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Fabian Hildbrand

Beschreibung

Backstage schaut hinter die Kulissen und spricht mit interessanten Persönlichkeiten.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Backstage: Sascha Fischer, Spielervermittler

11.08.2026

Einblick in die Karriere von Sascha Fischer

Sascha Fischer hat einen ungewöhnlichen Werdegang, der von der Arbeit als Straßenbauer über die Gründung eines Start-ups bis hin zu seiner aktuellen Rolle als Spielervermittler reicht. Als ehemaliger Hooligan und leidenschaftlicher FCB-Fan hat er seine Perspektive auf den Fußball erheblich verändert. Fischer betont die Wichtigkeit mentaler Klarheit für Spieler, um an der Spitze des Fußballs erfolgreich zu sein.

Hintergründe der WM 2026

Fischer äußert sich kritisch zur WM 2026 und der FIFA. Er hat die Weltmeisterschaft als weniger ansprechend empfunden, was teilweise daran liegt, dass kein Spieler aus seinem Umfeld an dem Turnier teilnahm. Zudem hinterfragt er die Idee einer Privatisierung der WM und betont, dass Fußball für die Menschen erschwinglich bleiben sollte.

Spielervermittlungsprovisionen und Regulierungen

Er diskutiert die Reduzierung der Vermittlungsprovisionen von 10% auf 3% und deren Auswirkungen auf die Branche. Fischer sieht die Notwendigkeit einer Regulierung der Agenten, um die Qualität und Transparenz im Spielervermittlungswesen zu verbessern. Er spricht auch über die Rolle des FIFA-Clearinghouses und die Herausforderungen, die es mit sich bringt.

Der Weg zum Spielervermittler

Fischer beschreibt, wie man Spielervermittler werden kann, und hebt hervor, dass persönliche Beziehungen und Leidenschaft entscheidend sind. Er hat durch seine Freundschaft mit Bernhard Häusler, einem ehemaligen Vizepräsidenten des FC Basel, den Einstieg in die Agenturszene gefunden.

Erfahrungen mit Eltern und Spielern

Die Beziehung zu den Eltern der Spieler ist oft herausfordernd, da sie manchmal skeptisch sind gegenüber Beratern. Fischer versucht, Vertrauen aufzubauen und die Eltern in den Prozess einzubeziehen, während er gleichzeitig die Bedürfnisse der Spieler in den Vordergrund stellt.

Transfergeschäft und Marktbedingungen

Fischer erklärt, wie Transfers funktionieren und die damit verbundenen finanziellen Aspekte. Der Wechsel von Spielern in die Bundesliga wird als bedeutender Schritt betrachtet, wobei die Kommerzialisierung des Fußballs erwähnt wird. Fischer hebt hervor, dass die Qualität der Spieler entscheidend ist und dass er als Agent bestrebt ist, die besten Bedingungen für seine Klienten zu schaffen.

Die Rolle der Technologie im Fußball

Die Verwendung von Datenanalyse und Scouting-Plattformen wie Y-Scout wird als wichtig für die Identifikation von Talenten angesehen. Fischer glaubt jedoch nicht, dass Technologie menschliche Berater ersetzen kann, da persönliche Eigenschaften und zwischenmenschliche Fähigkeiten nach wie vor entscheidend sind.

Persönliche Reflexionen und soziale Verantwortung

Fischer teilt seine Überzeugung, dass er durch seinen Beruf etwas zurückgeben möchte, indem er sich für soziale Projekte engagiert. Er sieht es als seine Pflicht an, denjenigen zu helfen, die weniger Glück im Leben hatten. Sein Ziel ist es, den Fußball für alle zugänglich und fair zu gestalten.

Einblick in die Karriere von Sascha Fischer

Sascha Fischer hat einen ungewöhnlichen Werdegang, der von der Arbeit als Straßenbauer über die Gründung eines Start-ups bis hin zu seiner aktuellen Rolle als Spielervermittler reicht. Als ehemaliger Hooligan und leidenschaftlicher FCB-Fan hat er seine Perspektive auf den Fußball erheblich verändert. Fischer betont die Wichtigkeit mentaler Klarheit für Spieler, um an der Spitze des Fußballs erfolgreich zu sein.

