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Dimitri @urban-digital.de

Beschreibung

Neuigkeiten, Projekte und Lösungen rundum digitale Stadtentwicklung

Gastgeber: Dimitri vom Informationsportal urban-digital.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#21 Vom Telefonbuch in den digitalen Zwilling – Christian Baumert und Dr. Ilja Radusch

03.08.2026

Einführung in das Projekt

Dimitri Ravin, Gründer von UrbanDigital, erklärt die Verbindung zwischen traditionellen Verzeichnissen wie den Gelben Seiten und digitalen Zwillingen. PDM Solutions und Fraunhofer Fokus haben ein System entwickelt, das Verzeichnisdaten in digitale Stadtszwillinge integriert, um Alltagsdaten sinnvoll zu nutzen.

Vorstellung der Gäste

Christian Baumert von PDM Solutions und Dr. Ilja Radusch von Fraunhofer Fokus erläutern ihre Rollen. PDM Solutions digitalisiert traditionelle Verzeichnisse und fokussiert sich auf die Qualität von POI-Daten. Fraunhofer Fokus beschäftigt sich mit vernetzten Fahrzeugen und der Notwendigkeit, präzise Umgebungsdaten für automatisiertes Fahren bereitzustellen.

Digitale Zwillinge und Verkehrssicherheit

Die Diskussion dreht sich um die Anwendung von POI-Daten zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Es wird betont, dass qualitativ hochwertige Daten für die Interaktion zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur entscheidend sind.

Testprojekte und Ergebnisse

Im Testprojekt in Berlin Friedrichshain wurde ein System entwickelt, das POI-Daten aufbereitet und für automatisierte Fahrzeuge nutzbar macht. Die Ergebnisse zeigen die Fähigkeit, relevante Daten für Verkehrssicherheit bereitzustellen und die Skalierung des Systems zu ermöglichen.

Zusammenarbeit mit Kommunen

Ein zentraler Punkt ist die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit Kommunen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Nutzung digitaler Zwillinge. Es wird diskutiert, wie Daten von Städten zur Optimierung der Systeme beitragen können.

Die Rolle von KI

KI wird als Schlüsseltechnologie hervorgehoben, um Prozesse zu automatisieren und Ressourcen zu entlasten. Es besteht Einigkeit darüber, dass eine Offenheit gegenüber neuen Technologien erforderlich ist, um die Digitalisierung voranzutreiben.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Gesprächspartner fordern eine Veränderung in der politischen Agenda, um Innovationen zu ermöglichen und die Zusammenarbeit zwischen Forschung, Wirtschaft und Verwaltung zu stärken. Der Fokus liegt darauf, wie digitale Lösungen konkret zum Nutzen der Bürger entwickelt werden können.

Einführung in das Projekt

Dimitri Ravin, Gründer von UrbanDigital, erklärt die Verbindung zwischen traditionellen Verzeichnissen wie den Gelben Seiten und digitalen Zwillingen. PDM Solutions und Fraunhofer Fokus haben ein System entwickelt, das Verzeichnisdaten in digitale Stadtszwillinge integriert, um Alltagsdaten sinnvoll zu nutzen.

Vorstellung der Gäste

Christian Baumert von PDM Solutions und Dr. Ilja Radusch von Fraunhofer Fokus erläutern ihre Rollen. PDM Solutions digitalisiert traditionelle Verzeichnisse und fokussiert sich auf die Qualität von POI-Daten. Fraunhofer Fokus beschäftigt sich mit vernetzten Fahrzeugen und der Notwendigkeit, präzise Umgebungsdaten für automatisiertes Fahren bereitzustellen.

Digitale Zwillinge und Verkehrssicherheit

Die Diskussion dreht sich um die Anwendung von POI-Daten zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Es wird betont, dass qualitativ hochwertige Daten für die Interaktion zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur entscheidend sind.

