Generation Grosseltern
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Generation Grosseltern

Geraldine Capaul und Karin Dehmer, Grosseltern-Magazin

Beschreibung

Generation Grosseltern  Der Podcast für Familienbande, das Älterwerden und alles dazwischen Im Magazin «Grosseltern» dreht sich seit elf Jahren alles um die besondere Beziehung zwischen Grosseltern und ihren Enkelkindern, darum, wie Generationen miteinander wachsen, voneinander lernen und ihr Leben gegenseitig bereichern. Alle zwei Monate erhalten Leserinnen und Leser Erläuterungen zu aktuellen Erziehungstrends, zu den verschiedenen Arten von Familienplanung und -gestaltung, Tipps für Ausflüge und kreative Beschäftigung, sowie persönliche Einblicke in die Lebenswelten anderer Grossmütter und -väter. Darüber hinaus liest man in «Grosseltern» über Vieles, das in der zweiten Lebenshälfte wichtig wird: Finanzen, neue Wohnformen, Gesundheit, Liebe … inspirierend, lebensnah und mit dem Blick für das Wesentliche zwischen Familienbande und persönlicher Freiheit.Mit dem Podcast «Generation Grosseltern» erweitert sich die Vielfalt von «Grosseltern» mit hörbaren und längeren Reportagen oder Interviews, die manchmal an Reportagen in der aktuellen Magazinausgabe anknüpfen und manchmal auch ganz für sich stehen und allein für die Audio-Form produziert werden. «Generation Grosseltern» erscheint zurzeit vierteljährlich mit drei bis vier Folgen zu jeweils einem Schwerpunktthema. Die Folgen werden entweder alle zusammen oder im Zweiwochen-Takt aufgeschaltet. Die genauen Veröffentlichungsdaten der kommenden Themen und ihren Folgen entnehmen Sie der Website grosseltern-magazin.ch oder unserem Newsletter, den Sie hier abonnieren können: grosseltern-magazin.ch/newsletterInhaltliche Fragen und Anregungen zu «Generation Grosseltern» nehmen wir gerne per Mail entgegen: podcast@grosseltern-maganzin.chImpressum:  Herausgeber: 3G Media, Grosseltern-Magazin, 5408 Baden, Idee, Recherchen, Produktion: Geraldine Capaul und Karin DehmerSchnitt: Karin Dehmer und Philippe KuhnMix: Philippe Kuhn, Baden, philippekuhn.com Musik: These Times, The Pine Barrens

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 3: Grosseltern in speziellen Umständen - Anna, Grossmutter, Musiklehrerin und alkoholkrank

08.05.2026

Gesellschaftliche Wahrnehmung und Umgang mit Alkohol

Der Gesprächspartnerin fällt auf, wie alltäglich Alkohol als Teil des Erwachsenenlebens erscheint. Er lenkt das Verhalten in Restaurants und Geselligkeiten, doch zugleich wächst die Sorge vor einer allgegenwärtigen Normalisierung. Dry-Perioden und Modetrends werden beobachtet, während das Erleben von Getränken als kulturelles Ritual bestehen bleibt und Fragezeichen über mögliche Befreiung von Druck und Erwartung entstehen.

Auswirkungen auf Familie und Rolle der Großmutter

Bei der Großmutter rückt der Umgang mit Alkohol stärker ins Zentrum, besonders in der Beziehung zu Tochter und Enkelkind. Das Trinken wird mit gesundheitlichen Risiken verknüpft, und das Vertrauen der Familie wird durch auffälliges Verhalten belastet. Die Verantwortung als Bezugsperson bleibt vorhanden, während die Sorge um das Wohl des Enkelsinns und die Vorbildfunktion im Vordergrund stehen.

Lebensweg, Auslöser und aktuelle Bewältigungswege

Der Text schildert, wie Alkohol während Krisenphasen als Bewältigungsmechanismus diente und sich über die Jahre eine zunehmende Toleranz entwickelte. Ein einschneidendes Erlebnis nach einem Fest veranschaulicht die körperlichen Folgen. Unterstützung kommt von Therapeuten, Beratungsstellen und vertrauten Kontakten; der Weg fokussiert auf schrittweise Schritte statt auf absoluten Verzicht.

Ziele, Strategien und Sicht auf Zukunft

Ziel ist, die Kontrolle über den Konsum zu behalten und möglichst selbstbestimmt zu handeln. Kleine, realistische Schritte sollen Vertrauen in den eigenen Umgang mit Alkohol stärken. Der Blick richtet sich darauf, das Vorleben zu klären, Gespräche mit der Enkelin zu ermöglichen und eine gesunde Balance zwischen Familie, Freizeit und persönlicher Entwicklung zu finden.