Hintergründe der WM 2026

Fischer äußert sich kritisch zur WM 2026 und der FIFA. Er hat die Weltmeisterschaft als weniger ansprechend empfunden, was teilweise daran liegt, dass kein Spieler aus seinem Umfeld an dem Turnier teilnahm. Zudem hinterfragt er die Idee einer Privatisierung der WM und betont, dass Fußball für die Menschen erschwinglich bleiben sollte.

Spielervermittlungsprovisionen und Regulierungen

Er diskutiert die Reduzierung der Vermittlungsprovisionen von 10% auf 3% und deren Auswirkungen auf die Branche. Fischer sieht die Notwendigkeit einer Regulierung der Agenten, um die Qualität und Transparenz im Spielervermittlungswesen zu verbessern. Er spricht auch über die Rolle des FIFA-Clearinghouses und die Herausforderungen, die es mit sich bringt.

Der Weg zum Spielervermittler

Fischer beschreibt, wie man Spielervermittler werden kann, und hebt hervor, dass persönliche Beziehungen und Leidenschaft entscheidend sind. Er hat durch seine Freundschaft mit Bernhard Häusler, einem ehemaligen Vizepräsidenten des FC Basel, den Einstieg in die Agenturszene gefunden.

Erfahrungen mit Eltern und Spielern

Die Beziehung zu den Eltern der Spieler ist oft herausfordernd, da sie manchmal skeptisch sind gegenüber Beratern. Fischer versucht, Vertrauen aufzubauen und die Eltern in den Prozess einzubeziehen, während er gleichzeitig die Bedürfnisse der Spieler in den Vordergrund stellt.

Transfergeschäft und Marktbedingungen

Fischer erklärt, wie Transfers funktionieren und die damit verbundenen finanziellen Aspekte. Der Wechsel von Spielern in die Bundesliga wird als bedeutender Schritt betrachtet, wobei die Kommerzialisierung des Fußballs erwähnt wird. Fischer hebt hervor, dass die Qualität der Spieler entscheidend ist und dass er als Agent bestrebt ist, die besten Bedingungen für seine Klienten zu schaffen.

Die Rolle der Technologie im Fußball

Die Verwendung von Datenanalyse und Scouting-Plattformen wie Y-Scout wird als wichtig für die Identifikation von Talenten angesehen. Fischer glaubt jedoch nicht, dass Technologie menschliche Berater ersetzen kann, da persönliche Eigenschaften und zwischenmenschliche Fähigkeiten nach wie vor entscheidend sind.

Persönliche Reflexionen und soziale Verantwortung

Fischer teilt seine Überzeugung, dass er durch seinen Beruf etwas zurückgeben möchte, indem er sich für soziale Projekte engagiert. Er sieht es als seine Pflicht an, denjenigen zu helfen, die weniger Glück im Leben hatten. Sein Ziel ist es, den Fußball für alle zugänglich und fair zu gestalten.

Backstage: Timo Jankowski, Nachwuchschef FC Basel

04.08.2026

Einführung in die Talentförderung

Timo Jankowski, Academy-Direktor beim FC Basel, erzählt über die Herausforderungen und Chancen in der Talentförderung im Fußball. Er ist überzeugt, dass man ab einer Anzahl von 100 bis 150 Kindern immer Talente findet, wobei die Kunst darin besteht, die nächsten 20 vielversprechenden Spieler zu identifizieren.

Erfahrungen aus Fidschi

Jankowski blickt auf seine Zeit in Fidschi zurück, wo er als technischer Direktor arbeitete. Trotz begrenzter Ressourcen konnte er durch strategische Planung und Kooperationen mit Schulen Fußball als Schulfach etablieren und Talente erfolgreich entdecken.