Testprojekte und Ergebnisse

Im Testprojekt in Berlin Friedrichshain wurde ein System entwickelt, das POI-Daten aufbereitet und für automatisierte Fahrzeuge nutzbar macht. Die Ergebnisse zeigen die Fähigkeit, relevante Daten für Verkehrssicherheit bereitzustellen und die Skalierung des Systems zu ermöglichen.

Zusammenarbeit mit Kommunen

Ein zentraler Punkt ist die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit Kommunen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Nutzung digitaler Zwillinge. Es wird diskutiert, wie Daten von Städten zur Optimierung der Systeme beitragen können.

Die Rolle von KI

KI wird als Schlüsseltechnologie hervorgehoben, um Prozesse zu automatisieren und Ressourcen zu entlasten. Es besteht Einigkeit darüber, dass eine Offenheit gegenüber neuen Technologien erforderlich ist, um die Digitalisierung voranzutreiben.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Gesprächspartner fordern eine Veränderung in der politischen Agenda, um Innovationen zu ermöglichen und die Zusammenarbeit zwischen Forschung, Wirtschaft und Verwaltung zu stärken. Der Fokus liegt darauf, wie digitale Lösungen konkret zum Nutzen der Bürger entwickelt werden können.

#20 Vom Schulstreik zur Beteiligungsplattform bei CrowdInsights: Lukas Wolf über KI, knappe Kassen und die Substanzfrage der Bürgerbeteiligung

14.07.2026

Einführung und persönliche Hintergründe

Dimitri Ravin, Gründer von Urban Digital, begrüßt Lukas Wolf von CrowdInsights im Podcast. Lukas erzählt von seinem langen Engagement für Bürgerbeteiligung, beginnend als Klassensprecher in Essen, wo er sich aktiv in der Schülervertretung engagierte und die Bedeutung von Beteiligung erkannte.

Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung

Lukas reflektiert über seine ersten Erfolge in der Schülervertretung, insbesondere während der Schulstreikbewegung 2008, und betont die Bedeutung von Selbstwirksamkeit. Er sieht die Notwendigkeit, Kinder und Jugendliche in Entscheidungsprozesse einzubeziehen, um eine resiliente Demokratie zu fördern.

Professioneller Werdegang

Nach seinem Umzug nach Berlin und dem Studium der Sozialwissenschaften fand Lukas über Engagement und Zufall seinen Weg in die professionelle Bürgerbeteiligung. Er wurde Geschäftsführer eines bundesweiten Vereins und ist seit über drei Jahren Geschäftsführer von CrowdInsights, wo er digitale Lösungen für Bürgerbeteiligung entwickelt.

Definition von guter Beteiligung

Lukas definiert gute Bürgerbeteiligung als einen Prozess mit Substanz, bei dem die Beiträge der Bürger ernst genommen werden. Er betont die Wichtigkeit der Kommunikation vor, während und nach dem Beteiligungsprozess, um sicherzustellen, dass die Bürger verstehen, wie ihre Beiträge genutzt werden.

Herausforderungen und Lösungen in der Bürgerbeteiligung

Die größte Hürde für Bürgerbeteiligung sind Zeitmangel, komplizierte Verfahren und der Mangel an Vertrauen in die Wirksamkeit. CrowdInsights hat eine neue Plattform entwickelt, um diesen Herausforderungen zu begegnen, indem sie einfache und zugängliche Beteiligungsmöglichkeiten bieten.

Integration von digitalen Technologien

Das Gespräch thematisiert auch die Integration von KI in Bürgerbeteiligungsprozesse, insbesondere in der Auswertung von Textbeiträgen. Lukas betont die Notwendigkeit, die Originalbeiträge zu berücksichtigen, um die Qualität der Bürgerbeteiligung zu gewährleisten.

Ausblick und zukünftige Entwicklungen

Lukas sieht die Zukunft der Bürgerbeteiligung in der Kombination von digitalen Lösungen und einem starken Fokus auf die Bedürfnisse der Bürger. Er ermutigt Kommunen, sich mit CrowdInsights zu vernetzen, um innovative Lösungen zu entwickeln und die Bürgerbeteiligung zu verbessern.

