzeichnen und Markieren

Im Gespräch wird eine breite Palette an Hilfsmitteln beschrieben: gerade und gebogene Lineale, Dreiecke, Patchwork-Lineale, Kurvenlineale sowie Bügel- oder Metalllineale. Kreide, Kreidestifte, Bleistifte (auch in weiß) und wasser- oder luftlösliche Stifte gehören ebenso zur Ausrüstung. Kopier- bzw. Kopierrädchen ermöglichen das Abzeichnen von Schnittlinien, während Avalonfolie, Seidenpapier und Maskierhilfen das Vorgehen verlässlich unterstützen.

Vorgehensweisen beim Markieren und Abzeichnen

Beim Vorzeichnen wird oft die Vorder- oder Rückseite gewählt, je nach Stoff und Sichtbarkeit. Markierungen entstehen durch Kreide, Bleistift oder Stift, teils mit Fadenlauf. Abnäher, Saum und Stücke werden durch Probeschnitte getestet, danach markieren, staunend oder leicht verschleiert wieder entfernen. Fadenlauflinien werden gelegentlich per Kreide aufgemalt, doch nicht immer zuverlässig.

Nähen, Abnähern und Passform

Heft- oder Heftnaht mit großen Stichen dient zum Ausrichten und Justieren, bevor endgültig genäht wird. Abnähern wird oft mit Fadenschlag markiert, danach passend zugeschnitten. Nahtzugaben und Kanten werden durch Lineale und Markierungen genau übertragen. Beim Patchwork helfen spezielle Liniale und Schablonen, um Muster präzise zusammenzufügen und Stoffe exakt zu legen.

Muster, Lernen und Maschinenunterstützung

Es wird betont, dass Erfahrungen und Unterstützung von Lehrlingen wichtig sind. Das Internet bietet Anleitungen, dennoch liegt der Fokus auf eigener Praxis und Geduld. Laser- oder moderne Maschinentechniken kommen vereinzelt vor, doch klassische Methoden und Markierungen bleiben zentral. Patchwork, Quilten und das sorgfältige Abpassen von Teilen erfordern Übung, Planung und sorgfältige Kontrolle.