Zurück in Basel und die Basel-DNA

Nach seiner Rückkehr nach Basel hat Jankowski die Vision, die „Basel-DNA“ zu stärken, was bedeutet, mehr lokale Talente in die erste Mannschaft zu integrieren. Er möchte Spieler entwickeln, die nicht nur spielen, sondern auch die Identität des Vereins verkörpern.

Die Rolle der Eltern und soziale Aspekte

Die Unterstützung der Eltern ist entscheidend, um eine einheitliche Kommunikation zu gewährleisten. Jankowski betont die Wichtigkeit, dass Spieler auch nach ihrer Karriere im Fußball bleiben, sei es als Trainer oder in anderen Rollen.

Das Growth Mindset und die Entwicklung von Talenten

Ein zentrales Anliegen von Jankowski ist es, ein Growth Mindset bei den Spielern zu fördern, was bedeutet, dass sie lernen, sich selbst zu reflektieren und ständig zu verbessern. Dies geschieht durch verstärktes Training und individuelles Coaching.

Veränderungen im Fußball und die Zukunft

Jankowski erkennt die Notwendigkeit, sich an die Veränderungen im Fußball anzupassen, sowohl in Bezug auf die Ausbildung als auch auf die Ansprüche der Talente. Er ist überzeugt, dass ein langfristiger Plan nötig ist, um nachhaltigen Erfolg zu erzielen.

Abschluss und Ausblick

Jankowski schließt mit einer Botschaft an die Fans des FC Basel, die für ihre Unterstützung gelobt werden. Er hofft, dass durch die Arbeit in der Akademie wieder mehr Spieler aus der eigenen Jugend in die erste Mannschaft integriert werden.

Einführung in die Talentförderung

Timo Jankowski, Academy-Direktor beim FC Basel, erzählt über die Herausforderungen und Chancen in der Talentförderung im Fußball. Er ist überzeugt, dass man ab einer Anzahl von 100 bis 150 Kindern immer Talente findet, wobei die Kunst darin besteht, die nächsten 20 vielversprechenden Spieler zu identifizieren.

Erfahrungen aus Fidschi

Jankowski blickt auf seine Zeit in Fidschi zurück, wo er als technischer Direktor arbeitete. Trotz begrenzter Ressourcen konnte er durch strategische Planung und Kooperationen mit Schulen Fußball als Schulfach etablieren und Talente erfolgreich entdecken.

Zurück in Basel und die Basel-DNA

Nach seiner Rückkehr nach Basel hat Jankowski die Vision, die „Basel-DNA“ zu stärken, was bedeutet, mehr lokale Talente in die erste Mannschaft zu integrieren. Er möchte Spieler entwickeln, die nicht nur spielen, sondern auch die Identität des Vereins verkörpern.

Die Rolle der Eltern und soziale Aspekte

Die Unterstützung der Eltern ist entscheidend, um eine einheitliche Kommunikation zu gewährleisten. Jankowski betont die Wichtigkeit, dass Spieler auch nach ihrer Karriere im Fußball bleiben, sei es als Trainer oder in anderen Rollen.

Das Growth Mindset und die Entwicklung von Talenten

Ein zentrales Anliegen von Jankowski ist es, ein Growth Mindset bei den Spielern zu fördern, was bedeutet, dass sie lernen, sich selbst zu reflektieren und ständig zu verbessern. Dies geschieht durch verstärktes Training und individuelles Coaching.

Veränderungen im Fußball und die Zukunft

Jankowski erkennt die Notwendigkeit, sich an die Veränderungen im Fußball anzupassen, sowohl in Bezug auf die Ausbildung als auch auf die Ansprüche der Talente. Er ist überzeugt, dass ein langfristiger Plan nötig ist, um nachhaltigen Erfolg zu erzielen.

Abschluss und Ausblick

Jankowski schließt mit einer Botschaft an die Fans des FC Basel, die für ihre Unterstützung gelobt werden. Er hofft, dass durch die Arbeit in der Akademie wieder mehr Spieler aus der eigenen Jugend in die erste Mannschaft integriert werden.