Einführung und persönliche Hintergründe

Dimitri Ravin, Gründer von Urban Digital, begrüßt Lukas Wolf von CrowdInsights im Podcast. Lukas erzählt von seinem langen Engagement für Bürgerbeteiligung, beginnend als Klassensprecher in Essen, wo er sich aktiv in der Schülervertretung engagierte und die Bedeutung von Beteiligung erkannte.

Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung

Lukas reflektiert über seine ersten Erfolge in der Schülervertretung, insbesondere während der Schulstreikbewegung 2008, und betont die Bedeutung von Selbstwirksamkeit. Er sieht die Notwendigkeit, Kinder und Jugendliche in Entscheidungsprozesse einzubeziehen, um eine resiliente Demokratie zu fördern.

Professioneller Werdegang

Nach seinem Umzug nach Berlin und dem Studium der Sozialwissenschaften fand Lukas über Engagement und Zufall seinen Weg in die professionelle Bürgerbeteiligung. Er wurde Geschäftsführer eines bundesweiten Vereins und ist seit über drei Jahren Geschäftsführer von CrowdInsights, wo er digitale Lösungen für Bürgerbeteiligung entwickelt.

Definition von guter Beteiligung

Lukas definiert gute Bürgerbeteiligung als einen Prozess mit Substanz, bei dem die Beiträge der Bürger ernst genommen werden. Er betont die Wichtigkeit der Kommunikation vor, während und nach dem Beteiligungsprozess, um sicherzustellen, dass die Bürger verstehen, wie ihre Beiträge genutzt werden.

Herausforderungen und Lösungen in der Bürgerbeteiligung

Die größte Hürde für Bürgerbeteiligung sind Zeitmangel, komplizierte Verfahren und der Mangel an Vertrauen in die Wirksamkeit. CrowdInsights hat eine neue Plattform entwickelt, um diesen Herausforderungen zu begegnen, indem sie einfache und zugängliche Beteiligungsmöglichkeiten bieten.

Integration von digitalen Technologien

Das Gespräch thematisiert auch die Integration von KI in Bürgerbeteiligungsprozesse, insbesondere in der Auswertung von Textbeiträgen. Lukas betont die Notwendigkeit, die Originalbeiträge zu berücksichtigen, um die Qualität der Bürgerbeteiligung zu gewährleisten.

Ausblick und zukünftige Entwicklungen

Lukas sieht die Zukunft der Bürgerbeteiligung in der Kombination von digitalen Lösungen und einem starken Fokus auf die Bedürfnisse der Bürger. Er ermutigt Kommunen, sich mit CrowdInsights zu vernetzen, um innovative Lösungen zu entwickeln und die Bürgerbeteiligung zu verbessern.

#19 PilotInnCities: Wie agiles Pilotieren Smart-City-Lösungen in die kommunale Fläche bringt – Georg Würffel und Johannes Röder

10.07.2026

Einführung in das Thema

Dimitri Ravin, Gründer von UrbanDigital, begrüßt die Gäste Georg Würfel und Johannes Röder, die Einblicke in ihre Erfahrungen mit Smart City-Projekten geben. Der Podcast behandelt das agile Pilotieren in der Stadtentwicklung, insbesondere im Kontext der Veranstaltung Urbis in Brünn.

Urbis in Brünn

Die Urbis in Brünn ist eine bedeutende Smart City Messe in Osteuropa, die den Austausch zwischen Städten fördert. Georg und Johannes berichten von den spannenden Entwicklungen in der osteuropäischen Smart City-Szene und der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Tschechien.

Agiles Pilotieren

Agiles Pilotieren ist ein Ansatz, bei dem Städte kleine Projekte schnell umsetzen, um spezifische Probleme zu lösen. Mit einem Budget von 5.000 bis 10.000 Euro können Lösungen innerhalb von drei bis sechs Monaten getestet werden. Dieser Ansatz fördert eine schnelle Evaluation und Anpassung, was die Bürgerbeteiligung und die Effizienz steigert.