Gesellschaftliche Wahrnehmung und Umgang mit Alkohol

Der Gesprächspartnerin fällt auf, wie alltäglich Alkohol als Teil des Erwachsenenlebens erscheint. Er lenkt das Verhalten in Restaurants und Geselligkeiten, doch zugleich wächst die Sorge vor einer allgegenwärtigen Normalisierung. Dry-Perioden und Modetrends werden beobachtet, während das Erleben von Getränken als kulturelles Ritual bestehen bleibt und Fragezeichen über mögliche Befreiung von Druck und Erwartung entstehen.

Auswirkungen auf Familie und Rolle der Großmutter

Bei der Großmutter rückt der Umgang mit Alkohol stärker ins Zentrum, besonders in der Beziehung zu Tochter und Enkelkind. Das Trinken wird mit gesundheitlichen Risiken verknüpft, und das Vertrauen der Familie wird durch auffälliges Verhalten belastet. Die Verantwortung als Bezugsperson bleibt vorhanden, während die Sorge um das Wohl des Enkelsinns und die Vorbildfunktion im Vordergrund stehen.

Lebensweg, Auslöser und aktuelle Bewältigungswege

Der Text schildert, wie Alkohol während Krisenphasen als Bewältigungsmechanismus diente und sich über die Jahre eine zunehmende Toleranz entwickelte. Ein einschneidendes Erlebnis nach einem Fest veranschaulicht die körperlichen Folgen. Unterstützung kommt von Therapeuten, Beratungsstellen und vertrauten Kontakten; der Weg fokussiert auf schrittweise Schritte statt auf absoluten Verzicht.

Ziele, Strategien und Sicht auf Zukunft

Ziel ist, die Kontrolle über den Konsum zu behalten und möglichst selbstbestimmt zu handeln. Kleine, realistische Schritte sollen Vertrauen in den eigenen Umgang mit Alkohol stärken. Der Blick richtet sich darauf, das Vorleben zu klären, Gespräche mit der Enkelin zu ermöglichen und eine gesunde Balance zwischen Familie, Freizeit und persönlicher Entwicklung zu finden.

Folge 2: Grosseltern in speziellen Umständen - 
Martina Hess und ihre Enkelin Aleyda über ihre Flucht nach Frankreich

23.02.2026

Hintergrund und Ausgangslage

Die Geschichte dreht sich um Martina Hess, eine ehemalige Gemeinderätin und Militärangehörige, und ihre Enkelin Aleida. Wegen eines rechtsstreits um eine Rückführung aus der Schweiz nach Mexiko trafen Mutter und Großmutter eine spontane Entscheidung, um Stabilität für das Kind zu sichern. Die Flucht nach Frankreich führte zu einem massiven Medienspektrum und zeigte, wie Familie in extremeren Umständen zusammenhält.

Weg und Erfahrungen in Frankreich

Aleida schildert, wie sie sich in Frankreich wohlfühlte, Schule, Alltagsleben und neues Umfeld erlebte. Die Zeit dort bot eine Denkpause, doch der Blick blieb auf der Frage, wie es weitergehen würde. Für Martina stand fest, dass es vorwärtsgehen muss, auch wenn die Situation unsicher blieb.

Rückführung, Justiz und persönliche Folgen

Nach der Rückkehr in die Schweiz kam es erneut zu gerichtlichen Entscheidungen. Aleida musste über längere Zeit mit Auswirkungen auf Schule, Familie und psychische Belastungen zurechtkommen. Die Beteiligten berichten von einer schweren Belastung durch Behördenkontakte, Inhaftnahmen und Aufenthalte in Einrichtung, wobei ihr Fokus auf dem Wohl des Kindes lag und die Belastung emotional spürbar blieb.

Reflexionen und Gegenwart

Heute wird die Geschichte als einzigartige Belastungsprobe beschrieben, die zu einer gestärkten, aber auch kritischen Haltung gegenüber dem Justizsystem geführt hat. Mutter, Großmutter und Enkelin betonen, dass das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehen muss, doch Fehler im Verlauf der Verfahren hinterlassen bleibende Fragen. Die Verbindung zueinander bleibt stark, während sich alle darauf konzentrieren, weiterzukommen und das Erlebte zu integrieren.

Hintergrund und Ausgangslage

Die Geschichte dreht sich um Martina Hess, eine ehemalige Gemeinderätin und Militärangehörige, und ihre Enkelin Aleida. Wegen eines rechtsstreits um eine Rückführung aus der Schweiz nach Mexiko trafen Mutter und Großmutter eine spontane Entscheidung, um Stabilität für das Kind zu sichern. Die Flucht nach Frankreich führte zu einem massiven Medienspektrum und zeigte, wie Familie in extremeren Umständen zusammenhält.