Backstage: Martina Moser, ehem. Fussballprofi und TV Expertin

18.07.2026

Einführung in den Podcast

Der Podcast "Backstage" bietet einen Blick hinter die Kulissen des Fußballs. In dieser Episode ist Martina Moser zu Gast, eine ehemalige Fußballprofi und jetzige TV-Expertin, die über ihre Erfahrungen und die Entwicklungen im Frauenfußball spricht.

Martina Mosers Karriere

Martina hat 129 Mal für die Schweizer Nationalmannschaft gespielt, war zehn Jahre in der Deutschen Bundesliga aktiv und gewann vier Meistertitel. Sie reflektiert über ihre Karriere, die Herausforderungen des Spitzensports und das Leben nach dem Fußball.

Entwicklung im Frauenfußball

Im Gespräch wird die Entwicklung des Frauenfußballs thematisiert, einschließlich des gestiegenen Interesses und der Zuschauerzahlen. Martina spricht darüber, wie wichtig es ist, dass junge Mädchen Vorbilder haben und die Möglichkeiten im Sport verbessert werden.

Die Herausforderungen nach dem Sport

Martina thematisiert die Schwierigkeiten, die Sportler nach ihrer aktiven Karriere bewältigen müssen, und betont die Wichtigkeit einer dualen Karriere, um den Übergang in das Berufsleben zu erleichtern.

Die Rolle des Athletes Network

Sie erklärt das Konzept des Athletes Network, das Athleten bei der beruflichen Integration unterstützt und die Werte des Sports in die Wirtschaft überträgt. Das Netzwerk bietet Ressourcen und Möglichkeiten, um den Übergang in die Arbeitswelt zu erleichtern.

Fazit und Ausblick

Martina ermutigt junge Talente, sich nicht entmutigen zu lassen und die Chancen, die ihnen geboten werden, zu nutzen. Sie betont, dass der Fortschritt im Frauenfußball kontinuierlich voranschreitet und dass die Sichtbarkeit und Wertschätzung der Spielerinnen steigt.

Einführung in den Podcast

Der Podcast "Backstage" bietet einen Blick hinter die Kulissen des Fußballs. In dieser Episode ist Martina Moser zu Gast, eine ehemalige Fußballprofi und jetzige TV-Expertin, die über ihre Erfahrungen und die Entwicklungen im Frauenfußball spricht.

Martina Mosers Karriere

Martina hat 129 Mal für die Schweizer Nationalmannschaft gespielt, war zehn Jahre in der Deutschen Bundesliga aktiv und gewann vier Meistertitel. Sie reflektiert über ihre Karriere, die Herausforderungen des Spitzensports und das Leben nach dem Fußball.

Entwicklung im Frauenfußball

Im Gespräch wird die Entwicklung des Frauenfußballs thematisiert, einschließlich des gestiegenen Interesses und der Zuschauerzahlen. Martina spricht darüber, wie wichtig es ist, dass junge Mädchen Vorbilder haben und die Möglichkeiten im Sport verbessert werden.

Die Herausforderungen nach dem Sport

Martina thematisiert die Schwierigkeiten, die Sportler nach ihrer aktiven Karriere bewältigen müssen, und betont die Wichtigkeit einer dualen Karriere, um den Übergang in das Berufsleben zu erleichtern.

Die Rolle des Athletes Network

Sie erklärt das Konzept des Athletes Network, das Athleten bei der beruflichen Integration unterstützt und die Werte des Sports in die Wirtschaft überträgt. Das Netzwerk bietet Ressourcen und Möglichkeiten, um den Übergang in die Arbeitswelt zu erleichtern.

Fazit und Ausblick

Martina ermutigt junge Talente, sich nicht entmutigen zu lassen und die Chancen, die ihnen geboten werden, zu nutzen. Sie betont, dass der Fortschritt im Frauenfußball kontinuierlich voranschreitet und dass die Sichtbarkeit und Wertschätzung der Spielerinnen steigt.