Vergleich zu Reallaboren

Das agile Pilotieren wird im Vergleich zu Reallaboren als flexibler und anpassungsfähiger beschrieben. Es ermöglicht eine schnellere Kommunikation und Umsetzung von Lösungen, was insbesondere für die Fachabteilungen in den Verwaltungen von Vorteil ist.

Beispiele erfolgreicher Pilotprojekte

Im Landkreis Wunsiedel wurden mehrere Pilotprojekte durchgeführt, darunter die Optimierung der Müllentsorgung und die Digitalisierung von Wanderwegen. Diese Projekte zeigen, wie digitale Lösungen spezifische kommunale Herausforderungen adressieren können.

Feedback von Kommunen und Unternehmen

Sowohl Kommunen als auch Unternehmen haben positive Rückmeldungen zum agilen Pilotieren gegeben. Es ermöglicht eine schnellere Marktfähigkeit von Lösungen und hilft kleinen Unternehmen, Referenzen zu sammeln, um in größeren Ausschreibungen erfolgreich zu sein.

Ausblick und zukünftige Schritte

Das Projekt hat das Potenzial, als Flagship-Projekt in der EU zu dienen. Die nächste Phase umfasst die Entwicklung eines Folgeprojekts, das den Fokus auf die Schulung von Kommunen legt, um die Methodik des agilen Pilotierens weiter zu verbreiten und zu implementieren.

Einführung in das Thema

Dimitri Ravin, Gründer von UrbanDigital, begrüßt die Gäste Georg Würfel und Johannes Röder, die Einblicke in ihre Erfahrungen mit Smart City-Projekten geben. Der Podcast behandelt das agile Pilotieren in der Stadtentwicklung, insbesondere im Kontext der Veranstaltung Urbis in Brünn.

Urbis in Brünn

Die Urbis in Brünn ist eine bedeutende Smart City Messe in Osteuropa, die den Austausch zwischen Städten fördert. Georg und Johannes berichten von den spannenden Entwicklungen in der osteuropäischen Smart City-Szene und der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Tschechien.

Agiles Pilotieren

Agiles Pilotieren ist ein Ansatz, bei dem Städte kleine Projekte schnell umsetzen, um spezifische Probleme zu lösen. Mit einem Budget von 5.000 bis 10.000 Euro können Lösungen innerhalb von drei bis sechs Monaten getestet werden. Dieser Ansatz fördert eine schnelle Evaluation und Anpassung, was die Bürgerbeteiligung und die Effizienz steigert.

Vergleich zu Reallaboren

Das agile Pilotieren wird im Vergleich zu Reallaboren als flexibler und anpassungsfähiger beschrieben. Es ermöglicht eine schnellere Kommunikation und Umsetzung von Lösungen, was insbesondere für die Fachabteilungen in den Verwaltungen von Vorteil ist.

Beispiele erfolgreicher Pilotprojekte

Im Landkreis Wunsiedel wurden mehrere Pilotprojekte durchgeführt, darunter die Optimierung der Müllentsorgung und die Digitalisierung von Wanderwegen. Diese Projekte zeigen, wie digitale Lösungen spezifische kommunale Herausforderungen adressieren können.

Feedback von Kommunen und Unternehmen

Sowohl Kommunen als auch Unternehmen haben positive Rückmeldungen zum agilen Pilotieren gegeben. Es ermöglicht eine schnellere Marktfähigkeit von Lösungen und hilft kleinen Unternehmen, Referenzen zu sammeln, um in größeren Ausschreibungen erfolgreich zu sein.

Ausblick und zukünftige Schritte

Das Projekt hat das Potenzial, als Flagship-Projekt in der EU zu dienen. Die nächste Phase umfasst die Entwicklung eines Folgeprojekts, das den Fokus auf die Schulung von Kommunen legt, um die Methodik des agilen Pilotierens weiter zu verbreiten und zu implementieren.