Weg und Erfahrungen in Frankreich

Aleida schildert, wie sie sich in Frankreich wohlfühlte, Schule, Alltagsleben und neues Umfeld erlebte. Die Zeit dort bot eine Denkpause, doch der Blick blieb auf der Frage, wie es weitergehen würde. Für Martina stand fest, dass es vorwärtsgehen muss, auch wenn die Situation unsicher blieb.

Rückführung, Justiz und persönliche Folgen

Nach der Rückkehr in die Schweiz kam es erneut zu gerichtlichen Entscheidungen. Aleida musste über längere Zeit mit Auswirkungen auf Schule, Familie und psychische Belastungen zurechtkommen. Die Beteiligten berichten von einer schweren Belastung durch Behördenkontakte, Inhaftnahmen und Aufenthalte in Einrichtung, wobei ihr Fokus auf dem Wohl des Kindes lag und die Belastung emotional spürbar blieb.

Reflexionen und Gegenwart

Heute wird die Geschichte als einzigartige Belastungsprobe beschrieben, die zu einer gestärkten, aber auch kritischen Haltung gegenüber dem Justizsystem geführt hat. Mutter, Großmutter und Enkelin betonen, dass das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehen muss, doch Fehler im Verlauf der Verfahren hinterlassen bleibende Fragen. Die Verbindung zueinander bleibt stark, während sich alle darauf konzentrieren, weiterzukommen und das Erlebte zu integrieren.

Folge 1: Grosseltern in speziellen Umständen - Kajo Gäs, Priester und Grossvater

04.02.2026

Persönliche Lebensbahn und Haltung

Kaiogäs schildert seinen Weg von der Herkunft in einer Arbeiterfamilie bis zum Seelsorger, der Privatleben und Beruf miteinander vereint. Ehrlichkeit über persönliche Entscheidungen, Authentizität im Umgang mit dem Umfeld und das Streben nach einem sinnhaften Leben prägen seinen Umgang mit Freiheit und Verantwortung.

Konflikte, Mut und Unterstützung

Der Priesterberuf konfrontiert ihn mit Widersprüchen zwischen Gehorsam und persönlicher Überzeugung. Mut, Offenheit gegenüber Vorgesetzten und das Einstehen für das eigene Lebensmodell werden als zentrale Erfahrungen beschrieben, ebenso die Unterstützung durch nahestehende Menschen wie Ulla und enge Freundinnen.

Familie, Verantwortung und Wandel

Die Verbindung zu seiner Tochter Katharina, die Entwicklung einer Zweitfamilie und die gelebte Verantwortung für das Kind stehen im Mittelpunkt. Reflexion über Nähe, Entfernungen und die Balance zwischen Beruf, Familie und Selbstbestimmung prägen seine Entscheidungen.

Glaube, Sinnfragen und Zukunft der Kirche

Der Gedanke an Gott, Sinnfragen, Leiden und Liebe bleibt zentral. Zölibat wird als komplexe Frage gesehen, deren Lösung im individuellen Glauben und im Verhältnis zu Menschen liegt. Die Zukunft der Kirche wird eher als Frage nach Fundamenten und Sinn beschrieben als als rein organisatorische Reform.

Persönliche Lebensbahn und Haltung

Kaiogäs schildert seinen Weg von der Herkunft in einer Arbeiterfamilie bis zum Seelsorger, der Privatleben und Beruf miteinander vereint. Ehrlichkeit über persönliche Entscheidungen, Authentizität im Umgang mit dem Umfeld und das Streben nach einem sinnhaften Leben prägen seinen Umgang mit Freiheit und Verantwortung.

Konflikte, Mut und Unterstützung

Der Priesterberuf konfrontiert ihn mit Widersprüchen zwischen Gehorsam und persönlicher Überzeugung. Mut, Offenheit gegenüber Vorgesetzten und das Einstehen für das eigene Lebensmodell werden als zentrale Erfahrungen beschrieben, ebenso die Unterstützung durch nahestehende Menschen wie Ulla und enge Freundinnen.

Familie, Verantwortung und Wandel

Die Verbindung zu seiner Tochter Katharina, die Entwicklung einer Zweitfamilie und die gelebte Verantwortung für das Kind stehen im Mittelpunkt. Reflexion über Nähe, Entfernungen und die Balance zwischen Beruf, Familie und Selbstbestimmung prägen seine Entscheidungen.

Glaube, Sinnfragen und Zukunft der Kirche

Der Gedanke an Gott, Sinnfragen, Leiden und Liebe bleibt zentral. Zölibat wird als komplexe Frage gesehen, deren Lösung im individuellen Glauben und im Verhältnis zu Menschen liegt. Die Zukunft der Kirche wird eher als Frage nach Fundamenten und Sinn beschrieben als als rein organisatorische Reform.